Christian GreinerPrivat
Professor Christian Greiner at KIT / IAM-CMS

04.08.2021: Prof. Dr. Christian Greiner has been appointed to the professorship for "Additively Manufactured Components and Microstructure Design". His current research is dedicated to the question of how metals change in their internal structure under a frictional load. These changes are linked to tribological properties. In the future knowledge of this should make it possible to develop new materials and microstructures that exhibit less friction and wear. In the context of the newly established professorship, Prof. Greiner would like to approach this goal additionally with the possibilities of additive manufacturing. One of Prof. Greiner's fields of work is surface structures based on biological models, with a special focus on reducing friction.

reFuels für den breiten Einsatz geeignetM. Breig und A. Bramsiepe, KIT
reFuels für den breiten Einsatz geeignet

20.07.2021: Die Bezeichnung reFuels umfassen erneuerbare Kraftstoffe, die über unterschiedliche Wege hergestellt werden können. Wenn diese so gemischt und aufbereitet werden, dass sie die bestehenden Kraftstoffnormen erfüllen, können damit alle verbrennungsmotorischen Anwendungen bedient werden. Zu diesem Ergebnis kommen aktuelle Fahrzeug- und Flottentests im Projekt „reFuels – Kraftstoffe neu denken“, die u.a. am IFKM durchgeführt werden. Im Vergleich zu rein fossilen Kraftstoffen ermöglichen die reFuels-Kraftstoffgemische eine mindestens 25-prozentige CO2-Reduktion. „Flüssige Kraftstoffe werden im Mobilitäts-Mix noch länger erforderlich sein, etwa im Bereich des Langstrecken-Schwerlastverkehrs, der Schiff- und Luftfahrt, aber auch in der Bestandsflotte der Pkw. Hier können synthetische Kraftstoffe eine komplementäre Lösungsmöglichkeit zur ‚Defossilisierung‘ des Verkehrs bieten“, so Dr. Uwe Wagner vom Institut für Kolbenmaschinen (IFKM) des KIT.

Mario Brandenburger MdB informiert sich über EnergieforschungKIT
Mario Brandenburger MdB informiert sich über Energieforschung

19.07.2021: Am letzten Donnerstag besuchte Herr Mario Brandenburg (MdB) das KIT und informierte sich über Energieforschung und Digitalisierung. Mit Bezug zum Bereich III besichtigte Herr Brandenburg u.a. das Smart Energy System Simulation and Control Center (SEnSSiCC) - das Gehirn des Energy Lab 2.0, machte sich ein Bild der Wasserstoffforschung am KIT, und diskutierte ausführlich zu Forschungsarbeiten zur Lithium-Gewinnung, zur Resilienz sowie zur Batterieforschung im Rahmen des Exzellenzclusters POLiS.

Photovoltaik: Open-Source-Werkzeuge für die ErtragssimulationKIT
Photovoltaik: Open-Source-Werkzeuge für die Ertragssimulation

25.6.2021: Gegenüber der fossilen Energieerzeugung sind Photovoltaikanlagen längst wettbewerbsfähig. Noch attraktiver wird ein Ausbau der klimafreundlichen Technologie mit Solarzellen der nächsten Generation, wie etwa neuartigen perowskitbasierten Tandem-Solarzellen. Diese erreichen im Labor bereits Rekordwirkungsgrade von bis zu 29,5 Prozent. Doch durch die Komplexität der neuartigen Bauelementarchitekturen wird auch die Energieertragsberechnung komplexer.
Tenure-Track-Professor Ulrich W. Paetzold vom LTI und IMT hat mit seinem Team die Open-Source-Software EYCALC (Energy Yield Calculator) entwickelt mit der es möglich ist, für Einfach- sowie Tandem-Solarzellen den jährlichen Energieertrag mit stündlicher Auflösung für verschiedene Standorte zu ermitteln.

Graduiertenkolleg SiMET stellt verbesserte Simulationsmethoden und Modelle Wiley-VCH GmbH, 2021
Graduiertenkolleg SiMET stellt verbesserte Simulationsmethoden und Modelle

15.06.2021: Ob bei mobilen Geräten, bei Fahrzeugen oder bei der Energieversorgung mit fluktuierenden Ressourcen – Batterien sind die Basis für viele Zukunftstechnologien. Ihre Entwicklung ist allerdings zeit- und ressourcenaufwendig. Helfen können ein verbessertes theoretischen Verständnis sowie innovative Ansätze für die Simulation, die seit 2017 im interdisziplinären Graduiertenkolleg SiMET (Simulation mechano-elektro-thermischer Prozesse in Lithium-Ionen-Batterien) am KIT in Zusammenarbeit mit Forschenden aus der Hochschule Offenburg und dem Helmholtz-Institut Ulm (HIU) erarbeitet werden.
Die rund 50 Nachwuchswissenschaftler*innen in SiMET stellen sich dieser Herausforderung und entwickeln neuartige numerische Simulationsmethoden, mit denen sich das Verhalten spezifischer Designentwürfe rein digital berechnen lässt. „Damit tragen unsere Kollegiatinnen und Kollegiaten maßgeblich zur Beschleunigung und Effizienzsteigerung in der Batterieentwicklung bei“, so Wetzel. Die internationale Fachzeitschrift Energy Technology widmet dieser Forschung nun eine Sonderausgabe im Juni 2021.

