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KIT tritt ForschungsVerbund Erneuerbare Energien bei

Das KIT ist dem ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) beigetreten und bringt seine Kompetenzen insbesondere bei den Themen erneuerbare Energien, Energiespeicherung und Energiesystemanalyse ein.
KIT tritt ForschungsVerbund Erneuerbare Energien bei (Bild: KIT)
Technologien wie der Solarspeicherpark (Vordergrund) und die Biomasse-Pilotanlage bioliq (Hintergrund) werden am KIT entwickelt. (Bild: KIT)

Gemeinsame Forschung für die Energie von morgen: das KIT tritt dem ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) bei. Die bereits langjährige Zusammenarbeit mit vielen Mitgliedseinrichtungen des FVEE bietet beste Vorraussetzungen für die neue Kooperation.

Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien ist eine bundesweite Kooperation von Forschungseinrichtungen. Die Mitglieder erforschen und entwickeln Technologien für erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Energiespeicherung und das optimierte technische und sozio-ökonomische Zusammenwirken aller Systemkomponenten. Gemeinsames Ziel ist die Transformation der Energieversorgung zu einem nachhaltigen Energiesystem.

Thomas Wetzel, Sprecher des Topic Erneuerbare Energien im KIT-Zentrum Energie und Mitglied der Leitung des Instituts für Thermische Verfahrenstechnik des KIT, wird zusammen mit Holger Hanselka, Präsident des KIT, die Vertretung des KIT im Direktorium des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien übernehmen.


Ausführliche Informationen in der Presseinformation 009/2017.


kes, 30.01.2017