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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Bereichsleiter ‒ Bereich 3 ‒ Maschinenbau und Elektrotechnik
+49 721 60 82 5511
joachim knebelSfq3∂kit edu
Angelika Linz
Sekretariat des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5511
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Robin von Both
Persönlicher Referent des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5505
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Verena Wittmann
Bereichsreferentin Controlling
+49 721 608-25526
verena wittmannVez6∂kit edu
Lothar Band
Bereichsreferent Projekte und Gebäude
+49 721 608-25152
lothar bandVyk5∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Speicher und vernetzte Infrastrukturen, FUSION und NUSAFE sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, IKET, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

 

NEWS

Xue-Nong Chen bei Atomiade erfolgreich
Xue-Nong Chen bei Atomiade erfolgreich

18.06.2018: Alle drei Jahre veranstaltet die Association of the Sports Communities of the European Research Institutes (ASCERI), der 42 Forschungseinrichtungen aus 16 europäischen Ländern einschließlich Russland angehören, eine Atomiade. In diesem Jahr wurde dieses sportliche Großereignis vom JRC Ispra (Italien) ausgerichtet und fand vom 8. bis 11. Juni 2018 statt. Zwar gilt auch bei der Atomiade das olympische Motto „Dabei sein ist alles“, doch letztendlich zählen dann doch die Medaillen. Für das KIT stand der Leichtathlet Dr. Xue-Nong Chen, wissenschaftlicher Mitarbeiter am IKET, in Ispra gleich vier Mal auf dem Siegertreppchen und konnte aus den Disziplinen 100-Meter-Lauf, Weitsprung, Kugelstoßen und Dreikampf  zwei Silber- und zwei Bronze-Medaillen mit nach Hause bringen. Herzlichen Glückwunsch! Bei der diesjährigen Atomiade war das KIT außer bei der Leichtathletik noch beim Tischtennisturnier am Start.

KA-RaceIng - Rollout 2018  - Die Enthüllung der drei neuen Fahrzeuge
KA-RaceIng: Enthüllung der drei neuen Fahrzeuge beim Rollout 2018

30.05.2018: Gespannte Stille im Audimax-Hörsaal des Karlsruher Instituts für Technologie am Donnerstag-Abend des 26. Aprils. Auf der Bühne stehen drei unter schwarzen Tüchern verhüllte Fahrzeuge des KA-RaceIng Teams. Es ist der Moment, auf den ein Team von 90 Studierenden seit Monaten hin fiebert, der Moment in dem die Sponsoren und Unterstützer sehen können, was sie unterstützen und die Eltern verstehen, worauf der Nachwuchs seit September all seine Zeit und Energie aufwendet.
Geprägt war die emotionale Präsentation von den interessanten Gesprächen mit den Vertretern aus der Industrie und einem fesselnden Rolloutfilm. Mit dem gesamten Team auf der Bühne wurden die schwarzen Tücher gelüftet. Trotz neuer Fertigungsverfahren, aller Rückschläge und Hindernissen war es KA-RaceIng möglich, drei fertige Fahrzeuge zu präsentieren. Den Verbrenner KIT18c, den Elektro KIT18e und den Driverless KIT18d.
Nach der Präsentation wurde, wie jedes Jahr, der Abend mit einer Fahrvorführung einiger Altfahrzeuge abgerundet. Als Highlight gab der neue  KIT18c eine erste Kostprobe seiner Leistung. An dieser Stelle möchte sich KA-RaceIng bei all seinen Sponsoren und Unterstützer bedanken, die in jeder Situation an sie geglaubt haben und mit ihren Materialien, Fertigungskapazitäten und Wissen tatkräftig und engagiert beiseite gestanden haben.

KIT-Wissenschaftler Dr. Martin Brandauer mit dem Karl-Wirtz-Preis ausgezeichnet
KIT-Wissenschaftler Dr. Martin Brandauer mit dem Karl-Wirtz-Preis ausgezeichnet

29.05.2018: Am Vortag der Jahrestagung Kerntechnik / Annual Meeting on Nuclear Technology (AMNT) wurde Dr. Martin Brandauer, wissenschaftlicher Mitarbeiter des TMB am KIT, am 28.05.2018 in Berlin mit dem Karl-Wirtz-Preis ausgezeichnet. Dieser Preis wird von der Kerntechnischen Gesellschaft e.V. (KTG) in der Regel alle zwei Jahre an junge Wissenschaftler oder Ingenieure für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Kerntechnik oder verwandter Disziplinen verliehen. Die KTG will damit den Fortschritt von Wissenschaft und Technik auf dem Gebiet der friedlichen Nutzung der Kernenergie fördern.

