Home | deutsch  | Plain Language | Legals | Data Protection | Sitemap | Intranet | KIT
Dr.-Ing. Joachim Knebel
Head of Division BL3
Division 3 - Mechanical and Electrical Engineering
+49 721 608-25511
joachim knebelHiv1∂kit edu
Angelika Linz
Secretary
+49 721 608-25511
angelika linzOhq2∂kit edu
Robin von Both
Personal Assistant
+49 721 608-25505
vonbothCvb7∂kit edu
Verena Wittmann
Controlling Bereich 3
+49 721 608-25526
verena wittmannWjr2∂kit edu
Karsten Rexroth
Bereichsreferent
+49 721 608-25517
karsten rexrothOmn8∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Division III ‒ Mechanical and Electrical Engineering

Division III of the KIT consists of the Departments of Electrical Engineering and Information Technology as well as Mechanical Engineering and the corresponding institutes of the University Sector. It also includes the Helmholtz programmes Storage and Cross-linked Infrastructures, FUSION and NUSAFE and the institutes IAI, IAM, IHM, IKET, INE, INR, and ITEP of the Research Sector.

Since January 01, 2014, Professor h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel has been Head of Division III.

 

NEWS

Chris Fall
Chris Fall zu Besuch am KIT

16.05.2019: Im Rahmen einer Besuchstour zu verschiedenen Helmholtz-Zentren war Dr. Chris Fall, Berater im U.S. Department of Energy, am 15.05.2019 zu Gast am KIT. In einen vielfältigen Besuchsprogramm durch die Labore und Infrastrukturen informierten ihn unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die aktuelle Material- und Energieforschung und zu Großexperimenten am KIT. Auf dem Besuchsprogramm standen die Themen Supraleitung, KATRIN-Experiment, Energy Lab 2.0 mit Power-to-X, Sektorkopplung und Systemintegration, Nukleare Sicherheit, Fusionsmaterialien und Gyrotron-Entwicklung. Ein rundum gelungenes Programm bei bestem Sonnenschein. (Foto: KIT)

Neues Netzteil
Neues Netzteil lässt Elektrogeräte länger leben

06.05.2019: Vom Ladegerät für das Smartphone über das Netzteil des Laptops oder der Waschmaschine bis zu LED-Leuchten oder der Ladestation für E-Autos – bei der Stromversorgung von Elektrogeräten sind Schaltnetzteile allgegenwärtig. Sie wandeln den Wechselstrom aus der Hausleitung in den vom Gerät benötigten Gleichstrom um.

Das Problem: Die Netzteile sind fehleranfällig, was auch die Lebensdauer der Endgeräte verkürzt. Forscherinnen und Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben jetzt ein deutlich langlebigeres Netzteil entwickelt.

Bild oben: Kompakt aber langlebig: Das am KIT neuentwickelte Netzteil überwindet die Schwächen der heute verbreiteten Geräte. (Foto: Markus Breig, KIT)

Presseinformation
robdekon
Robotersysteme für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen

02.05.2019: Ziel des Projektes „Robotersysteme für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen“ (ROBDEKON) ist die Schaffung eines Kompetenznetzwerkes, welches im thematischen Schwerpunkt der roboterbasierten Dekontamination die wissenschaftlichen und technologischen Kompetenzen der Bundesrepublik bündelt und schärft.

Das geplante Kompetenzzentrum ROBDEKON soll Vertreter aus Wissenschaft und Industrie zusammenbringen, um ein Innovationsumfeld für die Entwicklung neuer Technologien zur Dekontamination mittels Robotern aufzubauen. Das Hauptziel ist hierbei der Transfer von Wissen und Erkenntnissen zwischen den einzelnen Partnern.

Das Projekt ROBDEKON wird mit einer Gesamtsumme von fast 12 Mio. € durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Mehr als 3.5 Mio. € beträgt die Fördersumme am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

(Foto: KIT)

Projektseite TMB
 
Symposium
Professor Gratzfeld an der Leopoldina

26.04.2019: Im Rahmen des Symposiums zur Zukunft der Mobilität, am 21.03.2019 an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle, referierte Prof. Dr.-Ing. Peter Gratzfeld über Entwicklungstendenzen im Schienenverkehr. Schwerpunkte seines Vortrages waren automatisches/autonomes Fahren, Digitalisierung „Eisenbahn 4.0“ sowie Elektromobilität auf der Schiene.

