Giovanni De Carne und Ulrich Paetzold neue Universitätsprofessoren (W3)KIT
Giovanni De Carne und Ulrich Paetzold neue Universitätsprofessoren (W3)

06.06.2024: Im Mai wurden Herr Prof. Dr. Ulrich Wilhelm Paetzold am Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) auf die Universitätsprofessur (W3) „Next Generation Photovoltaics“ und Herr Prof. Dr.-Ing. Giovanni De Carne am Institut für Technische Physik (ITEP) auf die Universitätsprofessur (W3) „Echtzeitsysteme in der Energietechnik“ im Bereich III berufen. Nach der Zeit als W1TT heißen wir die neuberufenen Professoren herzlich willkommen und wünschen ihnen für ihre neuen Aufgaben in Forschung, Lehre und Innovation viel Erfolg.

Giovanni De Carne und Ulrich Paetzold neue Universitätsprofessoren (W3) KIT
Giovanni De Carne und Ulrich Paetzold neue Universitätsprofessoren (W3)

06.06.2024: Im Mai wurden Herr Prof. Dr. Ulrich Wilhelm Paetzold am Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) auf die Universitätsprofessur (W3) „Next Generation Photovoltaics“ und Herr Prof. Dr.-Ing. Giovanni De Carne am Institut für Technische Physik (ITEP) auf die Universitätsprofessur (W3) „Echtzeitsysteme in der Energietechnik“ im Bereich III berufen. Nach der Zeit als W1TT heißen wir die neuberufenen Professoren herzlich willkommen und wünschen ihnen für ihre neuen Aufgaben in Forschung, Lehre und Innovation viel Erfolg.

Neuartiges Material für nachhaltiges Bauen Gan Huang, KIT
Neuartiges Material für nachhaltiges Bauen

03.06.2024: Innovativer Werkstoff für eine energieeffiziente Architektur: Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) stellen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Communications ein polymerbasiertes Material mit besonderen Eigenschaften vor. Das Material lässt Sonnenlicht ins Innere, sorgt für ein angenehmeres Raumklima und reinigt sich wie ein Lotusblatt selbst. Die Neuentwicklung könnte in Zukunft Glaskomponenten in Wänden und Dächern ersetzen. In Außentests auf dem Campus des KIT hat das Forschungsteam das Material erfolgreich erprobt.

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Batterien: Heute die Materialien von morgen modellierenSimon Daubner KIT
Batterien: Heute die Materialien von morgen modellieren

22.05.2024: Welche Faktoren bestimmen, wie schnell sich eine Batterie laden lässt? Dieser und weiteren Fragen  gehen Forschende wie Simon Daubner am IAM-MMS des KIT mit computergestützten Simulationen nach. Mikrostrukturmodelle tragen dazu bei, neue Elektrodenmaterialien zu entdecken und zu untersuchen. Für Natrium-Nickel-Manganoxid als Kathodenmaterial in Natrium-Ionen-Batterien zeigen die Simulationen Änderungen der Kristallstruktur beim Ladevorgang. Sie führen zu einer elastischen Verformung, wodurch die Kapazität schrumpft. Die Forschenden berichten in der Zeitschrift npj Computational Materials.

Joachim Knebel elected Member of EERA Executive CommitteeMarkus Breig, KIT
Joachim Knebel elected Member of EERA Executive Committee

23.05.2024: During the 14th General Assembly of European Energy Research Alliance (EERA) on 14 May 2024 in Brussels, Joachim Knebel was re-elected member of the EERA Executive Board, representing the Helmholtz Association.
The European Energy Research Alliance (EERA) is a membership-based, non-profit association, constituting the largest low-carbon energy research community in Europe and a key player in the European Union's Strategic Energy Technology (SET) Plan. It was established in 2008 by leading research institutes to expand and optimise EU energy research capabilities. Today it brings together more than 250 organisations from 30 countries, including KIT and the Helmholtz Association.