6GJörg Eisenbeis, KIT
Mobile network expansion: application scenarios for the future technology 6G

16.07.2021: Reliable and powerful communication networks are of great importance for the increasingly digital economy and society. In the Open6GHub project, 17 partners, including the Karlsruhe Institute of Technology (KIT), are working on the development and implementation of intelligent communication networks and the next mobile phone generation 6G. The BMBF is funding the project with almost 67 million euros, of which 12 million euros go to ten research groups at KIT.

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Short Course & TFT Forum 2021KIT
Short Course & TFT Forum 2021

12.07.2021: Organised by Prof. Wilhelm Schabel, Thin Film Technology at KIT, together with Forschungs-Gesellschaft Verfahrens-Technik e.V. (GVT), Dechema and colleagues, this year's 5th Thin Film Technology Forum and 12th short course "Coating and Drying of Thin Films" took place virtually. The courses were greatly attended by more than 60 participants from 10 different countries from all over the world listening to the presentations of invited speakers and international expert from industry and academia.

Münchner Stadtbus der Zukunft fährt in KolonneIPG
Münchner Stadtbus der Zukunft fährt in Kolonne

15.06.2021: Elektrisch und automatisiert fahrende Busse könnten den Personennahverkehr sicherer und effizienter machen. Das Problem: Gelenkbusse oder solche mit Personenanhänger brauchen zu viel Energie und sind nicht flexibel genug einsetzbar, um auf stark schwankende Fahrgastzahlen reagieren zu können. Die Lösung: Platooning  Dabei fahren mehrere Fahrzeuge mittels elektronischer Steuerung (elektronische Deichsel) in engem Abstand hintereinander. Diese Kolonnen können beliebig an den jeweiligen Bedarf angepasst werden. Forschende des ITIV arbeiten an einem Stadtbus-Platoon für München. „Beim Platooning muss nur das vorderste Fahrzeug durch einen Fahrer gesteuert werden, alle nachfolgenden können diesem automatisiert folgen“, erläutert Professor Eric Sax (ITIV).

Projekt U-Shift des ITIV gewinnt German Innovation Award GIA
Projekt U-Shift des ITIV gewinnt German Innovation Award

14.06.2021: Das automatisierte, fahrerlose, elektrische Fahrzeugkonzept des Projektes U-Shift, an dem das ITIV und die Gruppe um Prof. Eric Sax beteiligt ist, wurde mit dem German Innovation Award (GIA) in der Kategorie Excellence in Business to Business Automotive Technologies ausgezeichnet. Das Besondere dabei ist das Aufliegerwechselprinzip in Form einer Kapsel, das je nach Bedarf Personen- und Gütertransport erlaubt. Das ITIV ist für die Konzeptionierung der Elektrik/Elektronik-Architektur dieses hochinnovativen Fahrzeuges verantwortlich.

RDE-Fahrten mit alternativen reFuels-Kraftstoffen und simultanem Einsatz zweier PEMS-SystemeKIT
RDE-Fahrten mit alternativen reFuels-Kraftstoffen und simultanem Einsatz zweier PEMS-Systeme

11.06.2021: Regenerativ hergestellte synthetische Kraftstoffe (reFuels) sind ein unverzichtbarer Baustein, um die gesteckten CO2-Minderungsziele zu erreichen. In der Forschungsinitiative „reFuels – Kraftstoffe neu denken“ des KIT arbeiten sechs Institute des KIT gemeinsam mit Partnern aus Energiewirtschaft, Mineralöl-, Automobil- und Zulieferindustrie daran, reFuels bereitzustellen und einzuführen. Ein entscheidendes Charakteristikum der hier betrachteten reFuels ist die Einhaltung aktuell bestehender Kraftstoffnormen. Damit bestehende Emissionsvorschriften auch mit diesen reFuels-Kraftstoffen eingehalten werden, führt das Team am IFKM  umfangreiche Fahrversuche, bei denen zwei unterschiedliche sogenannte Portable Emission Measurement Systemen (PEMS) simultan eingesetzt wurden.

Perowskit-Solarmodule: Hohe Effizienz auf großer FlächeAmadeus Bramsiepe, KIT
Perowskit-Solarmodule: Hohe Effizienz auf großer Fläche

01.06.2021: Von der Zelle zum Modul ohne Wirkungsgradeinbußen: Das ist eine der wesentlichen Herausforderungen der Perowskit-Photovoltaik. Forschende am IMT und LTI haben nun Perowskit-Solarmodule fast ohne Skalierungsverluste hergestellt. Dazu kombinierten sie die Serienverschaltung per Laser mit der Vakuumprozessierung aller Schichten der Solarzelle. Sie erreichten einen Wirkungsgrad von 18 Prozent auf einer Fläche von vier Quadratzentimetern – Weltrekord für vakuumprozessierte Perowskit-Solarmodule.
„Schöpfen wir das Potenzial der Technologie voll aus, ist die Herstellung von Perowskit-Solarmodulen mit Wirkungsgraden von deutlich über 20 Prozent auch auf noch größeren Flächen ein zeitnah realisierbares Ziel“, sagt Tenure-Track-Professor Ulrich W. Paetzold vom IMT.

