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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Bereichsleiter ‒ Bereich 3 ‒ Maschinenbau und Elektrotechnik
+49 721 608-25511
joachim knebelGvs6∂kit edu
Angelika Linz
Sekretariat des Bereichsleiters
+49 721 608-25511
angelika linzUju3∂kit edu
Robin von Both
Persönlicher Referent des Bereichsleiters / KIT-weiter Ansprechpartner für Sexuelle Belästigung gem. LHG §4 Abs.9
+49 721 608-25505
vonbothKph8∂kit edu
Verena Wittmann
Bereichsreferentin Controlling
+49 721 608-25526
verena wittmannStt2∂kit edu
Karsten Rexroth
Bereichsreferent Forschung
+49 721 608-25517
karsten rexrothIdg4∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Speicher und vernetzte Infrastrukturen, FUSION und NUSAFE sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, ITES, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

 

NEWS

Wilhelm Schabel
Fellowship an der University of Cambridge für Wilhelm Schabel

31.03.2020: Professor Wilhelm Schabel is awarded as “Edwards Fellow” at the University of Cambridge from the Edwards Centre for Soft Matters.

The Fellowship is named after Professor Sir Sam Edwards, Cavendish Professor of Physics, Fellow of the Royal Society (FRS). The Edwards Centre for Soft Matters at the University Cambridge awards and invites highly distinguished scientists. The expected level of distinction for “Edwards Fellows” nominations corresponds roughly to holders of a named Chair in the US or a major prize from one of the learned societies.

The President of the Edwards Center for Soft Matter, Professor Michael Cates, Lucasian Professor of Mathematics, invites Edwards Fellows to Cambridge University.

Thin Film Technology
Moritz Leg
Vom Treibhausgas zum Hightech-Rohstoff

28.03.2020: Technologien für negative Treibhausgasemissionen: Im Forschungsprojekt NECOC entsteht am KIT eine Versuchsanlage zur Umwandlung von CO2 aus der Umgebungsluft in festen Kohlenstoff. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht im Forschungsprojekt NECOC eine weltweit einzigartige Versuchsanlage zur aktiven Reduktion des atmosphärischen Kohlendioxids (CO2). Die Anlage im Containermaßstab produziert aus dem in der Umgebungsluft enthaltenen CO2 das hochreine Kohlenstoff-pulver „Carbon Black“, welches industriell als Rohstoff genutzt werden soll. Forschungspartner sind die Ineratec GmbH, eine Ausgründung aus dem KIT, sowie Climeworks, eine Ausgründung der ETH Zürich. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Forschungsprojekt über drei Jahre mit insgesamt 1,5 Millionen Euro.
Presseinformation

Podiumsdiskussion zu LKW-Antrieben der Zukunft in Gaggenau
Podiumsdiskussion zu LKW-Antrieben der Zukunft in Gaggenau

06.03.2020: Am 06.03 diskutierten Experten das Thema "LKW-Antriebe der Zukunft" in einer Podiumsdiskussion im Unimog-Museum in Gaggenau. Die Einladung und Moderation der Veranstaltung erfolgte durch die Grünen und deren Landtagsabgeortneten Herrn Thomas Hentschel. Einigkeit bestand bei den Diskutanten, zu denen auch Prof. Koch vom IFKM/KIT gehörte, darin, dass es für den zukünftigen Antrieb für LKWs nicht die eine Lösung gibt. Vielmehr müssten alle alternativen Technologien weiterentwickelt werden und dazu sei eine Technologieoffenheit unabdingbar.
Auch die regionalen Printmedien Badisches Tagblatt (BT) und Badische Neueste Nachrichten (BNN) berichteten im Nachgang über die Veranstaltung. Den Artikel der BNN finden Sie >hier<  zum Nachlesen als Online-Artikel auf der Webpräsenz des Medienunternehmens. 

 
Lichtsensoren
Haben ein Auge für Farben: druckbare Lichtsensoren

19.02.2020: Team des KIT entwickelt druckbare organische Fotodioden, die Wellenlängen unterscheiden und damit Datenübertragung via Licht ermöglichen können. Kameras, Lichtschranken und Bewegungsmelder verbindet eines: Sie arbeiten mit Lichtsensoren, die schon jetzt bei vielen Anwendungen nicht mehr wegzudenken sind. Zukünftig könnten diese Sensoren auch bei der Telekommunikation eine wichtige Rolle spielen, indem sie die Datenübertragung mittels Licht ermöglichen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) am InnovationLab in Heidelberg ist hier ein entscheidender Entwicklungsschritt gelungen: druckbare Lichtsensoren, die Farben sehen können. Die Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt in der Zeitschrift Advanced Materials (DOI: 10.1002/adma.201908258).

