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KIT unter den innovativsten Universitäten der Welt

Das KIT schafft den Sprung in das Reuters TOP 100 Ranking der innovativsten Universitäten.

Mit seinen Innovationen hält das KIT Lösungen für die kommenden Herausforderungen der Gesellschaft bereit. Nun hat das KIT den Sprung in die neu aufgelegte Rangliste der innovativsten Universitäten der Welt geschafft, der Reuters Top 100: The World’s Most Innovative Universities. In der aktuellen Rangliste belegt das KIT Platz 100. Unter den deutschen Universitäten belegt das KIT Platz 6.

Unterstützung für Studierende und Mitarbeiter im Inovationsprozess

Das KIT verfolgt die Kernaufgaben Forschung, Lehre und Innovation. Ziel der Innovation ist es, wissenschaftliche Ergebnisse für die Gesellschaft und Wirtschaft nutzbar zu machen – via Ausgründungen, Spin-offs, Lizenzen und Dienstleistungen für die Industrie. Seit 2013 ist das KIT Gründeruniversität im Wettbewerb „EXIST-Gründungskultur“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). In diesem Jahr haben bereits vier ERC-Grant-Projekte des KIT Fördermittel zur Kommerzialisierung ihrer Grundlagenforschungsergebnisse erhalten.

Das KIT unterstützt Studierende und Mitarbeiter mit strukturellen Angeboten in verschiedenen Phasen des Innovationsprozesses. So berät das Center für Innovation & Entrepreneurship CIE Studierende bei der Gründung und knüpft Netzwerke zu Mitgründern, Alumni und Investoren. Die KIT Campus Transfer GmbH (KCT) beispielsweise wickelt Dienstleistungsaufträge aus der Wirtschaft schnell und flexibel ab.

Seit 2010 kam es zu 314 Patentanmeldungen

Etwa 40 bis 50 Prozent der rund 130 Erfindungsmeldungen jährlich werden vom KIT zum Patent angemeldet und rund 20 Prozent direkt an Industriepartner übertragen. Seit 2010 kam es bislang zu 314 Patentanmeldungen. Ein Faktor, der die innovative Leistung des KIT belegt, ist die hohe Verwertungsquote der Schutzrechte am KIT von 60 Prozent.

Das Reuters TOP 100 Ranking versammelt die Universitäten und Organisationen, die am meisten zu Wissenschaft und Technologie beitragen und die Weltwirtschaft maßgeblich beeinflussen. Für das Ranking werden wissenschaftliche Veröffentlichungen, Patente und Zitationen ausgewertet und 10 Indikatoren gebildet.


Ausführliche Informationen in der Pressemitteilung des KIT


kes, 21.09.2015