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Karlsruher Gespräche zu Herausforderungen und Chancen der neuen Smart Cities

Dreitägige Veranstaltung thematisiert den Wandel der Städte – Festvortrag, öffentliches Symposium, Podiumsdiskussion und Kulturprogramm
Smart Cities; Die (künstlich-)intelligente Stadt
Haus, Verkehr, Einkauf: Was unsere Städte smart macht und wie Bürgerinnen und Bürger damit umgehen, ist Thema der Karlsruher Gespräche 2018 (Grafik: Sahar Aharoni, KIT)

„Die (künstlich-)intelligente Stadt“: Unter diesem Titel diskutieren Experten, Stadtplaner und Kulturschaffende aus vielen Ländern und Kulturen bei den 22. Karlsruher Gesprächen vom 2. bis 4. März 2018. Den Festvortrag „Wem gehört die Smart City? Die vernetzte Stadt als Bedrohung der Demokratie“ zum Auftakt hält der britische Historiker, Autor und Urbanist Leo Hollis am Freitag, 2. März 2018 um 19.30 Uhr im Audimax des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) (Geb. 30.95, Campus Süd des KIT). Das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale des KIT konzipiert und veranstaltet die Karlsruher Gespräche.

Das smarte Haus, der smarte Nahverkehr und die smarte Einkaufstüte: Die Stadt wird im digitalen Zeitalter intelligenter, effizienter und vernetzter. Doch was bedeutet das eigentlich für die Bürgerinnen und Bürger? Wie sind technologiegestützte Konzepte mit urbanen Strukturen vereinbar? Und welche Form der Intelligenz wird benötigt, um die verschiedensten Herausforderungen in einer Stadt der Zukunft lösen zu können?

Diese und viele weitere Fragen stellen die 22. Karlsruher Gespräche, die das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale des KIT konzipiert und veranstaltet. Entsprechend dem Auftrag des ZAK, Öffentliche Wissenschaft zu fördern, werden im Gespräch mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Herausforderungen und die Zukunft einer effizienten, kreativen, digitalen und vor allem lebenswerten Stadt diskutiert.

Vollständiger Text: Presseinformation 018/2018

 

am, 22.02.2018