Home | english  | Leichte Sprache | Impressum | Sitemap | Intranet | KIT
Dr.-Ing. Joachim Knebel
Bereichsleiter ‒ Bereich 3 ‒ Maschinenbau und Elektrotechnik
+49 721 60 82 5511
joachim knebelKvn8∂kit edu
Angelika Linz
Sekretariat des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5511
angelika linzVuz3∂kit edu
Robin von Both
Persönlicher Referent des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5505
vonbothChl4∂kit edu
Verena Wittmann
Bereichsreferentin Controlling
+49 721 608-25526
verena wittmannRye7∂kit edu
Lothar Band
Bereichsreferent Projekte und Gebäude
+49 721 608-25152
lothar bandIpp6∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Speicher und vernetzte Infrastrukturen, FUSION und NUSAFE sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, IKET, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

 

NEWS

Norbert Burkardt vom IPEK
Norbert Burkardt vom IPEK wurde durch die FDIBA zum Prof. h.c. der Technischen Universität Sofia ernannt

10.04.2018: Herr Norbert Burkardt vom Institut für Produktentwicklung (IPEK) wurde am 28. März 2018 für seinen bedeutenden Beitrag zum Aufbau der Fakultät für Deutsche Ingenieur- und Betriebswirtschaftsausbildung und sein langjähriges wissenschaftliches Engagement in der Ausbildung von Bachelor- und Masterstudierenden des Studiengangs „Allgemeiner Maschinenbau“ an der FDIBA zum Ehrenprofessor - Prof. h.c. - der Technischen Universität Sofia ernannt.
Das IPEK engagiert sich seit mehr als zwei Jahrzehnten an der FDIBA. Seit 1994 hält Herr Prof. h.c. Norbert Burkardt an der FDIBA Vorlesungen in der Maschinenkonstruktionslehre, Produktentwicklung und seit einiger Zeit auch im Leichtbau. Die Ehrung erfolgte vor dem Akademischen Rat der TU Sofia im Senatssitzungssaal durch den Rektor der TU, Prof. Eng. Georgi Mihov mit einer Laudatio des Dekans der FDIBA, Prof. Aleksandar Tsenov. Herrn Prof. h. c. Norbert Burkardt wurde die Ernennungsurkunde mit einer Plakette überreicht. Abschliessend trug sich Prof. h.c. Norbert Burkardt in  das "goldene Buch" der besonders Geehrten der TU Sofia ein. Seine Antrittsvorlesung hielt Herr Prof. h.c. Norbert Burkardt über das Thema System Oriented Light Weight Design.

Superwind
Erstes Treffen bezüglich des deutsch-chinesischen Kooperationsprojekts „Superwind“

06.04.2018: Im Rahmen des deutsch-chinesischen Kooperationsprojekts „Superwind“ besuchten im Zeitraum vom 03. April bis zum 05. April chinesische Wissenschaftler das „Institut für Technische Physik (ITEP)“ am Campus Nord. Die Gäste der Universität „Huazhong University of Science and Technology (HUST)“ in Wuhan arbeiten gemeinsam mit den Wissenschaftlern des KIT an neuartigen, supraleitenden Generatortechnologien für die Stromerzeugung in offshore Windkraftanlagen. Der Einsatz supraleitender Materialien, die bei sehr tiefen Temperaturen ihren elektrischen Widerstand verlieren, ermöglicht den Bau effizienterer und  leistungsstärkerer Generatoren. Die Wissenschaftler konnten neben ihres Besuches am „Elektrotechnischen Institut (ETI)“, weiterhin einen umfassenden Einblick in die Infrastruktur und langjährige Erfahrung des „Instituts für Technische Physik (ITEP)“ in den Bereichen Kryotechnik, supraleitende Materialien und deren Anwendung erhalten. Ein Besuch der KIT Wissenschaftler in Wuhan ist Ende Juni geplant.
v.l.n.r.: F. Grilli (ITEP), Y. Cheng (HUST), F. Schreiner (ITEP), Y. Liu (ITEP), M. Noe (ITEP), R. Qu (HUST), L. Ren (HUST), J. Li (HUST), F. Lin (HUST)

International Workshop on “Dynamics in Power-to-X-Systems” - Finnish scientists visit KIT
International Workshop on “Dynamics in Power-to-X-Systems” - Finnish scientists visit KIT

