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Bereichsleiter
Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Blümer

+49 721 608 28220

johannes bluemerFrs7∂kit edu

Marie-Christine Kauffmann
Sekretariat des Bereichsleiters
Marie-Christine Kauffmann

+49 721 608 28221

marie-christine kauffmannZqc2∂kit edu

Nicole Keller-Rau
Leitung der Geschäftsstelle des Bereichs
Nicole Keller-Rau

+49 721 608 28222

nicole keller-rauGsi7∂kit edu

C. Pulch
Bereichsreferent Personal und Ressourcen
Christian Pulch

+49 721 608 28292

christian pulchIgg9∂kit edu

 

Bereichsreferent Wissenschaft und Kommunikation

Dr. Stefan Bekavac

+49 721 608 28228

stefan bekavacOyr9∂kit edu

 

Besucheranschrift

 

Campus Nord:

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1

76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Geb. 436, Raum 157

 

Campus Süd:

Kaiserstraße 12

76131 Karlsruhe

Geb. 10.11, Raum 118

Bereich V - Physik und Mathematik

Der Bereich V - Physik und Mathematik - bündelt Forschung, Lehre und Innovation der ihm zugeordneten 21 Institute, der KIT-Fakultät für Physik und der KIT-Fakultät für Mathematik sowie der vier Helmholtz-Programme „Von Materie zu Materialien und Leben (MML)“, „Materie und Technologie (MT)“, „Materie und das Universum (MU)“ und  "Science and Technology of Nanosystems (STN)".

Seit 1. Oktober 2015 nimmt Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Blümer die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich V wahr.

NEWS

Physics World Top Ten Breakthrough
Pierre-Auger-Kollaboration erhält Auszeichnung

Die Pierre-Auger-Kollaboration erhält die Auszeichnung Physics World Top Ten Breakthrough of 2017
für ihren Nachweis der extragalaktischen Herkunft hochenergetischer kosmischer Strahlung.

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Dr. Ralph Engel wurde zum Sprecher der Pierre-Auger-Kollaboration gewählt

Beim Treffen der Mitglieder der Pierre-Auger-Kollaboration im November 2017 in Malargüe, Argentinien, wurde Dr. Ralph Engel (IKP) zum wissenschaftlichen Sprecher der internationalen Kollaboration, bestehend aus 89 Instituten in 17 Ländern, gewählt. Das Pierre-Auger-Observatorium ist das weltweit größte und bekannteste Projekt zur Untersuchung hochenergetischer kosmischer Strahlung.

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Grafische Darstellung eines Quanten-Algorithmus
Quantenrechnen ermöglicht schnelle Datenbanksuche

Wissenschaftler am KIT haben einen Grover-Quantenalgorithmus zur Suche in unsortierten Datenbanken implementiert.

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Kabel und Aufbauten des Elektronenmikroskops in rötlichem Licht
Scharfer Blick auf empfindliche Proben

Neues Multifunktions-Elektronenmikroskop am KIT kann Strukturen in empfindlichen Materialien aufspüren.

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Auger_Pampa
Förderung der Helmholtz International Research School on Astroparticle Physics and Enabling Technologies

Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert drei internationale Graduiertenschulen, darunter die International Research School on Astroparticle Physics and Enabling Technologies, die das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gemeinsam mit der Universidad Nacional de San
Martín (UNSAM), Buenos Aires, beantragt hat. Sprecher der Graduierten-
schule, die voraussichtlich zum 1. April 2018 startet, sind von deutscher Seite
Dr. Ralph Engel und von argentinischer Seite
Dr. Alberto Etchegoyen.

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Sternenhimmel mit grünen Lichtphänomenen (Foto: Pierre-Auger-Observatorium /KIT)
Botschafter aus fernen Galaxien

Wissenschaftler der Pierre-Auger-Kollaboration weisen extragalaktische Herkunft hochenergetischer kosmischer Strahlung nach.

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KRAD
Deutsch-russische Forschergruppe erhält dreijährige Förderung

Die Helmholtz-Gemeinschaft und die Russian Science Foundation (RSF) haben für ihr Förderprogramm „Helmholtz-RSF Joint Research Groups“ die ersten sechs gemeinsamen Forschergruppen ausgewählt, darunter die Karlsruhe-Russian Astroparticle Data Life Cycle Initiative. Ziel des Projekts ist es, ein breites Spektrum an Daten hochenergetischer kosmischer Strahlung öffentlich zur Verfügung zu stellen. Die beteiligten Forscher von Seiten des KIT sind Dr. A. Haungs, IKP, und Prof. A. Streit, SCC, und von russischer Seite Prof. A. Kryukov, MSU.

