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Essay-Wettbewerb für Forschernachwuchs zur "Energie 2050"

Studierende aller Fachrichtungen können bis 15. September Beiträge einsenden.

Wie wird in Deutschland der Energiemix der Zukunft aussehen? Welche Rolle werden in den kommenden Jahrzehnten die erneuerbaren Energien spielen? Wie lange noch werden Erdöl und Kohle in Kraftwerken verbrannt? Diese und viele andere spannende Fragen stehen im Mittelpunkt des Essay-Wettbewerbs, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit den Zeitungen "Die Welt" und "Welt am Sonntag" ausschreibt. Das Motto des diesjährigen Essay-Wettbewerbs lautet dementsprechend "Energie 2050" – passend auch zu dem derzeitigen Wissenschaftsjahr des BMBF, das sich ebenfalls mit dem Thema Energie beschäftigt.

Teilnahmeberechtigt sind Studierende aller Fachrichtungen – vom Erstsemester bis zum Postdoc, das Höchstalter ist 35 Jahre. Einsendeschluss ist der 15. September. Der erste Preis ist die Teilnahme an der Reise eines Forschungsschiffes des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung. Der zweite Preis ist ein Elektrofahrrad GoCycle, der dritte ein MacBook Air. Die Gewinner-Essays sollen in der "Welt" oder "Welt am Sonntag" veröffentlicht werden.

Die Jury des Wettbewerbs ist hochkarätig besetzt; ihr gehören an: Professor Jörg Hacker, Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Professor Günter Stock, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Professor Reinhard Hüttl, Präsident von acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, Professor Wolfgang Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums in München, Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im BMBF, und Dr. Norbert Lossau, Leiter der Wissenschaftsredaktion der "Welt"-Gruppe.

Weitere Informationen zum Wettbewerb.



del, 22.07.2010