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Zukunftspreis: Mehr Gefühl für künstliche Hände

Das Start-up eines Wissenschaftlers am KIT stand in der Finalrunde des Preises und ist nun im „Kreis der Besten“.
Frau mit Handprothese sitzt einem Wissenschaftler gegenüber
Ein Baukastensystem für künstliche Handprothesen mit Tastsinn der Firma Vincent Systems ermöglicht es die Technologie individuell auf den Träger anzupassen. (Foto: Ansgar Pudenz / Deutscher Zukunftspreis)

Hochbeweglich, sensibel und kraftvoll: die menschliche Hand ermöglicht oftmals erst eine differenzierte Interaktion mit der Umwelt. Prothesen helfen Menschen bei Verlust von Extremitäten wieder den Alltag zu meistern und an der Gesellschaft teilzuhaben. Die Funktionen der Hand in einer Prothese lebensnah nachzubilden gehört dabei zu den größten technischen Herausforderungen. Die Firma Vincent Systems, gegründet von einem Mitarbeiter des KIT, gehörte mit der Lösung dieser Herausforderung zu den drei Finalisten des Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten.

Vollständiger Text: Presseinformation 173/2017

kes, 30.11.2017