 

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Wie die Grafik zeigt, übersteigen durch Hurrikan Harvey die jährlichen Kosten von Naturkatastrophen weltweit nun schon das achte Jahr in Folge die 100-Milliarden-Dollar-Grenze (Abbildung: James Daniell, KIT)
Hurrikan Harvey ist eine der bisher teuersten Naturkatastrophen

Forscher des KIT haben eine erste Schadenbilanz vorgelegt. Allein für Texas schätzen sie die zu erwartenden Schäden auf bis zu 58 Milliarden US-Dollar.

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FLUTE
Kompakte Beschleuniger: Mit Terahertz-Licht in die Materie blicken

Am 13. Juli fanden die Feierlichkeiten anlässlich der Einweihung des Linear-
beschleunigers FLUTE statt. Am Linearbeschleuniger FLUTE (Ferninfrarot Linac- Und Test Experiment) erforscht das KIT Techno-
logien für die Beschleuniger von morgen und die Anwendung von Terahertzstrahlung in Wissenschaft, Industrie und Medizin.

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Marlis Hochbruck
Professorin Marlis Hochbruck wurde als Vizepräsidentin der DFG bestätigt

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Forschungs-
gemeinschaft (DFG) hat Professorin Marlis Hochbruck  Anfang Juli für weitere vier Jahre ins Präsidium gewählt. Marlis Hochbruck vom Institut für Angewandte und numerische Mathematik des KIT engagiert sich seit 2014 ehrenamtlich als DFG-Vizepräsidentin.

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Angela Merkel und Lino Barañao u.r.; Lino Barañao, DDAp-Studenten und Johannes Blümer
Bundeskanzlerin Merkel im Austausch mit Doktoranden des Double Doctoral Degree in Astrophysics (DDAp)

Am 8. Juni fand im Rahmen der Argentinienreise von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Austausch mit Studierenden und jungen Wissenschaftlern zum Thema Kooperationen in Buenos Aires statt. An diesem Dialog nahmen auch Doktoranden des Double Doctoral Degree in Astrophysics (DDAp) teil, einem Doppelpromotions-programm zwischen dem KIT und der Universidad Nacional de San Martín (UNSAM), Buenos Aires.  

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KASCADE Infotafel
Infotafel zum KASCADE/KASCADE-Grande Experiment

Rechtzeitig zum Tag der offenen Tür wurde die Infotafel zum KASCADE/ KASCADE-Grande Experiment an der südwestlichen Ecke des ehemaligen KASCADE-Detektorfeldes an Campus Nord installiert. Das Luftschauerexperiment Karlsruhe Shower Core and Array Detector (KASCADE) hat von Februar 1994 bis Januar 2013 sehr erfolgreich die Eigenschaften der kosmischen Strahlung untersucht. Die KASCADE-Messdaten sind im 'KASCADE Cosmic Ray Data Centre' (KCDC) öffentlich verfügbar.

 
LHC Pixeldetektor
Neuer Silizium-Pixeldetektor für das CMS Experiment

Der Teilchenbeschleuniger LHC am europäischen Teilchenphysiklabor CERN bei Genf hat wieder seinen Betrieb aufgenommen. Am CMS-Experiment wurde in der Winterpause ein neuer Silizium-Pixeldetektor eingebaut. Physiker, Ingenieure und Techniker vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben dazu an vielen Stellen wichtige Beiträge geleistet.

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Fakultätslehrpreis 2017 - Bildquelle: Laila Tkotz/KIT
KIT-Fakultätslehrpreis für Prof. Dr. Frank Herrlich Herausragende Leistungen in der Lehre würdigt das Präsidium jährlich mit dem KIT-Fakultätslehrpreis. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Bei der Jahresfeier 2017 zeichnete Vizepräsident Prof. Dr. Alexander Wanner Dozentinnen und Dozenten in den elf KIT-Fakultäten aus, darunter Prof. Dr. Frank Herrlich vom Institut für Algebra und Geometrie.
Hr. Wernsdorfer ERC
Europäischer Forschungsrat zeichnet zwei Forscher des KIT mit Advanced Grants aus

Wolfgang Wernsdorfer erhält die renommierte Auszeichnung für ein Projekt, das sich mit der optischen Manipulation und Charakterisierung molekularer Quantenbits beschäftigt.

