Wir stehen als Ingenieurinnen und Ingenieure für Schlüsselinnovationen und Systeme in den für unsere Umwelt und Gesellschaft zentralen Themen Energie, Mobilität, Produktion, Automatisierung, Mensch-Maschine-Interaktion, Informationstechnik und Medizintechnik.
KIT Engineering










21.01.2026: Das IEEE Open Journal of Power Electronics (OJPEL) ist eine zu 100 % frei zugängliche Zeitschrift, in der hochwertige, von Experten begutachtete Beiträge über die Entwicklung und Anwendung von leistungselektronischen Systemen und Technologien veröffentlicht werden.
Prof. De Carne wurde nun zum neuen Co-Chefredakteur ernannt neben Prof. Wenkang Huang von Infineon Technologies (USA). Wir gratulieren und wünschen viel Glück, um die Qualität dieser wichtigen Publikation weiter zu verbessern.

20.01.2026: Bei dem Motorsportevent „Formula Future“ treten studentische Teams mit selbst entwickelten Fahrzeugen an und testen Konzepte unter gleichen Bedingungen. Erlaubt sind Brennstoffzellen, Wasserstoffmotoren, Verbrenner und Hybridantriebe. Malki Maliha, Postdoktorand am KIT und Event-Manager, erklärt: „Der Verbrennungsmotor ist für den Nachwuchs noch lange kein altes Eisen.“ Anders als die rein elektrische Formula Student Germany setzt Formula Future auf Technologieoffenheit.
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18.01.2026: Ab sofort können Tankwagen in Mannheim erstmals Kraftstoffmischungen laden, die nicht nur Bioethanol enthalten, wie bei den bekannten Kraftstoffqualitäten E10 oder E5 üblich, sondern auch andere erneuerbare Komponenten wie strombasierte oder biogene Kraftstoffe – sogenannte reFuels. Eine neue Pilotanlage im Tanklager der Exolum Mannheim GmbH mischt diese Anteile flexibel und dokumentiert die Treibhausgas-Einsparungen digital für jede Lieferung. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) begleitet den Aufbau der Anlage wissenschaftlich.
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04.01.2026: Baden-Württemberg beteiligt sich künftig an der länderübergreifenden Allianz zur Fusionsforschung, in der mehrere Bundesländer ihre Aktivitäten zur Entwicklung von Fusionsreaktoren bündeln. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bringt dabei maßgeblich die wissenschaftlichen Beiträge ein. Dabei soll es insbesondere darum gehen, technologische Hindernisse auf dem Weg zur praktischen Nutzung der Fusionsenergie zu erkennen und zu beseitigen. Die Forschung am KIT konzentriert sich auf zentrale Voraussetzungen für künftige Fusionskraftwerke.
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03.01.2026: Mit der neuen Beteiligungsgesellschaft BW-Capital GmbH will das Land Start-ups stärken und Innovationen beschleunigen. Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am 9.12.2025 den Weg zur neuen Beteiligungsgesellschaft des Landes Baden-Württemberg freigemacht, der BW-Capital GmbH. Das ermöglicht den Aufbau eines zentralen Instruments zur Förderung junger, innovativer Unternehmen. Die BW-Capital GmbH soll künftig gezielt Risikokapital für technologieorientierte Start-ups, Scale-ups sowie innovative Mittelstandsunternehmen bereitstellen.
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02,01.2026: Das Exzellenzuniversitätsvorhaben RIRO überführt die einzigartigen Stärken des KIT in die Lehre. Als Teil der Helmholtz-Gemeinschaft betreibt das KIT zahlreiche Infrastrukturen für Großforschungsaufgaben, die im deutschen Hochschul- und Wissenschaftssystem einmalig sind. Um diese Stärke gezielt in die Lehre einzubringen, hat das KIT vor sieben Jahren das Exzellenzuniversitätsvorhaben RIRO – Research Infrastructures in Research-Oriented Teaching ins Leben gerufen. Eine einmalige Gelegenheit für Studierende – und Forschende.
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