Karlsruhe Institute of Technology

AnodenmaterialJulia Maibach, KIT
Anodenmaterial für sichere und langlebige Batterien

04.08.2020: Ein vielversprechendes Anodenmaterial für künftige Hochleistungsbatterien haben Forschende am IAM-ESS um Helmut Ehrenberg und an der Jilin-Universität in Changchun/China untersucht: Lithium-Lanthan-Titanat mit Perowskit-Kristallstruktur (LLTO). Wie das Team in der Zeitschrift Nature Communications berichtet, kann LLTO die Energiedichte, Leistungsdichte, Laderate, Sicherheit und Lebensdauer von Batterien verbessern, ohne dass eine Verkleinerung der Partikel von der Mikrometer- auf die Nanometerskala erforderlich ist.

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TecnologiekalenderSandra Goettisheim
Technologiekalender unterstützt kleine und mittlere Unternehmen beim Wandel

03.08.2020: Unsere Mobilität verändert sich zusehends. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg unterstützt bei diesem Wandel der „Technologiekalender Strukturwandel Automobil Baden-Württemberg“, den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT-Zentrum Mobilitätssysteme mitentwickelt haben. Er beschreibt, wie sich automobile Schlüsseltechnologien bis 2035 entwickeln können, und hilft Unternehmen, zukunftsfähige Produkte und Geschäftsfelder zu identifizieren, gezielt Kompetenzen aufzubauen und so wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Blanco
Sven Ulrich als DVG Präsident gewählt

07.07.2020: Im Rahmen der konstituierenden Sitzung der Vorstandes der Deutschen Vakuum- Gesellschaft DVG e.V. wurde apl. Prof. Dr. Sven Ulrich durch die 12 Vorstandsmitglieder als DVG Präsident für das Triennium 2020-2023 gewählt. Sven Ulrich ist Leiter der Abteilung Stoffverbunde und Dünnschichten und stellvertretender Institutsleiter am Institut für Angewandte Materialien - Angewandte Werkstoffphysik (IAM-AWP).

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Verbesserte Prüfverfahren für sichere Batteriesysteme
Verbesserte Prüfverfahren für sichere Batteriesysteme

15.07.2020: Die Entwicklung innovativer Batteriesysteme setzt verlässliche Sicherheitsprüfungen der verwendeten Lithium-Ionen-Zellen unter Realbedingungen voraus. An der Entwicklung verbesserter Standards, die für mehr Sicherheit, aber auch für mehr Flexibilität im Batteriedesign sorgen sollen, arbeitet das Institut für Angewandte Materialien (IAM-ESS) im BMWi-Forschungsprojekt ProLIB nun gemeinsam mit Prüf- und Normungsinstituten sowie mit Partnern aus der Industrie.

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Nationalen Forschungsdateninfrastruktur NFDI4Ing gestartet KIT
Nationalen Forschungsdateninfrastruktur NFDI4Ing gestartet

01.07.2020: Forschungsdaten nehmen durch den digitalen Wandel zunehmend eine Schlüsselrolle in den Wissenschaften ein. Bund und Länder haben deshalb den Aufbau einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) beschlossen, die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat die ersten neun Konsortien bekanntgegeben. In der NFDI sollen Datenbestände systematisch erschlossen, langfristig gesichert und zugänglich gemacht werden. NFDI4Ing vereinigt die ingenieurwissenschaftlichen Forschungsgemeinschaften und fördert das Management ihrer Forschungsdaten. Ein Hauptziel ist es, die Bedürfnisse und Interessen der Ingenieurgemeinschaft in Bezug auf Datennutzung und Zugänglichkeit zu definieren und zu artikulieren. Der Bereich III  ist mit Prof. Britta Nestler (IAM-CMS) als Co-Sprecherin beteiligt.

Open Source für die globale EnergiewendeMontage KIT
Open Source für die globale Energiewende

21.07.2020: Computermodelle sind für die Energiewende unerlässlich. Sie helfen dabei, Kapazitäten beim Erzeugen, Transportieren und Speichern von Energie unter Berücksichtigung dynamischer Parameter wie Wetter und Verbrauch zu planen. Entsprechende Modellierungswerkzeuge, bei deren Entwicklung u.a. Wissenschaftler*innen des KIT und der Institute ETI, ITEP und IAI mitgewirkt haben, stellt die Helmholtz-Gemeinschaft (HGF) nun auf einer Internetplattform kostenlos und quelloffen zur Verfügung. Die Helmholtz Energy Computing Initiative (HECI) soll die Kooperation bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in Energiesystemen erleichtern.