Jean Paul Allain vom DOE am KITKIT Klaus Hesch
Jean Paul Allain vom DOE am KIT

23.5.2024: Der Associate Director of Science for Fusion Energy Sciences (FES) vom US Department of Energy (DOE) hat am Mittwoch das KIT besucht, um sich zusammen mit Constantin Leon Häfner, Managing Director des Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT, über die Leistungsfähigkeit der Fusionsforschung am KIT zu informieren. Von besonderem Interesse waren das Fusion Materials Laboratory (FML), der Helium Loop HELOKA Upgrade Storage, die Gyrotron Versuchsanlage FULGOR, das Flüssigmetalllabor MHD mit den Testeinrichtungen MEKKA and MaPLE sowie das Tritium Laboratory Karlsruhe (TLK). Zwischen US amerikanischen National Labs und Instituten des KIT bestehen wissenschaftliche Kooperationen, die mit Blick auf eine international aufgestellte Fusionsforschung und ein Fusionskraftwerk gestärkt und erweitert werden sollen.

Energetische Effizienzsteigerung durch EU-Projekt Research FacilityKIT
Energetische Effizienzsteigerung durch EU-Projekt Research Facility 2.0

21.5.2024: Mit dem Jahr 2024 startete das EU-Forschungsprojekt Research Facility 2.0 mit dem Ziel, Großforschungsanlagen wie etwa Teilchenbeschleuniger nachhaltiger zu gestalten. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung neuartiger Komponenten- und Systemlösungen zur Verbesserung der Energienutzung. Das Rückgrat des Projekts bilden fünf der größten europäischen Teilchenbeschleuniger: ALBA Synchrotron, CERN, DESY, Helmholtz-Zentrum Berlin und MAX IV. Die Koordination liegt beim KIT unter Beteiligung der Forschungsinfrastruktur KITTEN (umfasst den KIT-Beschleuniger KARA und das Energy Lab). In einem nächsten Schritt kann die hier erarbeitete Systemlösung auf Infrastrukturen wie Krankenhäuser und Rechenzentren übertragen werden.

Das ETI-SoC-SystemKIT
"Das ETI-SoC-System"

12.05.2024: Am ETI wird eine hoch performante, modulare und vollständig anpassbare Echtzeit-Signalverarbeitungsplattform für die Steuerung & Regelung aller Arten von Anwendungen im Bereich der Leistungselektronik und elektrischen Antriebe verwendet – das „ETI-SoC-System“. Der Begriff „SoC“ steht hierbei für „System-on-Chip“, da sowohl ein Fließkomma-Signalprozessor (DSP) für sequentiellen Code, als auch eine frei programmierbare Hardware für schnelle, parallele Rechenoperationen (FPGA) auf einem Chip integriert sind.
Hier finden Sie detaillierte Informationen.

Xufei Fang beginnt seinen ERC Starting Grant
Xufei Fang beginnt seinen ERC Starting Grant

06.05.2024: Am 01. April 2024 startete Xufei Fang seinen vom Europäischen Forschungsrat (ERC) vergebenen ERC Starting Grant am IAM-MMI. Sein Projekt MECERDIS (Förderzeitraum 5 Jahre) zielt darauf ab, die Mechanismen von Versetzungen in Keramiken grundlegend zu verstehen und dazu beizutragen, neue funktionale keramische Materialien zu entwickeln.