SensorDaria Kohler, KIT
Biosensor technology: diagnosing diseases close to the patient, early and efficiently

30.05.2021: Early and efficient diagnosis of diseases with cost-effective near-patient laboratory diagnostics is becoming increasingly important for personalized medicine and public health protection. Optical biosensors based on silicon nitride (Si3N4) waveguides are particularly promising in this regard. They can be operated with visible light, which is only very weakly absorbed in aqueous solutions and thus enables highly sensitive detection of indicative biomarkers. However, the cost-effective integration of corresponding light sources on the silicon nitride chip has been a challenge so far. A research team led by Christian Koos from the Institute of Photonics and Quantum Electronics (IPQ) and the Institute of Microstructure Technology (IMT) has developed a new concept for this and presented the results in the journal Light: Science & Application.

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Qualitätsoffensive für bessere Batterien durch automatische Fehlererkennung Markus Breig, KIT
Qualitätsoffensive für bessere Batterien durch automatische Fehlererkennung

27.05.2021: Im Batterie-Kompetenzcluster Aqua wird am KIT die Massenfertigung hochwertiger Lithium-Ionen-Batterien mit automatischer Fehlererkennung optimiert. - Leistungsstark, ausdauernd und sicher: Mit diesen Eigenschaften und einem günstigen Preis könnten Batterien „Made in Germany“ bald zur Weltspitze gehören. Ermöglichen sollen das unter anderem fortschrittliche Ansätze zur Qualitätssicherung und Analytik bei der Produktion, die jetzt am IAM-ESS unter Leitung von Prof. Helmut Ehrenberg entwickelt und erprobt werden. Die Arbeit im Batterieforschungscluster AQua (Batterie-Kompetenzcluster Analytik / QUAlitätssicherung) verläuft in enger Kooperation mit Forschungspartnern in der vom BMBF initiierten „Forschungsfabrik Batterie“.

 

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Bimetallische KatalysatorenKIT
Unlocking synergy in bimetallic catalysts by core–shell design

28.05.2021: Advances in materials science enable the synthesis of bimetallic nanoparticles with precisely defined atomic arrangements, such as single-atom alloys, intermetallic structures and core-shell materials. MTET researchers used DFT methods to understand the catalytic behavior of Pd-Au core-shell nanorods synthesized and tested at Utrecht University. In this way, the researchers determined the influence of surface facets, Pd-shell thickness and lattice strain on the adsorption energies of the reactants, that in turn are thought to determine activity and selectivity of the reaction.

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Kristina Geistert für herausragende Masterarbeit ausgezeichnet KIT
Kristina Geistert für herausragende Masterarbeit ausgezeichnet

20.05.2021: Frau M.Sc. Kristina Geistert wurde am 7. Mai 2021 mit dem Studienpreis der SEW EURODRIVE STIFTUNG 2020 ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde aufgrund ihrer herausragenden Studienleistung und Masterarbeit am Lichttechnischen Institut (LTI) zum Thema „Herstellung von Perowskit-Solarzellen auf der Basis ungefährlicher flüchtiger Lösemittelsysteme“ verliehen. Frau Geistert arbeitet als Doktorandin am LTI zum Thema Slot-Die Coating von Solarzellen.

FroebusPrivat
Birte Froebus awarded the WiN Germany Prize

19.05.2021: Birte Froebus (TMB) was awarded the WiN Germany Prize 2020/2021 for special achievements in the field of nuclear research. She received the award for her master thesis investigating a new type of shield tail sealing for the retrieval concept in the Asse II mine. She presented her investigations professionally and very convincingly at the WiN Germany general meeting after being preselected by an expert jury. WiN (Women in Nuclear) is a worldwide organization of more than 35,000 women from different nuclear fields, the section WiN Germany exists since 2008.

Sonnenlicht WasseraufbereitungMarkus Breig, KIT
Eliminate hormones with sunlight

18.05.2021: Micro-pollutants such as steroid hormones contaminate drinking water worldwide and pose a significant threat to human health and the environment even in the smallest quantities. Well-scalable technologies for water treatment that remove them efficiently and in a sustainable manner have been lacking so far. KIT scientists have developed a new chemical process for the elimination of the hormones. It makes use of the mechanisms of photocatalysis and transforms the pollutants into potentially safe oxidation products. The team reports on this in the journal Applied Catalysis B: Environmental.

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Sike BehrensKIT
Silke Behrens appointed as KIT professor

07.05.2021: The President of KIT awarded Dr. Silke Behrens (IKFT) the title of "Professor" in recognition of special achievements in research and teaching. Ms. Behrens conducts research at the Institute for Catalysis Research and Technology on nanoscale functional materials in catalysis. Her activities strengthen the subject Power-based Fuels and Chemicals of the Helmholtz program MTET. Ms. Behrens is also a member of the Council for Research and Promotion of Young Scientists (CRYS) at KIT and of the advisory board of the ProcessNet subject group Nano- and Mesoscopic Systems of DECHEMA.

