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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Bereichsleiter ‒ Bereich 3 ‒ Maschinenbau und Elektrotechnik
+49 721 60 82 5511
joachim knebelUzs1∂kit edu
Angelika Linz
Sekretariat des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5511
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Robin von Both
Persönlicher Referent des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5505
vonbothHtb7∂kit edu
Verena Wittmann
Bereichsreferentin Controlling
+49 721 608-25526
verena wittmannIyp1∂kit edu
Lothar Band
Bereichsreferent Projekte und Gebäude
+49 721 608-25152
lothar bandGez4∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Speicher und vernetzte Infrastrukturen, FUSION und NUSAFE sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, IKET, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

 

NEWS

Alessandro Chiabrera Award für Dr. Aude Silve
Alessandro Chiabrera Award für Dr. Aude Silve

21.06.2017: Im Rahmen der diesjährigen BioEM 2017 Koferenz in Hagzhou, China ist Frau Dr. Aude Silve vom Institut für Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik (IHM) vom Rat der Europäischen Bioelektromagnetischen Vereinigung (EBEA) mit dem Alessandro Chiabrera Award für Exzellenz in der Bioelektromagnetik ausgezeichnet worden. Den Preis erhielt sie für ihre hervorragende multidisziplinäre Arbeit auf dem Gebiet der Zellelektroporation und der damit verbundenen Technologien. Besonders gewürdigt  wurden ihre herausragenden Beiträge bei den Untersuchungen der Mechanismen, die den zellulären Reaktionen unter Einfluß von gepulsten elektrischen Feldern zugrunde liegen.

KIT at AE4H Innovation Lab
KIT at AE4H Innovation Lab

18.06.2017: Under the umbrella of the Global Change Initiative ‘Affordable Energy for Humanity (AE4H)’ by Jatin Nathwani from University of Waterloo and Joachim Knebel from KIT, both being the Co-Directors of AE4H, the three day ‘AE4H Innovation Lab: Acceleration Energy Access Solutions’ was hosted by Ortwin Renn, Director of the Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS), at Potsdam. The meeting gathered some 50 action-oriented thinkers, academia and practitioners from 30 institutions and 21 countries around the world in order to share their expertise on the energy access sector and to exchange insights on key challenges and opportunities, and to work toward the development of new projects and collaborations across the AE4H consortium. The results and projects from the ‘Open Access Energy Blueprint’ were further developed, especially concerning specific projects in Indonesia and Ghana. KIT war represented by six participants who work on robust, affordable and smart energy solutions powered by renewable energies in off-grids areas.    

Nature – 3D-Druck von Glas ist jetzt möglich
Nature – 3D-Druck von Glas ist jetzt möglich

13.06.2017: Der Arbeitsgruppe um Bastian E. Rapp vom Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) ist es gelungen, Glas mit einem 3D-Drucker in Form zu bringen. Bisher war das nicht möglich, denn um Glas zu verarbeiten, braucht man eigentlich hohe Temperaturen oder aggressive Chemikalien. Das Team aus Karlsruhe umgeht das Problem, indem es Silikat-Nanopartikel in einen flüssigen Kunststoff-Vorläufer einrührt. Dieses Material lässt sich mit Hilfe von 3D-Drucktechniken in komplizierte dreidimensionale Formen mit Details in Mikrometergröße bringen, wie das Team in der Publikation‚ Three-dimensional printing of transparent fused silica glass‘ berichtet, die in der Zeitschrift Nature erscheint. Nach einem abschließenden Sinterschritt erhält man hochreines Glas von optischer Qualität. Diese Arbeit ist ein Durchbruch für die Herstellung komplexer Strukturen aus Glas, beispielsweise für Anwendungen in der Optik, Nachrichtentechnik, Analytik und der Chemie.

 
Nature – Optische Kommunikation mit über 50 Terabit pro Sekunde
Nature – Optische Kommunikation mit über 50 Terabit pro Sekunde

09.06.2017: Einen neuen Rekord in der Datenübertragung mit Licht haben Prof. Christian Koos mit seinem Team am Institut für Photonik und Quantenelektronik (IPQ) und Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) zusammen mit Kollegen an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) erreicht: Wie die Forscher in der Zeitschrift Nature (DOI: 10.1038/nature22387) in ihrem Artikel ‚Microresonator-based solitons for massively parallel coherent optical communications‘ berichten, ließen sie optische Solitonen in Mikroresonatoren aus Siliziumnitrid auf einem Chip zirkulieren und erzeugten dadurch optische Frequenzkämme von großer Bandbreite. Zwei solche Frequenzkämme, die sich überlagern, ermöglichen eine massiv parallele Datenübertragung auf 179 Wellenlängenkanälen mit einer Datenrate von über 50 Terabit pro Sekunde.
Mehr Informationen.

