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KA-RaceIng auf Platz zwei der Weltrangliste

Mit ihrem selbstgebauten Elektrorennwagen KIT15e schafften es die Studierenden des KIT bis auf Platz zwei der Formula Student Electric-Weltrangliste.
Der KIT15e, KA-RaceIng
Der KIT15e (Foto: Pressebild KA-RaceIng)

Bei dem internationalen Konstruktionswettbewerb Formula Student treten Studierende aus aller Welt mit selbstgebauten Rennwagen gegeneinander an: In der Kategorie Formula Student Combustion mit einem Verbrennungsmotor, in der Formula Student Electric mit Elektroantrieb. Mit ihrem Elektrorennwagen KIT15e schaffte es die Hochschulgruppe KA-RaceIng nun auf Platz zwei der Formula Student Electric-Weltrangliste.

In der Formula Student gewinnt nicht zwingend das schnellste Auto. In der Bewertung werden unter anderem auch das Design, die Kostenplanung und die Konstruktion des Wagens berücksichtigt. "Die Platzierung gibt uns einen riesigen Motivationsschub", freut sich Joseph Suppanz, organisatorischer Vorstand des KA-RaceIng-Teams.

Seit Jahren tüfteln die Karlsruher Studierenden unterschiedlichster Fachrichtungen in einem inzwischen 80-köpfigen Team, um jedes Jahr zwei neue Rennwagen zu konstruieren, zu testen und an internationalen Wettbewerben teilzunehmen.

Auch 2016 an diesen Erfolg anknüpfen

Die Grundlage für Weltranglistenplatz zwei war die erfolgreiche Saison 2015 mit dem ersten Platz des KIT15e in Ungarn und dem zweiten Platz in Spanien. 2016 will das Team an diesen Erfolg anknüpfen: "Unser großes Ziel dieses Jahr ist, unsere Rennwagen leichter und effizienter zu machen. Dabei achten wir auf jedes kleine Detail!"

Die Vorstellung – der Rollout – der neuesten Modelle KIT16c und KIT16e findet am 27. April im Audimax des KIT statt.


sn, 17.02.2016