Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Materialien und Technologien für die Energiewende (MTET), Fusion (FUSION) und Nukleare Entsorgung, Sicherheit und Strahlenforschung (NUSAFE) sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, ITES, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

Joachim Knebel
Bereichsleiter

Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel
Tel.: +49 721 608-25511

Kontakt zur Bereichsleitung

Schlüsselinnovationen und Systeme in den Bereichen Energie, Mobilität, Produktion, Automatisierung, Mensch-Maschine-Interaktion, Informationstechnik und Medizintechnik.

News

SOFTEuropean Commission
SOFT Innovation Prize: KIT researchers awarded

29.09.2022: The European Commission revealed the winners of the 2022 edition of the SOFT Innovation Prize. This prize, awarded at the 32nd Symposium on Fusion Technology (SOFT2022), gives recognition to outstanding researchers or industries who have found innovative ideas or proposed new solutions in fusion research. The first prize was awarded to GRATUL by Karlsruhe Institute of Technology (KIT) IAM-MMI and Forschungszentrum Jülich, for the development of plasma sprayed, functionally graded tungsten/EUROFER coating as protective, on large areas well-bonded layer for the First Wall of future fusion power plants. The third prize was awarded to Dia Disk by Karlsruhe Institute of Technology (KIT) IAM-AWP and Diamond Materials GmbH, for the development of Diamond Window Technology in high power microwave applications as vacuum and confinement barrier of hazardous materials.

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Kolloquium ‚Energiewende in Karlsruhe‘ KIT
Kolloquium ‚Energiewende in Karlsruhe‘

28.09.2022: Im TRIANGEL Open Space des KIT fand am 26. September das 2. Statuskolloquium der Forschungspartnerschaft (FPS) Energie Karlsruhe mit 45 Teilnehmer/innen statt, bei dem u.a. Frau Gabriele Luczak-Schwarz als Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Karlsruhe, Frau Bettina Lisbach für die Stadt Karlsruhe, Herr Michael als Vorsitzender der GF der Stadtwerke Karlsruhe zum Themenkomplex Energiewende und Klimaneutralität in Karlsruhe referierten. Die abschließende Podiumsdiskussion erörterte ‚Energiewende und Versorgungssicherheit – Wie weit ist Karlsruhe?‘, auch im Rahmen der von der FPS bearbeiteten gemeinsamen Projekte und den zahlreichen Gästen.

reFuelsMarkus Breig und Amadeus Bramsiepe, KIT
Gamechanger im Kampf gegen Klimawandel: reFuels alltagstauglich

21.09.2022: Aus erneuerbaren Quellen hergestellte synthetische Kraftstoffe, sogenannte reFuels, gelten als möglicher Gamechanger im Kampf gegen den Klimawandel. Denn reFuels versprechen nicht nur eine bis zu 90-prozentige CO2-Reduktion gegenüber herkömmlichen Treibstoffen, sie erlauben auch die weitere Nutzung der bestehenden Fahrzeugflotten mit Verbrennungsmotor – und der gesamten Tank-Infrastruktur von der Herstellung über den Transport bis zum Vertrieb. Forschende der Institute IFKM, IKFT, IMVT, EBI ceb, ITAS und IIP des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben jetzt in einem großangelegten Projekt mit Partnern aus der Wirtschaft in umfangreichen Anwendungstests in Flotten bewiesen, dass reFuels in fast allen Fahrzeugen eingesetzt und in absehbarer Zeit in großen Mengen hergestellt werden können. Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens „reFuels – Kraftstoffe neu denken“ haben sie am Montag, 19. September, in Karlsruhe vorgestellt.

