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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Bereichsleiter ‒ Bereich 3 ‒ Maschinenbau und Elektrotechnik
+49 721 608-25511
joachim knebelBsw6∂kit edu
Angelika Linz
Sekretariat des Bereichsleiters
+49 721 608-25511
angelika linzQym9∂kit edu
Robin von Both
Persönlicher Referent des Bereichsleiters
+49 721 608-25505
vonbothCuw2∂kit edu
Verena Wittmann
Bereichsreferentin Controlling
+49 721 608-25526
verena wittmannAvh1∂kit edu
Lothar Band
Bereichsreferent Projekte und Gebäude
+49 721 608-25152
lothar bandXfk0∂kit edu
Karsten Rexroth
Bereichsreferent
+49 721 608-25517
karsten rexrothPfc8∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Speicher und vernetzte Infrastrukturen, FUSION und NUSAFE sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, IKET, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

 

NEWS

Jahrestagung des FVEE: KIT berichtet über Chancen der Digitalisierung
Jahrestagung des FVEE: KIT berichtet über Chancen der Digitalisierung

18.10.2018: Die Jahrestagung des Forschungsverbunds Erneuerbare Energien steht unter dem Motto: Energiewende – Smart und Digital. Der schnell fortschreitende Digitalisierungs- und Automatisierungsprozess wird ein wichtiger Wegbegleiter für die Transformation unseres Energiesystems. Richtig eingesetzt kann Digitalisierung die Energiewende beschleunigen und sie effizienter und kostengünstiger gestalten. Es gilt, die drei Energiesektoren Strom, Wärme und Verkehr intelligent miteinander zu verknüpfen. Außerdem erfordert die notwendige Interaktion von Erzeugung, Transport, Speicherung und Verbrauch sowohl eine lokale Digitalisierung durch intelligente Komponenten als auch eine weitgehende  Digitalisierung und Vernetzung des Gesamtsystems in der übergeordneten Ebene.
Prof. Veit Hagenmeyer (IAI) trug über die Chancen der Digitalisierung für die Energiewende, Frau Nina Munzke (ETI) berichtete über den Multikriteriellen Betrieb von Batteriespeichern. Das KIT war als (Co-)Autor mit Ergebnissen an 17 von insgesamt  22 wissenschaftlichen Vorträgen beteiligt. Am Ende der Tagung steht fest: Das künftige Energiesystem wird sich auszeichnen durch: (a) Digitalisierung ermöglicht einen optimierten Netzbetrieb in Echtzeit, (b) Es entsteht ein digitaler Energiemarkt mit neuen Handelsprozessen, (c) Das Energiesystem wird strombasiert sein, da elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen das System dominieren wird, (d) Stromversorgung, Wärmeversorgung, Mobilität und industrielle Prozesse sind entweder direkt elektrisch verbunden oder über synthetische Energieträger gekoppelt (Sektorenkopplung), und (e) Das Energiesystem wird hoch flexibel sein, weil fluktuierende Erzeuger, flexible Verbraucher und neue Speicher Freiheitsgrade schaffen und nutzbar machen, die durch schnelle Ausgleichsmechanismen Versorgungssicherheit gewährleisten.

 

International Workshop on Carnot Batteries in Stuttgart
International Workshop on Carnot Batteries in Stuttgart

09.10.2018: Prof. André Thess (DLR)  and Prof. Thomas Wetzel (KIT) jointly organised an International Workshop on Carnot Batteries together with University Stuttgart on October 9-10 in Stuttgart. The organisers successfully brought together some 70 international  experts in the field of thermal energy storage in order to access an exchange on the state-of-the-art of research and demonstration of Carnot Batteries with the aim to establish an internationally visible platform for Carnot Batteries, among them Physics Nobel Prize winner Robert Laughlin of Stanford University. After the Greetings of Prof. Ertl (University of Stuttgart) and Prof. Joachim Knebel (KIT, see picture), Prof. Laughlin introduced to the subject with an engaged and charming Keynote lecture “Heat is the Answer”. Andre Thess presented the opportunities and challenges of the planned joint construction of the research facility NADINE (National Demonstrator for Isentropic Energy Storage). In the following Researchers from US, Japan, Spain, UK and Germany presented their present work and infrastructures from low temperature to high temperature Power-Heat-Power applications, which are closely linked to NADINE. For more information please see: https://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10081/151_read-30169/#/gallery/32291

National Demonstrator for Isentropic Energy Storage (NADINE) - Memorandum of Understanding signed
National Demonstrator for Isentropic Energy Storage (NADINE) - Memorandum of Understanding signed

08.10.2018: The German Aerospace Center (DLR), the University of Stuttgart and the Karlsruhe Institute of Technology (KIT) are planning the joint construction of the research facility National Demonstrator for Isentropic Energy Storage (NADINE). In a sustainable energy system, energy storage systems are of vital importance for the integration of renewable energies. However, there has been a lack of location-independent and cost-effective storage on a power plant scale. The DLR, the University of Stuttgart and the KIT intend to jointly build the NADINE research facility. A first design project phase has been supported by the Federal Ministry of Economics and Energy (BMWi) and the Ministry of Economics, Labour and Housing of the State of Baden-Württemberg.