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International Conference CALPHAD 2024 organized by IAM-AWPKIT
International Conference CALPHAD 2024 organized by IAM-AWP

06.05.2024: The 51st CALPHAD International Conference is organized by Karlsruhe Institute of Technology (KIT, IAM-AWP) May 26-31, 2024, at Mannheim, Dorint Kongresshotel. More than 200 participants from 27 countries will meet and discuss the manifold topics and perspectives of CALPHAD. This method nowadays is an indispensable tool for the successful development, processing, application, and recycling of advanced materials, e.g. in the framework of ICME (Integrated Computational Materials Engineering). More than 80 oral and about 100 poster presentations are listed in the conference program covering fundamental aspects and theories and also applications for e.g. steels and other metallic alloys, engineering ceramics and additive manufacturing, respectively.
For more information, please visit our Website: calphad2024.kit.edu

Roll-out des neuen Rennwagens KIT24 von KA-RaceIng Joachim Knebel, KIT
Roll-out des neuen Rennwagens KIT24 von KA-RaceIng

25.04.2024: Beim heutigen Roll-out hat das KA-RaceIng Team im Audimax in einer fulminanten Präsentation ihren neuen Rennwagen KIT24 mit seinen technischen Neuerungen nach einem intensiven Design- und Fertigungsprozess zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Der vollelektrische KIT24 kann als Driverless auch vollständig autonom fahren. Der Roll-out war sehr zahlreich von vielen Unterstützern, Freunden, Familien und Studierenden besucht und wurde so zu einem einzigartigen Abend, der von Fahrvorführungen abgerundet wurde. Fall Sie die Präsentation verpasst haben, können Sie sich die Aufzeichnung hier ansehen. Die Event-Saison 2024 der Formula Student startet mit einem Highlight auf dem Red Bull Ring in Österreich vom 21. bis 25. Juli 2024.

Annual Meeting of IEA Hydrogen TCP at KITITES/KIT
Annual Meeting of IEA Hydrogen TCP at KIT

23.04.2024: The annual spring meeting of the IEA Hydrogen TCP, Task 43 - Safety and RCS of Large Scale Hydrogen Energy Applications, took place at the Institute of Thermal Energy Technology and Safety (ITES) in the week of April 9-12, 2024. Key objective of Task 43 is to characterize key safety and risk control system (RCS) aspects of large scale compressed and liquid hydrogen energy systems and applications. In addition to the joint work on the individual tasks, there were guided tours of the HYKA hydrogen test center and the cryogenic hydrogen test facilities of the H2 group at ITES and a visit to the liquid hydrogen pilot filling station of Daimler Truck and Linde Engineering at the Mercedes-Benz Trucks production site in Wörth am Rhein. The hydrogen department demonstrated its relevance in the research for hydrogen safety and strengthened its international network. The goal of the Task on Hydrogen Safety is to develop effective risk management methodologies and recommendations via case studies and data analysis, as well as targeted information products that will facilitate the accelerated market penetration of large-scale hydrogen energy systems. The 30 participants from Europe, North America and Asia showed considerable progress and thanked the KIT staff for the excellent hosting.

33rd Broader Approach Steering Committee, JapanKIT
33rd Broader Approach Steering Committee, Japan

18.04.2024: The Broader Approach (BA) Agreement between the EU and Japan supports the ITER project and the realization of fusion as a clean and sustainable source of energy for peaceful purposes. The BA Agreement consists, a.o. of (a) The International Fusion Materials Irradiation Facility/Engineering Validation and Engineering Design Activities (IFMIF/EVEDA), to prepare for the construction of a materials test facility for future fusion reactors, and (b) The Satellite Tokamak Programme (STP) JT-60SA, a major upgrade of the tokamak JT-60, to build and operate the biggest and most powerful tokamak in the world before ITER.
Today, representatives of the EU, including KIT, and Japan met at Rokkasho, Japan. KIT contributes both to IFMIF/EVEDA and subsequently to the DONES Project being built in Granada Spain, being the European Neutron Source to qualify materials under relevant neutron fluxes, to be investigated in the High Flux Test Module of DONES.  

