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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Head of Division BL3
Division 3 - Mechanical and Electrical Engineering
+49 721 60 82 5511
joachim knebelZxq9∂kit edu
Angelika Linz
Secretary
+49 721 60 82 5511
angelika linzTqi4∂kit edu
Robin von Both
Personal Assistant
+49 721 60 82 5505
vonbothQdh6∂kit edu
Verena Wittmann
Controlling Bereich 3
+49 721 608-25526
verena wittmannUzu8∂kit edu
Lothar Band
Projekte und Gebäude
+49 721 608-25152
lothar bandYns2∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Division III ‒ Mechanical and Electrical Engineering

Division III of the KIT consists of the Departments of Electrical Engineering and Information Technology as well as Mechanical Engineering and the corresponding institutes of the University Sector. It also includes the Helmholtz programmes Storage and Cross-linked Infrastructures, FUSION and NUSAFE and the institutes IAI, IAM, IHM, IKET, INE, INR, and ITEP of the Research Sector.

Since January 01, 2014, Professor h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel has been Head of Division III.

 

NEWS

Steinbuch
Festveranstaltung zum 100. Geburtstag von Prof. Karl Steinbuch

16.10.2017: Karl Steinbuch gilt als Mitbegründer der Informatik. In diesem Jahr wäre der Visionär des digitalen Zeitalters hundert Jahre alt geworden. Vor fast 60 Jahren wurde er Professor in Karlsruhe. Hier beschäftigte er sich früh mit künstlicher Intelligenz und erregte als Zukunftsforscher Aufsehen, indem er erstaunliche Voraussagen traf. Etwa, dass wir uns nach dem Jahr 2000 auf tragbaren Minicomputern Filme und Textnachrichten ansehen würden. Am 13. Oktober erinnerte das KIT im voll besetzten, neuen NTI-Hörsaal des ITIV mit einer Feier an den nach seiner Emeritierung nicht unumstrittenen Vordenker der Informationsgesellschaft. Nach der Begrüßung und Einführung von Präsident Prof. Holger Hanselka, beleuchtete Prof. Jürgen Becker (ITIV) Karl Steinbuchs Innovationen, Prof. Hasso Plattner (Aufsichtsratsvorsitzender der SAP SE) referierte zum Thema 'Von der Lernmatrix zu Deep Learning', Prof. Winfried Görke schloss mit persönlichen Erfahren zum wissenschaftlichen Wirken von Karl Steinbuch als Institutsgründer des ITIV und erstem Dekan der KIT-Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik.

EERA/ON-SITE workshop on "Hybrid Energy and Energy Storage Systems"
EERA/ON-SITE workshop on "Hybrid Energy and Energy Storage Systems"

11.10.2017: The EERA/ON-SITE project workshop on Hybrid Energy and Energy Storage Systems took place at Ericsson in Rome on September 21-22, 2017 following the first workshop in San Sebastian in March 2017. The main objective of the workshop was to stimulate an in-depth discussion on the use of different energy and energy storage technologies in combination. The workshop was organised in four sessions that were introduced by an expert followed by a discussion. Moreover, interesting results from Ericsson and the main results from the ON-SITE project were shown. The workshop was organized by the EERA JP on Energy Storage (coordinated by the management of SCI Programme at KIT) and ON-SITE Project gathering nearly 50 participants.

Besuch des Joint Institute der Shanghai Jiao Tong University und der Michigan University am KIT
Besuch des Joint Institute der Shanghai Jiao Tong University und der Michigan University am KIT

09.10.2017: Vom 4. bis 6. Oktober fand am KIT ein gemeinsamer Match-Making Workshop zwischen Wissenschaftlern des Joint Institutes der Shanghai Jiao Tong University - Michigan University in Shanghai (UM-SJTU JI) und des KIT statt. Ziel der wissenschaftlichen Veranstaltung war die Diskussion von Kooperationsprojekten auf den Gebieten Optics & Photonics, Festkörperphysik und Nanotechnologie. Die chinesischen Gäste wurden von Bereichsleiter Joachim Knebel begrüßt; während insgesamt 15 wissenschaftlichen Vorträgen, Diskussionen und Institutsbesuchen fand ein intensiver Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von insgesamt acht Instituten des KIT statt. Ab dem kommendem Jahr werden erstmals Doktoranden zwischen den beiden Einrichtungen ausgetauscht.

 
Frédéric Joliot/Otto Hahn Summer School 2017 on Nuclear Reactors “Physics, Fuels and Systems“
Frédéric Joliot/Otto Hahn Summer School 2017 on Nuclear Reactors “Physics, Fuels and Systems“

05.10.2017: The Institute of Neutron Physics and Reactor Technology (INR) together with the Commissariat à l’Énergie Atomique (CEA) hosted this year the “Frédéric Joliot/Otto Hahn (FJOH) Summer School“ at the Akademiehotel in Karlsruhe from August 23rd to September 1st. The topic of this year’s school was “Uncertainty in Nuclear Reactor Systems Analysis: Improving Understanding, Confidence and Quantification”. In times where the computer power is rapidly increasing and simulations are becoming an essential pillar of design optimization and safety-related investigations not only in the nuclear engineering fields, the question arises about the “accuracy of predictions” and the needs for the quantification of the uncertainty embedded in the numerical simulation tools. Consequently, experts from internationally recognized research institutions and universities from e.g. USA, Japan, Korea and Europe gave lectures about the current status and trends of methods to quantify the uncertainty in reactor analysis and safety. This year, 66 participants of 17 countries (EU, Asia, Latin America, USA) attended the FJOH Summer School. During the ten days, the participants had the opportunity to exhaustive discussions with the lecturers and other participants. Apart from the technical issues, another goal of the FJOH Summer School is to intensify the networking among the participants of different continents and nationalities. The FJOH Summer School offered to the participants an extensive and diverse program including social events to get familiar with the German culture and way of life. The next Summer School will be hosted by CEA in Aix-en-Provence, from August 22th to 31st, 2018.

