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Margarete Lehné

Margarete Lehné
Pressereferentin
Tel.: +49 721 608-48121
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IWRM Karlsruhe 2012

Die IWRM (Integrated Water Resources Management) Karlsruhe 2012 findet 21./22. November 2012 im Kongresszentrum Karlsruhe satt

Die Welt lechzt nach Wasser

Etwa neun Milliarden Menschen werden 2050 auf der Erde leben. Der Weltwassertag der Vereinten Nationen am Donnerstag, 22. März, dreht sich darum, wie sie mit Trinkwasser versorgt werden können. KIT-Wissenschaftler und -Wissenschaftlerinnen arbeiten daran.

WasserSchon heute hat eine Milliarde Menschen auf der Welt zu wenig zu essen, vielen fehlt das Trinkwasser. „Es steht zu erwarten, dass die großen Herausforderungen im globalen Wandel, der Klimaveränderung und der wachsenden geopolitischen Bedeutung künftig im Bereich Wasser liegen werden. Wasser ist deshalb nicht erst seit heute ein Megathema der Forschung“, sagt Dr. Peter Fritz, Vizepräsident für Forschung und Innovation am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). An einer ausreichenden, zuverlässigen Wasserversorgung arbeiten KIT-Wissenschaftler und -Wissenschaftlerinnen in Projekten in aller Welt. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Integrierte Wasserressourcen-Management, das nicht nur die technische Seite mit Wasserförderung, -aufbereitung und -verteilung, sondern auch ökologische und sozio-ökonomische Fragen berücksichtigt.

Beim Integrierten Wasserressourcen-Management ist das KIT federführend innerhalb der Helmholtz Water Alliance, welche die Helmholtz-Gemeinschaft Ende 2011 gründete und die das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung koordiniert. Die Wasserforschung hat in Karlsruhe eine lange, erfolgreiche Tradition. Nach der Gründung des KIT hat sie sich zu einer tragenden Säule der Umweltforschung entwickelt – mit 20 beteiligten Instituten und einem Jahresetat von 15 Millionen Euro.

Die Wasserforschung am KIT ist auch Schwerpunktthema der nächsten Ausgabe des Magazins lookKIT, die am 24. April erscheint.

 

Projekte

Wasserknappheit
Metropolen droht Wassermangel

Am Beispiel Santiago erarbeitet eine Gruppe am KIT neue Möglichkeiten der Wasserspeicherung.

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Extreme Wasserknappheit im unteren Jordantal

Forscher des KIT entwickeln Konzept mit, das alle Wasservorkommen einbezieht.

Presseinformation
Höhlenstauwerk Java
Unterirdisches Höhlenstauwerk auf Java

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Reportage
 
Abwasserreinigung in Indien

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Bericht