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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Bereichsleiter ‒ Bereich 3 ‒ Maschinenbau und Elektrotechnik
+49 721 60 82 5511
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Angelika Linz
Sekretariat des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5511
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Robin von Both
Persönlicher Referent des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5505
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Verena Wittmann
Bereichsreferentin Controlling
+49 721 608-25526
verena wittmannAlc5∂kit edu
Lothar Band
Bereichsreferent Projekte und Gebäude
+49 721 608-25152
lothar bandCsa2∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Speicher und vernetzte Infrastrukturen, FUSION und NUSAFE sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, IKET, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

 

NEWS

Weiter im Wettkampf
Weiter im Wettkampf!

17.08.2017: Nach dem ersten erfolgreichen Rennen in Ungarn folgten für KA-RaceIng-Team zwei weitere Wettkämpfe. In Österreich gelang es dem Team erneut den zweiten Platz mit dem elektrisch angetriebenen Rennwagen zu sichern.  Anschließend folgte das für KA-RaceIng wichtigste Event der Saison in Hockenheim. Als eines der größten Teams konnte sich KA-RaceIng in allen drei Fahrzeugkategorien stark behaupten. So gewannen sie in der Cost Analysis zwei erste und einen zweiten Platz. Sowohl mit dem elektrisch- als auch mit dem durch einen Verbrennungsmotor angetriebenen Rennwagen erreichten sie das Designfinale und mit dem Businessplan des autonomen Rennwagens den zweiten Platz. Dadurch war eine absolut starke Grundlage für die dynamischen Disziplinen und gute Gesamtplatzierungen geschafften. Auch in den dynamischen Disziplinen konnte  das Team mit allen drei Fahrzeugen im Skid Pad überzeugen - Zwei Drittplatzierungen und mit dem Elektro ein Sieg. Der KIT17d passierte als autonom fahrendes Auto die 75m des Acceleration am schnellsten, in gerade einmal 4,29 Sekunden bei nasser Fahrbahn! Mit diesen Ergebnissen hat der KIT17d den zweiten Platz in der Gesamtplatzierung erreicht. Bei den anderen beiden Fahzeugen kam es zu technischen Schwierigkeiten, wobei das Team Rund um die Uhr kämpfte um die Probleme zu lösen. Für den KIT17e hat es durch das ehrgeizige Engagement der Teammitglieder noch für Platz 5 gereicht. Der KIT17c hat Bestzeiten aufgestellt bis es leider zu einem Ausfall der Spritpumpe kam. Das Problem wurde inzwischen analysiert und KA-RaceIng blickt zuversichtlich in die Zukunft und macht sich bereit zum letzten Wettkampf in Barcelona.

15 Jahre Doppelabschlussprogramm KIT-INSA Lyon
15 Jahre Doppelabschlussprogramm KIT-INSA Lyon

09.08.2017 Am 7. Juli feierten das KIT und das Institut National des Sciences Appliquées de Lyon (INSA Lyon) das 15-jährige Bestehen des Deutsch-Französischen Doppelabschlussprogramms Karlinsa. Es fand ein Festkolloquium mit Vertretern aus Lehre, Forschung, Industrie und natürlich den Studierenden und Alumni des Doppelabschlussprogramms statt.

Diesel Update oder Umrüstung
Diesel Update oder Umruestung

03.08.2017 Feature zum heute-journal
Damit Diesel sauberer werden, wollen die Autobauer die Motor-Software verbessern. Das reiche nicht, sagen viele Politiker und Umweltschützer, sie müssten auch an die "Hardware" ran. Motorenforscher Thomas Koch hält eine Nachrüstung für problematisch.
Prof. Thomas Koch ist Wissenschaftler am Karsruher Institut für Technologie. Hier wird an Grundlagen für moderne umweltfreundliche Motoren gearbeitet.

 
Der Diesel funktioniert
"Der Diesel funktioniert"

01.08.2017 Interview mit Prof. Thomas Koch im heute-journal.
Prof. Thomas Koch ist Wissenschaftler am Karsruher Institut für Technologie. Hier wird an Grundlagen für moderne umweltfreundliche Motoren gearbeitet.