Jana HofmannKIT
Janna Hofmann receives Südwestmetall Award

05.05.2021: In 2021, nine young scientists were awarded the sponsorship prize of the Südwestmetall employers' association. From the Institute of Production Technology (wbk), Dr.-Ing. Janna Hofmann was awarded for her dissertation on "Process modeling of five-axis needle winding for the implementation of a trajectory-based wire tension control".

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FakultätslehrpreisKIT
KIT Faculty Teaching Award ETIT for Ahmet Cagri Ulusoy

28.04.2021: In the context of this year's digitally organized KIT Annual Celebration, the 2021 Faculty Teaching Award of the KIT Faculty of Electrical Engineering and Information Technology was awarded to Prof. Dr.-Ing. Ahmet Ulusoy, Institute of Highest Frequency Technology and Electronics (IHE), for his outstanding digital courses, in particular "Electronic Circuits" for BA students and "Radio Frequency Electronics" for MA students. The proposal was made by the Electrical Engineering and Information Technology Student Council and was very well supported unanimously by the Study Commission and KIT Faculty Council.

Elektrothermischer Speicher Franziska Müller-Trefzer, KIT
On the way to large-scale thermal storage

26.04.2021: High-temperature technologies are enabling electrothermal grid storage systems that can buffer large amounts of energy from renewable sources. In the LIMELISA (Liquid Metal and Liquid Salt Heat Storage System) joint project, scientists at the Institute for Thermal Energy Technology and Safety (ITES) and the Institute for High Power Pulse and Microwave Technology (IHM) at KIT and the German Aerospace Center (DLR) are developing the necessary foundations together with the industrial partner KSB. The BMWi is funding the research with 3.8 million euros.

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Übergabe der UrkundeTRK GmbH
TechnologieRegion Karlsruhe successful with RegioWIN 2030

20.04.2021: On 14 April 2021, the TechnologieRegion Karlsruhe was awarded a prize in the RegioWIN competition of the state of Baden-Württemberg for its competition entry and its regional development strategy up to the year 2030. Particularly noteworthy: The TRK is one of the few regions where all three submitted projects were awarded. As a result, these projects will receive a combined total of 19 million euros in funding.

 

Image: Handover of RegioWIN 2030 certificate to TechnologieRegion Karlsruhe GmbH by Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Minister of Economics, Labor and Housing Baden-Württemberg.

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Elektronenstrahlschmelzen bringt sprödes Metall in FormMarkus Breig, KIT
Electron beam melting brings brittle metal into shape

26.04.2021: At 3,422 degrees Celsius, tungsten has the highest melting point of all metals. It is ideal for use where things get really hot, for example for space rocket nozzles, heating elements of high-temperature furnaces or in fusion reactors. However, the metal is also very brittle and therefore difficult to process. Researchers at the Institute of Applied Materials - Materials Science (IAM-WK) of KIT have now found an innovative approach to "soften the brittle": They developed new process parameters for the electron beam melting (EBM) method in order to be able to process tungsten as well. EBM is an additive manufacturing process in which electrons accelerated under vacuum selectively melt metal powders, thus creating a 3D component in lightweight design additively, layer by layer.

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FJOH2021KIT
FJOH 2021 Virtual School "High-fidelity Modelling and Simulation of Nuclear Reactors"

19.04.2021: The 2021 Frédéric Joliot & Otto Hahn summer school (FJOH), jointly organized by CEA and KIT will be held in a fully remote format from August 25 to September 03, 2021 on the title of “High-fidelity Modelling and Simulation of Nuclear Reactors: Turning a Promise into Reality”.

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Prof. Ehrenberg, Fleischer und Seifert Mitglied im Beirat „Batterieforschung Deutschland“KIT
Prof. Ehrenberg, Fleischer und Seifert Mitglied im Beirat „Batterieforschung Deutschland“

8.4.2021: Um das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Fragen der strategischen Forschungsplanung auf dem Gebiet der elektrochemischen Energiespeicher zu beraten, wurde der Beirat „Batterieforschung Deutschland“ gebildet.
Aus dem Bereich 3 wurden Prof. Jürgen Fleischer, Leiter des wbk Instituts für Produktionstechnik, und Prof. Helmut Ehrenberg, Leiter des Instituts für Angewandte Materialien (IAM-ESS) zusammen mit Prof. Hans Jürgen Seifert, Leiter des Instituts für Angewandte Materialien (IAM-AWP) als Mitglied in den Beirat „Batterieforschung Deutschland“ berufen. Aufgabe des Beirates ist u.a. das Entwickeln und Bewerten von Vorschlägen sowie die Formulierung von Empfehlungen zu Förderprogrammen und Themenclustern. In den Beirat werden Persönlichkeiten berufen, die über besondere Erfahrung und Kompetenz im Bereich der Batterietechnologie verfügen. Der Beirat setzt sich aus Vertretern von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie aus der Industrie zusammen. Die Mitglieder des Beirates sollen die gesamte Wertschöpfungskette von Batterien abdecken.

