Home | deutsch  | Legals | Sitemap | Intranet | KIT
Dr.-Ing. Joachim Knebel
Head of Division BL3
Division 3 - Mechanical and Electrical Engineering
+49 721 60 82 5511
joachim knebelTai2∂kit edu
Angelika Linz
Secretary
+49 721 60 82 5511
angelika linzUay1∂kit edu
Robin von Both
Personal Assistant
+49 721 60 82 5505
vonbothLnl1∂kit edu
Verena Wittmann
Controlling Bereich 3
+49 721 608-25526
verena wittmannLsk3∂kit edu
Lothar Band
Projekte und Gebäude
+49 721 608-25152
lothar bandOgj2∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Division III ‒ Mechanical and Electrical Engineering

Division III of the KIT consists of the Departments of Electrical Engineering and Information Technology as well as Mechanical Engineering and the corresponding institutes of the University Sector. It also includes the Helmholtz programmes Storage and Cross-linked Infrastructures, FUSION and NUSAFE and the institutes IAI, IAM, IHM, IKET, INE, INR, and ITEP of the Research Sector.

Since January 01, 2014, Professor h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel has been Head of Division III.

 

NEWS

Besinnliche Feiertage und einen guten Start in das Jahr 2018
Besinnliche Feiertage und einen guten Start in das Jahr 2018

27.12.2017: Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Dies möchten wir gerne zum Anlass nehmen, uns ganz herzlich bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit, das Vertrauen und die Unterstützung in 2017 zu bedanken! Wir freuen uns auf 2018.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein friedvolles Weihnachtsfest, einen guten Start in das Jahr 2018 und für das neue Jahr vor allem Gesundheit, Kraft und Zufriedenheit.
Ihr Team des Bereich 3
Angelika Linz, Verena Wittmann, Lothar Band, Robin von Both und Joachim Knebel.

Ehrenprofessur für Mathias Kluwe an der TU Sofia
Ehrenprofessur für Mathias Kluwe an der TU Sofia

18.12.2017: Am 25.10.2017 wurde Herrn Dr.-Ing. Mathias Kluwe, Akademischer Oberrat am Institut für Regelungs- und Steuerungssysteme (IRS), der Titel einen Ehrenprofessors (Prof. h.c.) der Technischen Universität Sofia verliehen. Die Ehrung würdigte seinen Beitrag zum Aufbau der Fakultät für Deutsche Ingenieurs- und Betriebswirtschaftsausbildung (FDIBA) und für seine langjährige Lehrtätigkeit auf dem Gebiet der Systemdynamik und Regelungstechnik in den Ingenieurfächern der Studiengänge „Allgemeiner Maschinenbau“ und „Mechatronik und Informationstechnik“ der FDIBA. Die 1990 gegründete und seitdem von dem DAAD geförderte FDIBA stellt das größte und älteste deutsche Ausbildungsprojekt in Osteuropa dar und bietet unter dem Einsatz von deutschen Dozenten und in deutscher Sprache qualifizierten Studierenden ein Doppeldiplomstudium an. Die persönliche Verleihung der Ehrenprofessur erfolgte am 30.11.2017 im Rahmen einer Festveranstaltung der FDIBA im Beisein des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in Bulgarien durch den Rektor der Technischen Universität Sofia, Herrn Prof. Dr. Sc.-Ing. Georgi Mihov.

Botschafterin des Benin am KIT
Botschafterin des Benin am KIT

18.12.2017: Am 28.11. besuchte die Botschafterin des Benin in Berlin, IE Frau Josseline da SILVA GBONY, Karlsruhe mit der Idee hier ein Konsulat für Baden-Württemberg einzurichten. Zu allererst führte es die Botschafterin ins KIT: Prof. Knebel stellte das Lehr- und Forschungsprogramm, sowie den intensiven Austausch mit der Industrie vor. Schnell wurde deutlich, dass das Modell KIT für Benin beispielhaft sein kann. Die Botschafterin berichtete von dem Bestreben des neuen Präsidenten Talon im Benin eine Vorzeigeuniversität für gesamt Westafrika aufzubauen. Diese Einrichtung CIIS soll Spitzenpädagogen und -forscher anziehen und durch den Ausbau entsprechender Wissenschaftsschwerpunkte das Land weiterentwickeln. Es fügte sich danach die Vorstellung des Projektes LAMP zur Energieversorgung über Mikronetze durch die Projektleiterin Esther Marie Mengelkamp vom IISM sehr gut ein, da hier Instituts-Forschungsergebnisse in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zügig in einer praktischen Anwendung umgesetzt werden. Benin ist am Austausch von Studenten interessiert: Studenten mit deutschen und französischen Sprachkenntnissen aus beiden Ländern sind herzlich eingeladen, sich für ein Studium im jeweils anderen Land zu bewerben.“

 
Verleihung des Carl Freudenberg Preises 2017 an Michael Schönleber
Verleihung des Carl Freudenberg Preises 2017 an Michael Schönleber

13.12.2017: Herr Dipl.-Ing. Michael Schönleber vom Institut für Angewandte Materialien - Werkstoffe der Elektrotechnik (IAM-WET) wurde für seine Dissertation "Verfahren zur Charakterisierung des Niederfrequenzverhaltens von Lithium-Ionen Batterien" mit dem Carl Freudenberg Preis 2017 (1. Platz) ausgezeichnet. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis dient der Förderung der Wissenschaft am KIT. Er wird alle zwei Jahre vergeben.

