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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Bereichsleiter ‒ Bereich 3 ‒ Maschinenbau und Elektrotechnik
+49 721 608-25511
joachim knebelTpp9∂kit edu
Angelika Linz
Sekretariat des Bereichsleiters
+49 721 608-25511
angelika linzBwy7∂kit edu
Robin von Both
Persönlicher Referent des Bereichsleiters
+49 721 608-25505
vonbothKep4∂kit edu
Verena Wittmann
Bereichsreferentin Controlling
+49 721 608-25526
verena wittmannTcp1∂kit edu
Karsten Rexroth
Bereichsreferent Forschung
+49 721 608-25517
karsten rexrothApm7∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Speicher und vernetzte Infrastrukturen, FUSION und NUSAFE sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, IKET, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

 

NEWS

KA-RaceIng in Hockenheim 2019
KA-RaceIng Team mit Doppelpodium beim Heimevent in Hockenheim

19.08.2019: Bei der diesjährigen "Formula Student Germany" vom 5.-11.08.2019 am Hockenheimring hatte das KA-RaceIng Team erneut Grund zum Jubeln. Wie auch die letzten zwei Jahre war das Team beim Heimevent als einziges Team weltweit mit drei Fahrzeugen in voller Stärke vertreten. Das autonom fahrende Fahrzeug KIT19d erreichte zum dritten Jahr in Folge den zweiten Platz in der Gesamtwertung, lieferte sich hier aber einen knappen Kampf mit dem Team aus Zürich. Vor allem die dynamischen Disziplinen waren sehr umkämpft, am Schluss konnte sich das KIT aber in drei von vier dynamischen Disziplinen durchsetzen und dort den Disziplinsieg feiern. Einzig der Acceleration-Lauf kostete schlussendlich den Overall Sieg, da das Team des KIT dort mit technischen Problemen zu kämpfen hatte und keinen Lauf beenden konnte.
Das Elektrofahrzeug KIT19e konnte sich ebenfalls den zweiten Platz in der Gesamtwertung sichern. Hier waren die statischen Disziplinen mit dem Engineering Design, dem Business Plan und dem Cost Report am Schluss ausschlaggebend. Mit insgesamt 301 von 325 Punkten sicherte man sich hier einen großen Vorsprung vor der Konkurrenz. Mit dem 5. Platz im Skid Pad und dem zweiten Platz im Acceleration-Lauf konnte man auch die Fähigkeiten des Fahrzeugs unter Beweis stellen. Somit war das KIT als einziges Team in zwei Kategorien auf dem Podest in der Gesamtwertung vertreten.
Das Verbrennungsfahrzeug KIT19c hatte leider nicht so viel Glück. Mit ebenfalls sehr starken Leistungen in den statischen Disziplinen hatte man eine gute Ausgangslage, allerdings kämpfte man dann in den dynamischen Disziplinen mit großen Problemen, die bessere Ergebnisse verhinderten. Im abschließenden Endurance fiel das Fahrzeug eine Runde vor dem Fahrerwechsel aufgrund von Schaltproblemen aus, somit landete er schlussendlich auf dem 19. Platz in der Gesamtwertung.
In weniger als einer Woche macht sich das Team auf zum Abschlussevent nach Barcelona, erneut mit allen drei Fahrzeugen, bevor dann das neue Team seine Saison beginnen wird.

MdB Theurer und Jung am KIT
MdB Michael Theurer und MdB Christian Jung am KIT

12.08.2019: Die Bundestagsabgeordneten Michael Theurer  und Dr. Christian Jung, beide FDP, haben am Freitag, 09.08.2019 das KIT besucht. Vizepräsident Prof. Thomas Hirth berichtete über das KIT im Allgemeinen sowie über neueste Entwicklungen in Innovation und Projekten, wie reFuels, zu synthetischen Kraftstoffen. Im Anschluss führten Prof. Veit Hagenmeyer IAI, Dr. Michael Klumpp IMVT und Prof. Joachim Knebel die Gäste durch die Anlagen des Energy Lab 2.0. Von besonderem Interesse waren das Thema Sektorenkopplung am Beispiel des Anlagenverbundes mit Elektrolyseanlage, Jetfuel-Synthese, Methanisierung sowie Lithiumionen-/ Redoxflow-batterien / Schwungradspeicher und der Kopplung im Rahmen von SEnSSiCC, dem Smart Energy System Simulation and Control Center. Von hier aus können die einzelnen Anlagen gesteuert und visualisiert werden, hier laufen alle Daten zusammen und werden gespeichert, vielfältig dargestellt und eingehend analysiert. Joachim Knebel erläuterte ausführlich, dass am KIT eine Entwicklungsumgebung und Experimentierfeld für die Steuerung und Regelung lokaler intelligenter Energiesysteme im Labormaßstab geschaffen wurde. Es werden Strom, Gas/Wasserstoff, Wärme/Kälte, Kraftstoffe und chemische Rohstoffe in einer gemeinsamen Plattform, unter Einbeziehung von Gebäuden am Campus Nord des KIT, verbunden.