Nachhaltige Stromerzeugung mit niedrigen Temperaturen Markus Breig/Amadeus Bramsiepe, KIT
Nachhaltige Stromerzeugung mit niedrigen Temperaturen

07.04.2021: Niedertemperaturwärme, wie sie als Abwärme in der Industrie oder in Geothermiekraftwerken entsteht, bietet große Potenziale für eine nachhaltige und bedarfsgerechte Stromversorgung. Mit dem Kraftwerkstechnikum MoNiKa (steht für: Modularer Niedrigtemperaturkreislauf Karlsruhe) ist am Institut für Thermische Energietechnik und Sicherheit (ITES) des KIT eine europaweit einzigartige Forschungsinfrastruktur in Betrieb gegangen. Ziel ist es, die Umwandlung überschüssiger Wärme in Strom im Organic-Rankine-Cycle (ORC) effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten.
MoNiKa bietet eine Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur, die einzigartig in Europa ist“, betont Dietmar Kuhn. So wird im Technikum der Dampfkreislauf anders als in den meisten ORC-Kraftwerken überkritisch betrieben. Das heißt: Mit Blick auf Temperatur, Druck und Dichte wird der sogenannte „kritische Punkt“ überschritten, an dem ein Gas flüssig wird und umgekehrt, und die Phasenübergänge werden fließend. „Damit können wir die Stromausbeute um zwanzig bis dreißig Prozent erhöhen“.

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Hannover Messe 2021: Bionische Oberflächen, flexible Produktion und der kleinste Transistor der Weltwbk/KIT
Hannover Messe 2021: Bionische Oberflächen, flexible Produktion und der kleinste Transistor der Welt

07.04.2021: Eine von Pflanzen inspirierte Antireflexfolie, ein flexibles Produktionssystem für individualisierte Produkte und ein digitaler Montageassistent. Der kleinste Transistor der Welt und Resiliente, digitale Netzteile für eine längere Lebensdauer und Zuverlässigkeit. Diese und weitere Forschungs- und Innovationsthemen stellt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Institute des Bereich III auf der Hannover Messe 2021 vor. Bei der digitalen Veranstaltung vom 12. bis zum 16. April präsentiert das KIT ausgewählte Highlights an den virtuellen Ständen „Future Hub“ und „Energy Solutions“. Einen Überblick bieten die beiden Live-Streams am 13. April 2021 von 11:00 Uhr bis 11:25 Uhr zum „Future Hub“ und am 14. April von 10:30 Uhr bis 10:55 Uhr zu den „Energy Solutions“.

Videos, Fotos und weitere Informationen zu allen Exponaten des KIT auf der Hannover Messe 2021 finden Sie in der digitalen Pressemappe: www.sek.kit.edu/hannovermesse2021

Thulium-FaserlaserKIT/Fraunhofer IOSB
Thulium fiber lasers achieve new records

19.03.2021: Thulium fiber lasers pumping nonlinear converters show many advantages in stability, robustness and possibilities for power scaling. So far comparable systems were limited in pulse energies in the mid-wave infrared. Through improved topology and detailed optimization, the intrinsic inversion of the fiber laser that can be used for pulse generation was maximized in collaboration with Fraunhofer IOSB, and pulse energies of up to 806 µJ at 41 ns pulse duration and a peak pulse power of 18 kW were achieved. With such high peak powers and pulse energies, the previous state of research and technology of direct fiber laser pumped MWIR OPOs could be increased by 50% in pulse energy.

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FreistrahlkommunikationslaborFraunhofer IOSB
Development of the IRS free-space communication laboratory

17.03.2021: Optical free-space communication is an important key technology for secure point-to-point communication with the potential for extreme data rates. While it is already used in satellite communication, low altitude operation with horizontal path over long distances is still limited by the significant impact of the turbulent atmosphere. This year the IRS free-space communication lab takes a new step: In close collaboration and with support from Fraunhofer IOSB a new obstruction- and geometrically loss-free beam forming system with specifically minimized optical aberrations and a beam diameter of up to 250 mm will be realized at IRS. Thereby KIT creates new possibilities for propagation and interaction studies over around 8 km of atmosphere to the IOSB Ettlingen site within this year. Aside from optical communication the new experimental possibilities will enable new investigations in fundamental research in atmospheric propagation of optical radiation and in physics of the atmosphere in general.

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Erfolgreiche Eventregistrierung von KA-RaceIng in 2021 KIT-Racing
Successful event registration for KA-RaceIng in 2021

13.03.2021: As part of the international design competition Formula Student, the KA-RaceIng team competes every year in international events with racing vehicles developed in-house. For a registration the team had to prove itself against the other teams at the registration quizzes like every year. The quizzes test general engineering knowledge as well as knowledge of the current regulations. The quiz questions range from electrical circuits to strength of materials and vehicle dynamics calculations. The team took part in the quizzes for the events in Germany, Hungary, the Czech Republic and Austria. The team was able to successfully register for all events with open starting positions.
The solid performance was rewarded with a second place in the Electric for Hungary and a third place in the Driverless for Germany. The electric vehicle had already qualified in advance for the event in Italy. For the summer, the KA-RaceIng team plans to participate in the events in Italy, Austria, the Czech Republic, Hungary and Germany.