KA-RaceIng erfolgreich in Ungarn
KA-RaceIng erfolgreich in Ungarn

28.07.2017: Nach elf Monaten Fahrzeugentwicklung und Fertigung konnte sich das KA-RaceIng-Team vergangene Woche zum ersten Mal der Konkurrenz bei der Formula Student East in Ungarn stellen. Am zweiten Tag gab es endlich die ersten Punkte zu gewinnen. Hier ist zu erwähnen, dass  Elektro- sowie Verbrennerklasse in Ungarn zusammen gewertet wurden. Mit einem soliden 9. und 10. Platz verpasste das KA-RaceIng-Team ganz knapp die Designfinals, die Gruppe der besten acht Teams. Das Beschleunigungsrennen, die liegende Acht und der Autocross standen am Samstag auf dem Eventplan. Das Elektrofahrzeug, der KIT17e, gewann mit einer sagenhaften Zeit von 3,541s auf 75 m das Beschleunigungsrennen. Auch das Skid Pad konnte der KIT17e für sich entscheiden. Der KIT17c fuhr die schnellste Skid Pad Zeit aller Verbrenner-Fahrzeuge. Nachdem der KIT17e auch im Autocross die schnellste Zeit einfuhr, konnten am Samstag alle Bestzeiten nach Karlsruhe geholt werden. Am Sonntag kam endlich das Highlight eines jeden Formula Student Events: der Endurance. Schon die Tage zuvor hat sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Greenteam aus Stuttgart angedeutet. Nach ca. 21 Nervenzerreißenden Minuten kam das Team mit nur 15 Sekunden Rückstand auf die Stuttgarter ins Ziel und belegten damit den zweiten Platz. Als das Verbrennerfahrzeug dann am Ende des Tages auf die Strecke kam, hat sich auch hier die Klasse des komplett neu überarbeiteten Fahrzeugs gezeigt! Mit Zeiten ähnlich denen der allradangetriebenen Elektrorennwagen fuhr der KIT17c 13 der insgesamt 32 Runden, bevor er aufgrund einer gerissenen Schweißnaht das Rennen leider frühzeitig beenden musste. Mit einem 2. Platz Overall und einem 14. Platz für den Verbrenner blickt das KA-RaceIng-Team überaus zuversichtlich auf die kommenden Events in den nächsten Wochen in Österreich, Deutschland und Spanien.

Professor Marwan Younis at KIT
Professor Marwan Younis at KIT

27.07.2017: Marwan Younis received his B.Sc in electrical engineering from the University of Baghdad, Iraq in 1992 and the Dipl.-Ing. (M.Sc.) and Dr.-Ing. (Ph.D.) degree in electrical engineering from the Universität Karlsruhe (TH), Germany, in 1997 and 2004, respectively. From 1998 to 2004, he was a research scientist with the Institut für Höchstfrequenztechnik und Elektronik, Universität Karlsruhe. Since 2005 he has been with the Microwaves and Radar Institute of the German Aerospace Center (DLR), Oberpfaffenhofen, Germany. He is currently Head of the SAR Techniques Group at the DLR and Professor for Spaceborne Radar Systems at the Karlsruhe Institute for Technology (KIT), Karlsruhe, Germany. He is the author and co-author of about 150 conference papers, and 30 reviewed publications. His research fields include synthetic aperture radar (SAR) systems and techniques, MIMO SAR, digital beamforming, SAR performance, calibration, and antennas. In 1996 he was an intern at the Jet Propulsion Laboratory (JPL) and in 2013 he spent a three month research sabbatical at JPL.
Prof. Younis is an active member of the IEEE and currently director of Corporate Relations for the GRSS. He co-chairs the Instrumentation and Future Technologies GRSS Technical Committee. He is associate editor for the IEEE geoscience and remote sensing letter and reviewer of IEEE publications. He received the Hermann-Billing award for his Ph.D. thesis in 2005.

