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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Bereichsleiter ‒ Bereich 3 ‒ Maschinenbau und Elektrotechnik
+49 721 60 82 5511
joachim knebelPzg8∂kit edu
Angelika Linz
Sekretariat des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5511
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Robin von Both
Persönlicher Referent des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5505
vonbothTqj4∂kit edu
Verena Wittmann
Bereichsreferentin Controlling
+49 721 608-25526
verena wittmannHyk6∂kit edu
Lothar Band
Bereichsreferent Projekte und Gebäude
+49 721 608-25152
lothar bandUba1∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Speicher und vernetzte Infrastrukturen, FUSION und NUSAFE sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, IKET, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

 

NEWS

3. Gesamtplatz für KA-RaceIng-Driverless-Team bei der FS Italy
3. Gesamtplatz für KA-RaceIng-Driverless-Team bei der FS Italy

17.07.2018: Nach elf Monaten Fahrzeugentwicklung und Testen war es endlich soweit! Zum ersten Mal konnte sich das KA-RaceIng-Driverless-Team bei der Formula Student Italy vom 11.-15. Juli auf dem Riccardo Paletti Circuit in Varano de‘ Meligari der Konkurrenz aus Zürich, München und Dresden stellen. Für die FS Italy war das eine Premiere. Zum ersten Mal überhaupt waren Fahrzeuge aller drei Klassen vertreten. Nach Abschluss des Scrutineerings, der technischen Überprüfung des Fahrzeugs, bereitete sich das Driverless-Team auf die Disziplinen vor. Beim Business Plan verpasste das Team nur knapp das Finale und konnte den 3. Platz mit 70 von 75 maximalen Punkten für sich entscheiden. Beim Cost Event überzeugte das KA-RaceIng-Team die Judges mit ihren Strategien im Qualitätsmanagement und der Kostenkalkulation. Hier konnten sie neben ihren klassischen Bill of Materials vor allem mit den Medieneinsatz herausstechen. In der letzten statischen Disziplin, dem Design-Event, kürten die Judges die Konzeptentscheidungen mit einem dritten Podestplatz. Dann stand das Fahren im Mittelpunkt: Das Beschleunigungsrennen, die liegende Acht und der Autocross konnte das KA-RaceIng Team mit einer Zeit von 5.59 Sekunden zunächst für sich entscheiden. Danach entstand ein Kampf auf Augenhöhe und so wurde die Karlsruher Zeit mit 5.54 Sekunden unterboten. Die darauf folgenden Disziplinen Skid Pad und Autocross konnten sie leider nicht bestehen. Gesamtergebnis: Insgesamt konnte sich das KA-RaceIng-Team den 3. Gesamtplatz sichern! Aktuell befindet sich das Driverless-Team auf dem Weg nach Ungarn zur Formula Student East.

Tag der Elektrotechnik und Informationstechnik 2018
Tag der Elektrotechnik und Informationstechnik 2018

17.07.2017: Am Tag der Elektrotechnik und Informationstechnik, den 13. Juli 2018 blickte die KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (ETIT) auf die besonderen Erfolge des vergangenen akademischen Jahres zurück und würdigte in einem feierlichen Rahmen ihre Absolventinnen und Absolventen. Prof. Dr.-Ing. Thomas Leibfried, Dekan der KIT-Fakultät ETIT, führte durch die Veranstaltung und hob in seinem Rückblick auf das vergangene Jahr die besonderen Ereignisse sowie die zahlreichen Ehrungen von Mitgliedern der KIT-Fakultät ETIT hervor. Darüber hinaus gab er dem geladenen Publikum einen anschaulichen Einblick in die anwendungsorientierte Forschung der Institute. „Optische Kommunikationsnetze für das Internet von morgen“ waren sodann das hochaktuelle Thema des Festvortrags von Prof. Dr.-Ing. Sebastian Randel. Am Tag der Fakultät werden zudem traditionell alle Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs sowie die Doktorandinnen und Doktoranden der Fakultät gewürdigt. Letzteren überreichte der Dekan neben ihren Urkunden ein Buchpräsent mit Managementwissen für Ingenieurinnen und Ingenieure. Für seinen hervorragenden Bachelorabschluss im Bereich Hochfrequenztechnik erhielt Ricardo Pes den Preis der Firma Rohde und Schwarz. Den mit 1.000€ dotierten Preis übergab Oliver Opalko als Vertreter der Firma Rohde und Schwarz, selbst ehemaliger Doktorand der KIT-Fakultät ETIT beim mittlerweile emeritierten Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Dostert am Institut für Industrielle Informationstechnik. Auch die Bachelorabsolventen Etienne Bührle, Rick Egetemaier und Dominik Schulz wurden ausgezeichnet – sie erhielten für ihre hervorragenden Abschlüsse einen der ebenso mit 1.000€ dotierten IPP-Preise der Kronmüller-Stiftung. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde Herrn Dr. Stefan Schmerler die Urkunde zur Ernennung zum Honorarprofessor überreicht. Musikalisch eindrucksvoll umrahmt wurde die Fakultätsfeier zum wiederholten Mal durch ein klassisches Arrangement des Quartetts der Absolventen der Hochschule für Musik Karlsruhe. Im Anschluss an die offiziellen Feierlichkeiten lud die KIT-Fakultät ETIT zu einem Sektempfang in das Foyer des NTI-Hörsaals ein.