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Ulrich W. PaetzoldMarkus Breig, KIT
Junior Professor Ulrich W. Paetzold appointed

11.03.2021: On March 1, 2021, Dr. Ulrich W. Paetzold was appointed as junior professor to the tenure-track professorship "Next Generation Photovoltaics" at the KIT Faculty of Electrical Engineering and Information Technology. Ulrich W. Paetzold and his interdisciplinary team develop and research new materials, pioneering device architectures, and innovative manufacturing processes for perovskite photovoltaics. The enormous progress in perovskite research is already catapulting the semiconductor material to the top of the list of hopefuls for high-performance and low-cost solar cells of tomorrow.

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StoRIES Logo
StoRIES – unique Storage Research Infrastructure Eco-System in Europe

10.03.2021: StoRIES attempts to build up an unique Storage Research Infrastructure Eco-System in Europe. KIT – as project coordinator- has submitted a proposal to address the European Green Deal challenges in the field of energy storage. The consortium includes 16 partners and 31 beneficiaries from 17 countries all having a vast background in all the energy storage technologies (electrochemical, chemical, thermal, mechanical and superconducting magnetic storages). StoRIES proposal brings together ESFRI facilities, European energy associations (EERA aisbl and EASE), technology institutes, universities and industrial partners.

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Innenansicht des SmartBatteryMakers mit zentralem Roboter und den drei Produktionsmodulen zum Stapeln (links), Kontaktieren (Mitte) und Verpacken (rechts).Robert Fuge
AgiloBat2: New production system for battery cells

10.03.2021: Flexibly adaptable cells are needed so that batteries - e.g. for electromobility - can be fitted precisely even into narrow spaces and can store more energy. Until now, however, lithium-ion cells have been manufactured according to standardized formats and in rigid systems. Scientists from the B3 institutes wbk, IAM-ESS and IMT-TFT are now working with partners from academia to develop an agile production system that will allow battery cells to be manufactured with complete flexibility in terms of format, material and number of units. The second stage of the project - AgiloBat2 - which started in January, is being funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) with a total of 14.5 million euros.

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MagnetspulenKIT
Fusion experiment JT-60 SA: Toroidal field magnetic coils provide full magnetic field

09.03.2021: On 02.03.2021, the toroidal field magnetic coils of the tokamak fusion experiment JT-60 SA, which was built and will be used jointly by Japan and Europe in Naka, Japan, were operated for the first time with their nominal current of 25.7 kA (full magnetic field). ITEP at KIT was responsible for the development, construction and (safety-relevant) testing of the 26 high-temperature superconductors (HTS) current leads for the JT-60SA project, which ensure that the current is fed into the coils at liquid-helium temperature with the lowest possible heat losses. Funded by the BMBF, it is the German contribution to JT-60SA under the Broader Approach Agreement, an agreement concluded between Europe and Japan in parallel with the ITER treaty.

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TRAM-PaketePaul Gärtner, KVV
Wenn die Tram Pakete bringt - Forschungsvorhaben „LogIKTramE“ gestartet

04.03.2021: Um den Güterverkehr stärker von der Straße auf die Schiene zu verlagern, nutzt das neue Verbundprojekt „LogIKTram" die bestehende Infrastruktur des „Karlsruher Modells“. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) und weitere Partner entwickeln ein fahrzeugtechnisches und logistisches Konzept für eine „Gütertram“ auf der Basis einer Zweisystem-Stadtbahn und untersuchen die Auswirkungen auf den Straßen- und Schienenverkehr. LogIKTram ist Teil der Gesamtinitiative regioKArgo, in der neue Formen des Verkehrsträger-übergreifenden Logistik erforscht werden.

Gumbsch_SeifertPrivat
Peter Gumbsch and Hans Jürgen Seifert elected to DFG committees

05.03.2021: Peter Gumbsch and Hans Jürgen Seifert, Institute for Applied Materials (IAM), were elected to committees of the German Research Foundation (DFG): Hans Jürgen Seifert will serve as a member of the DFG Senate Committee and the DFG Grants Committee for Collaborative Research Centers (SFB) from July 1, 2021 to June 30, 2024. Peter Gumbsch was elected to the selection committee for DFG's Gottfried Wilhelm Leibniz Program until end of 2027.

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Perowskit-HalbleiterMarkus Breig, KIT
Perowskit-Halbleiter: Effiziente Materialien für Solarzellen der Zukunft

Text: 26.02.2021 Perowskit-Halbleiter gelten als vielversprechende Materialien für Solarzellen der nächsten Generation. Wie gut geeignet ein Halbleiter für die Anwendung in der Photovoltaik ist, lässt sich unter anderem an der sogenannten Photolumineszenz-Quantenausbeute erkennen. Forschende am Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) und am Lichttechnischen Institut (LTI) des KIT haben nun gemeinsam mit WissenschaftlerInnen des Centre for Advanced Materials (CAM) an der Universität Heidelberg sowie der Technischen Universität Dresden ein neues Modell entwickelt, mit dem sich die Photolumineszenz-Quantenausbeute von Perowskit-Schichten erstmals exakt bestimmen lässt. Darüber berichten sie in der Zeitschrift Matter.

