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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Bereichsleiter ‒ Bereich 3 ‒ Maschinenbau und Elektrotechnik
+49 721 60 82 5511
joachim knebelGia6∂kit edu
Angelika Linz
Sekretariat des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5511
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Robin von Both
Persönlicher Referent des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5505
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Verena Wittmann
Bereichsreferentin Controlling
+49 721 608-25526
verena wittmannUer4∂kit edu
Lothar Band
Bereichsreferent Projekte und Gebäude
+49 721 608-25152
lothar bandTya6∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Speicher und vernetzte Infrastrukturen, FUSION und NUSAFE sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, IKET, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

 

NEWS

Zwei ERC Consolidator Grants
Zwei ERC Consolidator Grants für Forschung zu Terahertz-Signalen und zu reibungsoptimierten Metallen am IMT

01.12.2017: Prof. Christian Koos (links) und Dr. Christian Greiner (rechts) vom Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) mit ERC Consolidator Grants ausgezeichnet. Am IMT-KIT verbindet Christian Koos photonische und elektronische Verfahren, um Terahertz-Signale zu erzeugen und für die Datenübertragung und Messtechnik nutzbar zu machen. Christian Greiner untersucht, wie sich Metalle in Reibkontakten verhalten, um Reibung und Verschleiß zu reduzieren und dadurch den Energie- und Rohstoffverbrauch zu verringern. Der Europäische Forschungsrat (European Research Council – ERC) hat beide Wissenschaftler nun mit Consolidator Grants ausgezeichnet und fördert ihre Projekte in den kommenden fünf Jahren mit jeweils rund zwei Millionen Euro. Weitere Informationen unter.

EnergieCampus 2017 am KIT
EnergieCampus 2017 am KIT

01.12.2017: Am 17. November fand das Abschluss-Symposium des EnergieCampus‘ 2017 der Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg am Karlsruher Institut für Technologie statt, an dem sich 23 Doktorandinnen und Doktoranden aus ganz Deutschland in der Endausscheidung beteiligten. Der Ideen-Wettbewerb stand in diesem Jahr unter dem Motto „Meine Stadt von morgen: Die Energielandschaft der Zukunft“.
Nach der Begrüßung durch Frau Ulrike Steinbrenner, Mitglied des Vorstands der Stiftung, bildeten zwei Impulsvorträge vom Dekan der KIT-Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik, Prof. Thomas Leibfried, und dem Leiter Kommunale Beziehungen Baden-Neckar-Franken der EnBW, Herr Bert Flegel, den Auftakt der Veranstaltung. Danach wurden zehn Einreichungen in Kurzvorträgen präsentiert.
Als Höhepunkt des Tages kürte Joachim Knebel als Gastgeber und Präsident der Jury die diesjährigen Gewinner. Für die Jury war es aufgrund der hohen Qualität der eingereichten Arbeiten eine knappe Entscheidung, die vier besten Arbeiten zu vergeben.
Platz 1: Arthur Singer mit „Hocheffiziente modulare Energiespeicher“ (Universität der Bundeswehr, München); Platz 2: Stefan Lang mit „Spannungs- und Wirkleistungs-Regelung für vermaschte Niederspannungsnetze“ (TU Kaiserslautern); Platz 3: Mohamed Ouda (TU München) und Christoph Hank (KIT) mit „Renewable Energy for Thermochemical Catalytic Synthesis of Sustainable Designer Fuels“ sowie einem zweiten Platz 3: Mirko Ante (fem Forschungsinstitut Edelmetalle + Metallchemie) mit  „Wiederaufladbare Lithium‐Batterie mit einer Schwefel-Flow-Kathode“.
Weitere Informationen finden Sie HIER.
Bild: Quelle:  Stiftung Energie und Klimaschutz BW

Gips-Schüle-Forschungspreis für ultrakompakten Photodetektor des IMT
Gips-Schüle-Forschungspreis für ultrakompakten Photodetektor des IMT