Otto Haxel - Preis für Innovation an Forscher vom IHE
Otto Haxel - Preis für Innovation an Forscher vom IHE

16.07.2018: Im Rahmen des Sommerfests des Freundeskreises im Ostendorfhaus am 10. Juli 2018 wurde der Otto Haxel - Preis für Innovation am KIT 2017 an Prof. Thomas Zwick und Dr. Mario Pauli beide vom Institut für Hochfrequenztechnik und Elektronik (IHE) für ihre herausragenden Leistungen bei der Entwicklung eines hochgenauen Miniatur-Radar-Systems und ihre Bemühungen um dessen Anwendung in Industrie und Medizin durch den Präsidenten des Freundeskreises, Professor Manfred Popp, verliehen. Der Otto Haxel - Preis wurde von Professor Hans Joachim Langmann zur Erinnerung an seinen Doktor-Vater Professor Otto Haxel gestiftet.

 
Lernfabrik Globale Produktion ist Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen
Lernfabrik Globale Produktion ist Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen

16.07.2018: Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ hat die Lernfabrik für Globale Produktion und die Lernumgebung am Institut für Produktionstechnik (wbk) in ihrem gleichnamigen, bundesweiten Wettbewerb zu einem der „Ausgezeichneten Orte“ 2018 ernannt. Die Jury betonte, dass das Trainingszentrum am wbk Menschen bei Fortschritten wie etwa der Digitalisierung mitnehme, um gemeinsam die Herausforderungen der Globalisierung zu meistern. Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit verbinde sie Welten und verlasse mit einer innovativen Idee ausgetretene Wege. Bereits im Dezember 2017 hat die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg das produktionstechnische Labor und die Lernfabrik des wbk in ihrem Wettbewerb zu einem der 100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg ernannt. Industrie 4.0 ist einer der großen Trends im produzierenden Gewerbe, der sich auf allen Ebenen der Fertigung zeigt, von Anlagen über Prozesse bis hin zu Organisation und Arbeitsaufgaben. „Nicht nur Unternehmen, auch angehende Ingenieure müssen sich auf die Veränderungen vorbereiten, die mit der Digitalisierung der Industrie einhergehen“, sagt Gisela Lanza, Professorin am wbk. Weitere Informationen (Link: https://land-der-ideen.de/projekt/lernfabrik-globale-produktion-3845).

Neue Diamantscheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern entwickelt
Neue Diamantscheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern entwickelt

17.07.2018: Diamant ist ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie. Forscher am KIT haben jetzt Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren entwickelt, die einen Rekorddurchmesser von 180 Millimetern aufzeigen. Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang noch wenig beachtet ist dabei die Arbeit mit dem Werkstoff Diamant, der für die Fusionstechnologie unverzichtbar ist. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickeln Scheiben aus Diamant für Fensteranlagen, durch die das Plasma in Fusionsreaktoren erhitzt wird. Gemeinsam mit dem Unternehmen Diamond Materials haben sie nun eine Diamantscheibe mit einem Durchmesser von 180 Millimetern gefertigt. Das Foto zeigt Professor Theo Scherer (l.) und Dr. Dirk Strauss vom Institut für Angewandte Materialien - Angewandte Werkstoffphysik (IAM-AWP) des KIT mit den Diamantscheiben. Weitere Informationen in der Presseinformation [LINK].

