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KIT für „Familie in der Hochschule“ aktiv

Vizepräsidentin Elke-Luise Barnstedt hat für das KIT die Charta „Familie in der Hochschule“ unterzeichnet. Damit ist das KIT auch Mitglied im gleichnamigen Best-Practice-Club, in dem Hochschulen an Projekten für mehr Familienfreundlichkeit arbeiten.

Charta Familie Hochschule„Familie in der Hochschule" ist ein Programm der Robert Bosch Stiftung und des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer in Zusammenarbeit mit dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

Mit der Unterzeichnung verpflichtet sich das KIT zu den in der Charta festge­legten Standards für die Vereinbarkeit von Familienaufgaben mit Studium, Lehre, For­schung und wissenschaftsunterstützenden Tätigkeiten. Sie zielen auf die Bereiche Führung und Betreuung, Forschung, Studienbedingungen, Arbeitsbedingungen, Gesundheitsförderung, Infrastruktur und Vernetzung.

In der Beitrittserklärung zum Best-Practice-Club hat das KIT ein Statement und Ziele formuliert. Sie leiten sich aus der Zielvereinbarung zur Re-Auditierung als familiengerechte hochschule ab. Das KIT will sich für Familienfreundlichkeit und Chancengleichheit einsetzen sowie die Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie unterstützen.

Der Best-Practice-Club veranstaltet regelmäßige Arbeitstreffen und eine Jahrestagung. Austausch und Vorstellung familienfreundlicher Aktivitäten stehen dabei im Mittelpunkt. Vertreterin des KIT auf Arbeitsebene ist die Leiterin des Büros für Chancengleichheit, Petra Kraft.


ele, 06.08.2014