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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Bereichsleiter ‒ Bereich 3 ‒ Maschinenbau und Elektrotechnik
+49 721 60 82 5511
joachim knebelYxg0∂kit edu
Angelika Linz
Sekretariat des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5511
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Robin von Both
Persönlicher Referent des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5505
vonbothLkj5∂kit edu
Verena Wittmann
Bereichsreferentin Controlling
+49 721 608-25526
verena wittmannDbl2∂kit edu
Lothar Band
Bereichsreferent Projekte und Gebäude
+49 721 608-25152
lothar bandCvw4∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Speicher und vernetzte Infrastrukturen, FUSION und NUSAFE sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, IKET, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

 

NEWS

KA-RaceIng Team beim Heimevent in Hockenheim erfolgreich
KA-RaceIng Team beim Heimevent in Hockenheim erfolgreich

15.08.2018: Bei der Formula Student Germany am Hockenheimring hatte das KA-RaceIng Team wieder schöne Erfolge zu feiern. Beim Heimevent mit drei Fahrzeugen, 80 Mitglieder und zahlreichen Unterstützern konnte sich das Team zum Saisonhöhepunkt in voller Stärke präsentieren. Das autonom fahrende Fahrzeug, KIT18d, erreichte den zweiten Platz in der Gesamtwertung und war beim Business Plan Wettbewerb das beste Team. Bei allen anderen Disziplinen konnte sich das Team immer Topplatzierungen sichern, insbesondere beim Engineering Design Event haben sie den zweiten Platz erreicht. Das Elektroauto KIT18e, welches eine komplette Neuentwicklung ist, konnte das Publikum mit seiner Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit überzeugen. Somit gelang er auf den zweiten Platz bei der Effizienzbewertung und den dritten Platz beim Ausdauerrennen Endurance. Bei den statischen Disziplinen konnte das Team sich den ersten Platz beim Cost and Manufacturing Event und den vierten Platz beim Engineering Design Event holen. Das Auto mit dem Verbrennungsmotor, der KIT18c, war bis zum Schluss sehr gut unterwegs. Mit einer viertbesten Zeit beim Autocross und fünftbesten Zeit beim Skid Pad konnte das Auto seine Leistung beweisen. Auch mit dem KIT18c konnte sich das Team die Pokale für den zweiten Platz beim Business Plan und Cost and Manufacturing Event sichern. Leider ist der KIT18c zwei Runden vor dem Ziel aufgrund eines Risses bei der Abgasanlage ausfallen, somit landete er auf dem 21. Platz. In weniger als einer Woche beginnt das Abschlussevent am Circuit de Barcelona und das komplette KA-RaceIng Team hofft auf einen erfolgreichen Saisonabschluss (Foto: ©FSG - Maru).

KIT beim Strategiedialog Automobilwirtschaft
KIT beim Strategiedialog Automobilwirtschaft

04.08.2018: Der Strategiedialog Automobilwirtschaft Baden-Württemberg verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der über Branchengrenzen hinweg Innovationspotentiale eröffnen soll. Im engen Schulterschluss von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Arbeitnehmerverbände, Verbraucherorganisationen, Umweltverbände und Gesellschaft werden in einem siebenjährigen Programm Projekte, Maßnahmen und Konzepte erarbeitet, um den Transformationsprozess der baden-württembergischen Automobilwirtschaft erfolgreich zu gestalten: hin zu einer Mobilität der Zukunft „Made in Baden-Württemberg“.
Das KIT war durch Joachim Knebel am Top Level Meeting, das unter Leitung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann stand, vertreten und erläuterte kurz die Beiträge des KIT Zentrum Mobilitätssysteme und des KIT-Zentrums Energie, speziell die Entwicklung synthetischer Kraftstoffe und deren motorische Verbrennung und Abgasnachbehandlung, zum Themenfeld I ‚Forschung und Entwicklung‘. Bei der Ausstellung im Forum war das KIT im Rahmen des Testfelds Autonomes Fahren und dem FZI als Innovationspartner des KIT vertreten.