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Kompetenzatlas Wasserstoff Helmholtz Gemeinschaft
Kompetenzatlas Wasserstoff

18.07.2020: Das KIT forscht zusammen mit rund 600 Mitarbeitenden an zehn Helmholtz-Zentren an den Wasserstofftechnologien der Zukunft. Der Kompetenzatlas Wasserstoff fasst die umfangreichen Forschungsaktivitäten zusammen. KIT konzentriert sich dabei auf Produktion, Speicherung/Transport, Nutzung, Sicherheit und Systeme.

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Batterieforschung der Zukunft: Stapelmodul des SmartBatteryMakerwbk, KIT
KIT forscht in vier neuen Batterie-Kompetenzclustern

16.07.2020: Die Batterieforschung in Deutschland will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit vier neuen Kompetenzclustern entscheidend voranbringen. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie Institute des Bereich III sind an allen vier Clustern beteiligt, an zwei davon als Koordinator: Bei „Intelligente Batteriezellproduktion (InZePro)“ stehen flexible Produktionssysteme im Fokus. Bei „Analytik/Qualitätssicherung (AQua)“ geht es darum, Leistungsfähigkeit und Lebensdauer von Batterien zu verbessern. Zur Förderung in den Clustern stellen die beteiligten Forscherinnen und Forscher nun zunächst Vollanträge.

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Während eines Erntetages fallen sowohl Zeiten mit hoher als auch mit relativ geringer Arbeitsbelastung an – ein Assistenzsystem soll nun beim Ausgleich unterstützenClaas KGaA mbH
Fahrerkabine 4.0: Automatisiertes Belastungsmanagement

08.07.2020: Agrarsysteme der Zukunft: Forscherinnen und Forscher des KIT entwickeln anpassungsfähige Mensch-Maschine-Schnittstelle für Mähdrescher.
Bedeutendste Getreideart im deutschen Ackerbau ist Weizen mit einer Anbaufläche von rund 3,1 Millionen Hektar im Jahr 2019. Trotz modernster Maschinen gibt es bei der Ernte Phasen einerseits sehr hoher und andererseits relativ geringer Arbeitsbelastung. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickeln nun ein automatisiertes Assistenzsystem, das – orientiert am aktuellen Beanspruchungsniveau – Handlungsempfehlungen ausgeben, damit beim Ausgleich unterstützen und so insgesamt das Wohlbefinden steigern kann.

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V.l.n.r.: Christian Jung, Linda Teuteberg, Michael Theurer (alle FDP), Veit Hagenmeyer und Thomas Hirth (beide KIT). Cynthia Ruf, KIT
Vertreterin und Vertreter der FDP zu Besuch am KIT

08.07.2020: Die Bundestagsabgeordneten der FDP Linda Teuteberg (Generalsekretärin), Michael Theurer (stv. Fraktionsvorsitzender) und Christian Jung kamen zu einem Informationsbesuch ans KIT. Neben einem Gespräch mit Professor Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales des KIT, besichtigten sie das EnergyLab 2.0 am Campus Nord des KIT. Professor Veit Hagenmeyer, Leiter des Instituts für Automation und angewandte Informatik (IAI) des KIT, führte sie durch die Anlagen und erklärte, wie die Energieversorgung der Zukunft aussehen könnte. Das Energy Lab 2.0 dient dabei als Forschungsplattform und Reallabor für verknüpfte intelligente Energienetze.

Gisela Lanza wurde als zweite Wissenschaftlerin des KIT in den DFG-Senat gewählt. Markus Breig, KIT
Gisela Lanza in DFG-Senat gewählt

06.07.2020: Am 1. Juli hat die Mitgliederversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) neun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Senat der DFG gewählt – darunter Professorin Gisela Lanza, Mitglied der Institutsleitung des wbk Instituts für Produktionstechnik.
Am wbk leitet die vielfach ausgezeichnete und engagierte Wirtschaftsingenieurin den Forschungsbereich Produktionssysteme, der sich in Forschung und Praxis mit globalen Produktionsstrategien sowie Produktionssystemplanung und Qualitätssicherung befasst. Neben Professorin Ellen Ivers-Tiffée (Institut für Angewandte Materialien) ist Gisela Lanza die nunmehr zweite Wissenschaftlerin des KIT, die dem aktuellen DFG-Senat angehört.