Martin Brandauer forscht im Rahmen des HGF-Programms Nukleare Entsorgung, Sicherheit und Strahlenforschung (NUSAFE) an der Standardisierung des Rückbauverfahrens für kerntechnische Anlagen. Die Auszeichnung erhielt er speziell für seine Doktorarbeit zum Thema „Experimentelle Untersuchungen zur Separation von Korngemischen in einem Stabmagnetfilter“. Hinter dieser ausgezeichneten wissenschaftlichen Arbeit steckt ein wertvoller Praxisbeitrag zur maßgeblichen Reduktion von radioaktiven Sekundärabfällen im Rückbau kerntechnischer Anlagen (Foto: KTG www.ktg.org, KTG-Vorstandvorsitzender Frank Apel (links) und Martin Brandauer nach der Preisverleihung)

 
Stromnetzmodell Europa im Rahmen der Helmholtz Initiative Energy System 2050
Stromnetzmodell Europa im Rahmen der Helmholtz Initiative Energy System 2050

09.05.2018: Energie System 2050 ist eine vierjährige Gemeinsame Initiative des Forschungsbereichs Energie der Helmholtz-Gemeinschaft. Ziel ist es, bis 2019 greifbare und verwertbare systemtechnische Erkenntnisse und technologische Lösungen zu erarbeiten, die Politik und Wirtschaft aufgreifen können.

Während der ersten zwei Jahre wurde u.a. eine Soft- und Hardware-Toolbox zur Modellierung, Simulation und Analyse von Stromnetzen konzipiert und realisiert. Die verfügbaren Netzmodelle umfassen alle Bereiche von Netzstrukturen und Spannungsebenen. Teilmodelle umfassen Beispiele von Verteilnetzen (KIT Campus Nord, oder das gesamte Versorgungsnetz der Stadt Karlsruhe, mit den Spannungsebenen 400 Volt, 20 kV bis 110 kV) oder Übertragungsnetzen (Beispiel oben: Netz „Deutschland“ mit den Spannungsebenen 110-380 kV und HGÜ-Netze, Verbundnetze Europa, bis 750 kV). Die Netzmodelle beinhalten auch regionalisierte (konventionelle) Kraftwerke und EE-Anlagen (Wind, PV, Bio) und Lastmodelle, sowie Wetterdaten-Archive. Im nächsten Schritt werden diese Modelle und Werkzeuge zur Untersuchung, Entwicklung und Optimierung des zukünftigen Energiesystems im Rahmen der Energiewende eingesetzt.
Bild: (Quelle NASA und Uwe Kühnapfel KIT-IAI)

Fakultätslehrpreis
Fakultätslehrpreis 2018

19.04.2018: Den Fakultätslehrpreis für die Gesamtleistung in der Lehre, die Anschaulichkeit und die abwechslungsreiche Methodik erhielten im Rahmen der Jahresfeier des KIT Frau Anastasia August und Herr Holger Jäkel den Fakultätslehrpreis.
Frau August wurde ausgezeichnet für die Lehrleistungen in der Vorlesung "Mikrostruktursimulation". Die Vorlesung behandelt thermodynamische Grundlagen von Phasentransformationen und erarbeitet dann die Herleitung eines Phasenfeldmodells für Simulation von Erstarrung auf der Mikrometerskala.
Herr Jäkel gelang es in einer Vielzahl von Lehrveranstaltungen seine Studierenden für die Thematik zu begeistern. Dies hat er unter anderem durch einen häufigen Wechsel der Lehrmittel, die Verwendung interaktiver Simulationen, welche es erlauben Effekte zu studieren und Auswirkungen von Parameteränderungen unmittelbar zu beobachten, sowie ein großes Bestreben nach Veranschaulichung des Lehrstoffes erreicht.

Norbert Burkardt vom IPEK
Norbert Burkardt vom IPEK wurde durch die FDIBA zum Prof. h.c. der Technischen Universität Sofia ernannt

10.04.2018: Herr Norbert Burkardt vom Institut für Produktentwicklung (IPEK) wurde am 28. März 2018 für seinen bedeutenden Beitrag zum Aufbau der Fakultät für Deutsche Ingenieur- und Betriebswirtschaftsausbildung und sein langjähriges wissenschaftliches Engagement in der Ausbildung von Bachelor- und Masterstudierenden des Studiengangs „Allgemeiner Maschinenbau“ an der FDIBA zum Ehrenprofessor - Prof. h.c. - der Technischen Universität Sofia ernannt.
Das IPEK engagiert sich seit mehr als zwei Jahrzehnten an der FDIBA. Seit 1994 hält Herr Prof. h.c. Norbert Burkardt an der FDIBA Vorlesungen in der Maschinenkonstruktionslehre, Produktentwicklung und seit einiger Zeit auch im Leichtbau. Die Ehrung erfolgte vor dem Akademischen Rat der TU Sofia im Senatssitzungssaal durch den Rektor der TU, Prof. Eng. Georgi Mihov mit einer Laudatio des Dekans der FDIBA, Prof. Aleksandar Tsenov. Herrn Prof. h. c. Norbert Burkardt wurde die Ernennungsurkunde mit einer Plakette überreicht. Abschliessend trug sich Prof. h.c. Norbert Burkardt in  das "goldene Buch" der besonders Geehrten der TU Sofia ein. Seine Antrittsvorlesung hielt Herr Prof. h.c. Norbert Burkardt über das Thema System Oriented Light Weight Design.