Peter-und-Luise-Hager-Preis 2018
Peter-und-Luise-Hager-Preis 2018

03.08.2018: Für herausragende Abschlussarbeiten im Bereich Energie- und Umwelttechnik wurde der Peter-und-Luise-Hager-Preis 2018 an Herrn Dr.-Ing Stefan Jaiser aus der Arbeitsgruppe Thin Film Technology am KIT verliehen. Der Preis wird von der Stiftung mit konkretem Bezug zu den Themen erneuerbare Energien, Speicher und Netze vergeben. Herr Jaiser konnte durch seine Arbeit unter der Leitung von Prof. Schabel und Dr. Scharfer über die Weiterentwicklung eines innovativen wettbewerbsfähigen Herstellungsprozesses für Lithium-Ionen-Batteriespeichermaterialien einen wichtigen Beitrag zum Fortschritt der E-Mobilität leisten.

 
Bundesministerin Anja Karliczek und Landesministerin Theresia Bauer besuchen das KIT
Bundesministerin Anja Karliczek und Landesministerin Theresia Bauer besuchen das KIT

30.07.2018: Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, und die baden-württembergische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer, haben am Freitag bei einem gemeinsamen Besuch am KIT weiteren Schritte mit dem Ziel vereinbart, das volle Potenzial in Forschung, Lehre und Innovation am KIT auszuschöpfen, indem unter anderem administrative Hürden abgebaut und mehr Flexibilität in der Mittelverwendung ermöglicht werden soll. Im Rahmen des Besuches besichtigten die beiden Ministerinnen auch das Energy Lab 2.0, zu dessen Errichtung beide Häuser mit über 20 Mio Euro beitragen. Joachim Knebel erläuterte dem Besuch: Die Forschungsinfrastruktur Energy Lab 2.0 untersucht drängende Fragestellungen der Energiewende, speziell das intelligente Zusammenspiel der Komponenten eines zukünftigen, vernetzten und multimodalen Energiesystems. Hier wird die großskalige Vernetzung der Sektoren Strom, Wärme/Kälte, Gas/Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe sowie der Aspekt der Speicherung von Energie und der sicheren IKT modelliert und demonstriert. Frau Hannah Kirsch, Doktorandin am IMVT, erläuterte die Grundlagen ihrer Katalyseforschung, Frau Kathrin Hackbarth, Doktorandin am IKFT, demonstrierte anschaulich die Vorteile eines synthetischen Kraftstoffes wie Oxymethylenether (OME) gegenüber herkömmlichen Dieselkraftstoffen. Dr. Tim Böltken, Geschäftsführer der Ineratec GmbH, einem Spin-off des KIT, stellte das Innovationspotential der kompakten chemischen Reaktortechnologie dar. Hier werden Gasen (im Wesentlichen aus erneuerbaren Energien hergestellter Wasserstoff und aus biogenen Quellen gewonnenes Kohlendioxyd) in dezentralen Containerlösungen in flüssige Energieträger oder chemische Wertprodukte umgewandelt. Weitere Infos unter: LINK. (Foto: Copyright by KIT).

KA-RaceIng mit dem DriverLess Team in Ungarn auf Platz 1
KA-RaceIng mit dem DriverLess Team in Ungarn auf Platz 1

30.07.2018: Nach dem Auftaktevent in Italien konnte KA-RaceIng Team des KIT bei der Formula Student East in Ungarn den Gesamtsieg mit dem autonomen Fahrzeug nach Karlsruhe holen. Der KIT18d war dabei das einzige Auto, welches die technische Abnahme bestehen konnte. Bei den dynamischen Disziplinen fuhr er im Beschleunigungsrennen mit einer Zeit von 4,921 Sekunden, sowie in der liegenden Acht in 11,092 Sekunden souverän zum Sieg. In den statischen Disziplinen konnte im Business Plan, im Cost Report und im Design jeweils der dritte Platz gesichert werden. Durch diese starken Platzierungen sicherte sich KA-RaceIng in der Driverless Kategorie den Gesamtsieg vor den starken Teams aus Trondheim und München.