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Netzwerk Neutrinomasse
Netzwerk für Neutrinoforschung und Sensoren

Teilchenphysiker des KIT, der Universität Heidelberg sowie nationale und internationale Partner gründen das Netzwerk Neutrinomasse.

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Robert Klanner
Julius Wess-Preis 2016 geht an Robert Klanner

Robert Klanner erhält den Preis für grundlegende Beiträge zur Entwicklung von Silizium-spurdetektoren – Voraussetzung für Entdeckung und Vermessung von schweren Elementarteilchen.

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Horst Hahn wird Mitglied der National Academy of Engineering

Die United States National Academy of Engineering (NAE) hat Professor Horst Hahn zu einem ihrer 249 „foreign members“ gewählt.

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KATRIN first light
Neutrinowaage KATRIN feiert "first light"

Groß-Experiment KATRIN erreicht nächsten Meilenstein / Erstmals durchfliegen Elektronen die komplette Anlage bis zum Detektor / Start des regulären Messbetriebs ab Herbst 2017.

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3D-Petrischalen
„Designer-Petrischalen“: Forscher-Trio des KIT erhält Erwin-Schrödinger-Preis

Für ihre interdisziplinäre Forschung an dreidimensionaler Zellkultivierung erhalten drei Wissenschaftler des KIT den mit 50.000 Euro dotierten Preis

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Verladung der Eisenplatten am KIT (Foto: Jürgen Wochele, KIT)
4000 Tonnen KASCADE-Eisenplatten ziehen um zu FAIR

Die 900 Eisenplatten dienen in Zukunft als "Bremsklotz" für das FAIR-Experiment in Darmstadt.

 

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James W. Cronin (@ University of Chicago)
Nobelpreisträger und KIT-Ehrendoktor James W. Cronin verstorben

James W. Cronin, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger, verstarb am 25. August 2016 im Alter von 84 Jahren in Saint Paul, Minnesota, USA.

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Die Gewinnerin des Julius Wess-Preises 2015, Lisa Randall. (Bild: Rose Lincoln)
Julius-Wess-Preis 2015 geht an Lisa Randall

Die theoretische Physikerin der Universität Harvard bekommt die Auszeichnung am 8. Juli verliehen.

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Brasilianische Delegation
Brasilianischer Landesminister zu Gast am KIT

Im Fokus des Besuchs stand ein Kooperationsprojekt mit Universitäten im Süden Brasiliens.

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Phänomen der optischen Täuschung
Asymptotische Geometrie: neues GRK

Neues Graduiertenkolleg des KIT und der Universität Heidelberg wird ab Oktober seine Arbeit aufnehmen.

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Preisverleihung in Berlin
KIT holt herausragenden Experimentalphysiker nach Deutschland zurück

Verleihung der Alexander von Humboldt-Professur für Wolfgang Wernsdorfer, der ab Juni am KIT forschen wird.

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Das sanierte Mathematik-Gebäude am KIT-Campus Süd (Foto: Manuel Balzer, KIT)
KIT erhält Deutschen Hochschulbaupreis

Das Kollegiengebäude Mathematik wird mit dem Deutschen Hochschulbaupreis 2016 ausgezeichnet.

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Shanghai Jiao Tong University zu Gast am KIT

Gegenstand des Besuchs waren die Weiterentwicklung bestehender und neuer Kooperationen.

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Wolfgang Wernsdorfer (Fotoquelle: Eric Lichtenscheidt)
KIT erhält Humboldt-Professur

Mit Wolfgang Wernsdorfer holt das KIT einen herausragenden Physiker nach Deutschland.

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KIT-Simulation: Kosmische Strahlen
KIT-Simulation analysiert kosmische Strahlen

Der am KIT entwickelte Code CoREAS, macht neue Erkenntnisse über kosmische Strahlen möglich.

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Ein Prototyp von AugerPrime: Jeder existierende Wasser-Cherenkov-Detektor mit 12 000 Litern Wasser wird um einen vier Quadratmeter großen Szintillator erweitert (Foto: Pierre Auger Collaboration)
AugerPrime: Kosmischer Strahlung auf der Spur

Pierre-Auger-Observatorium unter Beteiligung des KIT wird fortgeführt und erweitert.

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