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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Head of Division BL3
Division 3 - Mechanical and Electrical Engineering
+49 721 60 82 5511
joachim knebelIyo6∂kit edu
Angelika Linz
Secretary
+49 721 60 82 5511
angelika linzScf6∂kit edu
Robin von Both
Personal Assistant
+49 721 60 82 5505
vonbothDas5∂kit edu
Verena Wittmann
Controlling Bereich 3
+49 721 608-25526
verena wittmannLsg8∂kit edu
Lothar Band
Projekte und Gebäude
+49 721 608-25152
lothar bandXwn4∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Division III ‒ Mechanical and Electrical Engineering

Division III of the KIT consists of the Departments of Electrical Engineering and Information Technology as well as Mechanical Engineering and the corresponding institutes of the University Sector. It also includes the Helmholtz programmes Storage and Cross-linked Infrastructures, FUSION and NUSAFE and the institutes IAI, IAM, IHM, IKET, INE, INR, and ITEP of the Research Sector.

Since January 01, 2014, Professor h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel has been Head of Division III.

 

NEWS

Sekretär der Technikwissenschaftlichen Klasse
Sekretär der Technikwissenschaftlichen Klasse

05.07.2017 Prof. Dr. Olaf Dössel wurde zum Sekretar der Technikwissenschaftlichen Klasse der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) gewählt. Er wird ab 1. Oktober 2017 für 3 Jahre die Geschäfte der Klasse leiten, die Klasse nach außen vertreten und Mitglied im Vorstand der BBAW sein.
Die BBAW ist die Nachfolgerin der Preußischen Akademie der Wissenschaften, die 1700 auf Initiative von Gottfried Wilhelm Leibniz gegründet wurde. Berühmte Persönlichkeiten wie die Brüder Grimm und die Brüder Humboldt sowie 79 Nobelpreisträger prägen die Geschichte der Akademie. Die BBAW forscht und berät zu gesellschaftlichen Zukunftsfragen und bietet ein Forum für den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. In interdisziplinären Arbeitsgruppen werden Themen von hoher gesellschaftlicher Relevanz untersucht und Stellungnahmen erarbeitet.

Britta Nestler erhält Leibniz-Preis
Britta Nestler erhält Leibniz-Preis

04.07.2017: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Frau Prof. Britta Nestler vom IAM-CMS heute auf der Festveranstaltung bei der DFG-Jahresversammlung mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2017 ausgezeichnet. Der Leibniz-Preis wird seit 1986 jährlich von der DFG vergeben. Er zeichnet herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre Forschungen auf allen Gebieten der Wissenschaft mit einem Preisgeld von etwa 2,5 Millionen Euro aus.
Wie entwickelt sich die Mikrostruktur eines Werkstoffs während der Herstellung, beispielsweise beim Gießen oder Walzen von Blechen. Welchen Einfluss auf die Lebensdauer haben Wärme oder mechanische Beanspruchung etwa in Kraftwerkskesseln oder Solaranlagen? Um diesen Fragen nachgehen zu können, erforscht Britta Nestler mithilfe computergestützter Simulationen die Mikrostrukturen von Materialien. Diese Computersimulation eröffnet Einblicke in Prozesse, die zuvor nicht bildlich dargestellt werden konnten. Durch die Vereinigung der Disziplinen gelingt es, realistische dreidimensionaler Materialmodelle zu entwickeln. Mehr Info siehe Link.
Die Verleihung des Forschungspreises an Frau Nestler war im März ausgesetzt worden, nachdem der DFG äußert kurzfristig vor der Preisverleihung anonyme Hinweise im Zusammenhang mit den Forschungsarbeiten von Frau Nestler bekannt gemacht worden waren. Nach intensiver Prüfung durch die DFG unter Hinzunahme auch externer Gutachter haben sich diese Vorwürfe als völlig haltlos erwiesen. Die DFG hat Frau Prof. Britta Nestler vom Vorwurf des wissenschaftlichen Fehlverhaltens in vollem Umfang entlastet.