Simulationsmodule des Start-ups SIMUTENCE zur virtuellen Auslegung von Faserverbundprozessen und -strukturen SIMUTENCE
Simulationsmodule des Start-ups SIMUTENCE

18.02.2021: Durch eine virtuelle Prozesskette unterstützt SIMUTENCE , eine Ausgründung aus dem Institut für Fahrzeugsystemtechnik (Kontakt: Prof. Henning, Dr. Kärger), Konstrukteure und Hersteller von Bauteilen aus Faserverbunden bei der Entwicklung und Optimierung von Leichtbaulösungen und Herstellprozessen. Bisher konnte die Belastbarkeit von Bauteilen aus faserverstärkten Kunststoffen ebenso wie die Herstellbarkeit in Produktionsprozessen nicht ausreichend genau simuliert werden, was eine unzureichende Materialausnutzung und hohe Entwicklungskosten mit sich brachte. Um diesem Problem zu begegnen, bietet SIMUTENCE Dienstleistungen und Plugins für etablierte Simulationssoftware für virtuelle Prozess- und Struktursimulationen an, mit denen Faserverbundbauteile für die Automobil- und Luftfahrtindustrie zuverlässig konzipiert und ausgelegt werden können, sowie deren Herstellung optimiert werden kann.

Skalierbares LadesystemStarosta, KIT
Scalable charging system for electric vehicles

17.02.2021: As the number of electric cars increases significantly, so does the importance of charging infrastructure and grid security concepts. If electric cars are charged primarily after work or at the end of the day, they cause peak loads in the power grid at these times. This could be avoided if the entire idle time were used for charging. According to a study commissioned by the German Federal Ministry of Transport, the average operating time of passenger cars is only 45 minutes per day. In the SKALE project, the Karlsruhe Institute of Technology (KIT) and its partners Robert Bosch GmbH and Power Innovation Stromversorgungstechnik GmbH are therefore developing a scalable charging system with a photovoltaic system, stationary lithium-ion storage and a medium-voltage grid connection.

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Skalierbares LadesystemStarosta, KIT
Scalable charging system for electric vehicles

17.02.2021: Mit der deutlich zunehmenden Zahl an Elektroautos steigt auch die Bedeutung von Ladeinfrastruktur und Konzepten zur Netzsicherheit. Werden Elektroautos vor allem nach Arbeitsbeginn oder Feierabend geladen, sorgen sie zu diesen Zeiten für Lastspitzen im Stromnetz. Vermeiden ließen sich diese, wenn die gesamte Standzeit zum Laden genutzt würde. Laut einer Studie im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums liegt die mittlere Betriebszeit von Pkw bei nur 45 Minuten pro Tag. Im Projekt SKALE entwickelt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit den Partnern Robert Bosch GmbH und Power Innovation Stromversorgungstechnik GmbH deshalb ein skalierbares Ladesystem mit Photovoltaikanlage, stationärem Lithium-Ionen Speicher und Mittelspannungs-Netzanschluss.

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XandarXANDAR
Safety and Security for Embedded Systems

15.02.2021: Software and hardware of networked embedded systems have to meet highest requirements in terms of safety, security, real-time capability, energy and resource efficiency. Within the XANDAR project coordinated by Karlsruhe Institute of Technology (KIT), eight partners from science and industry will develop a complete toolchain for software development and hardware/software integration for complex applications on future processor platforms, e.g. in autonomous vehicles or future urban-air mobility concepts. The European Commission funds the project with a total of about EUR 5 million. 

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NAMASKSascha Gentes, KIT
BMBF funded project NaMaSK

11.02.2021: The BMBF-funded project "NaMaSK" (wet screening and magnetic separation of grain mixtures to minimize secondary waste in the dismantling of nuclear facilities) aims to selectively separate the waste mixture resulting from the water-abrasive-suspension cutting (WASS) process. This cutting process is used to dismantle reactor pressure vessels and their internals, cutting the material with a special high-pressure water jet. The project worked on by Sascha Gentes at INE and TMB has a total volume of approx. 1.4 mill. € for KIT.

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GraduiertenschuleKIT
New graduate school "UpGrade Mobility"

11.02.2021: The graduate school "UpGrade Mobility" was established at the KIT Center Mobility Systems as of 01.01.2021. It follows the vision of a "Seamless Mobility" and is to become an integral part of this KIT Center including all topics. It is an interdisciplinary qualification platform for excellent PhD students of KIT who contribute to the contents of the KIT Center Mobility Systems based on their research.

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LIMELISAMüller-Trefzer, KIT
LIMELISA joint project started

09.02.2021: In the LIMELISA joint project, DLR and KIT, together with industrial partner KSB, are researching the use of key components for heat storage systems with LIquid MEtal  and LIquid SAlt. In the project, Klarissa Niedermeier, Alfons Weisenburger and Thomas Wetzel are researching the use of heat storage systems also at higher temperatures. The project is funded by the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy with a sum of 3.8 million €, thereof 1.3 million € at KIT, and started on 01.02.2021.

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Barbara DemlLaila Tkotz, KIT
Barbara Deml elected to acatech

04.02.2021: The German Academy of Science and Engineering acatech has elected Prof. Barbara Deml (IFAB) to its membership. With this election, acatech honors the relevant scientific work and invites the experts to contribute their expertise to advising politics and society.

