Karlsruher Institut für Technologie

Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Materialien und Technologien für die Energiewende (MTET), Fusion (FUSION) und Nukleare Entsorgung, Sicherheit und Strahlenforschung (NUSAFE) sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, ITES, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

Joachim Knebel
Bereichsleiter

Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel
Tel.: +49 721 608-25511

Kontakt zur Bereichsleitung

Schlüsselinnovationen und Systeme in den Bereichen Energie, Mobilität, Produktion, Automatisierung, Mensch-Maschine-Interaktion, Informationstechnik und Medizintechnik.

News

FJOH2021KIT
FJOH 2021 Virtual School "High-fidelity Modelling and Simulation of Nuclear Reactors"

19.04.2021: The 2021 Frédéric Joliot & Otto Hahn summer school (FJOH), jointly organized by CEA and KIT will be held in a fully remote format from August 25 to September 03, 2021 on the title of “High-fidelity Modelling and Simulation of Nuclear Reactors: Turning a Promise into Reality”.

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Prof. Ehrenberg, Fleischer und Seifert Mitglied im Beirat „Batterieforschung Deutschland“KIT
Prof. Ehrenberg, Fleischer und Seifert Mitglied im Beirat „Batterieforschung Deutschland“

8.4.2021: Um das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Fragen der strategischen Forschungsplanung auf dem Gebiet der elektrochemischen Energiespeicher zu beraten, wurde der Beirat „Batterieforschung Deutschland“ gebildet.
Aus dem Bereich 3 wurden Prof. Jürgen Fleischer, Leiter des wbk Instituts für Produktionstechnik, und Prof. Helmut Ehrenberg, Leiter des Instituts für Angewandte Materialien (IAM-ESS) zusammen mit Prof. Hans Jürgen Seifert, Leiter des Instituts für Angewandte Materialien (IAM-AWP) als Mitglied in den Beirat „Batterieforschung Deutschland“ berufen. Aufgabe des Beirates ist u.a. das Entwickeln und Bewerten von Vorschlägen sowie die Formulierung von Empfehlungen zu Förderprogrammen und Themenclustern. In den Beirat werden Persönlichkeiten berufen, die über besondere Erfahrung und Kompetenz im Bereich der Batterietechnologie verfügen. Der Beirat setzt sich aus Vertretern von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie aus der Industrie zusammen. Die Mitglieder des Beirates sollen die gesamte Wertschöpfungskette von Batterien abdecken.

Nachhaltige Stromerzeugung mit niedrigen Temperaturen Markus Breig/Amadeus Bramsiepe, KIT
Nachhaltige Stromerzeugung mit niedrigen Temperaturen

07.04.2021: Niedertemperaturwärme, wie sie als Abwärme in der Industrie oder in Geothermiekraftwerken entsteht, bietet große Potenziale für eine nachhaltige und bedarfsgerechte Stromversorgung. Mit dem Kraftwerkstechnikum MoNiKa (steht für: Modularer Niedrigtemperaturkreislauf Karlsruhe) ist am Institut für Thermische Energietechnik und Sicherheit (ITES) des KIT eine europaweit einzigartige Forschungsinfrastruktur in Betrieb gegangen. Ziel ist es, die Umwandlung überschüssiger Wärme in Strom im Organic-Rankine-Cycle (ORC) effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten.
MoNiKa bietet eine Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur, die einzigartig in Europa ist“, betont Dietmar Kuhn. So wird im Technikum der Dampfkreislauf anders als in den meisten ORC-Kraftwerken überkritisch betrieben. Das heißt: Mit Blick auf Temperatur, Druck und Dichte wird der sogenannte „kritische Punkt“ überschritten, an dem ein Gas flüssig wird und umgekehrt, und die Phasenübergänge werden fließend. „Damit können wir die Stromausbeute um zwanzig bis dreißig Prozent erhöhen“.

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Hannover Messe 2021: Bionische Oberflächen, flexible Produktion und der kleinste Transistor der Weltwbk/KIT
Hannover Messe 2021: Bionische Oberflächen, flexible Produktion und der kleinste Transistor der Welt

07.04.2021: Eine von Pflanzen inspirierte Antireflexfolie, ein flexibles Produktionssystem für individualisierte Produkte und ein digitaler Montageassistent. Der kleinste Transistor der Welt und Resiliente, digitale Netzteile für eine längere Lebensdauer und Zuverlässigkeit. Diese und weitere Forschungs- und Innovationsthemen stellt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Institute des Bereich III auf der Hannover Messe 2021 vor. Bei der digitalen Veranstaltung vom 12. bis zum 16. April präsentiert das KIT ausgewählte Highlights an den virtuellen Ständen „Future Hub“ und „Energy Solutions“. Einen Überblick bieten die beiden Live-Streams am 13. April 2021 von 11:00 Uhr bis 11:25 Uhr zum „Future Hub“ und am 14. April von 10:30 Uhr bis 10:55 Uhr zu den „Energy Solutions“.