Presseinformation
MZE
MZE Tag 2020 am KIT

18.02.2020: Am 12. Februar 2020 fand am KIT der MZE Tag 2020 des Materialwissenschaftlichen Zentrums für Energiesysteme – MZE – statt. Im MZE werden innovative Materialkonzepte für eine effiziente Energiewandlung und Energiespeicherung entwickelt.

Der MZE Tag war diesmal ganz der Batterieforschung gewidmet, die eines der größten Querschnittthemen darstellt und durch zahlreiche koordinierte Forschungsaktivitäten besonders sichtbar ist. In zahlreichen Vorträgen wurde über aktuelle Arbeiten und Forschungsansätze zur Batterieforschung am MZE berichtet. Zudem stellten sich die Graduiertenschulen SiMET und GS-EES sowie der Exzellenzcluster POLiS und die Plattform CELEST vor. Das interdisziplinäre Dach über der Forschungsprogrammatik des MZE wurde durch das KIT Zentrum Energie und das KIT Zentrum Materialien repräsentiert.

AgiloBat_Batteriezelle
AgiloBat: Batteriezellen flexibel produzieren

17.02.2020: Im Forschungsprojekt AgiloBat arbeiten KIT und Partner an der Zukunft der Batteriefertigung in Deutschland. Starre Fertigungsprozesse und Produktlinien prägen bislang die Batteriefertigung für unterschiedliche Anwendungen von der E-Mobilität bis zum Power-Tool. Diese – im Hinblick auf Format, Material und Stückzahlen – zu flexibilisieren, ist Ziel des Forschungsprojekts AgiloBat. Darin entwickeln Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit Partnern ein entsprechend agiles Produktionssystem. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) fördert das Projekt mit bis zu 4,5 Millionen Euro. Für die nächste Stufe des Projektes ist eine Finanzierung mit bis zu 14 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) avisiert.

Presseinformation
 
Hasso_Plattner_erhaelt_Ehrendoktorwuerde
Hasso Plattner erhält Ehrendoktorwürde

17.02.2020: Der Unternehmer, Stifter und Mäzen besuchte zur feierlichen Übergabe der Urkunde am KIT seine Alma Mater. Er engagiert sich für die zukunftsorientierte Forschung sowie den Bildungs- und Kultursektor, verknüpft Wirtschaft und Wissenschaft, setzt sich für den Führungskräftenachwuchs ein – und entwickelt immer wieder Innovationen, um die Digitalisierung voranzutreiben: Hasso Plattner, der Mitgründer der SAP SE und Alumnus des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Jetzt verlieh ihm die KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik die Ehrendoktorwürde.
(links: Präsident des KIT, Prof. Holger Hanselka; mitte: Hasso Plattner; rechts: Prof. Jürgen Becker, KIT). (Foto: Markus Breig, KIT)

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Sennsicc
IDA Design Award für das Energy Lab 2.0

Beim IDA Design Award wurde das Gebäude 668 des Energy Lab 2.0 am Campus Nord in den Kategorien "Institutional" und "Other Architectural Design" jeweils mit Gold ausgezeichnet. Das Energy Lab 2.0 dient als Plattform zur Untersuchung neuer Komponenten für künftige Energiesysteme.

Bild oben: Gebäude 668 (Foto: Behnisch Architekten)

IDA Design Award
Mit_Kuenstlicher_Intelligenz_Werkzeugmaschinen_warten
Mit Künstlicher Intelligenz Werkzeugmaschinen warten

03.02.2020: Verschleiß an der Spindel in Kugelgewindetrieben kann mit einem intelligenten System aus dem KIT kontinuierlich überwacht und bewertet werden – Präsentation auf der Hannover Messe 2020. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein System zur vollautomatischen Überwachung von Kugelgewindetrieben in Werkzeugmaschinen entwickelt. Dabei kommt eine direkt in die Mutter des Kugelgewindetriebs integrierte Kamera zum Einsatz. Auf Basis der dabei erzeugten Bilddaten überwacht eine Künstliche Intelligenz (KI) kontinuierlich den Verschleiß und reduziert so den Maschinenstillstand.

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