11th Karlsruhe International School on Fusion Technologies
11th Karlsruhe International School on Fusion Technologies

28.09.2017: Die seit 2007 organisierte „ Karlsruhe International School on Fusion Technologies“ fand dieses Jahr vom 04.-15. September statt. In gemeinsamer Zusammenarbeit mit unseren internationalen Partnern wie das Max-Planck-Institute for Plasma Physics, Commissariat à l'Energie Atomique et aux énergies alternatives, Culham Centre for Fusion Energy, Italian National Agency for New Technologies, Energy and Sustainable Economic Development, ITER Organization, Fusion for Energy (F4E) und AREVA NP GmbH wird  jedes Jahr am KIT Campus Nord ausgerichtet. Insgesamt nahmen dieses Jahr 43 Nachwuchswissenschaftler aus 15 verschiedenen Ländern an der Schule teil. Alle wichtigen Themen der Fusionstechnologie unteranderem der Brennstoffkreislauf, Blankets, Divertors, Magneten,  Fusionsmaterialien, Neutronics, Plasma-Heiztechnik, Kühlsysteme, Fernhandhabung, sowie Sicherheit und Entsorgung wurden von den 32 internationalen Dozentinnen und Dozenten übermittelt .

KA-RaceIng Saison 2017
KA-RaceIng Saison 2017

26.09.2017: Die Saison 2017 hat das Team von KA-RaceIng in so Manchem belehrt. Zum einen die Integration des dritten Rennwagens, welcher autonom die Strecke bewältigt und zum anderen die Neuentwicklung des Verbrenners mit einem neuen Motor, sowie die hohe Messlatte in der Formula Student Electric. KA-RaceIng sind die einzigen weltweit mit 3 Fahrzeugen. Ein Highlight der Saison 2017 war der 2. Platz in Hockenheim mit dem autonomen Rennwagen. In den statischen Disziplinen war KA-RaceIng bei jedem Event ganz oben dabei und hat mehrere erste Plätze errungen. Bei den dynamischen lief es, abgesehen vom Endurance, in der Regel gut bis sehr gut. Beim Elektro war das Ziel selbstverständlich den ersten Platz in der Weltrangliste zu halten. Der Bereich III gratuliert KA-RaceIng zu einer erfolgreichen Saison 2017!

 
BMBF Nachwuchsgruppe NanoMatFutur: Dr. Julia Maibach
BMBF Nachwuchsgruppe NanoMatFutur: Dr. Julia Maibach

26.09.2017: Dr. Julia Maibach vom Institut für Angewandte Materialien - Energiespeichersysteme (IAM-ESS), zuletzt an der Uppsala University in Schweden tätig, war bei der Ausschreibung „NanoMatFutur“ mit ihrem Antrag „InSEIde- Grenzflächen in Lithium-Ionen Batterien verstehen und manipulieren“ erfolgreich. Frau Dr. Maibach wird sich mit ihrer Nachwuchsgruppe mit der gezielten Herstellung künstlicher Grenzflächen auf Si-C-Kompositanoden für Lithiumionenbatterien, basierend auf einem grundlegenden Verständnis des Aufbaus und der Funktionsweise der SEI, auch durch die Weiterentwicklung spezieller photoelektronenspektrokopischer Verfahren beschäftigen. Die Nachwuchsgruppe von Frau Dr. Maibach wird durch ihre Forschung die Vorgänge an den Grenzflächen im Inneren von Batterien besser verstehen und aus diesem Verständnis direkt Optimierungsstrategien für Lithium-Ionen-Batterien der nächsten Generation ableiten. Das BMBF fördert die Nachwuchstruppe in der Laufzeit vom 15.9.2017 bis 30.9.2022 mit einer Gesamtsumme von 1.84 Mio. €. (Foto: Schematische Darstellung des Vorhabens InSEIde; Quelle: Maibach).

Frank Gauterin im Transformationsrat zur Automobilwirtschaft in BW
Frank Gauterin im Transformationsrat zur Automobilwirtschaft in BW

25.09.2017: Der landesweite Transformationsrat zur Automobilwirtschaft hat im Rahmen des Strategiedialogs der Landesregierung Baden-Württemberg seine Arbeit aufgenommen. In den Lenkungskreis des Transformationsrats wurden hochrangige Vertreter der Fahrzeughersteller, Zulieferer, Fabrikausrüster, des Handels, der Werkstätten, von Handwerk und neuen Akteuren der Mobilität, Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite, Wirtschaftsförderorganisationen und Wissenschaft berufen. Für das KIT ist dies Prof. Frank Gauterin vom Institut für Fahrzeugsystemtechnik (FAST).

Workshop "Laden von E-Pkw beim Arbeitgeber" am KIT
Workshop "Laden von E-Pkw beim Arbeitgeber" am KIT

15.09.2017: Am 15.09.2017 wurde ein Workshop zum Thema „Laden von E-Pkw beim Arbeitgeber“ vom KIT-DFIU am Campus Ost durchgeführt. Dabei haben die rund 30 Teilnehmer aus Industrie und Wissenschaft gemeinsam zu diesem wichtigen und zukunftsträchtigem Thema diskutiert. Mit Vorträgen von SAP AG, PBW mbH sowie dem KIT konnte interessanter Input aus der Praxis und der Forschung gewonnen und dabei relevante Punkte adressiert werden.