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Presseinformation 172/2011

Carl-Benz-Vorlesung zur Zukunft der Ingenieurausbildung

Referenten aus Industrie und Forschung bieten Ausblick auf Technologien und Mobilitätskonzepte im 21. Jahrhundert
Carl Benz studierte am Karlsruher Polytechnikum – der Vorgängerin der späteren Universität Karlsruhe und des heutigen KIT (Foto: KIT-Archiv)
Carl Benz studierte am Karlsruher Polytechnikum – der Vorgängerin der späteren Universität Karlsruhe und des heutigen KIT (Foto: KIT-Archiv)

Technologische Trends und ihre Auswirkungen auf die Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren stehen im Mittelpunkt der dritten Carl-Benz-Gedenkvorlesung am Donnerstag, 24. November, 16:00 Uhr im Tulla-Hörsaal (Gebäude 11.40, Englerstraße 11, KIT-Campus Süd). Mit der Veranstaltung erinnert das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) an Carl Benz, der vor 125 Jahren seinen Motorwagen zum Patent anmeldete und damit zu einem Pionier der Automobilindustrie wurde. Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen.

Um die Globalisierung von Forschung und Entwicklung geht es im Gastvortrag von Professor Dr. Eike Böhm, der bei der Daimler AG die Direktion Produktinnovationen & Prozesstechnologien in Konzernforschung und Vorentwicklung leitet. Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender der Continental AG, wird über die „Vernetzte neue Autowelt“ sprechen. Veranstalter der Carl-Benz-Gedenk-Vorlesung ist das KIT-Zentrum Mobilitätssysteme, in dessen aktuelle Forschungsergebnisse der wissenschaftliche Sprecher Professor Dr. Frank Gauterin einen Einblick geben wird. Schirmherr der Veranstaltung ist Professor Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstandes der Daimler AG.


Das Programm der Carl-Benz-Gedenkvorlesung

Grußwort
Professor Dr. Eberhard Umbach
Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie

Globalisierung von Forschung und Entwicklung – Fakten und
Trends von heute und Anforderungen an die Ingenieure von
morgen

Professor Dr. Eike Böhm, Leiter der Direktion Produktinnovationen &
Prozesstechnologien in Konzernforschung und Vorentwicklung,
Daimler AG

„Vernetzte neue Autowelt – Mobilität von morgen heute
erfinden“

Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender Continental AG

Forschung, Lehre und Innovation im KIT-Zentrum
Mobilitätssysteme

Professor Dr. Frank Gauterin
Wissenschaftlicher Sprecher des KIT-Zentrums Mobilitätssysteme

Stehempfang



Das Zentrum Mobilitätssysteme bündelt die fahrzeugtechnischen Aktivitäten des KIT: An den methodischen und technologischen Grundlagen für die Fahrzeuge der Zukunft arbeiten derzeit knapp 40 Institute mit rund 800 Mitarbeitern. Ziel ist es, Konzepte, Technologien, Methoden und Prozesse für die Mobilität der Zukunft zu erarbeiten. Die Wissenschaftler berücksichtigen dabei das komplexe Zusammenspiel von Fahrzeug, Fahrer, Verkehr, Infastruktur und Gesellschaft.

 

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Thematische Schwerpunkte der Forschung sind Energie, natürliche und gebaute Umwelt sowie Gesellschaft und Technik, von fundamentalen Fragen bis zur Anwendung. Mit rund 9000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter knapp 6000 in Wissenschaft und Lehre, sowie 24 000 Studierenden ist das KIT eine der größten Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.

le, 21.11.2011

Weiterer Kontakt:

Margarete Lehné
Presse, Kommunikation und Marketing
Tel.: +49 721 608-48121
Fax: +49 721 608-45681
margarete lehneClg4∂kit edu
Das Foto kann in druckfähiger Qualität angefordert werden unter: presseZap3∂kit edu oder +49 721 608-47414. Die Presseinformation steht auch als PDF-Datei zur Verfügung.