 
Superwind
Erstes Treffen bezüglich des deutsch-chinesischen Kooperationsprojekts „Superwind“

06.04.2018: Im Rahmen des deutsch-chinesischen Kooperationsprojekts „Superwind“ besuchten im Zeitraum vom 03. April bis zum 05. April chinesische Wissenschaftler das „Institut für Technische Physik (ITEP)“ am Campus Nord. Die Gäste der Universität „Huazhong University of Science and Technology (HUST)“ in Wuhan arbeiten gemeinsam mit den Wissenschaftlern des KIT an neuartigen, supraleitenden Generatortechnologien für die Stromerzeugung in offshore Windkraftanlagen. Der Einsatz supraleitender Materialien, die bei sehr tiefen Temperaturen ihren elektrischen Widerstand verlieren, ermöglicht den Bau effizienterer und  leistungsstärkerer Generatoren. Die Wissenschaftler konnten neben ihres Besuches am „Elektrotechnischen Institut (ETI)“, weiterhin einen umfassenden Einblick in die Infrastruktur und langjährige Erfahrung des „Instituts für Technische Physik (ITEP)“ in den Bereichen Kryotechnik, supraleitende Materialien und deren Anwendung erhalten. Ein Besuch der KIT Wissenschaftler in Wuhan ist Ende Juni geplant.
v.l.n.r.: F. Grilli (ITEP), Y. Cheng (HUST), F. Schreiner (ITEP), Y. Liu (ITEP), M. Noe (ITEP), R. Qu (HUST), L. Ren (HUST), J. Li (HUST), F. Lin (HUST)

International Workshop on “Dynamics in Power-to-X-Systems” - Finnish scientists visit KIT
International Workshop on “Dynamics in Power-to-X-Systems” - Finnish scientists visit KIT

30.03.2018: Scientists from Finland visited the KIT, Campus North for a 2nd bilateral workshop „Energy Lab 2.0 meets Neocarbon Energy“ this time focusing on “Dynamics in Power-to-X-Systems” on March, 26-28, 2018. About 30 researchers from VTT, LUT, DLR, FZJ and KIT met at KIT, Campus North for exchange of their knowledge and present activities on different power-to-x-systems, including electrolysis, methanation, synthesis of liquid hydrocarbons, and power-to-heat from modeling and simulation up to application, from technology to grid integration, which were presented in 18 talks and additional posters. Potential cooperation topics have been defined, e.g. economic integration of power- to-x systems into the grid, dynamic simulation of power-to-x process chains, system integration of power-to-x technologies in buildings, integration of microwave-sustained plasma splitting of CO2 with gas separation, as well as intelligent design and control of power-to-x systems. The workshop was jointly organized by Topic 3 Synthetic Hydrocarbons, Prof. Roland Dittmeyer, and Topic 6 Superconductivity, Networks and System Integration, Dr. Jörn Geisbüsch in close cooperation with the partners of VTT and LUT. It is a follow-up workshop to the first workshop held in February 2017 in Finland.

Auftaktveranstaltung der Forschungsinfrastruktur Living Lab Energy Campus
Auftaktveranstaltung der Forschungsinfrastruktur Living Lab Energy Campus

29.03.2018:  Am Dienstag 27. März fand am Forschungszentrum Jülich der Startschuss für das Helmholtz-Forschungsinfrastrukturprojekt Living Lab Energy Campus (LLEC) statt, das gemeinsam von FZJ und KIT an beiden Standorten mit insgesamt 22.7 Mio. Euro aufgebaut und gemeinsam betrieben wird. Die Ziele des Projekts sind die Entwicklung skalierbarer Technologie-Demonstratoren zur Produktion, Verteilung, Speicherung und Nutzung von regenerativ erzeugter Energie; die Entwicklung und Anwendung innovativer Modellierungs-, Planungs- und Regelungswerkzeuge; die Simulation und der Betrieb von hochintegrierten Energieversorgungssystemen; die Quantifizierung und Nutzung von Effizienzpotentialen in den Sektoren Wärme, Strom, stofflicher Energieumwandlung und Mobilität; sowie die sozialwissenschaftliche Begleitforschung und der Wissenstransfer. Das KIT ist im Speziellen befasst mit der wissenschaftlichen Instrumentierung und Entwicklung eines multimodalen, intelligenten Forschungscampus. Für das KIT nahm Joachim Knebel an der Auftaktveranstaltung teil. Das Foto zeigt v. l. n .r.: Prof. Joachim Knebel für das KIT, Prof. Harald Bolt (Mitglied im Vorstand FZJ), Dr. Frank Heidrich (Unterabteilungsleiter BMWi), Staatssekretärin Annette Storsberg (Ministerium für Kultur und Wissenschaft  des Landes NRW), Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel MdB (BMBF), Projektmanager Dr. Stefan Kasselmann (FZJ), Karsten Beneke (stellv. Vorstandsvorsitzender FZJ).