Karlsruher Institut für Technologie

News Archiv 2020

Bild Bereich IIIRvB
Farbwechsel: Der rechte, mit dem neuartigen Fotolack gedruckte Mikro-Zylinder erscheint weiß, weil in seiner schwammartigen Struktur das Licht gestreut wird, während der aus herkömmlichem Fotolack gedruckte Zylinder transparent erscheint. (Abb.: 3DMM2O)
Neuartiger Fotolack ermöglicht 3D-Druck kleinster poröser StrukturenNews 27674

Forschende des Exzellenzclusters 3D Matter Made to Order erweitern die Möglichkeiten des Zwei-Photonen-Mikrodrucks.

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Elektronenmikroskopische Aufnahme des „leeren“ Gerüsts (ohne Hydrogel), mit dessen Hilfe ein internationales Forschungsteam einzelne Zellen deformiert hat. (Abbildung: Marc Hippler, KIT)
Streckbank für Zellen

Eine raffinierte, wenige Mikrometer kleine Vorrichtung macht es möglich, die Reaktion einzelner biologischer Zellen auf mechanischen Stress zu untersuchen – Publikation in Science Advances.

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Schematische Abbildung eines Edelmetallkatalysators mit inaktiven Einzelatomen (links) und aktiven Clustern (rechts; Edelmetall: weiß; Trägermetall: gelb; Sauerstoff: rot). (Grafik: Florian Maurer, KIT).
Edelmetallcluster können Katalysatoren leistungsfähig machen und Ressourcen schonenNews 27652

Optimierte Verteilung von Atomen erlaubt kostengünstigere Produktion – Publikation in Nature Catalytics.

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Doris Wedlich verstorben

Die ehemalige Leiterin des Bereichs I hat den Aufbau und die Weiterentwicklung des KIT nachhaltig geprägt.

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DNA wird mit UV-Strahlung aus LEDs bestrahlt, um zu untersuchen, wie weit die Lichtenergie darin wandert. (Foto: Arthur Kuhlmann, KIT)
DNA-Schäden durch wandernde Lichtenergie

UV-Strahlung verändert DNA auch sehr weit entfernt von der Eintrittsstelle des Lichts – Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie.

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Eine Inversion (links) bei der Ackerschmalwand (Hintergrund) lässt sich mit CRISPR/Cas rückgängig machen (Mitte), um den Austausch von Genen (rechts) im betroffenen Abschnitt wiederzubeleben. (Abbildung: Michelle Rönspies, KIT)
Vererbung bei Pflanzen lässt sich nun gezielt steuern

Forschende am KIT verändern mit der molekularen Schere CRISPR/Cas erstmals Abfolge der Gene innerhalb eines Chromosoms – Nature Communications veröffentlicht Ergebnisse.

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Herstellung von Elektroden für Lithium-Ionen-Batterien: Das Aktivmaterial wird als Paste aufgetragen und anschließend getrocknet. (Foto: Ralf Diehm, KIT)
Elektroden schneller trocknen – Batterien kostengünstiger herstellenNews 27569

Projekt EPIC zielt auf energetische, ökonomische und ökologische Optimierung der Produktion.

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Forscherinnen und Forscher des KIT haben ein Filtrationssystem mit kleinsten Kohlenstoffpartikeln entwickelt, das Hormone aus Trinkwasser entfernen kann. (Foto: Sandra Göttisheim, KIT)
Neues Verfahren: Steroidhormone effizient aus Wasser entfernen

Verbessertes Filtrationssystem aus Polymermembran mit aktiviertem Kohlenstoff eliminiert Östradiol zu mehr als 99 Prozent – Forschende des KIT berichten in Water Research.

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Poröse Flüssigkeiten als Membran: Mit diesem Verfahren könnten sich in der Kunststoffindustrie enorme Mengen Energie und damit CO2 einsparen lassen. (Foto: Alexander Knebel, KIT)
Effiziente Gastrennung dank poröser Flüssigkeiten

Neues Material eröffnet die Möglichkeit, beim Abtrennen von Rohstoffen für die Kunststoffindustrie bis zu 80 Prozent Energie einzusparen – Publikation in Nature Materials.

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Die konsequente Automatisierung sowie der Einsatz von KI beim Planen und Auswerten von Versuchsreihen sollen die Entwicklung neuer Batterien beschleunigen. (Foto: Daniel Messling, KIT)
Neues EU-Projekt soll Batterieentwicklung beschleunigen

In der europäischen Initiative BATTERY 2030+ startet eine neuartige Batterieentwicklungsstrategie – Forschungsplattform CELEST mit KIT und Universität Ulm beteiligt.