Batterieproduktion
Batterieproduktion in Rekordgeschwindigkeit

05.08.2019: Mit einem neuen Beschichtungsverfahren gelingt einem Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) die bislang schnellste Produktion von Elektroden für Lithium-Ionen-Batterien. Gleichzeitig verbessert das neue Verfahren die Qualität der Elektroden und reduziert die Produktionskosten.

Bild oben: Präzise Kanten bei neuer Rekordgeschwindigkeit: Neues Verfahren erhöht Produktionskapazität von Batterieelektroden deutlich. (Foto: Ralf Diehm, KIT)

Presseinformation
 
Almut Albiez erhält Bertha-Benz-Preis 2019

31.07.2019: Für ihre herausragende Dissertation „Mechanische Charakterisierung und Untersuchung des Verformungsverhaltens hochfester Strukturen mit 3D-Mikroarchitektur“ am IAM-WBM, wurde Dr.-Ing. Almut Albiez mit dem Bertha-Benz-Preis 2019 ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich durch die Daimler und Benz Stiftung an eine junge promovierte Ingenieurin verliehen, die mit den Ergebnissen ihrer Dissertation einen zukunftsweisenden gesellschaftlichen Mehrwert geschaffen hat. Die Auszeichnung erfolgte am 25.07.2019 im Rahmen der Bertha-Benz-Vorlesung im Science Tower der SRH Hochschule Heidelberg.

Bertha-Benz-Preis 2019
KA RaceIng Ungarn
KA-RaceIng erfolgreich in Ungarn

26.07.2019: Als erstes Event ging es für das KA-RaceIng Team des KIT nach Ungarn zur "Formula Student East". Hier trat das Team als einziges mit drei Fahrzeugen an. Insgesamt war das Event noch geprägt von kleinen Fehlern und unglücklichen Events, weshalb der Elektro und das autonome Fahrzeug leider nicht durch die technische Abnahme kamen. Der Verbrenner kämpfte mit Elektronikproblemen, konnte aber gerade im Autocross zeigen, dass das KA-RaceIng Team auf jeden Fall mit der internationalen Konkurrenz mithalten kann.

Vor allem in den statischen Disziplinen konnte das Team seine Stärke beweisen. Ein zweiter Platz im Engineering Design des Elektro war auf jeden Fall eine starke Leistung. Im Engineering Design erklärte man Judges aus der Industrie, warum man das Auto so gebaut hatte, wie es war und musste sein Theoriewissen in Diskussionen beweisen. Die Highlights aber waren der erste Platz im Businessplan und der erste Platz im Engineering Design der Verbrenner-Klasse. Nun geht es mit Vollgas Richtung "Formula Student Germany", dem Heimrennen am Hockenheimring vom 5. bis 11. August 2019.

Bild oben: Teilnehmer*innen der Formula Student East 2019 (Foto: FSE)

Besuch LUBW und UKBW
LUBW und UKBW zu Besuch am ITEP

24.07.2019: Gestern besuchten das Referat 34 „Technischer Arbeitsschutz, Lärmschutz“ der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) sowie Vertreter der Abteilung „Sicherheit und Gesundheit“ der Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) das Institut für Technische Physik (ITEP) am KIT. Bei dem Besuch der beiden Einrichtungen mit Aufsichtshoheit war das zentrale Thema das zertifizierte Arbeitsschutz-Managementsystem des ITEP sowie seine praktische Umsetzung. Diese wurde den Gästen bei Führungen durch verschiedene Laboratorien und Einrichtungen der technischen Infrastruktur verdeutlicht. Insbesondere wurde dargestellt, wie Arbeitsschutz auch bei neuartigen technologischen Anwendungen gewährleistet werden kann - selbst wenn es hier noch keinen definierten Stand der Technik gibt. 