Coronavirus – Reproduktionszahl genauer geschätztLydia Albrecht, KIT
Coronavirus – Reproduktionszahl genauer geschätzt

15.06.2020: In Zeiten von Corona schauen alle auf die Reproduktionszahl. Doch der wichtige Wert ist mit Unsicherheiten behaftet. Forscher am Institut für Automation und angewandte Informatik (IAI) stellen nun eine Methode zur Schätzung der Reproduktionszahl vor, die Zeitverzögerungen vermeidet und wochentagsbedingte Schwankungen kompensiert.

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KI unterstützt Fachkräfte bei der MontageTanja Meißner, KIT
KI unterstützt Fachkräfte bei der Montage

9.6.2020: Künstliche Intelligenz (KI) macht es möglich, dass auch Maschinen Objekte erkennen können. Hierfür braucht es große Mengen an qualitativ hochwertigen Bilddaten, mit denen die Algorithmen manuell trainiert werden. Das am Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entstandene Start-up Kimoknow hat eine Technologie entwickelt, um dieses Training zu automatisieren. Der erste Use Case: Ein digitaler Montageassistent für die kontaktlose Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen. Der Assistent eignet sich für alle Industrien, in denen hochkomplexe Produkte in geringer Stückzahl hergestellt werden. Der Prototyp wird für die Endmontage hoch spezialisierter Messgeräte eingesetzt und derzeit in Kooperation mit der Elabo GmbH am Center for Artificial Intelligence Talents (CAIT) am Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) des KIT erprobt.
Kimoknow ist eine Ausgründung des IMI und ging am 13. Mai 2020 als Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) an den Start. Neben Lukas Kriete gehören Roman Wiegand, Aaron Boll, Michael Grethler und Vesa Klumpp zum Gründungsteam.
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Shutterstock | Victor JosanShutterstock | Victor Josan
Wie effizient arbeiten Photovoltaik-Speichersysteme?

26.05.2020: Immer mehr Photovoltaikanlagen verfügen über Batterien, die während der Sonnenstunden erzeugten Strom speichern und für eine spätere Nutzung bereithalten. Solche Photovoltaik-Speichersysteme ermöglichen den Betreibern, einen möglichst hohen Anteil des erzeugten Solarstroms selbst zu nutzen. Je effizienter das Speichersystem, desto größer der wirtschaftliche Vorteil. Das Projekt „Testbench“ steigert die Qualität der Effizienzmessungen, damit Planer und Betreiber die Batteriesysteme besser miteinander vergleichen können. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Verbundprojekt wird vom Fraunhofer IEE, das Elektrotechnische Institut (ETI) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), VDE|DKE und TÜV Rheinland sowie den assoziierten Partnern AIT, BSW und BVES gemeinsam bearbeitet.
Die Qualität der Effizienzmessungen an Photovoltaik-Speichersystemen zu steigern, damit Planer und Betreiber sie besser miteinander vergleichen können, ist Ziel des kürzlich gestarteten Projekts BMWi-Projekts ‚Testbench‘ (Testverfahren zur Bestimmung der Effizienz von PV-Speichersystemen – Vom Leitfaden zum Standard). Das Projekt fokussiert besonders auf die Reproduzierbarkeit und Vergleichbarkeit der Messergebnisse an den verschiedenen Prüfständen der Projektpartner. In der zweiten Projekthälfte soll ein Ringversuch die Wirksamkeit der Verbesserungen validieren und die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse der beteiligten Partner nachweisen. Da die Projektpartner federführend im Normarbeitskreis „Kennwerte von stationären Batteriespeichern“ (AK 371.0.9.) der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE (DKE) mitwirken, lassen sich die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse direkt in den Normungsprozess einbringen. „Eine nationale Norm oder VDE-Anwendungsregel wäre ein wichtiger Schritt, um die Marktposition deutscher Hersteller weiter zu festigen“, erklärt Nina Munzke, Leiterin der Gruppe Systemspeicherung und -analyse am Batterietechnikum des KIT. Aufgrund der großen Menge internationaler Kunden der deutschen Hersteller von PV-Speichersystemen, sollen die Ergebnisse in einem weiteren Schritt in die internationale Normung eingebracht werden. „Damit wollen wir die Wettbewerbschancen von deutschen Herstellern in internationalen Märkten stärken“, so Munzke. Darüber hinaus beinhaltet der Projektplan das Veranstalten von Workshops zum regen Austausch mit den verschiedenen deutschen und internationalen Stakeholdern.