30.03.2018: Scientists from Finland visited the KIT, Campus North for a 2nd bilateral workshop „Energy Lab 2.0 meets Neocarbon Energy“ this time focusing on “Dynamics in Power-to-X-Systems” on March, 26-28, 2018. About 30 researchers from VTT, LUT, DLR, FZJ and KIT met at KIT, Campus North for exchange of their knowledge and present activities on different power-to-x-systems, including electrolysis, methanation, synthesis of liquid hydrocarbons, and power-to-heat from modeling and simulation up to application, from technology to grid integration, which were presented in 18 talks and additional posters. Potential cooperation topics have been defined, e.g. economic integration of power- to-x systems into the grid, dynamic simulation of power-to-x process chains, system integration of power-to-x technologies in buildings, integration of microwave-sustained plasma splitting of CO2 with gas separation, as well as intelligent design and control of power-to-x systems. The workshop was jointly organized by Topic 3 Synthetic Hydrocarbons, Prof. Roland Dittmeyer, and Topic 6 Superconductivity, Networks and System Integration, Dr. Jörn Geisbüsch in close cooperation with the partners of VTT and LUT. It is a follow-up workshop to the first workshop held in February 2017 in Finland.

 
Auftaktveranstaltung der Forschungsinfrastruktur Living Lab Energy Campus
Auftaktveranstaltung der Forschungsinfrastruktur Living Lab Energy Campus

29.03.2018:  Am Dienstag 27. März fand am Forschungszentrum Jülich der Startschuss für das Helmholtz-Forschungsinfrastrukturprojekt Living Lab Energy Campus (LLEC) statt, das gemeinsam von FZJ und KIT an beiden Standorten mit insgesamt 22.7 Mio. Euro aufgebaut und gemeinsam betrieben wird. Die Ziele des Projekts sind die Entwicklung skalierbarer Technologie-Demonstratoren zur Produktion, Verteilung, Speicherung und Nutzung von regenerativ erzeugter Energie; die Entwicklung und Anwendung innovativer Modellierungs-, Planungs- und Regelungswerkzeuge; die Simulation und der Betrieb von hochintegrierten Energieversorgungssystemen; die Quantifizierung und Nutzung von Effizienzpotentialen in den Sektoren Wärme, Strom, stofflicher Energieumwandlung und Mobilität; sowie die sozialwissenschaftliche Begleitforschung und der Wissenstransfer. Das KIT ist im Speziellen befasst mit der wissenschaftlichen Instrumentierung und Entwicklung eines multimodalen, intelligenten Forschungscampus. Für das KIT nahm Joachim Knebel an der Auftaktveranstaltung teil. Das Foto zeigt v. l. n .r.: Prof. Joachim Knebel für das KIT, Prof. Harald Bolt (Mitglied im Vorstand FZJ), Dr. Frank Heidrich (Unterabteilungsleiter BMWi), Staatssekretärin Annette Storsberg (Ministerium für Kultur und Wissenschaft  des Landes NRW), Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel MdB (BMBF), Projektmanager Dr. Stefan Kasselmann (FZJ), Karsten Beneke (stellv. Vorstandsvorsitzender FZJ).

Feierliche Übergabe des Rektoramts an Prof. Dr. Frank Artinger der Hochschule Karlsruhe
Feierliche Übergabe des Rektoramts an Prof. Frank Artinger der Hochschule Karlsruhe

28.03.2018: In einem Festakt an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft am 22. März 2018 übergab Theresia Bauer MdL, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, feierlich das Amt des Rektors der Hochschule von Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel an Prof. Dr. Frank Artinger. Im Juli 2017 war Prof. Dr.-Ing. Frank Artinger in den Sitzungen von Hochschulrat und -senat zum neuen Rektor der Hochschule Karlsruhe gewählt worden. „Prof. Dr. Frank Artinger ist mit seinem bisherigen beruflichen Werdegang – der jahrelangen Tätigkeit in der freien Wirtschaft und als Hochschullehrer, auch in Leitungsfunktionen – bestens darauf vorbereitet, die Hochschule Karlsruhe in den kommenden Jahren zu leiten und weiterzuentwickeln. Ich bin mir sicher, dass er sein Ziel erreichen wird: Den Beitrag der Hochschule Karlsruhe als Impulsgeber und Begleiter des technologischen, digitalen und gesellschaftlichen Wandels zu verstärken und dabei die Zusammenarbeit mit Partnern aus Unternehmen und der Wissenschaftswelt zu intensivieren. Dafür wünsche ich ihm viel Erfolg“, so Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.

Professor Olaf Dössel (IBT) zum Fellow der EAMBES ernannt
Professor Olaf Dössel (IBT) zum Fellow der EAMBES ernannt

13.03.2018: Professor Olaf Dössel vom Institut für Biomedizinische Technik (IBT) wurde am 12. März zum „Fellow of the European Alliance for Medical and Biological Engineering & Science“ ernannt. Die Europäische Allianz der Medizin- und Bioingenieurwissenschaften (EAMBES) ist eine gemeinnützige internationale Organisation mit dem  Hauptziel, die Verbesserung der Gesundheit, des Wohlstands und des Wohlergehens der Bürger Europas durch die Anwendung von Medizin- und Biomedizintechnik und Wissenschaft voranzutreiben. In der Ernennungsurkunde heisst es: „In recognition of distinguished leadership and important contributions to research and advocacy of Medical and Biological Engineering and Science“.