Bild oben: Symposium zur Zukunft der Mobilität (Foto: Markus Scholz für die Leopoldina)

FAST-BST
FJOH2019
FJOH 2019 Summer School on Nuclear Reactors

26.04.2019: The 25th session of the Frédéric Joliot/Otto Hahn (FJOH) Summer School on “Nuclear Reactors Physics, Fuels, and Systems” will be held in Karlsruhe, from August 21 to 30, 2019. This session is entitled “Innovative Reactors: Matching the Design to Future Deployment and Energy Needs”. It is an advanced post-graduate-level course aimed at junior as well as experienced scientists and engineers engaged in the broad field of
nuclear sciences, engineering and technologies.

Further information
Stromuebertragung
Künstliche Intelligenz verbessert Stromübertragung

25.04.2019: Um die in der Regel volatilen erneuerbaren Quellen in die Energieversorgung zu integrieren, sind höhere Kapazitäten im Stromnetz erforderlich. Der Bedarf an Neubautrassen lässt sich jedoch reduzieren, wenn vorhandene Freileitungen je nach Witterungsbedingungen besser ausgelastet werden können. Dazu arbeiten Forscherinnen und Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Verbundvorhaben „PrognoNetz“ an selbstlernenden Sensornetzwerken, welche die Kühlwirkung des Wetters anhand realer Daten modellieren. So lässt sich bei günstigen Bedingungen mehr Strom über die Leitung schicken.

Bild oben: Auf ein Freileitungsmonitoring in hoher Auflösung und in Echtzeit zielt das Projekt PrognoNetz. (Abbildung: ITIV, KIT)

Presseinformation
 
Hannover Messe 2019
KIT auf der Hannover Messe 2019

23.04.2019: Sowohl auf der Leitmesse "Research & Technology" wie auch auf der Leitmesse "Integrated Energy" konnte sich das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in diesem Jahr im Rahmen der Hannover Messe 2019 erfolgreich präsentieren. Vom 01. bis 05. April wurden dem internationalen Publikum wieder herausragende Innovationen vorgestellt, die am KIT entwickelt wurden – darunter Innovationen für die Energiewende oder für die Produktion der Zukunft.

Weitere Informationen zu den Ständen und Exponaten des KIT auf der Hannover Messe 2019 finden Sie auch in der digitalen Pressemappe.

 

Presseinformation
Sektorenkopplung
KIT erprobt Sektorenkopplung im Reallabor

18.04.2019: Das flexible Zusammenspiel von Strom, Wärme und Gas verspricht, das Energiesystem der Zukunft nachhaltiger zu machen. Diese Sektorenkopplung soll nun unter praxisnahen Bedingungen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erprobt werden. Im Forschungsprojekt SEKO wird dafür ein großskaliges Reallabor errichtet, das die Liegenschaften und Energienetze des KIT einschließt. Die neue Forschungsinfrastruktur zur Sektorenkopplung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit über 6,5 Millionen Euro gefördert.

Bild oben: Luftaufnahme der unterschiedlichen Energiesystemkomponenten auf dem Campus Nord des KIT. (Foto: Sebastian Mang, KIT)

Presseinformation
Kopernikus-Projekt ENSURE auf der Hannover Messe
Kopernikus-Projekt ENSURE auf der Hannover Messe

05.04.2019: Die vier Kopernikus-Projekte ENSURE, ENAVI, P2X und SynErgie, an denen das KIT in ENSURE als Koordinator und in den weiteren Projekten als Partner beteiligt ist, präsentieren sich gemeinsam während der Hannover Messe auf dem Stand des BMBF. Es wird ein eine interaktive Energielandschaft der Zukunft vorgestellt und anschaulich gezeigt, was die Herausforderungen der Zukunft sind und auf welche Art und Weise ihnen begegnet werden kann. Die Besucher werden in die Lage versetzt, den Zustand des Gesamtsystems zu steuern, d. h. Angebot und Nachfrage im Stromnetz im Gleichgewicht zu halten. Nicht nur bei Schülerinnen und Schülern gehört der Besuch des Exponats zu den festen Stationen ihres Rundgangs, auch während vieler weiterer Diskussionen mit Interessierten aus Wirtschaft und Gesellschaft werden diverse Fragen rund um die Energiewende beantwortet. Herr Christoph Nolden vom KIT diskutiert mit engagierten Schülerinnen und Schülern über die Herausforderungen der Energiewende.