Exkursion zu Siemens Energy KIT
Exkursion zu Siemens Energy

18.04.2024: Im Rahmen der Vorlesung „Leistungselektronische Systeme in der Energietechnik“ des Lehrstuhls „Leistungselektronische Systeme“ von unternahm eine Gruppe von 20 Master-Studierenden und fünf wissenschaftlichen Mitarbeitern des Elektrotechnischen Instituts (ETI) bzw. des Instituts für Elektroenergiesysteme (IEH) unter der Leitung von Prof. Marc Hiller am 8. April 2024 eine eintägige Exkursion zur Fertigung und Prüfung der Stromrichter für HVDC & FACTS Anwendungen an den Standorten Humboldtstraße und Katzwanger Straße von Siemens Energy in Nürnberg. Nach einer Einführung zur HVDC PLUS Technologie hatte die Besuchergruppe die Gelegenheit, die Produktion der Submodule und Stromrichterbausteine für die MMC-basierten HVDC-Konverter zu besichtigen. Anschließend konnten die Studierenden im „Power Converter Test Center“ die Live-Demonstration eines realen Ventiltest für netzgeführte HVDC-Stromrichter miterleben. Eine Besichtigung der vielseitigen Prüfanlagen für Entwicklungs- und Typprüfungen der selbstgeführten HVDC-MMC-Stromrichter bildete den Abschluss des technischen Rundgangs bevor den Studierenden mögliche Perspektiven für einen beruflichen Einstieg bei Siemens Energy vorgestellt wurden.

QS World University Ranking Ausgabe 2024 KIT
QS World University Ranking Ausgabe 2024

17.04.2024: In der Ausgabe 2024 der „QS World University Rankings by Subject“ liegt das KIT im Fachgebiet Naturwissenschaften weltweit auf Platz 46, bei den Ingenieurwissenschaften auf Platz 48. Deutschlandweit belegt das KIT in beiden Fachgebieten Platz 3. Insgesamt zählt das KIT in 15 Fächern weltweit zu den besten 100 Universitäten. Im Fachgebiet Ingenieurwissenschaften verzeichnet das KIT die besten Plätze in den Fächern Chemieingenieurwesen (weltweit: Rang 21, deutschlandweit: Rang 1 ), Maschinenbau (weltweit: Rang 37, deutschlandweit: Rang 3 ) und Petroleum Engineering. In diesem Fach taucht das KIT erstmals im Ranking auf und erreicht direkt den 29. Platz (deutschlandweit: Rang 1).

Presseinformation
Girls’ Day im Bereich IIIKIT
Girls’ Day im Bereich III

09.04.2024: Der „Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag“ ist ein bundesweiter Berufsorientierungstag für Mädchen* ab der 5. Klasse. Schülerinnen wird durch den Girls’ Day die Möglichkeit gegeben, Einblicke in Berufsfelder zu erhalten, die seltener von Frauen gewählt werden – Felder in den natur- und technikwissenschaftlichen Bereichen.
Um den gängigen Vorurteilen entgegenzusteuern, gibt der Girls’ Day Einblicke in das Studium, die Ausbildungsstätten und das breite Berufsspektrum am KIT mithilfe von Vorträgen, Workshops und Erfahrungsberichten von Mitarbeiter*innen am KIT und im Bereich 3.
Der Bereich 3 mit den KIT-Fakultäten Maschinenbau und Elektrotechnik und Informationstechnik beteiligt sich am 25. April 2024 am Girl’s Day mit den Instituten CEL, ETI, IAM-ET, IBT, IMI, IPEK, IPQ, ISTM, ITIV, LTI, wbk. Hier finden Sie detaillierte Informationen.