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KI automatisiertes FahrenMarkus Breig, KIT
AI tames data volumes for automated driving

02.02.2021: Large amounts of data are generated when testing highly automated vehicles. The new KIsSME project aims to reduce these data volumes in order to save storage space, power and analysis effort, while at the same time condensing the information to make the vehicles safer. Artificial intelligence (AI)-based algorithms select the data during driving and sort it into scenario catalogs. The Karlsruhe Institute of Technology (KIT) is providing data from driving tests and simulations in the joint project funded by the German Federal Ministry of Economics.

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Nachhaltige BatterienLaila Tkotz, KIT
Sustainable and safe batteries

01.02.2021: Recycling and optimized raw material cycles, secondary use, and a knowledge-based cell design are to make lithium-ion batteries more sustainable and safer in the future. Scientists from process engineering and materials science at the Karlsruhe Institute of Technology (KIT) are laying the foundations for this with joint research on the battery life cycle. The new research projects are part of the "greenBatt" and "BattNutzung" battery research clusters newly created by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF).

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SafeADArchitectTanja Meißner, KIT
More safety through AI-based vehicle guidance

28.01.2021: In the research project "SafeADArchitect", a consortium with the participation of KIT is dealing with methods and approaches to safeguard automated vehicles via risk-sensitive real-time procedures in urban operation. The AD (Automated Driving) system is to be considered in its entirety. In addition to KIT, Intel Deutschland GmbH, Schaeffler Technologies AG & Co. KG, FZI Forschungszentrum Informatik, ANavS GmbH, Ibeo Automotive Systems GmbH, and Lake Fusion Technologies GmbH are participating in the project. The German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy supports the project.

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DFG Schwerpunktprogramm WendelibIAM-AWP, KIT
DFG priority program successfully completed

27.01.2021: After six years of research work, the DFG priority program "WeNDeLIB" coordinated by Prof. H.J. Seifert (IAM-AWP) has been completed very successfully. For the research of materials with new design for improved lithium-ion batteries, more than 30 PhDs were performed at KIT and partner universities. The electrochemical-thermodynamic properties and the safety of lithium-ion batteries were researched and the results documented by numerous publications in scientific journals. Thus, an internationally highly regarded contribution has been made to design lithium-ion batteries with optimal energy and power densities, capacities, and long lifetime.

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GraduiertenkollegKoordiniertes Promotionskolleg
PhD program successfully completed

19.01.2021: For material development and optimized process design, a tailored design of the underlying microstructures of the materials is of central importance. The interdisciplinary team of the MWK-funded cooperative PhD program ,,Microstructure Analysis and Process Evaluation'' , with Prof. Britta Nestler (IAM-CMS) as spokesperson, investigated material-specific structure formation mechanisms for a selection of manufacturing and fabrication processes by simulative, experimental and theoretical methods. Through the competences combined in the college, microstructures were characterized, and influencing variables of process conditions were analyzed and evaluated. The training of young scientists was supported beyond the research work by a cross-university structured qualification and study program.

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IAM ETIAM-ET, KIT
IAM-WET is renamed IAM-ET

11.01.2021: The Institute for Applied Materials, Sub-Institute Materials of Electrical Engineering (IAM-WET) under the direction of Prof. Dr.-Ing. Ulrike Krewer will be renamed Sub-Institute Electrochemical Technologies (IAM-ET) by resolution of the Supervisory Board as of 01.01.2021. The IAM-ET will continue to be assigned to Division 3.

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BlancoIRM, KIT
New start-up funding in 2021

08.01.2021: "Phytonics" and "Metis Neurotec" will receive start-up funding from the "EXIST Forschungstransfer" and "Helmholtz Enterprise Spin-off" programs, respectively, from 2021. "Phytonics" has set itself the goal of reducing the reflection losses of solar modules by 70-80%, thus achieving an additional yield of approx. 7% in energy output. This is achieved by using films with surface structures of plants that have optimally adapted to interact with light over millions of years. "Metis Neurotec" aims to detect dementia at an early stage to prevent irreversible damage. Through Metis Neurotec's AI-powered platform (app and QEEG), physicians can quickly and ambulatory detect cognitive performance impairment in patients, for example, to detect and treat Alzheimer's disease at an early stage.

 

Neuland Innivationspreis 2020KIT
NEULAND Award 2020

08.01.2021: Within the context of the NEULAND Innovation Contest 2020, Professor Thomas Hirth, Vice President for Innovation and International Affairs, awarded the scientists*. KIT is looking for ideas with the aim of bringing the best technologies and processes to the market as products or product components. Prize winners from Division 3 for the "Ideas Prize" were: Dr. Nanya Li, Dr. rer. nat. Guido Link and Prof. Dr.-Ing. John Jelonnek from IHM (1st prize); M.Sc. Philipp Marthaler and Prof. Dr.-Ing. Andreas Class from ITES (2nd prize). For the "Transfer Prize": Dr. Michael Heidinger, Dr.-Ing. Rainer Kling and Prof. Dr. rer. nat. Uli Lemmer from LTI with mpg-lightsystems ; Dr.-Ing. Nikolai Kronenwett, Prof. Dr.-Ing. Gert F. Trommer and Prof. Dr.-Ing. Sören Hohmann from IRS with iMAR Navigation GmbH.