For this joint activity the three institutions signed a Memorandum of Understanding on 8 October 2018 in Stuttgart (see picture, from DLR) in a festive frame program. Physics Nobel Prize winner Robert Laughlin of Stanford University, who initiated the MALTA storage project from Google X, gave an evening lecture entitled "Can Heat Save Us?". Laughlin advocates heat-based electricity storage as researched in NADINE.For more information please see: https://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10081/151_read-30169/#/gallery/32291

 
6th German-Japan Joint Workshop on Advanced Secondary Battery Technologies
6th German-Japan Joint Workshop on Advanced Secondary Battery Technologies

21.09.2018: Vom 19.-21. September 2018 fand am KIT der „6th German-Japan Joint Workshop on Advanced Secondary Battery Technologies“ statt. Zu diesem wissenschaftlichen Symposium, das sich in einem jährlichen Turnus den zukunftsträchtigen Forschungsarbeiten an Batterietechnologien in Japan und Deutschland widmet, trafen sich rund 50 geladene Teilnehmer von renommierten Universitäten und Forschungseinrichtungen aus beiden Ländern. Unter der Trägerschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der japanischen New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO) wurde der Workshop gemeinsam von Frau Prof. Dr.-Ing. Ellen Ivers-Tiffée (KIT-Institut für Angewandte Materialien) und Prof. Dr. Jens Tübke (Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie) ausgerichtet und vom KIT-Vizepräsidenten für Forschung, Prof. Dr. Oliver Kraft, eröffnet.

Sylvia Kotting-Uhl und Alexander Salomon besuchen das Energy Lab 2.0
Sylvia Kotting-Uhl und Alexander Salomon besuchen das Energy Lab 2.0

19.09.2018: Frau MdB Sylvia Kotting-Uhl und Herr MdL Alexander Salomon beide Bündnis 90 / Die Grünen, haben sich am Montag, den 17. September 2018, ausführlich über die Energieforschung am KIT und im speziellen die Forschung am Energy Lab 2.0 informiert. Joachim Knebel führte in die Forschungsstrategie und die langfristigen Beiträge des KIT zur Ausgestaltung und Unterstützung der Energiewende in Deutschland ein. Das Energy Lab 2.0, speziell das Smart Energy System Simulation and Control Center (SEnSSiCC) und der Anlagenverbund sowie die Thematik der Sektorkopplung, wurden von Prof. Roland Dittmeyer IMVT und Prof. Jörg Sauer IKFT erläutert. Die Bedeutung der Supraleitung für neue Stromnetzkomponenten hob Prof. Bernhard Holzapfel ITEP anschaulich hervor, Herr Nicolaus Lemmertz führte durch das Batterietechnikum und die Entwicklung von Batterieheimspeichern, die Promovierenden Christian Sprau und Tobias Leonhard (LTI) führten ihre neuesten Entwicklungen zu Organischer Photovoltaik und Perowskit-Solarzellen aus. Den Abschluss bildete eine Diskussion mit Dr. Walter Tromm (Nusafe) zum Thema Reaktorsicherheits- sowie Fusionsforschung.

Jens Reiser vom iam-AWP erhält SOFT Innovation Prize 2018
Jens Reiser vom iam-AWP erhält SOFT Innovation Prize 2018