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PromovierendenprogrammETI, KIT
Promovierendenprogramm im Rahmen der Marie Skłodowska-Curie Maßnahme

20.09.2022: Im Rahmen der Marie Skłodowska-Curie Maßnahme wurde der Gesamtantrag für ein Promovierendenprogramm durch die Europäische Union bewilligt. Dieses Programm ist im Teil der Wissenschaftsexzellenz angesiedelt und wird sich neben der akademischen Ausbildung mit der Methodenentwicklung für optimale Antriebskonstruktionen in Transportanwendungen beschäftigen. Forschungsziel des ETI ist dabei die Steigerung der Leistungsdichte von Hochgeschwindigkeitsmotoren. So soll durch die optimale Ermittlung von Rotormaterialien die mechanische sowie magnetische Leistungsdichte verbessert werden. Durch die Kombination mit neuartigen Fertigungstechniken wird hierbei der Gesamtwirkungsgrad des Elektromotors erhöht.

Hochreflektierende SpiegelQihao Jin, KIT
Hochreflektierende Spiegel aus dem Tintenstrahldrucker

12.09.2022: Dielektrische Spiegel, auch Bragg-Spiegel genannt, können Licht fast vollständig reflektieren. Damit eignen sie sich für zahllose Anwendungen, etwa in Kamerasystemen, in der Mikroskopie, in der Medizintechnik oder in Sensorsystemen. Bisher mussten diese Spiegel aufwendig in teuren Vakuumapparaturen hergestellt werden. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben nun erstmalig Bragg-Spiegel in hoher Qualität mit Tintenstrahldruckern gedruckt. Das Verfahren könnte den Weg zu einer digitalen Fertigung von maßgeschneiderten Spiegeln eröffnen. Die Ergebnisse erschienen in Advanced Materials (DOI: 10.1002/adma.202201348)

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Neuer SensorBosch Zünder/Jan Potente
Neuer Sensor ermöglicht mehr Züge auf einer Strecke

12.09.2022: Um Menschen oder Waren klimaschonend von A nach B zu bringen, gilt der Schienenverkehr als optimal. Doch mangelnde Kapazitäten, häufige Verspätungen und teils unvorteilhafte Taktung dämpfen die Begeisterung vieler Reisender für die Bahn. Könnten innerhalb eines engeren Zeitraums mehr Züge auf demselben Gleis fahren, ließen sich viele dieser Engpässe abmildern oder gar beseitigen. Expertinnen und Experten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und von ITK Engineering haben jetzt einen Sensor entwickelt, der mittels magnetischen Fingerabdrucks die Position von Zügen genau ermittelt. Das könnte die Kapazität des bestehenden Schienennetzes enorm steigern.

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Materialrecycling: Aus alten Batterien werden neueMarkus Breig KIT
Materialrecycling: Aus alten Batterien werden neue

01.09.2022: Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist maßgeblich an einem neuen Projekt zum Batterierecycling beteiligt: In „LiBinfinity“ erarbeiten Partner aus Forschung und Industrie ein ganzheitliches Konzept zur Wiederverwertung der Materialien von Lithium-Ionen-Batterien. Dazu wird ein mechanisch-hydrometallurgisches Verfahren ohne energieintensive Prozessschritte vom Labor in einen für die Industrie relevanten Maßstab überführt. Das KIT prüft die Rezyklate auf ihre Eignung zum Herstellen neuer Batterien. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert LiBinfinity mit knapp 17 Millionen Euro, davon erhält das KIT rund 1,2 Millionen Euro.

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Erster Platz beim Driverless in UngarnKIT
Erster Platz beim Driverless in Ungarn

22.08.2022: Bei der Formula Student East 2022 auf dem Hungaroring in Ungarn war das KA-RaceIng Team mit seinem Driverless Fahrzeug und zwei Alumni-Fahrzeugen des KIT in einem Feld von insgesamt 84 teilnehmenden Teams (24 CV, 36 EV und 24 DV Teams) erfolgreich. Die monatelangen Auslegungs-, Fertigungs- und Vorbereitungsarbeiten wurden mit einem hervorragenden 1. Platz in der Driverless Kategorie belohnt!

Affordable Energy for Humanity University of Waterloo
Affordable Energy for Humanity

The Affordable Energy for Humanity Global Change Initiative is an international collaboration between the world's leading scientists, technology developers and practitioners on the topic of universal energy access. We believe in a future where modern, clean and reliable energy is affordable and available to everyone.

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