 
Preisverleihungen und Ehrungen an der Fakultät für Maschinenbau im Sommersemester 2017
Preisverleihungen und Ehrungen an der Fakultät für Maschinenbau im Sommersemester 2017

14.07.2017: Im festlichen Rahmen des Fakultätskolloquiums beim Maschinenbautag am 14. Juli 2017 wurden auch in diesem Jahr der guten Tradition entsprechend Preisverleihungen und Ehrungen des vergangenen Semesters vorgenommen. In diesem Semester waren dies die Ehrendoktorwürde für Dr.-Ing. Klaus Draeger, die goldene Promotion von Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Günter Ernst und der „Dr.-Ing-Willy-Höfler-Doktorandenpreis“ für Dr.-Ing. Jörg Bauer sowie die Bestellung zum Honorarprofessor von Dr.-Ing. Roland Kläger. Für herausragende Leistungen von Absolventen wurden der „Redtenbacher-Preis“ an Osman Sarac und der „Irene-Rosenberg-Preis“ an Jiayun Zhang verliehen. Über die Dr.-Ing. Willy-Höfler-Preise durften sich in diesem Jahr Jürgen Thomas Boll, Alexander Fuchs, Katharina Gillmeier, Kevin Sven Hölz, Lisa Hühn, Maximilian Naumann, Lukas Te-Kaat und Chunkan Yu freuen. Der von der Fakultät ausgeschriebene „Preis für besonderes Engagement von Studierenden“ ging an Wolfgang Labisch und Marius Janek.

Maschinenbautag 2017
Maschinenbautag 2017

14.07.2017: Der Maschinenbautag des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) bringt Maschinenbau-Institute, partnerschaftlich verbundene Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie Studierende zusammen. Unter dem Titel „Ingenieure in Wirtschaft und Wissenschaft“ organisierte die KIT-Fakultät für Maschinenbau am Freitag, 14. Juli 2017 eine Messe, ein Vortragsforum und ein Festkolloquium. Den Besuchern werden Einblicke in Forschungsprojekte sowie in den Berufsalltag von Absolventen der KIT-Fakultät geboten. Dabei bildet der Festvortrag des Kolloquiums den Höhepunkt der Vortragsreihe und wurde in diesem Jahr von Dr.-Ing. Heiko Roßkamp, Hauptabteilungsleiter Elektro- und Akkuprodukte bei Andreas Stihl AG & Co. KG, gehalten. Das Fakultätsfestkolloquium bietet traditionell den angemessenen Rahmen für die Überreichung der Master- und Diplom- Abschlussurkunden an die Absolventen und für Preisverleihungen und Ehrungen des vergangenen Semesters. Der ereignisreiche Tag schloss mit einem Get-Together für über 550 Gäste und Livemusik des Duos „Noble Jazz“.

Tag der KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik 2017
Tag der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik 2017

14.07.2017 Am Tag der Fakultät, den 14. Juli 2017, verabschiedete die KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Absolventen und Promovierte des vorangegangenen Jahres. Viele folgten am Freitagnachmittag der Einladung zur akademischen Feier in den Tulla-Hörsaal, um bei der feierlichen Verleihung ihr Gratulationsschreiben entgegenzunehmen. Der Dekan der KIT-Fakultät für Elektro- und Informationstechnik Prof. Thomas Leibfried eröffnete die Veranstaltung und berichtete gleich zu Beginn über die Höhepunkte des zurückliegenden akademischen Jahres. In ihnen spiegeln sich alle Institute und Fächer der KIT-Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik wider. Auch gab Prof. Leibfried einen kurzen Überblick über die technischen Entwicklungen in den unterschiedlichen Themengebieten.
Traditionell werden an dieser Feier nochmals alle Absolventinnen und Absolventen namentlich genannt und die Doktoranden und Doktorandinnen erhalten vom Dekan ein kleines Erinnerungsgeschenk überreicht.
Besonders ausgezeichnet wurde Herr Michael Fennel. Er bekam für seinen hervorragenden Bachelorabschluss im Bereich Hochfrequenztechnik den Preis der Firma Rohde und Schwarz, diese stellte sich in einem kurzen Beitrag vor.
Die Bachelorstudierenden Philipp Karg, Jonas Kiemel, Matthias Luh, erhielten ebenfalls für ihren hervorragenden Abschluss die IPP-Preise von der Kronmüller-Stiftung.