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Andrea Robitzki
Bereichsleiterin
Prof. Dr. Andrea Robitzki

Campus Süd
Geb. 10.11, Raum 114
Tel.: +49 721 608 43990

Campus Nord
Geb. 433, Raum 109
Tel.: +49 721 608 28661

Mail: andrea robitzkiIgb9∂kit edu

Foto Fuhr
Sekretariat der Bereichsleitung
Sabine Fuhr

Campus Süd
Geb. 10.11 Raum 113
Tel.: +49 721 608 43991

Campus Nord
Geb. 433, Raum 111
Tel.: +49 721 608 26081

Mail: sabine fuhrEbo4∂kit edu


Bereichsreferentin Forschung und Strategie
n.n
Dr. Christian Röthig
Bereichsreferent Personal und Ressourcen
Dr. Christian Röthig

Campus Nord
Geb. 433, Raum 112
Tel.: +49 721 608 26068

Campus Süd
Geb. 10.11, Raum 112
Tel.: +49 721 608 41060

Mail: christian roethigPfk4∂kit edu

Andreas Martin
Sachbearbeiter
Andreas Martin

Campus Nord
Geb. 433, Raum 120
Tel.: +49 721 608 26283

Mail: andreas martinVay5∂kit edu

Sachbearbeiterin

Nadja Lodes

 

Campus Süd
Geb. 10.11, Raum 112
Tel.: +49 721 608 41061

Mail:
nadja lodesQjl9∂kit edu

Bereich I - Biologie, Chemie und Verfahrenstechnik

Der Bereich I bündelt Forschung, Lehre und Innovation in den wissenschaftlichen Disziplinen Biologie, Chemie und Verfahrenstechnik. Den Kern des Bereichs bilden zwanzig Institute des KIT, das Helmholtz-Programm BioGrenzflächen in Technologie und Medizin und die beiden KIT-Fakultäten für Chemie und Biowissenschaften und Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik.

Seit 17. Februar 2020 nimmt Prof. Dr. Andrea Robitzki die Funktion der Bereichsleiterin für den Bereich I wahr.

NEWS

Die Demonstrationsanlage in Troia, Italien, kombiniert einen neuartigen Mikroreaktor für die Methanisierung mit einer innovativen Verflüssigungsanlage. Das erforderliche CO2 wird aus der Umgebungsluft gewonnen.(Foto: Domenico Grossi)
Innovative Power-to-Gas-Technologien für die Energiewende

Abschlusskonferenz zum EU-Forschungsprojekt STORE&GO am KIT.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität sind Power-to-Gas-Technologien ein wichtiger Baustein. Im Projekt STORE&GO haben Forscherinnen und Forscher aus ganz Europa unterschiedliche Verfahren zur Produktion von synthetischem Erdgas (SNG) aus erneuerbarem Strom erfolgreich umgesetzt: Aus drei Pilotanlagen konnte SNG ins lokale Erdgasnetz eingespeist oder verflüssigt als mobiler Energieträger bereitgestellt werden. Außerdem hat das Team die volkswirtschaftlichen Vorteile von Power-to-Gas (PtG) herausgearbeitet und passende Regulierungsempfehlungen entwickelt. Die Projektergebnisse werden bei einer Abschlusskonferenz am 17. und 18. Februar 2020 am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vorgestellt.

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Vision eines nachhaltigen Energiesystems mit Windrädern, Sonnenkollektoren, einem Netzspeicher und einem Wasserstoffbus (Montage: Pascal Armbruster, KIT).
Neue Veranstaltungsreihe: ENERGIE – Wende. Wandel. Wissen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT diskutieren mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern über Energieforschung und Energiewende.

Mit der neuen Veranstaltungsreihe „ENERGIE – Wende. Wandel. Wissen.“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) informiert das KIT-Zentrum Energie aus wissenschaftlicher Sicht über die Fortschritte und Herausforderungen bei der Energiewende sowie über die neuesten Erkenntnisse und Trends aus der Energieforschung. Die Reihe startet am Montag, 3. Februar 2020, um 18:00 Uhr mit einem Abend zum Thema Energiespeicher. Veranstaltungsort ist der Tulla-Hörsaal am Campus Süd des KIT (Geb. 11.40, Englerstraße 11). Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu Austausch und Diskussion eingeladen. Vertreterinnen und Vertreter der Medien melden sich bitte unter  presse∂kit edu an.

