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Bye bye Elfenbeinturm – Hello offene Wissenschaft

Experten für Technikfolgenabschätzung des KIT untersuchen Chancen und Risiken von "Open Science".
Formate wie das Bürgerforum des KIT zum Forschungsprojekt Quartier Zukunft helfen, die gesellschaftliche Relevanz von Forschung zu verbessern (Foto: KIT)
Die Zusammenarbeit von Forschern und Bürgern, hier beim Bürgerforum des KIT zum Forschungsprojekt Quartier Zukunft, kann helfen, die gesellschaftliche Relevanz von Forschung zu verbessern (Foto: KIT)

"Open Science" soll Wissenschaft transparenter und demokratischer machen und Forschenden neue Perspektiven eröffnen. Was genau sich hinter dem Schlagwort der "Offenen Wissenschaft" verbirgt und ob die enormen Erwartungen realistisch sind, haben Experten für Technikfolgenabschätzung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften untersucht. Ihre Ergebnisse haben sie jetzt in der Fachzeitschirft TATuP – Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung in Theorie und Praxis veröffentlicht.

Vollständiger Text: Presseinformation 113/2017


jm, 16.08.2017