30.06.-02.07.2017 - Treffen historischer Nutzfahrzeuge
30.06.-02.07.2017 - Treffen historischer Nutzfahrzeuge

04.07.2017 Vom 30.06. bis 02.07.2017 fand ein Treffen historischer Nutzfahrzeuge am Institut für Kolbenmaschinen statt. Der persönlichen Einladung an den Campus Ost waren über 30 Besitzer historischer Lastkraftwagen aus dem süddeutschen Raum gefolgt. Sie hatten Fahrzeuge aus den 1950er bis zu den 1990er Jahren mitgebracht.
Bei verschiedenen Besichtigungen, einer gemeinsamen Ausfahrt und in entspannter Atmosphäre kam es zu intensiven Diskussionen zwischen den Mitarbeitern des Instituts und den Gästen, die überwiegend beruflich im Speditionsgewerbe oder dessen Umfeld tätig sind.
Dem enormen Wissensdurst zum Thema Zukunft der schweren Nutzfahrzeuge und des Verbrennungsmotors konnte mit Hintergrundinformationen aus aktuellen Forschungsergebnissen und intensiven Laborführungen an den Prüfständen von FAST und IFKM abgeholfen werden. Die Wissenschaftler nehmen die von den Gästen geschilderten Herausforderungen aus der Praxis als wertvolle Anregung für ihre Arbeit mit.

 
KIT Faktencheck zum Dieselmotor
KIT Faktencheck zum Dieselmotor

04.07.2017: Der dieselmotorische Antrieb steht seit geraumer Zeit im Fokus der öffentlichen Diskussion. Teilweise werden dabei unterschiedliche Sachverhalte miteinander vermischt und Standpunkte polemisierend in die Debatte eingebracht. Im Rahmen der neuen Reihe KIT Faktencheck stellte Prof. Thomas Koch, Leiter des IFKM, die Faktenlage in den Bereichen Funktionsweise und Emissionsentstehung beim Dieselmotor, Technologien zur Abgasnachbehandlung, Entwicklung der Emissionsgesetzgebung und aktuelle Immissionssituation in den Städten dar. Thomas Koch leistete vor einem großen Publikum eine sachliche und wissenschaftliche Erörterung wesentlicher Fragen zur Zukunft des Dieselmotors für PKW-Anwendungen mit anschließender, lebhafter Diskussion.
Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Kraftfahrzeug- und Motorentechnik e.V. veröffentlichte am 26. Juni zu diesem Thema ein Statement ‚Die Zukunft des Verbrennungsmotors / Bewertung der dieselmotorischen Situation‘, an dem die Professoren Thomas Koch (IFKM) und Professor Frank Gauterin (FAST) als Unterzeichner mitgewirkt haben.

KA-RaceIng: Start des autonomen Fahrzeugs KIT17d
KA-RaceIng: Start des autonomen Fahrzeugs KIT17d

27.06.2017: Am 25.06.2017 hat das KA-RaceIng-Team das neue autonome Fahrzeug KIT17d zum ersten Mal selbständig seine Runden drehen lassen. Dabei haben es die zwölf Studenten, die sich innerhalb des Vereines intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, in nur sieben Monaten geschafft ein Elektrofahrzeug mit autonomen Fahrsystemen auszustatten und dieses zum Laufen zu bringen. Mittels LIDAR- und Kamerasystemen wurde das Fahrzeug sicher durch einen Parkour aus Pylonen geleitet. Die Karlsruher Studenten gehören damit zu einem sehr kleinen Kreis universitärer Rennteams, die ihren Boliden selbständig fahren lassen können. Die kommenden Wochen werde nun genutzt, um das System in einen sicheren und zuverlässigen Modus zu bekommen und die Geschwindigkeit des Fahrzeugs stetig zu erhöhen. Denn Mitte August gilt es während der Formula Student Germany alles zu geben um die begehrte Trophäe des Formula Student Germany Gesamtsiegers mit nach Hause nehmen zu können. Weitere Informationen über KA-RaceIng.