Energiespeicher: 100-mal besser Wärme leiten mit FlüssigmetallITES/KIT
Energiespeicher: 100-mal besser Wärme leiten mit Flüssigmetall

07.04.2024: Ob Stahl-, Beton- oder Glasherstellung: Die industrielle Produktion verbraucht mehr als 20 Prozent des gesamten Energiebedarfs in Deutschland. Dafür werden bisher noch zu 90 Prozent fossile Quellen genutzt. Mit dem Ziel, in diesen Prozessen erneuerbare Energien besser einzusetzen, arbeiten Forschende des Instituts für Thermische Energietechnik und Sicherheit (ITES) an einem weltweit einzigartigen Hochtemperatur-Wärmespeicher mit Flüssigmetalltechnologie. Die extrem leitfähigen Flüssigmetalle könnten mithilfe von grünem Strom auf über 700 Grad Celsius erhitzt werden und Industriewärme flexibel speichern.
„Die Wärmeleitfähigkeit der Flüssigmetallmischung Blei-Wismuth ist bis zu 100-mal höher als die anderer Wärmeträger, die für Speicher eingesetzt werden“, so Klarissa Niedermeier vom ITES.  Dieser weltweit erste Hochtemperatur-Wärmespeicher mittels Flüssigmetalltechnologie hat das Potenzial für eine Defossilisierung der Industrie.

Bereich III auf der Hannover Messe 2024KIT
Bereich III auf der Hannover Messe 2024

04.04.2024: Wie können sich Fabriken autonom an laufend neue Bedingungen anpassen? Wie schaffen wir Speicherkapazitäten für den Ausbau erneuerbarer Energien? Wie funktioniert Datensicherheit in der vernetzten Mobilität?
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Forschende des Bereich III, u.a. im wbk, ITES, ETI, IAM sowie ICM entwickeln Lösungen für vielfältige Herausforderungen, die unter dem Titel „Forschen für eine nachhaltige Zukunft“ auf der Hannover Messe vom 22. bis 26. April 2024 mit Exponaten und Präsentationen im Future Hub (Halle 2, Stand B35) sowie bei den Energy Solutions (Halle 13, Stand C76) gezeigt werden.

Weitere Informationen
Vorlesung im Himmel: Wie Studierende zu (Über-)Fliegern werden
Vorlesung im Himmel: Wie Studierende zu (Über-)Fliegern werden

04.04.2024: Theoretische Grundlagen sind wichtig und richtig. Als Forschungsuniversität hat sich das KIT die forschungsorientierte Lehre und das forschende Lernen auf die Fahne geschrieben, um praktische Kompetenzen zu fördern. Deshalb haben die Hochschulgruppe Akaflieg und das Institut für Strömungsmechanik (ISTM) eine gemeinsame Vorlesung konzipiert, die beides zusammenbringt.
Lesen Sie weiter im Clickit-Magazin.

IFABKIT
KIT International Excellence Fellow Prof. Natasha Merat am IFAB

02.04.2024: Die Verkehrswissenschaftlerin Prof. Natasha Merat vom Institut for Transport Studies der Leeds University wurde mit dem KIT International Excellence Fellowship ausgezeichnet. Dadurch wird sich die bestehende Kooperation des Instituts for Transport Studies und des Instituts für Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation (IFAB) in diesem Jahr mit einem mehrmonatigen Forschungsaufenthalt von Natasha Merat am IFAB intensivieren.
Das IFAB freut sich sehr, Prof. Natasha Merat am Institut begrüßen zu dürfen. Beide Institute arbeiten bereits jetzt gemeinsam daran, dass dieser Aufenthalt ein großer Erfolg wird.

OEPNV
ÖPNV: Effiziente Angebote fürs Pendeln zwischen Stadt und Land

02.04.2024: Das Deutsche Zentrum Mobilität der Zukunft startet in Karlsruhe mit einem Standortprojekt zur Verkehrsanbindung zwischen Stadt und Umland. Wie sich ein Verkehrsangebot zwischen Stadt und Land nachhaltig und attraktiv gestalten lässt, wird im Projekt Country to City Bridge – C2C Bridge am Standort Karlsruhe des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft (DZM) untersucht. Sprecher des Konsortiums von C2C Bridge ist Prof. Gauterin vom FAST. Der Fokus liegt auf Angeboten wie geteilt genutzten autonomen Ruftaxis und intelligenten Umsteigehubs. Neben technischen Fragen werden die gesellschaftliche Akzeptanz von neuen Mobilitätstechnologien betrachtet.