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Neuer Forschungsschwerpunkt zu Nachhaltiger Produktion eingerichtet Markus Breig, KIT
Neuer Forschungsschwerpunkt zu Nachhaltiger Produktion eingerichtet

18.05.2020: Die Bevölkerung nimmt weltweit zu, zentrale Rohstoffe werden knapper. Auch produzierende Unternehmen müssen die Weichen für eine nachhaltige Zukunft stellen: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersuchen für diese Unternehmen, wie sie etwa mit autonomer Produktionssteuerung, der Reduktion von Verschleißteilen oder den Prinzipien einer ressourcenschonenden Fertigung den Produktionsprozess verbessern können. Ihr Know-how bündeln sie nun im neuen Forschungsschwerpunkt „Nachhaltige Produktion“ am wbk Institut für Produktionstechnik: Hier werden Unternehmen künftig dabei unterstützt, ihre Produktionsprozesse vom linearen Wirtschaftsansatz zu zirkulären Ansätzen einer Kreislaufwirtschaft zu entwickeln. Diese beinhalten das Remanufacturing, also die Wiederaufbereitung gebrauchter Produkte, mit modularen Anlagen zur De- und Remontage, autonomer Produktionssteuerung und integrierter Qualitätssicherung sowie Produktionsnetzwerke und Geschäftsmodelle für die Kreislaufwirtschaft.

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SchaefflerSchaeffler
Agiles Produktionssystem für Elektromotoren

05.05.2020: Vor dem Hintergrund von Klimawandel und Energiewende werden teil- und vollelektrische Fahrzeuge immer beliebter: In Deutschland stieg die Zahl der Neuzulassungen im Jahr 2019 auf mehr als 63.000, seit 2015 hat sie sich damit verdreifacht (Quelle: Statista). Elektromotoren in variabler Technologie und Stückzahl künftig wirtschaftlich in Deutschland produzieren zu können, ist Ziel des Projekts AgiloDrive am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Die Forscherinnen und Forscher entwickeln darin mit Wirtschaftspartnern neuartige Produktbaukästen und Produktionstechnologien, die dann direkt in die Industrie übertragen werden sollen. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg fördert die Pilotphase des Projekts nun mit rund einer Million Euro. Presseinformation

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ITEP ArbeitsschutzKIT
ITEP erneut für Arbeitsschutzmanagement zertifiziert

24.04.2020: Das Institut für Technische Physik (ITEP) wurde 2019 erneut für das seit 2005 zertifiziertes Arbeitsschutzmanagementsystem begutachtet. Damit ist das ITEP seit 2005 durchgängig – als eines der ersten wissenschaftlichen Institute weltweit - für sein Arbeitsschutzmanagementsystem zertifiziert und bis heute eine der wenigen Organisationen in Deutschland, die gemeinsam sowohl von einem öffentlichen als auch von einem gewerblichen Unfallversicherungsträger – Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) und Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) – erfolgreich begutachtet wurde.

Ulrike KrewerKIT
Professorin Ulrike Krewer am KIT

22.04.2020: Frau Professorin Dr.-Ing. Ulrike Krewer wurde zum 01.04.2020 auf die Professur für Elektrochemische Energiewandlung und Speichersystemtechnik am Institut für Angewandte Materialien (IAM-WET) der KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (ETIT) berufen und leitet das Institut für Angewandte Materialien – Werkstoffe der Elektrotechnik.

Ulrike Krewer ist passionierte „Elektrochemische Ingenieurin“, die Batterien, Brennstoffzellen, Elektrolyseure und elektrochemische Syntheseprozesse multiskalig analysiert und Wege identifiziert, diese performanter und nachhaltiger zu gestalten.

