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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Bereichsleiter ‒ Bereich 3 ‒ Maschinenbau und Elektrotechnik
+49 721 60 82 5511
joachim knebelVup7∂kit edu
Angelika Linz
Sekretariat des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5511
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Robin von Both
Persönlicher Referent des Bereichsleiters
+49 721 60 82 5505
vonbothVvv0∂kit edu
Verena Wittmann
Bereichsreferentin Controlling
+49 721 608-25526
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Lothar Band
Bereichsreferent Projekte und Gebäude
+49 721 608-25152
lothar bandMgb6∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Speicher und vernetzte Infrastrukturen, FUSION und NUSAFE sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, IKET, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

 

NEWS

661. Heraeus Seminar on Nonlinear Dynamics, Optimization and Control of Distributed Energy Systems
661. Heraeus Seminar on Nonlinear Dynamics, Optimization and Control of Distributed Energy Systems

12.02.2018: In late January 2018, young researchers and renown international speakers gathered in the Physikzentrum Bad Honnef, Germany, to discuss research trends on "Nonlinear Dynamics, Optimization and Control of Distributed Energy Systems" during the 661. Heraeus Seminar funded by the Wilhelm-und-Else Heraeus Stiftung. Besides leading experts form academia and research institutions, the list of invited speakers included representatives from major industrial companies such as ABB AG and Siemens AG as well as key experts from the German transmission and distribution system operators TransnetBW GmbH and Westnetz GmbH. Young scientists enjoyed their opportunity to hold a short talk or present their work at the poster sessions. The stimulating and contemplative atmosphere of the Physikzentrum Bad Honnef fostered inspiring scientific discussion among the participating Phd students, young postdocs and the speakers. The seminar was organized by Prof. Joachim Knebel, Dr. Timm Faulwasser (both KIT) and Dr. Martin Robinius, Jun-Prof. Dirk Witthaut (both Forschungszentrum Jülich). More Information on the program and the speakers can be found here: www.sci.kit.edu/heraeus.php

Thomas Zwick vom IHE zum IEEE Fellow ernannt
Thomas Zwick vom IHE zum IEEE Fellow ernannt

08.01.2018: Prof. Thomas Zwick from IHE has been named an IEEE Fellow. He is being recognized for his contributions to millimeter wave transceivers. The IEEE Grade of Fellow is conferred by the IEEE Board of Directors upon a person with an outstanding record of accomplishments in any of the IEEE fields of interest. The total number selected in any one year cannot exceed one-tenth of one- percent of the total voting membership. IEEE Fellow is the highest grade of membership and is recognized by the technical community as a prestigious honor and an important career achievement.
More: https://www.ihe.kit.edu/index.php

Besinnliche Feiertage und einen guten Start in das Jahr 2018
Besinnliche Feiertage und einen guten Start in das Jahr 2018

27.12.2017: Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Dies möchten wir gerne zum Anlass nehmen, uns ganz herzlich bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit, das Vertrauen und die Unterstützung in 2017 zu bedanken! Wir freuen uns auf 2018.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein friedvolles Weihnachtsfest, einen guten Start in das Jahr 2018 und für das neue Jahr vor allem Gesundheit, Kraft und Zufriedenheit.
Ihr Team des Bereich 3
Angelika Linz, Verena Wittmann, Lothar Band, Robin von Both und Joachim Knebel.

 
Ehrenprofessur für Mathias Kluwe an der TU Sofia
Ehrenprofessur für Mathias Kluwe an der TU Sofia

18.12.2017: Am 25.10.2017 wurde Herrn Dr.-Ing. Mathias Kluwe, Akademischer Oberrat am Institut für Regelungs- und Steuerungssysteme (IRS), der Titel eines Ehrenprofessors (Prof. h.c.) der Technischen Universität Sofia verliehen.  Die Ehrung würdigte seinen Beitrag zum Aufbau der Fakultät für Deutsche Ingenieurs- und Betriebswirtschaftsausbildung (FDIBA) und für seine langjährige Lehrtätigkeit auf dem Gebiet der Systemdynamik und Regelungstechnik in den Ingenieurfächern der Studiengänge „Allgemeiner Maschinenbau“ und „Mechatronik und Informationstechnik“ der FDIBA. Die 1990 gegründete und seitdem von dem DAAD geförderte FDIBA stellt das größte und älteste deutsche Ausbildungsprojekt in Osteuropa dar und bietet unter dem Einsatz von deutschen Dozenten und in deutscher Sprache qualifizierten Studierenden ein Doppeldiplomstudium an. Die persönliche Verleihung der Ehrenprofessur erfolgte am 30.11.2017 im Rahmen einer Festveranstaltung der FDIBA im Beisein des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in Bulgarien durch den Rektor der Technischen Universität Sofia, Herrn Prof. Dr. Sc.-Ing. Georgi Mihov.

Botschafterin des Benin am KIT
Botschafterin des Benin am KIT

18.12.2017: Am 28.11. besuchte die Botschafterin des Benin in Berlin, IE Frau Josseline da SILVA GBONY, Karlsruhe mit der Idee hier ein Konsulat für Baden-Württemberg einzurichten. Zu allererst führte es die Botschafterin ins KIT: Prof. Knebel stellte das Lehr- und Forschungsprogramm, sowie den intensiven Austausch mit der Industrie vor. Schnell wurde deutlich, dass das Modell KIT für Benin beispielhaft sein kann. Die Botschafterin berichtete von dem Bestreben des neuen Präsidenten Talon im Benin eine Vorzeigeuniversität für gesamt Westafrika aufzubauen. Diese Einrichtung CIIS soll Spitzenpädagogen und -forscher anziehen und durch den Ausbau entsprechender Wissenschaftsschwerpunkte das Land weiterentwickeln. Es fügte sich danach die Vorstellung des Projektes LAMP zur Energieversorgung über Mikronetze durch die Projektleiterin Esther Marie Mengelkamp vom IISM sehr gut ein, da hier Instituts-Forschungsergebnisse in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zügig in einer praktischen Anwendung umgesetzt werden. Benin ist am Austausch von Studenten interessiert: Studenten mit deutschen und französischen Sprachkenntnissen aus beiden Ländern sind herzlich eingeladen, sich für ein Studium im jeweils anderen Land zu bewerben.“

