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Wissenstransfer in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft

Besucher erleben virtuelle Welten am KIT (Foto: Sandra Göttisheim, KIT)

Das KIT sieht sich in der Verantwortung, den Transfer von Wissen in Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik über die verschiedensten Kanäle und Infrastrukturangebote zu ermöglichen und und den wechselseitigen Dialog zu fördern. Auf gesellschaftliche Gruppen außerhalb der Wissenschaft zuzugehen, um die wissenschaftsbasierte Weiterentwicklung der Gesellschaft voranzutreiben und den Erwartungen an die Leistungen des Wissenschaftssystems gerecht zu werden, ist am KIT daher von hoher Relevanz.

 

Innovations- und Relationsmanagement - Wirtschaft und Unternehmen

Qualifizierte Absolventen, neueste Forschungsergebnisse, innovative Geschäftsideen – die Dienstleistungseinheit Innovations- und Relationsmanagement (IRM) ist vermittelnde Informationsdrehscheibe und erleichtert Industrie und Investoren den Zugang zu neuesten Entwicklungsergebnissen.
 

Strategische Entwicklung und Kommunikation - Gesamtkommunikation

Die Abteilung Gesamtkommunikation ist verantwortlich für die zentrale Kommunikation des KIT nach innen und außen. An der Schnittstelle zwischen KIT und Öffentlichkeit berichtet sie zielgruppengerecht und multimedial über aktuelle Ergebnisse aus der Spitzenforschung des KIT sowie Leistungen in Lehre und Innovation.
 

ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale

Das ZAK fördert als zentrale wissenschaftliche Einrichtung des KIT durch seine vielfältigen Lehrangebote nicht nur die fachübergreifende und interkulturelle Bildung, sondern setzt sich mit seinen Förderprogrammen auch gezielt für die individuelle soziale Weiterbildung junger Menschen ein. Zudem stärkt es den interdisziplinären Austausch am KIT und schafft durch seine Öffentliche Wissenschaft Raum für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.
 

Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse

Das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse erforscht wissenschaftliche und technische Entwicklungen in Bezug auf systemische Zusammenhänge und Technikfolgen. Wesentliche Ziele sind die Beratung der Forschungs- und Technikpolitik, die Bereitstellung von Orientierungswissen zur Gestaltung sozio-technischer Systeme sowie die Durchführung diskursiver Verfahren zu offenen oder kontroversen technologiepolitischen Fragen.

 
Institut für Technikzukünfte

Aufgabe des Instituts für Technikzukünfte ist es, Technikzukünfte in Bezug auf ihr Entstehen, ihre Verbreitung und ihre Wirkungen interdisziplinär zu erforschen und die Ergebnisse dieser Forschung sowohl für die thematische Weiterentwicklung als auch für die öffentliche Debatte fruchtbar zu machen.
 

Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation

Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation, eine gemeinnützige GmbH, wurde von der Klaus Tschira Stiftung und dem KIT gegründet. Das Institut vermittelt Forschenden und Studierenden die Grundlagen verständlicher und guter Wissenschaftskommunikation mit Nicht-Spezialisten.
 

Institut für Germanistik - Wissenschaftskommunikation

Die Abteilung Wissenschaftskommunikation des Instituts für Germanistik am KIT widmet sich der Erforschung und Lehrvermittlung der kommunikativen Produkte, Prozesse und Wechselwirkungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.
 

Schülerlabore

Einen Eindruck von der Arbeitswelt "Wissenschaft" erhalten Schülerinnen und Schüler in den Schülerlaboren des KIT. Rund 5 000 Kinder und Jugendliche nutzen jährlich das Angebot zum Forschen und Experimentieren.
 

KIT-Kinder-Uni

Mit anschaulichen Vorlesungen und spannenden Experimenten bieten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT Naturwissenschaft und Technik zum Anfassen. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Schülerinnen und Schüler von sieben bis 14 Jahren.