Delegation des KIT besucht ITER Site in Cadarache
Delegation des KIT besucht ITER Site in Cadarache

29.07.2018: Eine Delegation von Wissenschaftlern des KIT unter Führung des Präsidenten Prof. Holger Hanselka besuchte am 11. Juli den International Thermonuclear Experimental Reactor (ITER) in Cadarache Frankreich. ITER ist ein internationales Forschungsprojekt mit dem Ziel, eine experimentelle Demonstrationsanlage für ein Fusionskraftwerk zu errichten und somit den Weg für eine Stromerzeugung aus Fusionsenergie zu bereiten. Das KIT und das Programm Fusion leisten strategisch wesentliche Beiträge im Bereich der Technologieentwicklung, um die Machbarkeit der Fusionstechnologie voranzutreiben. Dazu zählen z.B. die Materialentwicklung für hochbelastete Komponenten wie Blanket und Divertor, sowie die Entwicklung von Hochtemperatursupraleitern (HTSL), deren Einsatz  zu erheblichen Energieeinsparungen beim Betrieb der Fusionsmagnete führen kann. Der ITER Organization Director-General, Bernard Bigot, führte die Delegation über die riesige Baustelle, verdeutlichte den Baufortschritt (u.a. Tokamak Gebäude, bis 1250t schwere Kryostaten, TF-Spulen sowie Sektor-Montageeinrichtung) und erläuterte, dass das erste Plasma und damit der Startpunkt für ITER als funktionales Großexperiment für Dezember 2025 vorgesehen ist. Nach umfangreichen Erweiterungsmaßnahmen, die komplexere Betriebsmodi ermöglichen, ist der Betrieb mit einem Deuterium-Tritium Plasma für 2035 geplant.

 
reFuels – Kraftstoffe neu denken
reFuels – Kraftstoffe neu denken

23.07.2018: Im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft Baden-Württemberg hoben Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Prof. Dr. Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), mit einer Absichtserklärung ein Kraftstoffprojekt aus der Taufe, welches unter dem Titel „reFuels – Kraftstoffe neu denken“ den Fokus auf regenerativ erzeugte synthetische Kraftstoffe legt, die wie die E-Mobilität eine Alternative zu fossilen Brennstoffen darstellen.

Die Projektpartner haben unter Federführung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) eine Projektskizze erarbeitet und beabsichtigen mit Förderung durch die Landesregierung Baden-Württemberg sowie unter sichtbarer Beteiligung der Industrie folgende Projektziele umzusetzen: (1) Bereitstellung von regenerativ erzeugten Kraftstoffen und Bewertung der Verfahren zu deren Herstellung einschließlich der Ermittlung von Effizienzpotentialen für die Herstellung und Anwendung, (2) Bewertung der Eigenschaften der „reFuels“, Demonstration in der Anwendung und Bewertung der Anwendungseigenschaften sowie (3) Einbindung zivilgesellschaftlicher Akteure und Kommunikation in die Gesellschaft. An diesem Projekt, das sich durch einen interdisziplinären Ansatz mit einem starken Fokus auf die Einbeziehung der Zivilgesellschaft auszeichnet, sind zahlreiche Institute des Bereich III beteiligt.

