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Stiftungspreis 2016 für vorbildliche Teamprojekte

Jährlicher Stiftungspreis für vorbildliche Teamprojekte der Stiftung Wissen + Kompetenzen in Kooperation mit House of Competence vergeben / Sechs Preisträger-Kandidaten
Gruppenfoto JointWatchR (Foto: KIT)
Der technisch orientierte Stiftungspreis ging an JointWatchR. (Foto: Magali Hauser/KIT)
Gruppenbild Hydroélectricité Kivu (Foto: KIT)
Den gesellschaftlich orientierten Preis und zusätzlich den Publikumspreis erhielt Hydroélectricité Kivu. (Foto: Magali Hauser/KIT)
Gruppenbild Jury Stiftungsbild (Foto: KIT)
V.l.n.r.: Dr. W. Moser, Stiftungs-Vorstand; W. Grenke, Präsident IHK; G. Luczak-Schwarz, Bürgermeisterin; Dr. D. Hellmann, Vorstand KSB-Stiftung; H.Verse, Vorsitzender Kuratoriums; J. Genz, Stiftungs-Vorstand. (Foto: Magali Hauser/KIT)

Die Stiftung Wissen + Kompetenzen hat in Kooperation mit dem House of Competence (HoC) am KIT vorbildliche Teamprojekte, die in besonderer Weise der Entwicklung fachübergreifender Kompetenzen dienen oder gedient haben, mit ihrem Stiftungspreis 2016 ausgezeichnet.

Vergeben wird der Preis an Projekte aus studentischen Initiativen, die sich inhaltlich an gesellschaftlichen oder technischen Fragestellungen orientieren. Ausschlaggebend ist, inwiefern die Projektarbeit nicht nur zur Erweiterung von Wissen, sondern auch zur Entwicklung fachübergreifender Kompetenzen beiträgt oder beigetragen hat.

Aus insgesamt sechs Preisträger-Kandidaten werden drei Projekte von einer Jury ausgezeichnet. Mitglieder dieser Jury sind die Karlsruher Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, Prof. Dr. Gisela Lanza vom Institut für Produktionstechnik (wbk) am KIT, die stellvertretende Geschäftsführerin des HoC ebenfalls am KIT Alexa Maria Kunz, Martin Hubschneider, Vorstandsvorsitzender der CAS Stoftware AG sowie Dipl.rer.pol. Hebert Verse als Vorsitzender des Kuratoriums.

Preisträger des Stiftungspreises 2016

Als vorbildliche Teamprojekte ausgezeichnet wurden: JointWatchR, das den technisch orientierten Preis gewonnen hat, sowie Hydroélectricité Kivu, das den gesellschaftlich orientierten Preis und zusätzlich den Publikumspreis überreicht bekam. Beide Teamprojekte sind studentische Initiativen am KIT.

JointWatchR wurde für ihre Entwicklung eines mit Sensoren und variabler Dämpfung ausgestatteten Laufschuhs ausgezeichnet. Der Laufschuh ermöglicht es, Daten über Belastung und Fußstellung beim Laufen zu sammeln und via App auf dem Smartphone anzuzeigen. Über diese App ist es möglich, die Dämpfung für jeden Untergrund ideal anzupassen. Zudem können Daten für wissenschaftliche Studien erfasst und verwendet werden.

Hydroélectricité Kivu wurde für sein Konzept des Baus eines Wasserkraftwerks in der Region Süd-Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo ausgezeichnet. Mit diesem Wasserkraftwerk soll die bisher fehlende Stromversorgung in der ländlichen Region sichergestellt werden und damit die wirtschaftliche Entwicklung fördern.

Die Vergabe des Stiftungspreises, dessen Preisgelder insgesamt 5.000 Euro betragen, steht unter der Schirmherrschaft von Theresia Bauer MdL, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst.


ae, 22.11.2016