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Kolloquium "Sustainable BioEconomy" am KIT: Konzepte, Technologien, Märkte

Das Kolloquium "Sustainable BioEconomy" am 6. und 7. Dezember will Aspekte der Bioökonomie an der stofflichen und energetischen Nutzung von Biomasse aufzeigen.

Das Thema „nachhaltige Bioökonomie“ wird in Zukunft eine immer größere Bedeutung einnehmen. Unter dem Gesichtspunkt der stofflichen und energetischen Verwertung von Biomasse treffen Experten aus dem europäischen Ausland und aus deutschen Forschungseinrichtungen am KIT zusammen und diskutieren Aspekte für eine nachhaltige Verwertung von Biomasse. Ein Schwerpunktthema hierbei sind hydrothermale Umwandlungsverfahren, die aus dem Blickwinkel der Forschung und der industriellen Anwendung betrachtet werden.

Den Auftakt des Kolloquiums stellen zwei Beiträge aus der französischen Forschungseinrichtung CEA, die sich mit einem starken Fokus auf erneuerbare Energien neu ausgerichtet hat. Aus dem Forschungszentrum Jülich wird Dr. Ulrich Schurr über die Aktivitäten der Bioökonomie in der Helmholtz-Gemeinschaft berichten und einen Schwerpunkt auf die neuen BioEconomy Science Center legen.

In der Sitzung zu den Verfahren zur hydrothermalen Umwandlung stellt Professor Dr. Henning Bockhorn vom KIT die Carbonisierung aus Biomassen vor, die verschiedenartige Biomassen neuen Verwertungswegen erschließt. Diesen Vortrag vorangestellt ist eine Einführung der Verfahren durch Dr. Andrea Kruse, ebenfalls aus dem KIT.

Das Kolloquium „Sustainable BioEconomy“ wird in diesem Jahr zum vierten Mal ausgerichtet. Ziel ist, die verschiedenen Aspekte der Bioökonomie an praxisnahen Beispielen aufzuzeigen und nachhaltige Verwertungswege von Biomassen zu diskutieren.

Programmflyer


del, 30.11.2010