30.11.2017: Weltweit kleinster Photodetektor wandelt optische in elektrische Signale – Ein Einbau ist direkt auf dem elektrischen Chip möglich.
Forscher des Instituts für Mikrostrukturtechnik (IMT) haben einen neuartigen plasmonischen Photodetektor demonstriert, der hundertmal kleiner und wesentlich schneller als bisherige Detektoren ist. Dafür zeichnete die Gips-Schüle-Stiftung in diesem Jahr die Wissenschaftler Sascha Mühlbrandt, Christian Koos und Manfred Kohl vom IMT-KIT mit dem mit 50 000 Euro dotierten Gips-Schüle-Forschungspreis aus. Die winzigen Bauteile lassen sich in großen Stückzahlen gemeinsam mit weiteren optischen und elektronischen Komponenten auf großflächigen Silizium-Wafern integrieren und erlauben es, die Leistungsfähigkeit zukünftiger Kommunikationssysteme erheblich zu steigern. Details lesen Sie bitte in der Presseinformation.
Auf dem Photo v.l.n.r.: Christian Koos, Manfred Kohl und Sascha Mühlbrandt vom KIT. (Bild: Gips-Schüle-Stiftung,Thomas Niedermüller)

 
Carl-Benz-Gedenkvorlesung 2017
Carl-Benz-Gedenkvorlesung 2017

29.11.2017: Am 23. November 2017 fand im Tulla-Hörsaal mit der Carl-Benz-Gedenkvorlesung die traditionelle jährliche Festveranstaltung des KIT-Zentrums Mobilitätssysteme statt, mit das KIT in der Woche seines Geburtstags mit Carl Benz einen ihrer berühmtesten Alumni ehrt. Mit drei Vorträgen von der Daimler AG (Prof. Dr. Christian Mohrdieck), dem Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband DWV (Reinhold Wurster), und dem Fraunhofer ICT (Dr. Tilman Jurzinsky)wurden Möglichkeiten und Zukunft der Brennstoffzellen-Technologie in Mobilitätsanwendungen beleuchtet. Zuvor wurde der mit insgesamt 10.000,- € dotierte Carl-Freudenberg-Preis für drei herausragende Abschlussarbeiten auf naturwissenschaftlich-technischem Gebiet verliehen. Im Anschluss an den Programmteil fand im Foyer ein Stehempfang statt, der den Besuchern auch dieses Jahr wieder Gelegenheit gab, miteinander und mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.

High Temperature Superconductor
High Temperature Superconductor Current Leads delivered to Japan for JT-60SA

27.11.2017: On 9th November, the last batch of ten High Temperature Superconductor Current Leads (HTS CL) for the PF coils of  JT-60SA, being the fusion experiment designed to support the operation of ITER , were picked-up at KIT for their journey to Naka (Japan) together with auxiliary components for assembly. This final step marked the end of the Procurement Arrangement between Fusion4Energy (F4E) and the Japanese National Institutes for Quantum and Radiological Science and Technology (QST) and the Agreement of Collaboration between KIT and F4E for the delivery of twenty-six HTS CL for all superconducting magnets of the JT-60SA device.

On 16th November, these last ten HTS CL arrived at Naka-site and were placed in the superconducting coil winding building. The first six HTS CLs for the TF coils have already been incorporated in a coil terminal box at QST which is being prepared for a cold function test. In total 26 HTS CLs were successfully manufactured and tested at Institute of Technical Physics (ITEP) until early summer 2017 in a research work supported by BMBF.