Presseinformation
FlexTools für autonome mobile Robotik
FlexTools für autonome mobile Robotik

02.04.2024: Forschende des KIT entwickeln mit Partnern im Verbundprojekt FlexTools einen Werkzeugkasten zur kosteneffizienten Einführung mobiler Robotik in KMU der Automobil- und Zulieferindustrie. „Der Fokus am KIT liegt auf modular einsetzbaren und adaptiven Algorithmen zur autonomen Produktionsversorgung“, so Max Disselnmeyer (IMI). „Fahrerlose Transportroboter und die Toolbox sollen ausreichen, um schnell und ohne viel Aufwand ein autonom verwaltetes Lager aufzusetzen.“ Dabei sollen Algorithmen Entscheidungen übernehmen und optimal im Sinne der Ressourcennutzung treffen. Zwei autonome mobile Roboter für einen Demonstrator werden voraussichtlich ab Herbst 2024 beim IMI zu sehen sein.

Preis der Leopoldina für Jingyuan Xu
Preis der Leopoldina für Jingyuan Xu

02.04.2024: Mit dem Leopoldina-Preis für junge Wissenschaftler*innen 2023 ehrt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina Dr. Jingyuan Xu, die am KIT neuartige Heiz- und Kühltechnologien für die Energiewende erforscht. Aktuell verbucht Dr. Xu zwei weitere Auszeichnungen für sich: den Hector RCD Award sowie die Aufnahme in die Global Young Academy. Jingyuan Xu ist seit 2021 am IMT tätig. Dort forschte sie zunächst als Humboldt Research Fellow und KIT Young Investigator Group Preparation Program Fellow. Seit 2024 leitet sie die von der Carl-Zeiss-Stiftung geförderte CZS-Nexus-Forschungsgruppe „Emissionsfreie und umweltfreundliche Heiz- und Kühltechnologien“.

Pressemeldung
Pfingstexkursion 2024 des FAST Mobima KIT
Pfingstexkursion 2024 des FAST Mobima Pfingstexkursion 2024 des FAST Mobima

02.04.2024: Auch 2024 bietet das Institut für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) Mobima wieder eine Pfingstexkursion an. Dieses Jahr stattet es dem DLG-Testzentrum in Groß-Umstadt, der Firma Linde Material Handling in Aschaffenburg und der Firma Argo-Hytos in Kraichtal einen Besuch ab.
Dabei wird unter anderem auch während einer Weinprobe viel Zeit bleiben, in lockerer Atmosphäre mit Entwicklern der drei Firmen ins Gespräch zu kommen und auszutauschen. Das Mobima freut sich gemeinsam mit den Studierenden die Firmen näher kennenzulernen.
Informationen zu Agenda und Anmeldung

Application to FJOH Summer School open KIT
Application to FJOH Summer School open

25.03.2024: The 2024 edition of FJOH (Frédéric Joliot & Otto Hahn summer school on Nuclear Reactors ‘Physics, Fuels and Systems’) is now open to applications. The school, jointly organized by CEA (France) and KIT (Germany), will be held in Aix-en-Provence, from August 21 to August 30, 2024.
This year edition is on ‘Innovative Approaches for Streamlining the Design, Deployment, and Operation of Near-term and Emerging Reactors’.
Please apply via the online application form:  https://www.fjohss.eu/55.php . Application deadline on May 20th, 2024.

4th Technical Meeting on the China - EU Collaboration on CFETR and EU-DEMOKIT
4th Technical Meeting on the China - EU Collaboration on CFETR and EU-DEMO

20.03.2024: Vom 19. – 22. März 2024 fand am KIT das vierte Technical Meeting China - EU zur Zusammenarbeit im Hinblick auf die Realisierung eines Fusions-Demonstrationsreaktors (in China: CFETR - China Fusion Engineering Test Reactor; in der EU: DEMO - DEMOnstration Power Plant) statt. Es nahmen mehr als 80 Teilnehmer/-innen aus Europa und China teil. Bei der Diskussion der Vorträge wurden eine Reihe von Themen identifiziert, bei denen eine intensivere Zusammenarbeit zwischen EU und China geprüft werden.

