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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Bereichsleiter ‒ Bereich 3 ‒ Maschinenbau und Elektrotechnik
+49 721 608-25511
joachim knebelNej5∂kit edu
Angelika Linz
Sekretariat des Bereichsleiters
+49 721 608-25511
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Robin von Both
Persönlicher Referent des Bereichsleiters
+49 721 608-25505
vonbothKzb4∂kit edu
Verena Wittmann
Bereichsreferentin Controlling
+49 721 608-25526
verena wittmannMuj5∂kit edu
Karsten Rexroth
Bereichsreferent
+49 721 608-25517
karsten rexrothXej8∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Speicher und vernetzte Infrastrukturen, FUSION und NUSAFE sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, IKET, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

 

NEWS

Peter Gumbsch neuer Vorsitzender der Wissenschaftlichen Kommission
Peter Gumbsch neuer Vorsitzender der Wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrats

10.02.2018: Auf den Wintersitzungen des Wissenschaftsrats vom 23. Bis 25. Januar 2019 wurde Professor Peter Gumbsch zum Vorsitzenden der Wissenschaftlichen Kommission sowie Professorin Dorothea Wagner zur stellvertretenden Vorsitzenden ernannt. Beide sind seit 2015 Mitglied im Wissenschaftsrat. Peter Gumbsch ist der Leiter des Lehrstuhls Werkstoffmechanik am Institut für Angewandte Materialien des KIT und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik (IWM) in Freiburg. Er erforscht die innere Struktur sowie das Verhalten von Werkstoffen und Bauteilen, damit diese sicherer, zuverlässiger und langlebiger gestaltet werden können.
Der Wissenschaftsrat ist eines der wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremien in Deutschland: Er berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder zur inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Wissenschaft, der Forschung und des Hochschulbereichs. Unter anderem führt der Rat gemeinsam mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft die Exzellenzinitiative durch. Die Wintersitzungen des Wissenschaftsrates stehen im Zeichen der Diskussion über aktuelle wissenschaftspolitische Themen.

Geschäftsführender Ausschuss ETIT
Wahl des Geschäftsführenden Ausschusses der KIT- Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

06.02.2019: Der neue Geschäftsführende Ausschuss der KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (ETIT) wurde satzungsgemäß in der 1. Sitzung des KIT-Fakultätsrats ETIT am 31.10.2018 gewählt.

Als Dekan tritt Prof. Dr.-Ing. Fernando Puente León vom Institut für Industrielle Informationstechnik (IIIT) die Nachfolge von Prof. Dr.-Ing. Thomas Leibfried vom Institut für Elektroenergiesysteme und Hochspannungstechnik (IEH) an. Prof. Dr. rer. nat. Bernhard Holzapfel vom Institut für Technische Physik (ITEP) löst als Prodekan seinen Vorgänger Prof. Dr.-Ing. John Jelonnek vom Institut für Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik (IHM) ab. Neuer ETIT-Studiendekan ist Prof. Dr.-Ing. Marc Hiller vom Elektrotechnischen Institut (ETI), der auf Prof. Dr.-Ing. Sören Hohmann vom Institut für Regelungs- und Steuerungssysteme (IRS) folgt.

Die KIT-Fakultät ETIT und die Bereichsleitung des Bereichs 3 gratulieren der neuen Fakultätsleitung herzlich zur Wahl und wünschen viel Erfolg bei der Fortführung und nachhaltigen Gestaltung der anstehenden Herausforderungen. Der ausdrückliche Dank der KIT-Fakultät ETIT gilt zudem dem bisherigen Geschäftsführenden Ausschuss für die Fakultätsführung und die erbrachten Leistungen in den vergangenen vier Jahren.

Bild oben: Geschäftsführender Ausschuss der KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (v.l.n.r.): Prof. Dr. rer. nat. Bernhard Holzapfel (Prodekan), Prof. Dr.-Ing. Fernando Puente León (Dekan) und Prof. Dr.-Ing. Marc Hiller (Studiendekan ETIT) (Foto: KIT/ASERV)

Flüssigmetallforschung
Flüssigmetallforschung: Neue Lösungen für die Energiewende

04.02.2019: Ob thermische Energiespeicher, neue Prozesswege für die emissionsfreie Produktion von Wasserstoff oder innovative Solargroßkraftwerke: Mit Flüssigmetalltechnologien aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) lässt sich die Dekarbonisierung des Energiesystems beschleunigen.