18.09.2018: Im Rahmen des 30. Symposiums über Fusionstechnologie SOFT-2018 auf Sizilien wurde  Dr.-Ing. Jens Reiser aus dem Institut für Angewandte Materialien (IAM-AWP)mit dem ersten Preis des SOFT Innovation Prize der Europäischen Kommission ausgezeichnet, speziell für seinen Beitrag mit dem Titel „Ductile tungsten (W): Novel rolling technique opens a new era for commercial exploitation of tungsten“. Die Jury würdigte insbesondere die technologische Bedeutung und nachhaltige Impulskraft seiner Arbeiten. Der Preis ist mit 50.000 € dotiert. Basierend auf einem tiefen Verständnis von Verformungs- und Bruchmechanismen ist es der von Jens Reiser geleiteten Arbeitsgruppe gelungen, die mechanischen Eigenschaften von Wolfram bahnbrechend zu verbessern. Zusammen mit einem europäischen Industriepartner konnten sie Wolfram-Bleche so herstellen, dass diese auch unterhalb der Raumtemperatur nicht spröde und damit zerbrechlich, sondern biegsam und leicht verformbar sind. Mit bisherigen Technologien blieben die Bleche bis zu Temperaturen weit oberhalb von 500°C spröde. Die Arbeitsgruppe entwickelte dazu neue, innovative Ansätze bei der Verbindungstechnik sowie für die Stabilisierung der inneren (Mikro-)Struktur der Werkstücke. Dies ermöglicht nun den Bau von Hochleistungskomponenten (beispielsweise Rohren), welche den extremen Anforderungen im Inneren von Fusionskraftwerken genügen.
Foto: Peter Späh. 

 
KA-RaceIng Saison 2018
KA-RaceIng Saison 2018

11.09.2018: Auch in der Saison 2018 ist KA-RaceIng als eines von zwei Teams weltweit in allen drei Kategorien der Formula Student angetreten. Neben der Weiterentwicklung des autonomen Rennwagens, hat der Konzeptwechsel des Antriebsstrangs beim Elektro- und Verbrennerfahrzeug das Team vor große Herausforderungen gestellt. Auf den Wettbewerben in Italien, Ungarn, Österreich, Deutschland und Spanien konnte das Team überzeugen – neben diversen Finalteilnahmen in den statischen Disziplinen, konnten die Fahrzeuge auch auf der Strecke ihre Stärken zeigen. Als Ergebnis konnte KA-RaceIng Spitzenplatzierungen beim Skidpad und Autocross der Verbrennerkategorie, dem Endurance der Elektrokategorie, sowie in der Gesamtwertung der Driverlesskategorie auf allen Events erzielen. Das ist die Belohnung für ein Jahr Engagement und vollen Einsatz von mehr als 85 Studenten und Studentinnen.

ICMC 2018 Award to Anna Kario, ITEP
ICMC 2018 Award to Anna Kario, ITEP

05.09.2018: In the framework of the 27th International Cryogenic Engineering Conference and the International Cryogenic Materials Conference, dated September 3-7 2018 in Oxford, Dr. Anna Kario from Institute of Technical Physics (ITEP) is awarded the ICMC-Award „Cryogenic materials award of excellence“.
This award is intended for a person under the age of 40 to recognize his or her excellence in advancing the knowledge of cryogenic materials over recent years. The award is based on the innovative nature and impact the awardee has had on their field of work, together with the International reputation the awardee has gained in recent times.  From a strong field of possible contenders for this award, the ICMC Awards Committee found two exceptional candidates, both well deserving of this award. Therefore, exceptionally, ICMC made two awards in this category in 2018 and announced Dr. Anna Kario and Assoc. Prof. Akiyasu Yamamoto from Tokyo University of Agriculture and Technology. Anna Kario is being recognized for her pioneering development of advanced REBCO Roebel cables.

Workshop zu ‚Power-2-X und Sektorkopplung‘ am KIT
Workshop zu ‚Power-2-X und Sektorkopplung‘ am KIT

31.08.2018: Die RSBK Strategie Beratung Kommunikation AG veranstaltete im Vorfeld der Fachkonferenz ‚Energie-Dialog 2018‘ in Kooperation mit der Helmholtz Gemeinschaft als wissenschaftlichen Kooperationspartner einen Workshop zum Thema ‚Notwendigkeit und Chancen für Energiespeicher und Power-2-X‘. Rudolf Scharping moderierte den Workshop, an dem zahlreiche Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft teilnahmen. Holger Hanselka, Präsident des KIT, begrüßte die TeilnehmerInnen und stellte das KIT als Die Forschungsuniversität in der Helmholtz Gemeinschaft vor. In seinem Impulsvortrag referierte Joachim Knebel über den passenden Energiemix für ein intelligentes und integriertes Energiesystem am Beispiel des Energy Lab 2.0, einer Forschungsinfrastruktur der Helmholtz Gemeinschaft, in der das Zusammenspiel der Komponenten künftiger Energiesysteme erforscht und neue Ansätze zur Stabilisierung der Energienetze realitätsnah erprobt werden. Ein Anlagenverbund verknüpft elektrische, thermische und chemische Energieströme sowie neue Informations- und Kommunikationstechnologien. Ziel der Forschungsarbeit ist es, Transport, Verteilung, Speicherung und Nutzung des Stromes zu verbessern und damit die Grundlage für die Energiewende zu schaffen.