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FameLab Karlsruhe: Publikumspreis für Physikstudenten des KIT

Im baden-württembergischen Vorentscheid des Wettbewerbs für Wissenschaftskommunikation „FameLab“ hat der Physikstudent Thomas Huber vom KIT den zweiten Platz belegt und auch den Publikumspreis gewonnen.
Thomas Huber beim „FameLab“ im Karlsruher Tollhaus
Thomas Huber überzeugte Publikum und Jury beim FameLab im Karlsruher Tollhaus (Copyright: Stadtmarketing Karlsruhe GmbH - Foto: ONUK)

Sein Zuhause ist die Astroteilchenphysik  – eine Wissenschaft, die auf Laien oft abstrakt wirkt. Im baden-württembergischen Vorentscheid des Wettbewerbs für Wissenschaftskommunikation „FameLab“ im Karlsruher Tollhaus hat der Physikstudent Thomas Huber vom KIT das geändert: Er nahm sein Publikum mit in die Welt der Physik und erklärte in nur drei Minuten, was es mit kosmischer Strahlung auf sich hat: Nur mit Hilfsmitteln ausgerüstet, die er am Köper tragen konnte, erzählte er was an kosmischer Strahlung faszinierend ist, wieso man manche Strahlen kaum messen kann und wie es ein Teleskop der Raumstation ISS ab 2017 doch schaffen will. Damit belegte er nicht nur den zweiten Platz, sondern gewann auch den Publikumspreis – und nimmt neben dem Erstplatzierten Ahmet Fatih Tabak vom Max-Planck-Institut Stuttgart am Deutschlandfinale teil. Die Jury bildeten Michael Decker, Bereichsleiter für Informatik, Wirtschaft und Gesellschaft am KIT, Bernd Gnann, Geschäftsführer von Baden TV, Christiane Riedel, Geschäftsführerin des ZKM und Ailsa Kienberger vom British Council.

„Es freut mich, dass ich einer breiten Öffentlichkeit mein Thema erfolgreich nahebringen konnte!“, sagt Thomas Huber. Zur Astroteilchenphysik kam der angehende Doktorand durch seine Bachelorarbeit. Momentan arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kernphysik des KIT. In dem Deutschlandfinale des „FameLab“ Wettbewerbs am 12. Mai in Bielefeld wird er erneut über Spannendes aus der Physik berichten. Wer dann gewinnt, darf Deutschland beim internationalen Science Festival im englischen Cheltenham vertreten.

Weitere Informationen unter www.stadtmarketing-karlsruhe.de.

sn, 17.03.2016