Videos, Fotos und weitere Informationen zu allen Exponaten des KIT auf der Hannover Messe 2021 finden Sie in der digitalen Pressemappe: www.sek.kit.edu/hannovermesse2021

Thulium-FaserlaserKIT/Fraunhofer IOSB
Thulium-Faserlaser erreichen neue Rekorde

19.03.2021: Thulium-Faserlaser mit nachgeschalteten nichtlinearen Konvertern bieten besondere Vorteile in Stabilität, Robustheit und Möglichkeiten der Leistungsskalierung. Bisher waren solche Systeme jedoch in der Pulsenergie im mittleren Infrarot limitiert. Durch eine verbesserte Topologie und detaillierte Optimierung konnte in Kollaboration mit dem Fraunhofer IOSB die zur Pulserzeugung nutzbare intrinsische Inversion des Faserlasers maximiert und Pulsenergien von bis zu 806 µJ bei 41 ns Pulsdauer und einer Pulsspitzenleistung von 18 kW erzielt werden. Mit derartig hohen Spitzenleistungen und Pulsenergien konnte der bisherige Stand von Forschung und Technik von direkt faserlasergepumpten MWIR-OPOs in der Pulsenergie um 50 % erhöht werden.

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FreistrahlkommunikationslaborFraunhofer IOSB
Ausbau des IRS Freistrahlkommunikations-labors

17.03.2021: Optische Freistrahlkommunikation ist eine wichtige Schlüsseltechnologie zur sicheren Punkt-zu-Punkt Datenübertragung mit dem Potenzial extremer Übertragungsraten. Während die Nutzung in der Satellitenkommunikation bereits Standard ist, treten insbesondere bei horizontalem Verlauf in der niedrigen Erdatmosphäre signifikante Störungen durch die turbulente Atmosphäre auf, welche lange Übertragungsstrecken bisher sehr erschweren. In diesem Jahr erreicht das IRS Freistrahlkommunikationslabor eine neue Stufe: In enger Kooperation und mit Unterstützung durch das Fraunhofer IOSB entsteht am IRS eine neue abdeckungs- und geometrisch verlustfreie Strahlformung mit besonders minimierten optischen Verzerrungen und mit bis zu 250 mm Strahldurchmesser. Hiermit schaffen wir am KIT neue Möglichkeiten für Propagations- und Wechselwirkungs-Untersuchungen über ca. 8 km Atmosphäre zum IOSB Standort in Ettlingen im Laufe dieses Jahres. Neben der optischen Kommunikation werden die neuen experimentellen Möglichkeiten auch neue Untersuchungen in der Grundlagenforschung zur atmosphärischen Ausbreitung optischer Strahlung und zur Physik der Atmosphäre im Allgemeinen ermöglichen.

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Erfolgreiche Eventregistrierung von KA-RaceIng in 2021 KIT-Racing
Erfolgreiche Eventregistrierung von KA-RaceIng in 2021

13.03.2021: Im Rahmen des internationalen Konstruktionswettbewerbs Formula Student tritt das KA-RaceIng Team jedes Jahr mit eigen entwickelten Rennfahrzeugen bei internationalen Events an. Für eine Registrierung musste sich das Team wie jedes Jahr bei den Registration-Quizzen gegen die anderen Teams beweisen. Bei den Quizzen wird neben allgemeinem Ingenieurswissen auch die Kenntnis über das aktuelle Reglement getestet. Die Quizfragen reichen von elektrischen Schaltungen über Festigkeitslehre bis zu fahrdynamischen Berechnungen. Teilgenommen wurde an den Quizzen für die Events in Deutschland, Ungarn, Tschechien und Österreich. Dabei konnte sich das Team für alle Events mit noch offenen Startplätzen erfolgreich registrieren.
Die solide Leistung wurde durch einen zweiten Platz beim Electric für Ungarn und einen dritten Platz beim Driverless für Deutschland gekrönt. Das Elektrofahrzeug war bereits im Vorfeld für das Event in Italien qualifiziert. Für den Sommer plant das KA-RaceIng Team die Teilnahme an den Events in Italien, Österreich, Tschechien, Ungarn und Deutschland.

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Ulrich W. PaetzoldMarkus Breig, KIT
Juniorprofessor Ulrich W. Paetzold berufen

11.03.2021: Zum 01.03.2021 wurde Dr. Ulrich W. Paetzold als Juniorprofessor auf die Tenure-Track-Professur "Next Generation Photovoltaics" an der KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik berufen. Ulrich W. Paetzold entwickelt und erforscht mit seinem interdisziplinären Team neue Materialien, zukunftsweisende Bauelementarchitekturen und innovative Herstellungsverfahren für die Perowskit-Photovoltaik. Der enorme Fortschritt der Perowskit-Forschung katapultiert das Halbleitermaterial schon jetzt an die Spitze der Hoffnungsträger für leistungsstarke und preiswerte Solarzellen von morgen.

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Affordable Energy for Humanity University of Waterloo
Affordable Energy for Humanity

The Affordable Energy for Humanity Global Change Initiative is an international collaboration between the world's leading scientists, technology developers and practitioners on the topic of universal energy access. We believe in a future where modern, clean and reliable energy is affordable and available to everyone.

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