Der aktuelle Sonderbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) zum Klimawandel hätte deutlicher kaum ausfallen können: Nur, wenn der Menschheit die rasche Umsetzung von beispiellosen Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft gelingt, dann lassen sich nach Erkenntnissen der am IPCC-Bericht beteiligten Klimaforscherinnen und -forscher katastrophale Folgen der Erderwärmung vielleicht noch abwenden. Entscheidend für einen Erfolg dieser Bemühungen seien die nächsten Jahre. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT unterstützen den notwendigen Wandel zum Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen mit praxisnahen Innovationen. Neue Ansätze und langjährige Erfahrungen verbindet dabei die Liquid Metal Competence Platform Karlsruhe (LIMCKA), in der mehrere Institute und Labore des KIT ihre Expertise bündeln.

Bild oben: In den Versuchsanlagen des KArlsruhe Liquid metal LAboratory (KALLA) wird die Thermofluiddynamik von Metallschmelzen erforscht. (Foto: Karsten Litfin, KIT)

Presseinformation
 
Besuch Minister Hermann
Verkehrsminister Hermann besucht Campus Ost

29.01.2019: Winfried Hermann, Minister für Verkehr in Baden-Württemberg, hat am 28.01.2019 das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) besucht und sich am Campus Ost über die laufenden Forschungsaktivitäten im KIT-Zentrum Mobilitätssysteme informiert.

Prof. Frank Gauterin berichtete von der Vision „Seamless Mobility“, Sascha Ott ergänzte Informationen zu Thema Innovation und Prof. Peter Vortisch erläuterte den Themenbereich Verkehrsverhaltensforschung am KIT. Im Rahmen einer Laborführung stellte Dr. Michael Frey Prüfeinrichtungen und Demonstratorfahrzeuge zum Themenbereich elektrische und automatisierte Mobilität vor. Das allradgelenkte Fahrzeug aus dem Verbundforschungsprojekt „OmniSteer“, welches unter anderem mit dem „Schaeffler Hub for Advanced Research“ (SHARE) am KIT bearbeitet wird, bot dabei einen Blick in die Zukunft automatisierter Fahrzeuge mit extremer Manövrierfähigkeit.

Bild oben: Demonstratorfahrzeug ELF++ aus dem Verbundforschungsprojekt „e²-Lenk“ (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)

Elektromobilitaet
Elektromobilität: bestehende Kompetenzen nutzen

29.01.2019: Viele Unternehmen in Baden-Württemberg verfügen über spezialisiertes Fachwissen in der Prozesskette, die zum Produkt Verbrennungsmotor führt. Doch der Trend geht zum Elektrofahrzeug. Insbesondere für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gestaltet sich eine strategische Neuausrichtung sehr schwierig. Mit dem „Transformations-Hub Elektromobilität“ am KIT entsteht eine Anlaufstelle insbesondere für KMU, die sich dieser Herausforderung stellt. Das Land Baden-Württemberg fördert den Hub nun mit 2,6 Millionen Euro.

Beteiligte Institute des KIT:
- Institut für Produktionstechnik (WBK)
- Institut für Themische Verfahrenstechnik (TVT)
- Institut für angewandte Materialien - Energiespeichersysteme (IAM-ESS)

(Foto: Felix Wirth, KIT)

Presseinformation
Roboterteams
Mit Roboterteams fremde Welten erkunden

24.01.2019: Die Sieben Samurai, die „Bananenflanken-Pioniere“ Manni Kaltz und Horst Hrubesch, die Rolling Stones, Marvels Avengers – ob in Fiktion oder Wirklichkeit: High-Performance-Teams können Herausforderungen bewältigen und Ziele erreichen, an denen die oder der Einzelne trotz herausragender Fähigkeiten scheitern würde. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und anderer Forschungseinrichtungen wollen diese Erkenntnis auf die Robotik übertragen und mit spezialisierten Roboterteams die Tiefsee oder ferne Planeten erkunden.

