Photokatalytische Membranfiltrationsanlage mit Sonnensimulator. Die Membranen sind mit Titandioxid beschichtet. (Foto: Markus Breig, KIT)
Wasseraufbereitung: Licht hilft beim Abbau von Hormonen

Forschende des KIT setzen mit Titandioxid beschichtete Polymermembranen zur photokatalytischen Reinigung ein – Nature Nanotechnology veröffentlicht Ergebnisse.

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Mithilfe von 3D-Organoiden (blau) kann der Einfluss des Proteins CD44 (grün) auf die Darmregeneration untersucht werden. (Foto: Romina Walter, KIT)
Biowissenschaften: Zelluläre Signalwege bei Darmerkrankungen identifiziert

Direkter Einfluss von Zelladhäsionsproteinen auf Darmregeneration bei chronisch-entzündlichen Krankheiten nachgewiesen.

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Forschung für künftige Klimaneutralität: Raphael Küchlin (links) und Simon Sauerschell, EBI, an der Versuchsanlage (Foto: Raphael Küchlin, EBI / KIT)
Energieunabhängigkeit: KIT produziert synthetisches Methan aus Biomasse

Im Energy Lab 2.0 am KIT wurde ein durch das bioliq®-Verfahren produziertes Synthesegas per Dreiphasen-Methanisierung mit hoher Effizienz in Methan umgewandelt.

 

 

 

 

 

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Für ihre Arbeit wurden Andrea Schäfer und Bryce Richards mit dem Undine Award ausgezeichnet. (Foto: Markus Breig, KIT)
Trinkwasserversorgung: Autarke Membranfilter dank Sonnenenergie

Forschende des KIT entwickeln ein solarbetriebenes Filtrationssystem zur Trinkwasseraufbereitung aus salzigem Brackwasser.

 

 

 

 

 

 

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Mit CRISPR-Kill verhindern die Forschenden an der Modellpflanze Ackerschmalwand das Ausbilden von Seitenwurzeln. (Abbildung: Angelina Schindele, KIT)
Mit der Genschere einzelne Zelltypen gezielt eliminieren

Forschende des KIT verhindern mit CRISPR-Kill die Bildung von spezifischen Organen während der Pflanzenentwicklung.

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Tenure-Track-Professorin Katharina Scherf erhält für ihr Forschungsprojekt GLUTENOMICS einen Starting Grant (Foto: Charlotte Stemler, KIT)
Lebensmittelchemie: Weizenbedingte Krankheiten besser verstehen

Für die Analyse molekularer Glutenbestandteile im Forschungsprojekt GLUTENOMICS erhält Tenure-Track-Professorin Katharina Scherf einen Starting Grant des ERC.

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Erhalten einen ERC Consolidator Grant: Kunsthistorikerin Inge Hinterwaldner (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT), Physikochemiker Lars Heinke (Foto: Gabi Zachmann, KIT) und Materialwissenschaftler Christoph Kirchlechner (Foto: Markus Breig, KIT).
Drei ERC Consolidator Grants für Forschende des KIT

Christoph Kirchlechner, Lars Heinke und Inge Hinterwaldner erhalten bis zu zwei Millionen Euro für ihre Forschungsprojekte.

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Mithilfe bioelektrochemischer Fließzellen lässt sich aus Abwasser Wasserstoff erzeugen. (Foto: Philip von Brincken) Philip von Brincken
Bioökonomie: Hochwertige Produkte aus kommunalem Abwasser

Forschende des KIT wollen am Lehr- und Forschungsklärwerk der Universität Stuttgart in Büsnau Produkte aus Abwasser gewinnen.

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3D-Modell eines MOF vor dem Enzym-MOF-Durchflussreaktor im Labor am Institut für Funktionelle Grenzflächen des KIT. (Foto: Dr. Raphael Greifenstein, KIT)
Biotechnologie: Enzyme im Käfig

Metallorganische Gerüstverbindungen (MOFs) erhöhen Stabilität von Biokatalysatoren und ermöglichen deren Verwendung auch in organischen Lösungsmitteln – Forschende des KIT demonstrieren Enzym-MOF-Durchflussreaktor.

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Zur automatischen Synthesevorhersage von MOFs (abgebildet eine sogenannte SURMOF-Struktur mit eingelagertem Molekül) haben die Forschenden ein Webtool erstellt. (Foto: Andrea Fabry) Andrea Fabry
Materialforschung: Künstliche Intelligenz beschleunigt Synthesen

Forschende des KIT demonstrieren die Anwendung von Maschinellem Lernen bei der Entwicklung metall-organischer Gerüstverbindungen.

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Das Abwassermonitoring könnte künftig dazu beitragen, die Verbreitung von Virusvarianten und Mutationen schneller zu erkennen. Ins Pilotprojekt steigen sukzessive 20 Standorte ein. (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)
Bundesweites Pilotprojekt zum Corona-Nachweis im Abwasser

KIT koordiniert Verbund, der ein abwasserbasiertes COVID-19-Frühwarnsystem testet.

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Bild von Dominic Bresser c Peter NeherPeter Neher
Batterieforschung: Schnelleres Laden durch innovative Materialien

Für die Entwicklung neuartiger Elektrodenmaterialen im Forschungsprojekt RACER erhält Nachwuchsforscher Dominic Bresser einen Starting Grant des ERC.

 

 

 

 

 

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Professor Helge Stein erläutert Ministerin Theresia Bauer einen Teil der neuen Materialbeschleunigungsplattform. (Foto: Daniel Messling, KIT)
Batterieforschung: Start für das erste vollautomatische Labor

Eine neue High-Tech-Forschungsanlage beim Exzellenzcluster POLiS beschleunigt die Batterieentwicklung – Besuch der Wissenschaftsministerin zum Start.

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Forschende am KIT haben ein Verfahren entwickelt, das die Änderung der Porenstruktur von Katalysatoren, Membranen und Adsorptionsmaterialien bei sehr hoher Auflösung untersucht. (Foto: Sebastian Weber, KIT)
Materialtechnologie: Katalysatormaterialien beim Entstehen und Arbeiten zusehen

Kombiniertes Verfahren aus Röntgen-Nanomikroskopie und Nanotomographie macht Änderungen der 3D-Porenstruktur von Materialien sichtbar.

 

 

 

 

 

 

 

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Bildunterschrift im TextCollage: Zhenwu Wang, KIT
Materialforschung: Selbstheilendes Polymergel

Forschende am KIT entwickeln neues Polymergel mit vielversprechenden Eigenschaften.

 

 

 

 

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Forschende des KIT haben eine Messzelle entwickelt, um detaillierte Einblicke in die Katalysatorstruktur unter technisch relevanten Einsatzbedingungen zu erhalten. (Foto: IMVT, KIT)
Verfahrenstechnik: Effizienz von Katalysatoren steigern

Forschende des KIT entwickeln Messzellen, um chemische Reaktionen an Katalysatoren über weite Temperatur- und Druckbereiche zu untersuchen.

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Schematischer Aufbau einer Festkörperbatterie. (Grafik: JLU/Elisa Monte)JLU/Elisa Monte
FestBatt: Der nächste Schritt bei der Feststoffbatterie

Das BMBF-Kompetenzcluster für Festkörperbatterien (FestBatt) startet in die zweite Förderphase – Plattform Charakterisierung wird unter Koordination des KIT fortgeführt.

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