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Bakterienzellen (rot) auf einem programmierbaren Kompositmaterial aus Silica-Nanopartikeln (gelb) und Kohlenstoff-Nanoröhren (blau) (Abbildung: Niemeyer-Lab, KIT)
Programmierbare Nester für Zellen

Forscherinnen und Forscher des KIT entwickeln neuartige Kompositmaterialien aus DNA, Silica-Partikeln und Kohlenstoff-Nanoröhren – Eigenschaften lassen sich auf verschiedene Anwendungen abstimmen.

Aus der Erbsubstanz DNA, kleinsten Silica-Partikeln und Kohlenstoff-Nanoröhren haben Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) neue programmierbare Materialien entwickelt. Diese Nanokompositmaterialien lassen sich für verschiedene Anwendungen maßschneidern und so programmieren, dass sie schnell und schonend abgebaut werden können. Für medizinische Anwendungen können sie Umgebungen schaffen, in denen sich menschliche Stammzellen einnisten und weiterentwickeln können. Sie eignen sich aber auch für den Aufbau von Biohybridsystemen, beispielsweise zur Stromgewinnung. Ihre Ergebnisse stellen die Wissenschaftler in der Zeitschrift Nature Communications und auf der Plattform bioRxiv vor.

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Besonders sicher und effizient: Der neue Lithium-Ionen-Batteriespeicher im Energy Lab 2.0 eignet sich als Quartiersspeicher zur lokalen Netzstabilisierung (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT).
Optimierte Großspeicher für das Energiesystem der Zukunft

KIT entwickelt kostengünstige und massentaugliche Energiespeichersysteme für ein flexibles Stromnetz.

Zwei seriennahe Großspeicher ergänzen ab sofort die Forschungsinfrastruktur Energy Lab 2.0 des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Mit einem neuen Lithium-Ionen-Speicher zur kurzfristigen Netzstabilisierung sowie einem neuen Redox-Flow-Speicher für längere Speicherperioden testen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein optimiertes Steuersystem.

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Die Methanpyrolyse mittels Blasensäulenreaktor ermöglicht eine klimafreundliche Nutzung von fossilem Erdgas. (Infografik: Leon Kühner, KIT)
Wasserstoff aus Erdgas ohne CO2-Emissionen

KIT und Wintershall Dea starten gemeinsame Arbeiten zur klimafreundlichen Methanpyrolyse im industriellen Maßstab.

Durch Methanpyrolyse lässt sich fossiles Erdgas zukünftig klimafreundlich nutzen: Methan wird dabei in gasförmigen Wasserstoff und festen Kohlenstoff gespalten, der einen wertvollen Grundstoff für verschiedene Industriezweige darstellt und darüber hinaus sicher gelagert werden kann. Dies kann ein wichtiger Baustein für eine künftig klimaneutrale Energieversorgung sein. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben hierfür ein besonders effizientes Verfahren entwickelt. Gemeinsam mit dem Industriepartner Wintershall Dea wird es nun für den Einsatz im industriellen Maßstab weiterentwickelt.

 

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Zhirong Zhao-Karger (links) und Zhenyou Li (rechts) aus dem Exzellenzcluster POLiS (Post Lithium Storage Cluster of Excellence) gelang es, vielversprechende Elektrolyte für Calciumbatterien herzustellen. (Foto: Markus Breig/KIT)
Calciumbatterien: Neue Elektrolyte, verbesserte Eigenschaften

KIT und Helmholtz-Institut Ulm (HIU) entwickeln erstmals Elektrolyte für Calciumbatterien, mit brauchbaren Eigenschaften bei Raumtemperatur.

Batterien auf Basis von Calcium versprechen eine günstige Herstellung und ein hohe Energiedichte. Diese Technologie aus dem Labor besitzt das Potenzial, als Energiespeicher der Zukunft die Lithium-Ionen-Technologie abzulösen. Mit den bislang verfügbaren Elektrolyten gelang es aber nicht, Calciumbatterien bei Zimmertemperatur aufzuladen. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben in der Fachzeitschrift Energy & Environmental Science nun eine vielversprechende Elektrolytklasse vorgestellt, die das erstmals möglich macht. (DOI: 10.1039/c9ee01699f)

 

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