IMT-Ausgründung memetis gewinnt Elevator Pitch Finale BW
IMT-Ausgründung memetis gewinnt Elevator Pitch Finale BW

05.06.2017: Der landesweite Gründerwettbewerb ‚Elevator Pitch BW‘ des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg bietet Gründerinnen und Gründern, Startups sowie Jungunternehmern eine attraktive Plattform, um ihre Geschäftsidee zu präsentieren. Im großen Landesfinale am 1. Juni 2017 in Stuttgart konnte die Ausgründung memetis GmbH des Instituts für Mikrosystemtechnik (IMT) die vierte Wettbewerbsrunde gewinnen https://www.elevatorpitch-bw.de/events/landesfinale-2017-stuttgart/memetis.
memetis is a spin-off of the Institute of Microstructure Technology (IMT). The solution: memetis is developing and fabricating foil-based miniature actuators made from Shape Memory Alloys (SMA) for a number of different applications. Foil-based miniature SMA-actuators allow high switching-forces in small dimensions being easy to integrate and flexible in design. By microstructuring miniature SMA-actuators and using customized rapid-manufacturing technologies, the actuators are quickly adapted to market- and customer-needs.  

Sascha Gentes beim Fachforum Energie und Rückbau in Berlin
Sascha Gentes beim Fachforum Energie und Rückbau in Berlin

03.06.2017: Die Zeitung „Der Tagesspiegel“ lud am 1. Juni mit Unterstützung der EnBW zum „Fachforum Energie“ mit dem Thema „Abgeschaltet und jetzt? Perspektiven für den Rückbau von Kernkraftwerken“ nach Berlin ein. Unter den prominenten Vertretern aus Industrie, Politik, Forschungs- und Universitätseinrichtungen, war Herr Prof. Dr. Sascha Gentes vom KIT-TMB/INE als Keynote-Speaker und Vertreter der Wissenschaft eingeladen. In seinem dreißig-minütigen Vortrag „Innovationspotential beim Abbruch und Rückbau“ stellte Prof. Gentes aktuelle Forschungs- und Lehraktivitäten des Instituts für Technologie und Management im Baubetrieb (TMB) im Bereich Rückbau konventioneller und kerntechnischer Bauwerke vor, welche auch in die nationale Helmholtz-Forschung im Programm NUSAFE eingebunden sind. Darauf folgte eine lebendige und informative Podiumsdiskussion mit Herrn Dr. Hans-Josef Zimmer (Technikvorstand, EnBW), Frau Dr. Herlind Gundelach (MdB) sowie Herrn Jürgen Trittin (MdB, Bundesumweltminister a.D.) und Prof. Gentes über die Zukunftsperspektiven der Branche, aktuelle Herausforderungen sowie Lösungsansätze aus den unterschiedlich vertretenen Perspektiven.

Die besondere Bedeutung der Forschung und Lehre im Bereich Rückbau am KIT betonte Frau Rita Schwarzelühr-Sutter (MdB, Parlamentarische Staatssekretärin im BMUB) in der Abschluss-Keynote explizit.

 
Jahrestagung des KIT-Zentrum Energie
Jahrestagung des KIT-Zentrum Energie

03.06.2017: Die 6. Jahrestagung des KIT-Zentrums Energie, die diesen Freitag mit fast 100 Doktorandinnen und Doktoranden sowie Nachwuchskräften des KIT sehr gut besucht war, stand unter dem Motto: ‚Innovationen für die Energie von morgen‘. Professor Thomas Schulenberg, Sprecher des KIT-Zentrums Energie, und Vizepräsident Professor Thomas Hirth eröffneten die Tagung und erläuterten mit anschaulichen Beispielen die Chancen für Ausgründungen am KIT und Start-ups in der Energiewelt. Eine zündende Idee, Geschwindigkeit bei der Umsetzung, die richtigen Partner und ein durchdachter Businessplan sind das wichtigste Handwerkszeug.
Als Keynote Speaker gab Dr. Roland Doll, Business-Manager für Innovationsprojekte bei KIC InnoEnergy, dem europäischen Innovationsprogramm im Energiebereich, praktische Ratschläge für die eigene Gründung und eine wirtschaftlich erfolgreiche Innovation.
Von den insgesamt 14 Vorträgen, die einen umfangreichen Überblick über das Themenspektrum gaben, wurden 10 von Nachwuchskräften aus dem Bereich 3 beigesteuert; das Programm wurde durch eine große Posterausstellung und reichlich Gelegenheit zum persönlichen und fachlichen Austausch abgerundet.

