Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Wir stehen als Ingenieurinnen und Ingenieure für Schlüsselinnovationen und Systeme in den für unsere Umwelt und Gesellschaft zentralen Themen Energie, Mobilität, Produktion, Automatisierung, Mensch-Maschine-Interaktion, Informationstechnik und Medizintechnik.

KIT Engineering

Nova Schriftzug Nova
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Foto ICM ICM
InnovationsCampus Mobilität der Zukunft
Energy Lab Energy Lab
Energy Lab
Symbolbild Programm MTET MTET
Programm MTET
Symbolbild Programm NUSAFE NUSAFE
Programm NUSAFE
Symbolbild des Helmholtz Programms FUSION FUSION
Programm FUSION
Gebäude KCOP Architektenansicht KCOP
KCOP
Foto einer Person arbeitend am Roboterarm KIT
SFB Kreislauffabrik
Tischgerät Magnetresonanz HyPERION
SFB HyPERION

News

Prof. De Carne neuer Co-Chefredakteur für IEEE OJPELKIT
Prof. De Carne neuer Co-Chefredakteur für IEEE OJPEL

21.01.2026: Das IEEE Open Journal of Power Electronics (OJPEL) ist eine zu 100 % frei zugängliche Zeitschrift, in der hochwertige, von Experten begutachtete Beiträge über die Entwicklung und Anwendung von leistungselektronischen Systemen und Technologien veröffentlicht werden. 
Prof. De Carne wurde nun zum neuen Co-Chefredakteur ernannt neben Prof. Wenkang Huang von Infineon Technologies (USA). Wir gratulieren und wünschen viel Glück, um die Qualität dieser wichtigen Publikation weiter zu verbessern.

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Nachwuchsförderung mit Wasserstoff und E-FuelsFormula Future
Nachwuchsförderung mit Wasserstoff und E-Fuels

20.01.2026: Bei dem Motorsportevent „Formula Future“ treten studentische Teams mit selbst entwickelten Fahrzeugen an und testen Konzepte unter gleichen Bedingungen. Erlaubt sind Brennstoffzellen, Wasserstoffmotoren, Verbrenner und Hybridantriebe. Malki Maliha, Postdoktorand am KIT und Event-Manager, erklärt: „Der Verbrennungsmotor ist für den Nachwuchs noch lange kein altes Eisen.“ Anders als die rein elektrische Formula Student Germany setzt Formula Future auf Technologieoffenheit.

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Start für klimafreundliche KraftstoffmischungenExolum Mannheim GmbH
Start für klimafreundliche Kraftstoffmischungen

18.01.2026: Ab sofort können Tankwagen in Mannheim erstmals Kraftstoffmischungen laden, die nicht nur Bioethanol enthalten, wie bei den bekannten Kraftstoffqualitäten E10 oder E5 üblich, sondern auch andere erneuerbare Komponenten wie strombasierte oder biogene Kraftstoffe – sogenannte reFuels. Eine neue Pilotanlage im Tanklager der Exolum Mannheim GmbH mischt diese Anteile flexibel und dokumentiert die Treibhausgas-Einsparungen digital für jede Lieferung. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) begleitet den Aufbau der Anlage wissenschaftlich.

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KIT bringt Schlüsselkompetenzen in Fusionsallianz einAndrea Fabry, KIT
KIT bringt Schlüsselkompetenzen in Fusionsallianz ein

04.01.2026: Baden-Württemberg beteiligt sich künftig an der länderübergreifenden Allianz zur Fusionsforschung, in der mehrere Bundesländer ihre Aktivitäten zur Entwicklung von Fusionsreaktoren bündeln. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bringt dabei maßgeblich die wissenschaftlichen Beiträge ein. Dabei soll es insbesondere darum gehen, technologische Hindernisse auf dem Weg zur praktischen Nutzung der Fusionsenergie zu erkennen und zu beseitigen. Die Forschung am KIT konzentriert sich auf zentrale Voraussetzungen für künftige Fusionskraftwerke.

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Neue Landesgesellschaft soll Start-Ups stärken KIT
Neue Landesgesellschaft soll Start-Ups stärken

03.01.2026: Mit der neuen Beteiligungsgesellschaft BW-Capital GmbH will das Land Start-ups stärken und Innovationen beschleunigen. Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am 9.12.2025 den Weg zur neuen Beteiligungsgesellschaft des Landes Baden-Württemberg freigemacht, der BW-Capital GmbH. Das ermöglicht den Aufbau eines zentralen Instruments zur Förderung junger, innovativer Unternehmen. Die BW-Capital GmbH soll künftig gezielt Risikokapital für technologieorientierte Start-ups, Scale-ups sowie innovative Mittelstandsunternehmen bereitstellen.

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Lernen und Forschen - Hand in HandIBPT, KIT
Lernen und Forschen - Hand in Hand

02,01.2026: Das Exzellenzuniversitätsvorhaben RIRO überführt die einzigartigen Stärken des KIT in die Lehre. Als Teil der Helmholtz-Gemeinschaft betreibt das KIT zahlreiche Infrastrukturen für Großforschungsaufgaben, die im deutschen Hochschul- und Wissenschaftssystem einmalig sind. Um diese Stärke gezielt in die Lehre einzubringen, hat das KIT vor sieben Jahren das Exzellenzuniversitätsvorhaben RIRO – Research Infrastructures in Research-Oriented Teaching ins Leben gerufen. Eine einmalige Gelegenheit für Studierende – und Forschende.

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