Maschinenbautag 2018
Maschinenbautag 2018

23.07.2018: Im Rahmen des traditionellen Maschinenbautags fand am 13.07.2018 inzwischen zum siebten Mal eine Messe, ein Vortragsforum und ein Festkolloquium statt. Die Institute der KIT-Fakultät für Maschinenbau stellten sich vor und präsentierten, gemeinsam mit Industrie- und Forschungsunternehmen, aktuelle Forschungsprojekte. Studierende konnten sich über die Mitarbeit an Instituten und Industrieunternehmen in Form von Praktika, Bachelor-, Master- und Promotionsarbeiten und über den Berufseinstieg informieren und am Stand der Fachschaft während der gesamten Messezeit zur Schwerpunktwahl beraten lassen. Bei der begleitenden Vortragsreihe waren alle Referenten Absolventen der KIT-Fakultät für Maschinenbau mit unterschiedlich langer Berufserfahrung. Sie gaben einen Einblick in ihren Berufsalltag. Dabei bildete der Festvortrag des Kolloquiums den Höhepunkt der Vortragsreihe. Er wurde in diesem Jahr von Dipl.-Ing. Ulrich Schrickel, Bereichsvorstand für elektronische Steuergeräte und Technologie, Automotive Electronics Robert Bosch GmbH, gehalten. Neben der Überreichung der Master- und Diplom- Abschlussurkunden an die Absolventen bot das Kolloquium den Rahmen für Preisverleihungen des vergangenen Semesters: Dr.-Ing. Benjamin Häfner konnte sich über den „Dr.-Ing-Willy-Höfler-Doktorandenpreis“ freuen. Für herausragende Leistungen von Absolventen wurden der „Redtenbacher-Preis“ an Nils Meyer und der „Irene-Rosenberg-Preis“ Ulrike Nabholz verliehen. Die Dr.-Ing. Willy-Höfler-Preise gingen an Andreas Lindenmann, Felix Wirth, Adrian Schmidt, Björn Christoph Roxin, Florian Marthaler, Kil Young Lee und Christian Haug. Den Preis für besonderes „Engagement von Studierenden“ erhielten an Matthias Fischer und Jan Niklas Kuhnlein.

3. Gesamtplatz für KA-RaceIng-Driverless-Team bei der FS Italy
3. Gesamtplatz für KA-RaceIng-Driverless-Team bei der FS Italy

17.07.2018: Nach elf Monaten Fahrzeugentwicklung und Testen war es endlich soweit! Zum ersten Mal konnte sich das KA-RaceIng-Driverless-Team bei der Formula Student Italy vom 11.-15. Juli auf dem Riccardo Paletti Circuit in Varano de‘ Meligari der Konkurrenz aus Zürich, München und Dresden stellen. Für die FS Italy war das eine Premiere. Zum ersten Mal überhaupt waren Fahrzeuge aller drei Klassen vertreten. Nach Abschluss des Scrutineerings, der technischen Überprüfung des Fahrzeugs, bereitete sich das Driverless-Team auf die Disziplinen vor. Beim Business Plan verpasste das Team nur knapp das Finale und konnte den 3. Platz mit 70 von 75 maximalen Punkten für sich entscheiden. Beim Cost Event überzeugte das KA-RaceIng-Team die Judges mit ihren Strategien im Qualitätsmanagement und der Kostenkalkulation. Hier konnten sie neben ihren klassischen Bill of Materials vor allem mit den Medieneinsatz herausstechen. In der letzten statischen Disziplin, dem Design-Event, kürten die Judges die Konzeptentscheidungen mit einem dritten Podestplatz. Dann stand das Fahren im Mittelpunkt: Das Beschleunigungsrennen, die liegende Acht und der Autocross konnte das KA-RaceIng Team mit einer Zeit von 5.59 Sekunden zunächst für sich entscheiden. Danach entstand ein Kampf auf Augenhöhe und so wurde die Karlsruher Zeit mit 5.54 Sekunden unterboten. Die darauf folgenden Disziplinen Skid Pad und Autocross konnten sie leider nicht bestehen. Gesamtergebnis: Insgesamt konnte sich das KA-RaceIng-Team den 3. Gesamtplatz sichern! Aktuell befindet sich das Driverless-Team auf dem Weg nach Ungarn zur Formula Student East.