Nach dem Studium des Chemieingenieurwesens an der Universität Erlangen-Nürnberg analysierte sie am Max-Planck-Institut für Dynamik Komplexer Technischer Systeme die Prozesse in Methanol-Brennstoffzellen mittels Modellierung und dynamischer Methoden. Ihre Arbeit wurde mit der Otto-Hahn-Medaille und dem Dissertationspreis der Universität Magdeburg ausgezeichnet. Den Sprung der Brennstoffzellen-Technologie in die Wirtschaft erprobte sie von 2006-2007 als Senior Engineer/Researcher im Energy Lab von Samsung SDI (Südkorea). Anschließend, als Otto-Hahn-Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut und Juniorprofessorin der Universität Magdeburg erweiterte sie ihr Portfolio um Batterien und Brennstoffzellen der nächsten Generation sowie um Brennstoffzellensysteme und erhielt für ihre Leistungen den Grundlagenforschungspreis des Landes Sachsen-Anhalt. In den Jahren 2012-2020 leitete sie das Institut für Energie- und Systemverfahrenstechnik an der TU Braunschweig, war Vorstandsmitglied der Battery LabFactory Braunschweig und des Exzellenzclusters „Sustainable and Energy Efficient Aviation“ und Visiting Scholar am MIT. Hier kamen weitere Zelltypen hinzu: diverse Li-basierte Batterien, mikrobielle Brennstoffzellen, Elektrolyse/Elektrosynthese aber auch (bio)chemische Reaktoren. Mit ihrem Wechsel ans KIT bringt sie sowohl ihr breites Portfolio an etablierten und neuartigen Zellen als auch die daran trainierten/etablierten Methoden der dynamischen und Modell-basierten Analyse und Zustandsdiagnose von Elektrodenoberfläche bis großen Zellen mit. Diese ergänzen hervorragend nicht nur die u.a. strukturanalytische Expertise des bisherigen IAM-WET sondern auch die Energie- und Batterieaktivitäten am KIT.

Ihre fast 20-jährige Expertise zu elektrochemischer Energietechnik bringt Frau Krewer in zahlreiche Lehrveranstaltungen im Bachelor- und Masterbereich ein und freut sich auf die gemeinsame aktive Gestaltung der Forschung und Lehre am KIT.

Institute des Bereich III unterstützen Karlsruher Kliniken mit Visieren aus dem 3-D-Drucker KIT
Institute des Bereich III unterstützen Karlsruher Kliniken mit Visieren aus dem 3-D-Drucker

16.04.2020: Bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützten zahlreiche Institute des Bereich III mit ihrem Knowhow in der Produktionstechnik und dem 3-D-Druck die ViDia Kliniken, das Städtische Klinikum sowie weitere Einrichtungen der Stadt Karlsruhe mit Sachbeiträgen und wissenschaftlich-technischen Dienstleistungen.

Für den direkten Kontakt mit Menschen, die an COVID-19 erkrankt sind, sind Kunststoffvisiere sehr hilfreich, die Ärztinnen und Ärzte sowie das Pflegepersonal zusätzlich zu den vorgeschriebenen Atemmasken tragen sollten. Solche Visiere sind derzeit kaum noch erhältlich und auch dann nur zu stark überhöhten Preisen. Hier baten die Karlsruher ViDia Kliniken um Unterstützung. Kurzfristig gründeten das Institut für Produktionstechnik (wbk) und das Institut für Produktentwicklung (IPEK) des KIT zusammen mit der Hochschule Karlsruhe einen „Produktionsverbund“,  der die ViDia Kliniken in der Ausstattung mit Visieren aus dem 3-D-Drucker unterstützt.
Gemeinsam haben die Partner nach einer Online-Vorlage ein Herstellungsverfahren für 3-D-Drucker entwickelt, die normalerweise im Prototypenbau und zu Forschungszwecken im Bereich der additiven Fertigung eingesetzt werden. Die Visiere werden mit etwa 30 Druckern gefertigt, die Druckdauer liegt im Moment bei drei Stunden pro Stück. Bislang konnten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 200 Visiere an die ViDia Kliniken ausliefern, weitere sollen demnächst folgen. Das Institut für Automation und angewandte Informatik (IAI) beteiligt sich mit 15 3-D-Druckern im Rahmen der deutschlandweiten Initiative Maker vs. Virus an der Herstellung von Visieren und bringen so Menschen und Organisationen, die auf Schutzausrüstung angewiesen sind, mit „Machern“, die diese herstellen können, zusammen.