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Versuchsaufbau inklusive Hochdruckzelle zur Fischer-Tropsch Messkampagne an der CAT-ACT Messlinie am KIT Synchrotron. (Foto: Tiziana Carambia)
Maßgeschneiderte Katalysatoren für Power-to-X

Mit einem Synchrotron schauen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT einem Power-to-X-Katalysator bei der Arbeit zu.

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Große Datenmengen zu sammeln, zu speichern und zu verarbeiten wird in vielen Disziplinen der Wissenschaften durch den digitalen Wandel immer notwendiger. (Foto: Markus Breig, KIT)
Nationale Forschungsdateninfrastruktur: Drei Konsortien mit Beteiligung des KIT gefördert

Chemie, Ingenieurwissenschaften und Katalyseforschung in erster Ausschreibungsrunde erfolgreich.

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Große Datenmengen zu sammeln, zu speichern und zu verarbeiten wird in vielen Disziplinen der Wissenschaften durch den digitalen Wandel immer notwendiger. (Foto: Markus Breig, KIT)
Nationale Forschungsdateninfrastruktur: Drei Konsortien mit Beteiligung des KIT gefördert

Chemie, Ingenieurwissenschaften und Katalyseforschung in erster Ausschreibungsrunde erfolgreich

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Cyanobakterien als Produzenten von Ethanol oder Wasserstoff – natürlicher Gentransfer könnte das möglich machen (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)
Neuer Kandidat für Rohstoffsynthese durch GentransferNews 26577

„Natürlicher Gentransfer“ in mehrzelliges Cyanobakterium: Phormidium lacuna lässt sich für Grundlagenforschung und biotechnische Anwendungen nutzen.

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Mit dem Extrusionsverfahren untersuchen Forschende des KIT die Backeigenschaften von Mehlen aus Insektenpulver. (Foto: Markus Breig, KIT)
Lebensmitteltechnik: Mehle auf Insektenbasis

Forscherinnen und Forscher verbessern die Backeigenschaften von Insektenmehlen.

 

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An der Modellpflanze Ackerschmalwand wurden mithilfe des Proteins Cas9 erstmals Chromosomen neu zusammengesetzt. (Abbildung: Angelina Schindele, KIT)
Arme zwischen Chromosomen mit molekularer Schere ausgetauscht

CRISPR/Cas revolutioniert Pflanzenzüchtung über gezieltes Kombinieren von Eigenschaften – Neue Technik zur Genomveränderung im Magazin Nature Plants vorgestellt.

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Die Bakterien (grün) sind in einem Kompositmaterial aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen (grau) und Kieselsäure-Nanopartikeln (lila) verwoben mit DNA (blau) eingebettet. (Grafik: Niemeyer-Lab, KIT)
Mikrobielle Cyborgs: Bakterien als Stromlieferanten

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT entwickeln programmierbares, biohybrides Materialsystem, das Bakterien zur Erzeugung von Strom nutzt.

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Neue Moleküle für innovative Hightech-Materialien

Seltene Erden sind durch ihre besonderen Eigenschaften Bestandteil vieler Hightech-Produkte.

 

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Mit ihren ätherischen Ölen hält die Minze Unkraut fern – das darin enthaltene Menthon könnte Grundlage für umweltfreundliche Bioherbizide sein. (Foto: Jana Müller)
Duftstoff der Minze hemmt Wachstum von Unkräutern

Neuer Ansatz für nachhaltige Unkrautbekämpfung untersucht biologische Kommunikation zwischen Pflanzen – Menthon hat Potenzial als Bioherbizid.

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Im Projekt BATTERY 2030+ sollen Roboter rund um die Uhr an neuen Batterien arbeiten und mit KI selbstständig neue Versuche planen und auswerten. (Foto: Daniel Messling, KIT)
Roadmap für die Batterieforschung in Europa

Die europäische Forschungsinitiative BATTERY 2030+ präsentiert ihre Ziele – Forschungsplattform CELEST mit KIT, Universität Ulm und ZSW beteiligt

 

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n der integrierten Versuchsanlage soll ein neuer Prozess zur Reduktion von CO2 in der Atmosphäre erprobt werden. (Foto: Moritz Leg)
Vom Treibhausgas zum Hightech-Rohstoff

Im Forschungsprojekt NECOC entsteht am KIT eine Versuchsanlage zur Umwandlung von CO2 aus der Umgebungsluft in festen Kohlenstoff.

 

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In Biochips kultivieren Forscherinnen und Forscher Pflanzenzellen, um die Wirkung unterschiedlicher Signalstoffe auf die Zellen zu untersuchen. (Foto: Alexandra Wolf, KIT)
Pflanzenschutz: Kommunikation statt Giftkeule

Nachhaltig: Vom KIT koordiniertes transnationales Netzwerk erforscht chemische Signale zwischen Krankheitserreger und Pflanze – EU fördert mit 500.000 Euro

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