Seitens des KIT sind am als Zukunftsthema von der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren geförderten Projekt ARCHES beteiligt: das Institut für Regelungs- und Steuerungssysteme (IRS), das Institut für Anthropomatik und Robotik (IAR), das Institut für Technologie und Management im Baubetrieb (TMB) und das Programm Nukleare Entsorgung, Sicherheit und Strahlenforschung (NUSAFE).

Bild oben: Netzwerke autonomer Roboter können Herausforderungen meistern, an denen die einzelne Maschine scheitern würde. (Grafik: Theresa Lösch, KIT)

Pressemitteilung
 
Photovoltaik
PRINTPERO

22.01.2019: Digital gedruckte, hocheffiziente und stabile Solarmodule zu entwickeln, die sich in Dächer, Fassaden und Fenster integrieren lassen, ist Ziel von PRINTPERO. In dem am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierten Projekt demonstrieren deutsche und griechische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Industriepartnern die technologische Machbarkeit von Solar¬modulen auf Basis von Perowskitabsorbern. Sie arbeiten an Prototypen, die sich in Größe, Form und Farbe frei gestalten lassen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt im Rahmenprogramm Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA).

Bild oben: Gedruckte farbige Perowskit-Solarzellen in Form des Logos des KIT. (Foto: IMT/KIT)

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Spatenstich Forschungsfabrik
Auf dem Weg zur Karlsruher Forschungsfabrik

21.01.2019: Mit dem gemeinsamen Spatenstich der Kooperationspartner Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Fraunhofer-Gesellschaft hat die „Karlsruher Forschungsfabrik“ ihren baulichen Anfang genommen. In der 15-Millionen-Anlage auf dem Campus Ost des KIT sollen ab Ende 2020 neue Produktionstechnologien mithilfe modernster Digitalisierungsmethoden deutlich schneller als bisher geplant, getestet und in die Industrie überführt werden. Das Projekt wird einen wichtigen Beitrag zu der jüngst beschlossenen „Strategie Künstliche Intelligenz“ der Bundesregierung leisten und gilt als bedeutsam für die Innovationskraft des Standorts Deutschland.

Ziel der Karlsruher Forschungsfabrik ist es, Vorsprünge bei neuen, herausfordernden Fertigungsverfahren systematisch zu erarbeiten und auszubauen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen lernen, wie man bereits sehr früh – das heißt, wenn die für ein neues Produkt erforderlichen Fertigungsprozesse noch nicht vollständig verstanden und beherrscht werden – qualitativ hochwertige Produkte herstellen kann.

Bild oben: Dr. Olaf Sauer, Prof. Jürgen Beyerer, Prof. Holger Hanselka, Prof. Jürgen Fleischer, Prof. Frank Henning beim Spatenstich (v.l.n.r.; Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)

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Startschuss Projekt reFuels
Projektstart: „reFuels – Kraftstoffe neu denken“

18.01.2019: Mit dem Projekt „reFuels – Kraftstoffe neu denken“ wollen die Landesregierung, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Industrie Alternativen zu fossilen Treibstoffen etablieren. Verkehrsminister Winfried Hermann, MdL, gab heute (18.01.2019) in Karlsruhe den Startschuss für das Projekt im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft (SDA).

Im Projekt „reFuels – Kraftstoffe neu denken“ werden Verfahren betrachtet, mit denen Otto- und Dieselkraftstoffe auf Basis erneuerbarer Energien und aus nachhaltig zugänglichen Rohstoffen auch in größerem Maßstab produziert werden können. Untersucht wird, wie sich die regenerativ erzeugten Kraftstoffe auf den Schadstoffausstoß der bestehenden Flotte und auf die Funktion der Fahrzeuge sowie einzelner Komponenten auswirken. Parallel sollen Gesellschaft und Verbraucher schon heute die neuartigen Kraftstoffe akzeptieren.

(Bild oben:) Verkehrsminister Winfried Hermann (Mitte) mit Thomas Hirth, Vizepräsident des KIT für Innovation und Internationales (rechts) und MiRO-Geschäftsführer Ralf Schairer (links). (Foto: Markus Breig, KIT)

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