KIT bei der FVEE Jahrestagung
KIT bei der FVEE Jahrestagung

09.11.2017: Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) gibt mit seiner Jahrestagung am 8. und 9. November einen Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand und die Perspektiven in den für die Energiewende relevanten Technologiebereichen. In der Session ‚Zentrale Entwicklungen des Energiesystems und Innovationsherausforderungen‘ gab Joachim Knebel einen Übersichtsvortrag zu den vier Kopernikus-Projekten ENSURE, P2X, SynErgie, ENavi zusammen mit Ergebnisbeispielen der FVEE-Partner wie ‚Cluster-basierte Systemführung für Multiterminal HGÜ-Netze in der Nordsee‘, einer Modularen Anlagentechnik zur dezentralen Synthese von grünem Kerosin aus erneuerbarem Strom und CO2‘, ‚Flexibilisierungspotentiale bei Schlüsselproduktionsprozessen wie der Glasindustrie‘ sowie das techno-ökonomische Optimierungswerkzeug und Sektormodell REMod-D, das das  Energiesystem über alle Sektoren (Strom, Wärme, Verkehr, Industrie) modelliert. Diese systematische Bestandsaufnahme zeigt, welchen Beitrag die einzelnen Technologien im Transformationsprozess zu einer nachhaltigen Energieversorgung leisten können, gibt aber auch Hinweise auf verbleibende Lücken, die zukünftig verstärkter Forschungsanstrengungen bedürfen. KIT ist bei 12 aus 22 wissenschaftlichen Vorträgen als Autor oder CoAutor vertreten. Joachim Knebel ist auch Mitglied im Programmkomitees der Jahrestagung.

 
23rd International QUENCH Workshop at KIT
23rd International QUENCH Workshop at KIT

27.10.2017: Nun schon zum 23. Mal haben sich in Karlsruhe Wissenschaftler aus aller Welt getroffen, um aktuelle Ergebnisse des KIT Vorhabens QUENCH im HGF-Programm NUSAFE präsentiert zu bekommen und zu diskutieren, wie ein nuklearer Störfall frühzeitig durch Fluten („Quenchen“) beendet werden kann. Die Veranstaltung fand dieses Jahr in Kooperation mit der IAEA statt, die Stipendien für 10 Teilnehmer zur Verfügung stelle. Mit einer Beteiligung von mehr als 70 Teilnehmern aus 16 Ländern war das Interesse an der Veranstaltung wieder sehr groß. Die Organisatoren um Dr. Martin Steinbrück konnten mit 38 angemeldeten Beiträgen ein vielseitiges und interessantes Programm anbieten. Neben aktuellen Ergebnissen des QUENCH Programms standen unfalltolerante Kernmaterialien und das Verhalten von Zirkoniumhüllrohren bei Lufteinbruch im Fokus der Diskussionen. QUENCH-Daten werden weltweit zur Validierung von Computercodes zur Simulation von nuklearen Störfällen verwendet; aktuelle Ergebnisse zur Codevalidierung und Modellentwicklung wurden deshalb in drei speziellen Sessions vorgestellt.

Markus Golder
Markus Golder in den VDMA-Vorstand der Fachabteilung Krane und Hebezeuge gewählt

25.10.2017: Im Rahmen der 14. Mitgliederversammlung der VDMA Fachabteilung Krane und Hebezeuge wurde am 6. September Prof. Markus Golder (Stahl CraneSystems GmbH Künzelsau und IFL am KIT) einstimmig als einer von drei neuen Vorstandsmitglieder in den achtköpfigen Vorstand der Fachabteilung gewählt.
Markus Golder begleitet neben seiner Tätigkeit in der Industrie seit dem 01.01.2015 eine Stiftungsprofessur des VDMA am KIT. Der Lehrstuhl SIMESI (Sichere Mechatronische Systeme der Intralogistik), ist an das Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL) angebunden. Weitere Informationen über die Siftungsprofessur siehe: https://www.ifl.kit.edu/mitarbeiter_markus_golder.php

PIC_Gyrotron_Wendelstein-W7-X
KIT's Gyrotrons successfully operated at Wendelstein W7-X

19.10.2017: Wendelstein 7-X at the Greifswald branch of Max-Planck-Institute IPP is a large stellarator fusion experiment with modular superconducting coils which enable steady state plasma operation in order to explore the reactor relevance of this concept. During calendar week 41, for the first time, all of the ten Wendelstein W7-X gyrotrons have successfully launched their power into the Fusion Experiment Wendelstein W7-X. With a total port though power of about  6 MW  an already remarkable plasma energy of 530 kJ has been achieved in a Helium plasma. The W7-X campaign is still ongoing and both pulse extensions and power increases are envisaged. KIT was responsible for the development and delivery of the gyrotrons. At the Wendelstein W7-X Project Council, Joachim Knebel represents KIT and KIT's contributions to plasma heating. Further developments at KIT head towards gyrotrons of 2MW of beam power.