Alessandro Chiabrera Award für Dr. Aude Silve
Alessandro Chiabrera Award für Dr. Aude Silve

21.06.2017: Im Rahmen der diesjährigen BioEM 2017 Koferenz in Hagzhou, China ist Frau Dr. Aude Silve vom Institut für Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik (IHM) vom Rat der Europäischen Bioelektromagnetischen Vereinigung (EBEA) mit dem Alessandro Chiabrera Award für Exzellenz in der Bioelektromagnetik ausgezeichnet worden. Den Preis erhielt sie für ihre hervorragende multidisziplinäre Arbeit auf dem Gebiet der Zellelektroporation und der damit verbundenen Technologien. Besonders gewürdigt  wurden ihre herausragenden Beiträge bei den Untersuchungen der Mechanismen, die den zellulären Reaktionen unter Einfluß von gepulsten elektrischen Feldern zugrunde liegen.

 
KIT at AE4H Innovation Lab
KIT at AE4H Innovation Lab

18.06.2017: Under the umbrella of the Global Change Initiative ‘Affordable Energy for Humanity (AE4H)’ by Jatin Nathwani from University of Waterloo and Joachim Knebel from KIT, both being the Co-Directors of AE4H, the three day ‘AE4H Innovation Lab: Acceleration Energy Access Solutions’ was hosted by Ortwin Renn, Director of the Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS), at Potsdam. The meeting gathered some 50 action-oriented thinkers, academia and practitioners from 30 institutions and 21 countries around the world in order to share their expertise on the energy access sector and to exchange insights on key challenges and opportunities, and to work toward the development of new projects and collaborations across the AE4H consortium. The results and projects from the ‘Open Access Energy Blueprint’ were further developed, especially concerning specific projects in Indonesia and Ghana. KIT war represented by six participants who work on robust, affordable and smart energy solutions powered by renewable energies in off-grids areas.    

Nature – 3D-Druck von Glas ist jetzt möglich
Nature – 3D-Druck von Glas ist jetzt möglich

13.06.2017: Der Arbeitsgruppe um Bastian E. Rapp vom Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) ist es gelungen, Glas mit einem 3D-Drucker in Form zu bringen. Bisher war das nicht möglich, denn um Glas zu verarbeiten, braucht man eigentlich hohe Temperaturen oder aggressive Chemikalien. Das Team aus Karlsruhe umgeht das Problem, indem es Silikat-Nanopartikel in einen flüssigen Kunststoff-Vorläufer einrührt. Dieses Material lässt sich mit Hilfe von 3D-Drucktechniken in komplizierte dreidimensionale Formen mit Details in Mikrometergröße bringen, wie das Team in der Publikation‚ Three-dimensional printing of transparent fused silica glass‘ berichtet, die in der Zeitschrift Nature erscheint. Nach einem abschließenden Sinterschritt erhält man hochreines Glas von optischer Qualität. Diese Arbeit ist ein Durchbruch für die Herstellung komplexer Strukturen aus Glas, beispielsweise für Anwendungen in der Optik, Nachrichtentechnik, Analytik und der Chemie.

Nature – Optische Kommunikation mit über 50 Terabit pro Sekunde
Nature – Optische Kommunikation mit über 50 Terabit pro Sekunde

09.06.2017: Einen neuen Rekord in der Datenübertragung mit Licht haben Prof. Christian Koos mit seinem Team am Institut für Photonik und Quantenelektronik (IPQ) und Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) zusammen mit Kollegen an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) erreicht: Wie die Forscher in der Zeitschrift Nature (DOI: 10.1038/nature22387) in ihrem Artikel ‚Microresonator-based solitons for massively parallel coherent optical communications‘ berichten, ließen sie optische Solitonen in Mikroresonatoren aus Siliziumnitrid auf einem Chip zirkulieren und erzeugten dadurch optische Frequenzkämme von großer Bandbreite. Zwei solche Frequenzkämme, die sich überlagern, ermöglichen eine massiv parallele Datenübertragung auf 179 Wellenlängenkanälen mit einer Datenrate von über 50 Terabit pro Sekunde.
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