 
New Helmholtz Young Investigator Group on Future Energy System Design
New Helmholtz Young Investigator Group on Future Energy System Design

01.03.2018: From 1st April 2018 Dr. Tom Brown will lead a new Helmholtz Young Investigator Group at the Institute of Automation and Applied Informatics (IAI) with the topic “New Methodologies to Master Complexity in Energy System Optimisations”. His group will focus on future pathways for the energy system that reduce carbon dioxide emissions not just in electricity generation, but also in other energy-consuming sectors such as transport, heating and industry. While decarbonising these sectors may lead to much higher electricity demand and therefore stress on grid infrastructure, it also offers flexibility in the form of demand-side management and new, cheap storage options. Modelling these different interdependencies while maintaining model detail is an extreme computational challenge. Dr Brown’s group will develop new methodologies to tackle this complexity and therefore provide the best possible policy guidance for the energy transition. Dr. Brown comes to KIT from the Frankfurt Institute for Advanced Studies, where he led research to investigate the grid integration of renewable energy.

Generalkonsul Peter Alexander Vermeij, Generalkonsul des Königreichs der Niederlande am KIT
Generalkonsul Peter Alexander Vermeij, Generalkonsul des Königreichs der Niederlande am KIT

25.02.2018: Der Generalkonsul des Königreichs der Niederlande, Herr Peter Alexander Vermeij, besuchte am 23. Februar das KIT und informierte sich im Gespräch mit Joachim Knebel über das Karlsruher Institut für Technologie und die Möglichkeiten der Kooperation zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Niederlanden und am KIT. Die Wechselwirkung mit der Technologieregion Karlsruhe und die sich ergebenden Möglichkeiten gemeinsamer Forschungsarbeiten und Reallabore wurde von Herrn Vermeij besonders nachgefragt. Von speziellem Interesse waren die Aktivitäten zur Innovations und die Mobilitätsforschung im Rahmen der Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe, die von Clustermanager Matthias Pfriem, FAST, anhand der Versuchseinrichtungen am Campus Ost vorgestellt wurden.

Podcast: Neue Netze für die Energiewende
Podcast: Neue Netze für die Energiewende

24.02.2018: Energieversorgungsnetze sind die Lebensadern unserer Gesellschaft. Seit ihrem Aufbau Ende des 19. Jahrhunderts haben sie ein hohes Maß an Zuverlässigkeit erreicht. Mit der Energiewende stehen sie jedoch vor einem Paradigmenwechsel: Wenn wir möglichst viel Strom aus Sonne oder Windkraft nutzen wollen, müssen sich auch die Energienetze ändern. Strom aus erneuerbaren Energiequellen wird dezentral gewonnen. Statt mächtiger Kraftwerke, die aus fossilen oder atomaren Energieträgern Strom erzeugen, wird sich künftig ein fein verästeltes Netz kleiner und kleinster Einspeisestationen entfalten. Von Windparks auf dem Meer muss die Energie dann über große Strom-Autobahnen möglichst verlustfrei über hunderte Kilometer zu den Städten und in die Industriegebiete transportiert werden, und jeder Besitzer einer Photovoltaik-Anlage wird mal Stromproduzent und mal Verbraucher sein. An die „Intelligenz“ des Energienetzes stellt all das neuartige Anforderungen. Auch werden die bisher getrennten Bereiche Elektrizität, Wärme und Verkehr künftig in ein Gesamtsystem integriert werden – etwa, um die „Energie-Ernte“ eines Sommers zu speichern und im Winter zu verbrauchen. Die Grundlagen für das Energienetz der Zukunft zu erarbeiten ist die Aufgabe des Kopernikus-Projekts ENSURE. In ENSURE stellen sich 23 Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Industrie und Zivilgesellschaft dieser großen Herausforderung. Im Auftrag des BMBFarbeiten sie seit 2016 an neuen Systemstrukturen, stabilen Systemführungsmechanismen sowie an der Integration neuer Technologien. Das KIT ist hierbei einer von sechs Kernpartnern. Am Ende des ENSURE-Projekts steht – in Form eines sogenannten Netzdemonstrators – eine erste Realisierung und Erprobung eines zukunftsfesten Energieversorgungssystems. Für KIT.audio hat unser Autor Stefan Fuchs einigen der Energienetz-Pioniere über die Schulter geschaut.