Kick-Off Feier am Batterietechnikum
Kick-Off Feier am Batterietechnikum

11.07.2018: Am Batterietechnikum des KIT werden Arbeiten zur Speicherung elektrischer Energie mittels Lithium-Ionen Technik für mobile und stationäre Anwendungen gebündelt. Die F&E-Arbeiten finden in den beteiligten Instituten IAM-ESS, ETI sowie wbk statt. Zum Anlass der Gründung des Batterietechnikums fand am 04.06.2018 eine Kick-Off Feier statt.

 
Neues 1 MW 126 / 84 GHz Zweifrequenz-Gyrotron absolviert erfolgreich erste Tests
Neues 1 MW 126 / 84 GHz Zweifrequenz-Gyrotron absolviert erfolgreich erste Tests

30.06.2018:

Am Swiss Plasma Center (SPC) der EPFL Lausanne hat das bei Fa. Thales Electron Devices, Vélizy-Villacoublay industriell gefertigte 126 / 84 GHz Zweifrequenz-Gyrotron erste Tests überaus erfolgreich bestanden. Zum ersten Mal wird damit die Erzeugung von Ausgangsleistungen bis zu 1 MW RF und der alternative Betrieb bei 84 GHz oder bei 126 GHz ermöglicht. In Zukunft werden damit neue Plasma-Experimente am „Tokamak à Configuration Variable (TCV)“ des Swiss Plasma Center (SPC), École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) möglich. Beim Gyrotron handelt es sich um die weltweit einzige Elektronenröhre, mit der ausreichend Leistung im Megawattbereich bei Frequenzen im Millimeterwellen- bzw. Sub-THz-Bereich für die Heizung und zur Plasmastabilisierung von Fusionsplasmen erzeugt werden kann. Das physikalische Design des neuen Zweifrequenz-Gyrotrons beruht hierbei auf der überaus erfolgreichen Gyrotron-Entwicklung für den Stellarator Wendelstein W7-X in Greifswald. Wissenschaftler am Institut für Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik (IHM) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Swiss Plasma Centers haben bei der Entwicklung eng zusammengearbeitet. Das neue Zweifrequenz-Gyrotron wird wesentlich dazu beitragen, offene Fragen zur Erzeugung von magnetisch eingeschlossenen Plasmen bei der Kernfusion zu beantworten. Zudem ermöglicht die Weiterentwicklung zu diesem neuen Zweifrequenz-Gyrotron, auch für andere Plasmaexperimente Gyrotrons zu entwickeln, die den Betrieb auf unterschiedlichen, weit gespreizten, Frequenzen erlauben.
Die Abbildung zeigt das Zweifrequenz-Gyrotron am SPC Teststand

Zwei Slams gewonnen
Zwei Slams gewonnen

29.06.2018 Frau Dr. Anastasia August Gruppenleiterin des Multiphysics Materials Modelling: Microstructure - Heat and Mass Transfer am Institut für Angewandte Materialien Computational Materials Science (IAM-CMS) des Karlsruher Instituts für Technologie hat am 19.06.2018 den Science Slam im Rahmen der Jahrestagung „Production System 2018“ und am 28.06.2018 in Hamburg den letzten Science Slam der Reihe "Fortschritt leben", organisiert von Die-Techniker-Gesundheitskasse, gewonnen.

IEEE NPSS 2018 Merit Award für Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Thumm
IEEE NPSS 2018 Merit Award für Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Thumm

28.06.2018 Bei der “45th IEEE International Conference on Plasma Science” vom 24. – 28. Juni 2018 in Denver, CO, USA, wurde Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Thumm vom IHM und IHE des KIT mit dem “IEEE Nuclear and Plasma Sciences Society (NPSS) 2018 Merit Award” ausgezeichnet. Die Preiswidmung lautet:
“For outstanding contributions and leadership in the field of electron cyclotron heating and current drive technology for thermonuclear fusion plasma research”.  
Der Merit Award ist die höchste Auszeichnung für hervorragende wissenschaftlich-technische Beiträge im Bereich der NPSS.
Bildunterschrift:Verleihung des IEEE NPSS 2018 Merit Awards an Prof. Thumm durch den Vorsitzenden des „Plasma Science and Application Committee (PSAC)“, Prof. Michael Kong, von der Old Dominion University in Norfolk, VA, USA.