Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Materialien und Technologien für die Energiewende (MTET), Fusion (FUSION) und Nukleare Entsorgung, Sicherheit und Strahlenforschung (NUSAFE) sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, ITES, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

Joachim Knebel
Bereichsleiter

Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel
Tel.: +49 721 608-25511

Kontakt zur Bereichsleitung

Schlüsselinnovationen und Systeme in den Bereichen Energie, Mobilität, Produktion, Automatisierung, Mensch-Maschine-Interaktion, Informationstechnik und Medizintechnik.

News

Giovanni De Carne und Ulrich Paetzold neue Universitätsprofessoren (W3)KIT
Giovanni De Carne und Ulrich Paetzold neue Universitätsprofessoren (W3)

06.06.2024: Im Mai wurden Herr Prof. Dr. Ulrich Wilhelm Paetzold am Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) auf die Universitätsprofessur (W3) „Next Generation Photovoltaics“ und Herr Prof. Dr.-Ing. Giovanni De Carne am Institut für Technische Physik (ITEP) auf die Universitätsprofessur (W3) „Echtzeitsysteme in der Energietechnik“ im Bereich III berufen. Nach der Zeit als W1TT heißen wir die neuberufenen Professoren herzlich willkommen und wünschen ihnen für ihre neuen Aufgaben in Forschung, Lehre und Innovation viel Erfolg.

Neuartiges Material für nachhaltiges Bauen Gan Huang, KIT
Neuartiges Material für nachhaltiges Bauen

03.06.2024: Innovativer Werkstoff für eine energieeffiziente Architektur: Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) stellen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Communications ein polymerbasiertes Material mit besonderen Eigenschaften vor. Das Material lässt Sonnenlicht ins Innere, sorgt für ein angenehmeres Raumklima und reinigt sich wie ein Lotusblatt selbst. Die Neuentwicklung könnte in Zukunft Glaskomponenten in Wänden und Dächern ersetzen. In Außentests auf dem Campus des KIT hat das Forschungsteam das Material erfolgreich erprobt.

Weitere Informationen
Joachim Knebel elected Member of EERA Executive CommitteeMarkus Breig, KIT
Joachim Knebel elected Member of EERA Executive Committee

23.05.2024: During the 14th General Assembly of European Energy Research Alliance (EERA) on 14 May 2024 in Brussels, Joachim Knebel was re-elected member of the EERA Executive Board, representing the Helmholtz Association.
The European Energy Research Alliance (EERA) is a membership-based, non-profit association, constituting the largest low-carbon energy research community in Europe and a key player in the European Union's Strategic Energy Technology (SET) Plan. It was established in 2008 by leading research institutes to expand and optimise EU energy research capabilities. Today it brings together more than 250 organisations from 30 countries, including KIT and the Helmholtz Association.

Jean Paul Allain vom DOE am KITKIT Klaus Hesch
Jean Paul Allain vom DOE am KIT

23.5.2024: Der Associate Director of Science for Fusion Energy Sciences (FES) vom US Department of Energy (DOE) hat am Mittwoch das KIT besucht, um sich zusammen mit Constantin Leon Häfner, Managing Director des Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT, über die Leistungsfähigkeit der Fusionsforschung am KIT zu informieren. Von besonderem Interesse waren das Fusion Materials Laboratory (FML), der Helium Loop HELOKA Upgrade Storage, die Gyrotron Versuchsanlage FULGOR, das Flüssigmetalllabor MHD mit den Testeinrichtungen MEKKA and MaPLE sowie das Tritium Laboratory Karlsruhe (TLK). Zwischen US amerikanischen National Labs und Instituten des KIT bestehen wissenschaftliche Kooperationen, die mit Blick auf eine international aufgestellte Fusionsforschung und ein Fusionskraftwerk gestärkt und erweitert werden sollen.

Batterien: Heute die Materialien von morgen modellierenSimon Daubner KIT
Batterien: Heute die Materialien von morgen modellieren

22.05.2024: Welche Faktoren bestimmen, wie schnell sich eine Batterie laden lässt? Dieser und weiteren Fragen  gehen Forschende wie Simon Daubner am IAM-MMS des KIT mit computergestützten Simulationen nach. Mikrostrukturmodelle tragen dazu bei, neue Elektrodenmaterialien zu entdecken und zu untersuchen. Für Natrium-Nickel-Manganoxid als Kathodenmaterial in Natrium-Ionen-Batterien zeigen die Simulationen Änderungen der Kristallstruktur beim Ladevorgang. Sie führen zu einer elastischen Verformung, wodurch die Kapazität schrumpft. Die Forschenden berichten in der Zeitschrift npj Computational Materials.

Energetische Effizienzsteigerung durch EU-Projekt Research FacilityKIT
Energetische Effizienzsteigerung durch EU-Projekt Research Facility 2.0

21.5.2024: Mit dem Jahr 2024 startete das EU-Forschungsprojekt Research Facility 2.0 mit dem Ziel, Großforschungsanlagen wie etwa Teilchenbeschleuniger nachhaltiger zu gestalten. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung neuartiger Komponenten- und Systemlösungen zur Verbesserung der Energienutzung. Das Rückgrat des Projekts bilden fünf der größten europäischen Teilchenbeschleuniger: ALBA Synchrotron, CERN, DESY, Helmholtz-Zentrum Berlin und MAX IV. Die Koordination liegt beim KIT unter Beteiligung der Forschungsinfrastruktur KITTEN (umfasst den KIT-Beschleuniger KARA und das Energy Lab). In einem nächsten Schritt kann die hier erarbeitete Systemlösung auf Infrastrukturen wie Krankenhäuser und Rechenzentren übertragen werden.

Das ETI-SoC-SystemKIT
"Das ETI-SoC-System"

12.05.2024: Am ETI wird eine hoch performante, modulare und vollständig anpassbare Echtzeit-Signalverarbeitungsplattform für die Steuerung & Regelung aller Arten von Anwendungen im Bereich der Leistungselektronik und elektrischen Antriebe verwendet – das „ETI-SoC-System“. Der Begriff „SoC“ steht hierbei für „System-on-Chip“, da sowohl ein Fließkomma-Signalprozessor (DSP) für sequentiellen Code, als auch eine frei programmierbare Hardware für schnelle, parallele Rechenoperationen (FPGA) auf einem Chip integriert sind.
Hier finden Sie detaillierte Informationen.

Xufei Fang beginnt seinen ERC Starting Grant
Xufei Fang beginnt seinen ERC Starting Grant

06.05.2024: Am 01. April 2024 startete Xufei Fang seinen vom Europäischen Forschungsrat (ERC) vergebenen ERC Starting Grant am IAM-MMI. Sein Projekt MECERDIS (Förderzeitraum 5 Jahre) zielt darauf ab, die Mechanismen von Versetzungen in Keramiken grundlegend zu verstehen und dazu beizutragen, neue funktionale keramische Materialien zu entwickeln.

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Affordable Energy for Humanity University of Waterloo
Affordable Energy for Humanity

The Affordable Energy for Humanity Global Change Initiative is an international collaboration between the world's leading scientists, technology developers and practitioners on the topic of universal energy access. We believe in a future where modern, clean and reliable energy is affordable and available to everyone.

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