EU Projekt RISEnergy: Innovationen für Klimaneutralität beschleunigenMotive aus dem Forschungskonsortium: CNRS, PSA, TECNALIA, Chalmers University, Edinburgh University, ICCS, MARIN, IMEC, Universität Hannover, KIT. (Montage: KIT)
EU Projekt RISEnergy: Innovationen für Klimaneutralität beschleunigen

29.02.2024: Die EU strebt bis 2050 Klimaneutralität an. Das von KIT zusammen mit dem HIU koordinierte Projekt RISEnergy (steht für: Research Infrastructure Services for Renewable Energy) soll auf dem Weg dorthin die Entwicklung von Innovationen für erneuerbare Energien bis zur Markteinführung beschleunigen. Ein Schwerpunkt des Projekts ist es, Forschenden und Unternehmen den Zugang zu Forschungsinfrastrukturen in europäischen und nichteuropäischen Ländern zu erleichtern. Das Projekt startet am 1. März 2024 und hat die technologieübergreifende Förderung und Vernetzung aller Felder der erneuerbaren Energien zum Ziel. Die Europäische Kommission finanziert RISEnergy mit rund 14,5 Millionen Euro für viereinhalb Jahre.

Weitere Informationenen
ESD-Mitarbeiterin Tessina SchollPrivat
ESD-Mitarbeiterin Tessina Scholl hat den Preis für den besten Vortrag erhalten

26.02.2024: "Best Presentation Award (58. Regelungstechnisches Kolloquium 2024)
Tessina Scholl wurde beim 58. Regelungstechnischen  Kolloquium mit dem Preis für den besten Vortrag unter insgesamt 30 Vorträgen ausgezeichnet. Das Kolloqium fand vom 21. - 23. Februar 2024 in Boppard statt.
Die Arbeit trägt den Titel „Methodik zur Stabilitätsanalyse in totzeitbehafteten Systemen”. Als Koautoren sind Prof. Lutz Gröll und Prof. Veit Hagenmeyer beteiligt.

Perowskit-Solarzellen: Vakuumverfahren kann zur Marktreife führenTobias Abzieher
Perowskit-Solarzellen: Vakuumverfahren kann zur Marktreife führen

20.02.2024: Weltweit arbeiten Forschung und Industrie an der Kommerzialisierung der Perowskit-Photovoltaik. In den meisten Forschungslaboren stehen lösungsmittelbasierte Herstellungsverfahren im Fokus, da diese vielseitig und einfach anzuwenden sind. Etablierte Photovoltaikfirmen setzen heute jedoch fast ausschließlich auf Vakuumverfahren zur Abscheidung von hochqualitativen Dünnschichten. Ein internationales Konsortium unter der Leitung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des U.S. Department of Energy’s National Renewable Energy Laboratory (NREL, USA) hat diese kritische Diskrepanz zwischen Labor und Industrie analysiert. Sie heben hervor: Industriell erprobte Vakuumverfahren könnten mit gewissen Verbesserungen zur schnellen Kommerzialisierung bei den Perowskit-Solarzellen beitragen. Die Ergebnisse sind in Energy & Environmental Science (DOI: 10.1039/d3ee03273f) erschienen.