Verleihung des Carl Freudenberg Preises 2017 an Michael Schönleber
Verleihung des Carl Freudenberg Preises 2017 an Michael Schönleber

13.12.2017: Herr Dipl.-Ing. Michael Schönleber vom Institut für Angewandte Materialien - Werkstoffe der Elektrotechnik (IAM-WET) wurde für seine Dissertation "Verfahren zur Charakterisierung des Niederfrequenzverhaltens von Lithium-Ionen Batterien" mit dem Carl Freudenberg Preis 2017 (1. Platz) ausgezeichnet. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis dient der Förderung der Wissenschaft am KIT. Er wird alle zwei Jahre vergeben.

 
Zwei ERC Consolidator Grants
Zwei ERC Consolidator Grants für Forschung zu Terahertz-Signalen und zu reibungsoptimierten Metallen am IMT

01.12.2017: Prof. Christian Koos (links) und Dr. Christian Greiner (rechts) vom Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) mit ERC Consolidator Grants ausgezeichnet. Am IMT-KIT verbindet Christian Koos photonische und elektronische Verfahren, um Terahertz-Signale zu erzeugen und für die Datenübertragung und Messtechnik nutzbar zu machen. Christian Greiner untersucht, wie sich Metalle in Reibkontakten verhalten, um Reibung und Verschleiß zu reduzieren und dadurch den Energie- und Rohstoffverbrauch zu verringern. Der Europäische Forschungsrat (European Research Council – ERC) hat beide Wissenschaftler nun mit Consolidator Grants ausgezeichnet und fördert ihre Projekte in den kommenden fünf Jahren mit jeweils rund zwei Millionen Euro. Weitere Informationen unter.

EnergieCampus 2017 am KIT
EnergieCampus 2017 am KIT

01.12.2017: Am 17. November fand das Abschluss-Symposium des EnergieCampus‘ 2017 der Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg am Karlsruher Institut für Technologie statt, an dem sich 23 Doktorandinnen und Doktoranden aus ganz Deutschland in der Endausscheidung beteiligten. Der Ideen-Wettbewerb stand in diesem Jahr unter dem Motto „Meine Stadt von morgen: Die Energielandschaft der Zukunft“.
Nach der Begrüßung durch Frau Ulrike Steinbrenner, Mitglied des Vorstands der Stiftung, bildeten zwei Impulsvorträge vom Dekan der KIT-Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik, Prof. Thomas Leibfried, und dem Leiter Kommunale Beziehungen Baden-Neckar-Franken der EnBW, Herr Bert Flegel, den Auftakt der Veranstaltung. Danach wurden zehn Einreichungen in Kurzvorträgen präsentiert.
Als Höhepunkt des Tages kürte Joachim Knebel als Gastgeber und Präsident der Jury die diesjährigen Gewinner. Für die Jury war es aufgrund der hohen Qualität der eingereichten Arbeiten eine knappe Entscheidung, die vier besten Arbeiten zu vergeben.
Platz 1: Arthur Singer mit „Hocheffiziente modulare Energiespeicher“ (Universität der Bundeswehr, München); Platz 2: Stefan Lang mit „Spannungs- und Wirkleistungs-Regelung für vermaschte Niederspannungsnetze“ (TU Kaiserslautern); Platz 3: Mohamed Ouda (TU München) und Christoph Hank (KIT) mit „Renewable Energy for Thermochemical Catalytic Synthesis of Sustainable Designer Fuels“ sowie einem zweiten Platz 3: Mirko Ante (fem Forschungsinstitut Edelmetalle + Metallchemie) mit  „Wiederaufladbare Lithium‐Batterie mit einer Schwefel-Flow-Kathode“.
Weitere Informationen finden Sie HIER.
Bild: Quelle:  Stiftung Energie und Klimaschutz BW

Gips-Schüle-Forschungspreis für ultrakompakten Photodetektor des IMT
Gips-Schüle-Forschungspreis für ultrakompakten Photodetektor des IMT

30.11.2017: Weltweit kleinster Photodetektor wandelt optische in elektrische Signale – Ein Einbau ist direkt auf dem elektrischen Chip möglich.
Forscher des Instituts für Mikrostrukturtechnik (IMT) haben einen neuartigen plasmonischen Photodetektor demonstriert, der hundertmal kleiner und wesentlich schneller als bisherige Detektoren ist. Dafür zeichnete die Gips-Schüle-Stiftung in diesem Jahr die Wissenschaftler Sascha Mühlbrandt, Christian Koos und Manfred Kohl vom IMT-KIT mit dem mit 50 000 Euro dotierten Gips-Schüle-Forschungspreis aus. Die winzigen Bauteile lassen sich in großen Stückzahlen gemeinsam mit weiteren optischen und elektronischen Komponenten auf großflächigen Silizium-Wafern integrieren und erlauben es, die Leistungsfähigkeit zukünftiger Kommunikationssysteme erheblich zu steigern. Details lesen Sie bitte in der Presseinformation.
Auf dem Photo v.l.n.r.: Christian Koos, Manfred Kohl und Sascha Mühlbrandt vom KIT. (Bild: Gips-Schüle-Stiftung,Thomas Niedermüller)