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Szenario 2050: Lithium und Kobalt könnten knapp werden

Mit wachsender Bedeutung von Lithium-Ionen-Batterien wächst der Druck auf die Verfügbarkeit bestimmter Ressourcen – Veröffentlichung in Nature Reviews Materials
Regionen mit hoch konzentrierten Reserven: das „Lithium-Dreieck“ in Südamerika und, für Kobalt, der „Kupfergürtel“ in Zentralafrika. (Abbildung: Nature Reviews Materials ©Macmillan Publishers Limited)
Regionen mit hoch konzentrierten Reserven: das „Lithium-Dreieck“ in Südamerika und, für Kobalt, der „Kupfergürtel“ in Zentralafrika. (Abbildung: Nature Reviews Materials ©Macmillan Publishers Limited)

Lithium und Kobalt sind wesentliche Bestandteile aktueller Lithium-Ionen-Batterien. Dass die Verfügbarkeit beider Elemente durch die erhöhte Nachfrage zunehmend kritisch werden könnte, zeigt eine aktuelle Analyse von Forschern des vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gegründeten Helmholtz-Instituts Ulm (HIU). Kobaltfreie Energiespeichermaterialien und Post-Lithium-Technologien, die auf unkritischen Elementen wie Natrium oder Magnesium, aber auch Zink, Kalzium und Aluminium basieren, eröffnen eine Möglichkeit, diesen Ressourcendruck zu verringern und langfristig zu umgehen. Diese Ergebnisse stellen die Forscher in der Zeitschrift Nature Reviews Materials vor.

Vollständiger Text: Presseinformation 027/2018

as, le, 14.03.2018