Bau des ersten Gebäudes des Energy Lab 2.0 startet
Bau des ersten Gebäudes des Energy Lab 2.0 startet

03.06.2017: Die Energie der Zukunft wird flexibel und vernetzt: Strom, Wärme/Kälte, Gas und Kraftstoffe bilden dann ein durch Informationstechnik verknüpftes intelligentes Gesamtenergiesystem. Die Technologien dazu entwickeln das KIT, seine Partner FZJ und DLR und viele Institute des Bereich 3, welche von Bund und Land BW mit rund 22 Millionen Euro gefördert werden. Nach intensiver Detailplanung wurde am Freitag der erste Gebäude- und Laborkomplex des auf 20 Jahre angelegten Projektes mit einem Baggeraushub tatkräftig durch Bereichsleiter Joachim Knebel auf den Weg gebracht. Die große Herausforderung der Energiewende ist es, fluktuierende Energiequellen und Sektoren so miteinander zu verknüpfen, dass Energie bezahlbar und zuverlässig bleibt. Das Energy Lab 2.0 als „Reallabor“ und Simulationsplattform macht es möglich, neue Ansätze zur Integration unterschiedlichster Technologien in das Energiesystem zu erproben. In dem neuen Gebäudekomplex wird die Verknüpfung der elektrischen, thermischen und chemischen Energieströme und -speicher auf Basis neuer, echtzeitfähiger Informations- und Kommunikationstechnologien realisiert: Das „Smart Energy System Simulation and Control Center (SEnSiCC)" schafft rund 800 Quadratmeter Experimentier- und Laborfläche. Ein Teilprojekt ist das „Power -Hardware in the Loop (PHIL) System“. PHIL kann einzelne reale elektrische Komponenten bis 1MVA Leistung wie Trafos, Wechselrichter oder Strombegrenzer in einem (simulierten) komplexen elektrischen Netz einschließlich der Rückwirkungen testen und optimieren. Mehr informationen zu Energy Lab 2.0: https://www.elab2.kit.edu (siehe Pressemeldung).

EnergyLab2.0 und ENSURE auf der InterSolar 2017 in München
EnergyLab2.0 und ENSURE auf der InterSolar 2017 in München

02.06.2017: Die Intersolar 2017 in München ist die weltweit führende Fachmesse für die Solarwirtschaft. Das KIT war mit einem großen Stand zum EnergyLab2.0 sowie einem Stand zum Projekt ‚SafetyFirst‘ für effiziente Heimspeicher und Betriebserfahrungen aus Deutschlands größtem Solarstrom-Speicherpark vertreten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT zeigten u.a. Lösungsansätze zur Sektorkopplung, ein Labor zu Power Hardware-in-the-Loop, Arbeiten zur Herstellung von eFuels wie DMEs auf Basis von biogenen Reststoffen, sowie einer Checkliste  zur Überprüfung der Performance von zwanzig kommerziellen Speichersystemen. Im Rahmen der Sonderschau ‚Smart Renewable Energy: Beschleuniger der Energiewende‘, die von MinR Christoph Roevekamp vom BMBF eingeführt wurde, trugen vom KIT Roland Dittmeyer zum Energy Lab 2.0, Joachim Knebel zum Kopernikus-Projekt ENSURE sowie Wolf Fichtner zum Projekt C/sells vor. Im Rahmen eines Pressefrühstücks standen die Experten des KIT den zahlreich erschienenen Vertretern der Presse Rede und Antwort zum Thema: Wie trägt die Forschung zur Unterstützung die Energiewende bei. Das Energy Lab 2.0 ist erstes Thema bei IntersolarTV im Beitrag zu den „Must Have-Seens“.