Die LUBW unterstützt als Landeseinrichtung die staatliche Gewerbeaufsicht, insbesondere in technischen Fragen zum Arbeits- und Umweltschutz durch sog. hoheitliche Beistandsleistungen. Die UKBW ist als Unfallversicherungsträger für das KIT zuständig.

Das Institut für Technische Physik am KIT ist deutschlandweit die einzige Einrichtung, die über eine Zertifizierung sowohl eines Unfallversicherungsträgers der öffentlichen Hand als auch einer gewerblichen Berufsgenossenschaft verfügt.

Bild oben: Die Teilnehmergruppe beim Rundgang. (Foto: ITEP)

 
Enrich
Erfolgreiche Teilnahme am Hackathon EnRicH

23.07.2019: Trotz kurzer Vorbereitungszeit konnte das KIT-Team das neu entwickelte Robotersystem „GammaBOT“ im Kernkraftwerk Zwentendorf (Österreich) vom 01.-05.07.2019 beim zweiten European Robotics Hackathon (EnRicH) erfolgreich testen. EnRicH bietet die einmalige Möglichkeit, Robotersysteme in realen Szenarien einzusetzen, wobei der Fokus auf drei Disziplinen gelegt wurde: Kartierung (inklusive Lokalisierung von Strahlenquellen), Manipulation, sowie das Finden und Bergen von Personen. Das dreiköpfige Team bestehend aus Michael Mende (IAR-IPR), Dennis Hartmann (IAR-IPR) und Dr. Martin Brandauer (NUSAFE) konnte mit dem GammaBOT erfolgreich die beabsichtigte Kartierung der Anlage sowie die Lokalisierung der Co-60-Quellen durchführen. Weitere Infos finden Sie hier.

Bild oben: Das KIT Team Michael Mende, Dennis Hartmann und Martin Brandauer (v.l.n.r) mit dem GammaBOT. (Foto: KIT)

wkm Symposium
WKM Symposium 2019 am Campus Ost

22.07.2019: Am 17. und 18. Juli fand am Campus Ost mit über 70 Teilnehmenden das "WKM Symposium 2019" statt, welches in diesem Jahr durch die Institute IFKM und FAST ausgerichtet wurde. Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Kraftfahrzeug- und Motorentechnik e.V. (WKM) ist die Vereinigung von Professoren deutscher, österreichischer und schweizerischer Universitäten, die als Institutsleiter oder als Leiter von Fachgebieten oder Lehrstühlen auf dem Gebiet der Kraftfahrzeug- und/oder Motorentechnik tätig sind oder waren.

Das jährlich an wechselnden Orten durchgeführte Symposium der wkm bietet Doktorandinnen und Doktoranden sowie jungen Promovierten die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse aus dem Bereich Automobil- und Motorentechnik der interessierten Fachwelt vorzustellen. Eingehende Diskussionen und kritische Fragen eröffnen die Chance neue Impulse, Konzepte und Lösungen zu generieren. Den Teilnehmenden bietet sich während des zweitägigen Symposiums die Möglichkeit zur engeren Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen, sowie die Gelegenheit, einen Einblick in neue Forschungsfelder im Rahmen der Besichtigungen von Prüfständen zu gewinnen.

Bild oben: WKM Symposium 2019 (Foto: Jürgen Pfeil, IFKM)

Perowskit Solarzelle
Hocheffiziente Solarzellen dank solidem Fundament

19.07.2019: Die Sonne ist eine unerschöpfliche und nachhaltige Energiequelle. Deshalb nimmt die Photovoltaik bei der Energieerzeugung in Deutschland eine immer wichtigere Rolle ein. Zu den vielversprechenden Materialien für Solarzellen – mit einem hohen Wirkungsgrad und kostengünstig in der Herstellung – gehören die metallorganischen Perowskite. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben eine neuartige, hocheffiziente Lochleiterschicht aus Nickeloxid entwickelt, die großflächig abscheidbar ist und in diesen Solarzellen zu Rekordeffizienzen führt.

Bild oben: Perowskit Solarzelle des Lichttechnischen Institutes LTI (Foto: Tobias Abzieher, KIT)

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