Erhöhte Sicherheit für Rettungskräfte: Dank eines Ortungssystems lassen sich Laufwege nachvollziehen und so Personen besser lokalisieren.Robert Fuge, KIT
Ortungssystem für in Not geratene Rettungskräfte

13.04.2020: Sicherheit auf Schritt und Tritt: Forschende des KIT entwickeln Technologie, um verletzte oder verschüttete Einsatzkräfte – ohne GPS – zu lokalisieren. Ob bei Bränden, nach Erdbeben oder in anderen Gefahrensituationen – oft müssen Rettungskräfte Personen aus Gebäuden befreien. Diese Einsätze stellen jedoch ein hohes Risiko dar: Gefahren lassen sich vorab schwer einschätzen, auch die Helferinnen und Helfer selbst können in Not geraten. Um sie schnellstmöglich unterstützen zu können, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ein System zur Lokalisierung verletzter oder verschütteter Rettungskräfte in Gebäuden entwickelt, das ohne GPS-Signal auskommt.
Presseinformation

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Wilhelm SchabelKIT
Fellowship an der University of Cambridge für Wilhelm Schabel

31.03.2020: Professor Wilhelm Schabel is awarded as “Edwards Fellow” at the University of Cambridge from the Edwards Centre for Soft Matters.

The Fellowship is named after Professor Sir Sam Edwards, Cavendish Professor of Physics, Fellow of the Royal Society (FRS). The Edwards Centre for Soft Matters at the University Cambridge awards and invites highly distinguished scientists. The expected level of distinction for “Edwards Fellows” nominations corresponds roughly to holders of a named Chair in the US or a major prize from one of the learned societies.

The President of the Edwards Center for Soft Matter, Professor Michael Cates, Lucasian Professor of Mathematics, invites Edwards Fellows to Cambridge University.

Thin Film Technology
Moritz LegMoritz Leg
Vom Treibhausgas zum Hightech-Rohstoff

28.03.2020: Technologien für negative Treibhausgasemissionen: Im Forschungsprojekt NECOC entsteht am KIT eine Versuchsanlage zur Umwandlung von CO2 aus der Umgebungsluft in festen Kohlenstoff. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht im Forschungsprojekt NECOC eine weltweit einzigartige Versuchsanlage zur aktiven Reduktion des atmosphärischen Kohlendioxids (CO2). Die Anlage im Containermaßstab produziert aus dem in der Umgebungsluft enthaltenen CO2 das hochreine Kohlenstoff-pulver „Carbon Black“, welches industriell als Rohstoff genutzt werden soll. Forschungspartner sind die Ineratec GmbH, eine Ausgründung aus dem KIT, sowie Climeworks, eine Ausgründung der ETH Zürich. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Forschungsprojekt über drei Jahre mit insgesamt 1,5 Millionen Euro.
Presseinformation

Podiumsdiskussion zu LKW-Antrieben der Zukunft in GaggenauKIT
Podiumsdiskussion zu LKW-Antrieben der Zukunft in Gaggenau

06.03.2020: Am 06.03 diskutierten Experten das Thema "LKW-Antriebe der Zukunft" in einer Podiumsdiskussion im Unimog-Museum in Gaggenau. Die Einladung und Moderation der Veranstaltung erfolgte durch die Grünen und deren Landtagsabgeortneten Herrn Thomas Hentschel. Einigkeit bestand bei den Diskutanten, zu denen auch Prof. Koch vom IFKM/KIT gehörte, darin, dass es für den zukünftigen Antrieb für LKWs nicht die eine Lösung gibt. Vielmehr müssten alle alternativen Technologien weiterentwickelt werden und dazu sei eine Technologieoffenheit unabdingbar.
Auch die regionalen Printmedien Badisches Tagblatt (BT) und Badische Neueste Nachrichten (BNN) berichteten im Nachgang über die Veranstaltung. Den Artikel der BNN finden Sie >hier<  zum Nachlesen als Online-Artikel auf der Webpräsenz des Medienunternehmens. 

LichtsensorenNoah Strobel, KIT
Haben ein Auge für Farben: druckbare Lichtsensoren

19.02.2020: Team des KIT entwickelt druckbare organische Fotodioden, die Wellenlängen unterscheiden und damit Datenübertragung via Licht ermöglichen können. Kameras, Lichtschranken und Bewegungsmelder verbindet eines: Sie arbeiten mit Lichtsensoren, die schon jetzt bei vielen Anwendungen nicht mehr wegzudenken sind. Zukünftig könnten diese Sensoren auch bei der Telekommunikation eine wichtige Rolle spielen, indem sie die Datenübertragung mittels Licht ermöglichen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) am InnovationLab in Heidelberg ist hier ein entscheidender Entwicklungsschritt gelungen: druckbare Lichtsensoren, die Farben sehen können. Die Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt in der Zeitschrift Advanced Materials (DOI: 10.1002/adma.201908258).