QualifikationsquizzenKA-RaceIng
KA-RaceIng Team Qualifikationsquizzen 2024

20.01.2024: Das KA-RaceIng Team hat sich am vergangenen Freitag bei den Qualifikationsquizzen für die wichtigsten Events der Formula Student qualifiziert. Dabei konnte sich das Team sehr gute Startplätze auf den Events FS Austria, FS East und FS Germany sichern. Somit ist der Sommer für das Team jetzt verplant und die Fertigung des Fahrzeugs kann weiter ihren Lauf nehmen.
Parallel dazu war das Team auf dem GP Ice Race in Zell am See vertreten. Dort konnte das Fahrzeug der vergangenen Saison, der KIT23, ausgestellt werden und vielen interessierten Gästen präsentiert werden. Besonders interessiert waren unter anderen Valtteri Bottas und Mark Webber.

Kyoto Fusioneering Partners with KIT to Accelerate the Development of Fusion EnergyFusion, KIT
Kyoto Fusioneering Partners with KIT to Accelerate the Development of Fusion Energy

12.01.2024: Kyoto Fusioneering Ltd. (KF) and the Karlsruhe Institute of Technology (KIT) have entered into a strategic partnership through a Cooperation Agreement to advance research and development in fusion power plant technologies. KF, a global pioneer in fusion solutions, collaborates with KIT, a leading German research institution in fusion, to accelerate the realization of commercially viable fusion energy solutions.
KIT is a global leader in fusion research, boasting extensive expertise across many fusion technology fields, including neutron-resistant materials, liquid metals for heat transfer, tritium breeding blankets, fusion fuel cycle and tritium handling. KF makes an ideal private partner in fusion acceleration for its expertise in plant engineering and an accelerated timeline for deploying commercial fusion plant technology.
This strategic partnership lays the ground for joint efforts in key fusion plant engineering domains. The initial focus will be on fuel cycle technology, specifically tritium handling, aiming to rapidly advance essential fusion plant engineering technologies. Looking ahead, the partnership aims to extend into high-priority and challenging domains crucial for the societal implementation of fusion energy across various fusion fields.

Jivka OvcharovaKIT, IMI
Prof. Jivka Ovtcharova als eine der 20 inspirierendsten Führungsfrauen 2023 ausgezeichnet

11.01.2024: Wir treten in eine Ära ein, in der die Rolle der Frauen in Organisationen entscheidend für die Zukunft der Wirtschaft ist. Das Women Leaders Magazin hat sich zum Ziel gesetzt, Frauen zu helfen, in der Geschäftswelt zu gedeihen und zu wachsen, indem es inspirierende Führungspersönlichkeiten vorstellt und auszeichnet. Für das Jahr 2023 hat das internationale Redaktionsteam Prof. Jivka Ovtchaova als eine der "20 inspirierendsten Führungsfrauen 2023" international ausgewählt.

THE WOMEN LEADERS ist ein führendes Online-Magazin, das sich der Anerkennung von Frauen in Führungspositionen in der gesamten Branche und weltweit widmet.

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BMDV Projekt Tyre Roas Noise TyRoNMarkus Breig, KIT
BMDV Projekt Tyre Road Noise TyRoN

02.01.2024: Den Straßenverkehr nehmen die deutschen Bürgerinnen und Bürger laut Umweltbundesamt als größte Lärmquelle wahr: 76 Prozent fühlen sich durch ihn gestört oder belästigt. Zum Schutz der Bevölkerung regeln EU-Richtlinien die Grenzwerte für Lärmemissionen, die schrittweise weiter verschärft werden. Um die neuen Grenzwerte auch unter realen Verkehrsbedingungen einhalten zu können, erschließen Forschende unter Leitung des Instituts für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) am KIT mit Partnern aus Industrie, Verwaltung und Wissenschaft im Projekt TyRoN (Tyre Road Noise) Maßnahmen, um Reifen-Fahrbahn-Geräusch-Emissionen zu mindern. Dafür entwickeln sie ein datenbasiertes Berechnungsmodell für das Vorbeifahrgeräusch von Fahrzeugen mithilfe von Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI). Bei der öffentlichen Auftaktveranstaltung am KIT überreichte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und Digitales, Herr Michael Theurer, die Förderurkunden an das Konsortium.