Presseinformation
Mit_Kuenstlicher_Intelligenz_Werkzeugmaschinen_wartenKIT
Mit Künstlicher Intelligenz Werkzeugmaschinen warten

03.02.2020: Verschleiß an der Spindel in Kugelgewindetrieben kann mit einem intelligenten System aus dem KIT kontinuierlich überwacht und bewertet werden – Präsentation auf der Hannover Messe 2020. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein System zur vollautomatischen Überwachung von Kugelgewindetrieben in Werkzeugmaschinen entwickelt. Dabei kommt eine direkt in die Mutter des Kugelgewindetriebs integrierte Kamera zum Einsatz. Auf Basis der dabei erzeugten Bilddaten überwacht eine Künstliche Intelligenz (KI) kontinuierlich den Verschleiß und reduziert so den Maschinenstillstand.

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Hasso_Plattner_erhaelt_Ehrendoktorwuerde
Hasso Plattner erhält Ehrendoktorwürde

17.02.2020 Der Unternehmer, Stifter und Mäzen besuchte zur feierlichen Übergabe der Urkunde am KIT seine Alma Mater. Er engagiert sich für die zukunftsorientierte Forschung sowie den Bildungs- und Kultursektor, verknüpft Wirtschaft und Wissenschaft, setzt sich für den Führungskräftenachwuchs ein – und entwickelt immer wieder Innovationen, um die Digitalisierung voranzutreiben: Hasso Plattner, der Mitgründer der SAP SE und Alumnus des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Jetzt verlieh ihm die KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik die Ehrendoktorwürde.
(links: Präsident des KIT, Prof. Holger Hanselka; mitte: Hasso Plattner; rechts: Prof. Jürgen Becker, KIT). (Foto: Markus Breig, KIT)

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AgiloBat_Batteriezellewbk, KIT
AgiloBat: Batteriezellen flexibel produzieren

17.02.2020 Im Forschungsprojekt AgiloBat arbeiten KIT und Partner an der Zukunft der Batteriefertigung in Deutschland. Starre Fertigungsprozesse und Produktlinien prägen bislang die Batteriefertigung für unterschiedliche Anwendungen von der E-Mobilität bis zum Power-Tool. Diese – im Hinblick auf Format, Material und Stückzahlen – zu flexibilisieren, ist Ziel des Forschungsprojekts AgiloBat. Darin entwickeln Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit Partnern ein entsprechend agiles Produktionssystem. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) fördert das Projekt mit bis zu 4,5 Millionen Euro. Für die nächste Stufe des Projektes ist eine Finanzierung mit bis zu 14 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) avisiert.

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News

AnodenmaterialJulia Maibach, KIT
Anodenmaterial für sichere und langlebige Batterien

04.08.2020: Ein vielversprechendes Anodenmaterial für künftige Hochleistungsbatterien haben Forschende am IAM-ESS um Helmut Ehrenberg und an der Jilin-Universität in Changchun/China untersucht: Lithium-Lanthan-Titanat mit Perowskit-Kristallstruktur (LLTO). Wie das Team in der Zeitschrift Nature Communications berichtet, kann LLTO die Energiedichte, Leistungsdichte, Laderate, Sicherheit und Lebensdauer von Batterien verbessern, ohne dass eine Verkleinerung der Partikel von der Mikrometer- auf die Nanometerskala erforderlich ist.

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TecnologiekalenderSandra Goettisheim
Technologiekalender unterstützt kleine und mittlere Unternehmen beim Wandel

03.08.2020: Unsere Mobilität verändert sich zusehends. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg unterstützt bei diesem Wandel der „Technologiekalender Strukturwandel Automobil Baden-Württemberg“, den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT-Zentrum Mobilitätssysteme mitentwickelt haben. Er beschreibt, wie sich automobile Schlüsseltechnologien bis 2035 entwickeln können, und hilft Unternehmen, zukunftsfähige Produkte und Geschäftsfelder zu identifizieren, gezielt Kompetenzen aufzubauen und so wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Open Source für die globale EnergiewendeMontage KIT
Open Source für die globale Energiewende

21.07.2020: Computermodelle sind für die Energiewende unerlässlich. Sie helfen dabei, Kapazitäten beim Erzeugen, Transportieren und Speichern von Energie unter Berücksichtigung dynamischer Parameter wie Wetter und Verbrauch zu planen. Entsprechende Modellierungswerkzeuge, bei deren Entwicklung u.a. Wissenschaftler*innen des KIT und der Institute ETI, ITEP und IAI mitgewirkt haben, stellt die Helmholtz-Gemeinschaft (HGF) nun auf einer Internetplattform kostenlos und quelloffen zur Verfügung. Die Helmholtz Energy Computing Initiative (HECI) soll die Kooperation bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in Energiesystemen erleichtern.

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Kompetenzatlas Wasserstoff Helmholtz Gemeinschaft
Kompetenzatlas Wasserstoff

18.07.2020: Das KIT forscht zusammen mit rund 600 Mitarbeitenden an zehn Helmholtz-Zentren an den Wasserstofftechnologien der Zukunft. Der Kompetenzatlas Wasserstoff fasst die umfangreichen Forschungsaktivitäten zusammen. KIT konzentriert sich dabei auf Produktion, Speicherung/Transport, Nutzung, Sicherheit und Systeme.

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Batterieforschung der Zukunft: Stapelmodul des SmartBatteryMakerwbk, KIT
KIT forscht in vier neuen Batterie-Kompetenzclustern

16.07.2020: Die Batterieforschung in Deutschland will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit vier neuen Kompetenzclustern entscheidend voranbringen. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie Institute des Bereich III sind an allen vier Clustern beteiligt, an zwei davon als Koordinator: Bei „Intelligente Batteriezellproduktion (InZePro)“ stehen flexible Produktionssysteme im Fokus. Bei „Analytik/Qualitätssicherung (AQua)“ geht es darum, Leistungsfähigkeit und Lebensdauer von Batterien zu verbessern. Zur Förderung in den Clustern stellen die beteiligten Forscherinnen und Forscher nun zunächst Vollanträge.

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Verbesserte Prüfverfahren für sichere Batteriesysteme
Verbesserte Prüfverfahren für sichere Batteriesysteme

15.07.2020: Die Entwicklung innovativer Batteriesysteme setzt verlässliche Sicherheitsprüfungen der verwendeten Lithium-Ionen-Zellen unter Realbedingungen voraus. An der Entwicklung verbesserter Standards, die für mehr Sicherheit, aber auch für mehr Flexibilität im Batteriedesign sorgen sollen, arbeitet das Institut für Angewandte Materialien (IAM-ESS) im BMWi-Forschungsprojekt ProLIB nun gemeinsam mit Prüf- und Normungsinstituten sowie mit Partnern aus der Industrie.

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Während eines Erntetages fallen sowohl Zeiten mit hoher als auch mit relativ geringer Arbeitsbelastung an – ein Assistenzsystem soll nun beim Ausgleich unterstützenClaas KGaA mbH
Fahrerkabine 4.0: Automatisiertes Belastungsmanagement

08.07.2020: Agrarsysteme der Zukunft: Forscherinnen und Forscher des KIT entwickeln anpassungsfähige Mensch-Maschine-Schnittstelle für Mähdrescher.
Bedeutendste Getreideart im deutschen Ackerbau ist Weizen mit einer Anbaufläche von rund 3,1 Millionen Hektar im Jahr 2019. Trotz modernster Maschinen gibt es bei der Ernte Phasen einerseits sehr hoher und andererseits relativ geringer Arbeitsbelastung. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickeln nun ein automatisiertes Assistenzsystem, das – orientiert am aktuellen Beanspruchungsniveau – Handlungsempfehlungen ausgeben, damit beim Ausgleich unterstützen und so insgesamt das Wohlbefinden steigern kann.

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V.l.n.r.: Christian Jung, Linda Teuteberg, Michael Theurer (alle FDP), Veit Hagenmeyer und Thomas Hirth (beide KIT). Cynthia Ruf, KIT
Vertreterin und Vertreter der FDP zu Besuch am KIT

08.07.2020: Die Bundestagsabgeordneten der FDP Linda Teuteberg (Generalsekretärin), Michael Theurer (stv. Fraktionsvorsitzender) und Christian Jung kamen zu einem Informationsbesuch ans KIT. Neben einem Gespräch mit Professor Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales des KIT, besichtigten sie das EnergyLab 2.0 am Campus Nord des KIT. Professor Veit Hagenmeyer, Leiter des Instituts für Automation und angewandte Informatik (IAI) des KIT, führte sie durch die Anlagen und erklärte, wie die Energieversorgung der Zukunft aussehen könnte. Das Energy Lab 2.0 dient dabei als Forschungsplattform und Reallabor für verknüpfte intelligente Energienetze.