Zwei ERC Consolidator Grants
Zwei ERC Consolidator Grants für Forschung zu Terahertz-Signalen und zu reibungsoptimierten Metallen am IMT

01.12.2017: Prof. Christian Koos (links) und Dr. Christian Greiner (rechts) vom Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) mit ERC Consolidator Grants ausgezeichnet. Am IMT-KIT verbindet Christian Koos photonische und elektronische Verfahren, um Terahertz-Signale zu erzeugen und für die Datenübertragung und Messtechnik nutzbar zu machen. Christian Greiner untersucht, wie sich Metalle in Reibkontakten verhalten, um Reibung und Verschleiß zu reduzieren und dadurch den Energie- und Rohstoffverbrauch zu verringern. Der Europäische Forschungsrat (European Research Council – ERC) hat beide Wissenschaftler nun mit Consolidator Grants ausgezeichnet und fördert ihre Projekte in den kommenden fünf Jahren mit jeweils rund zwei Millionen Euro. Weitere Informationen unter.

EnergieCampus 2017 am KIT
EnergieCampus 2017 am KIT

01.12.2017: Am 17. November fand das Abschluss-Symposium des EnergieCampus‘ 2017 der Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg am Karlsruher Institut für Technologie statt, an dem sich 23 Doktorandinnen und Doktoranden aus ganz Deutschland in der Endausscheidung beteiligten. Der Ideen-Wettbewerb stand in diesem Jahr unter dem Motto „Meine Stadt von morgen: Die Energielandschaft der Zukunft“.
Nach der Begrüßung durch Frau Ulrike Steinbrenner, Mitglied des Vorstands der Stiftung, bildeten zwei Impulsvorträge vom Dekan der KIT-Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik, Prof. Thomas Leibfried, und dem Leiter Kommunale Beziehungen Baden-Neckar-Franken der EnBW, Herr Bert Flegel, den Auftakt der Veranstaltung. Danach wurden zehn Einreichungen in Kurzvorträgen präsentiert.
Als Höhepunkt des Tages kürte Joachim Knebel als Gastgeber und Präsident der Jury die diesjährigen Gewinner. Für die Jury war es aufgrund der hohen Qualität der eingereichten Arbeiten eine knappe Entscheidung, die vier besten Arbeiten zu vergeben.
Platz 1: Arthur Singer mit „Hocheffiziente modulare Energiespeicher“ (Universität der Bundeswehr, München); Platz 2: Stefan Lang mit „Spannungs- und Wirkleistungs-Regelung für vermaschte Niederspannungsnetze“ (TU Kaiserslautern); Platz 3: Mohamed Ouda (TU München) und Christoph Hank (KIT) mit „Renewable Energy for Thermochemical Catalytic Synthesis of Sustainable Designer Fuels“ sowie einem zweiten Platz 3: Mirko Ante (fem Forschungsinstitut Edelmetalle + Metallchemie) mit  „Wiederaufladbare Lithium‐Batterie mit einer Schwefel-Flow-Kathode“.
Weitere Informationen finden Sie HIER.
Bild: Quelle:  Stiftung Energie und Klimaschutz BW

 
Gips-Schüle-Forschungspreis für ultrakompakten Photodetektor des IMT
Gips-Schüle-Forschungspreis für ultrakompakten Photodetektor des IMT

30.11.2017: Weltweit kleinster Photodetektor wandelt optische in elektrische Signale – Ein Einbau ist direkt auf dem elektrischen Chip möglich.
Forscher des Instituts für Mikrostrukturtechnik (IMT) haben einen neuartigen plasmonischen Photodetektor demonstriert, der hundertmal kleiner und wesentlich schneller als bisherige Detektoren ist. Dafür zeichnete die Gips-Schüle-Stiftung in diesem Jahr die Wissenschaftler Sascha Mühlbrandt, Christian Koos und Manfred Kohl vom IMT-KIT mit dem mit 50 000 Euro dotierten Gips-Schüle-Forschungspreis aus. Die winzigen Bauteile lassen sich in großen Stückzahlen gemeinsam mit weiteren optischen und elektronischen Komponenten auf großflächigen Silizium-Wafern integrieren und erlauben es, die Leistungsfähigkeit zukünftiger Kommunikationssysteme erheblich zu steigern. Details lesen Sie bitte in der Presseinformation.
Auf dem Photo v.l.n.r.: Christian Koos, Manfred Kohl und Sascha Mühlbrandt vom KIT. (Bild: Gips-Schüle-Stiftung,Thomas Niedermüller)

Carl-Benz-Gedenkvorlesung 2017
Carl-Benz-Gedenkvorlesung 2017

29.11.2017: Am 23. November 2017 fand im Tulla-Hörsaal mit der Carl-Benz-Gedenkvorlesung die traditionelle jährliche Festveranstaltung des KIT-Zentrums Mobilitätssysteme statt, mit das KIT in der Woche seines Geburtstags mit Carl Benz einen ihrer berühmtesten Alumni ehrt. Mit drei Vorträgen von der Daimler AG (Prof. Dr. Christian Mohrdieck), dem Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband DWV (Reinhold Wurster), und dem Fraunhofer ICT (Dr. Tilman Jurzinsky)wurden Möglichkeiten und Zukunft der Brennstoffzellen-Technologie in Mobilitätsanwendungen beleuchtet. Zuvor wurde der mit insgesamt 10.000,- € dotierte Carl-Freudenberg-Preis für drei herausragende Abschlussarbeiten auf naturwissenschaftlich-technischem Gebiet verliehen. Im Anschluss an den Programmteil fand im Foyer ein Stehempfang statt, der den Besuchern auch dieses Jahr wieder Gelegenheit gab, miteinander und mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.

High Temperature Superconductor
High Temperature Superconductor Current Leads delivered to Japan for JT-60SA

27.11.2017: On 9th November, the last batch of ten High Temperature Superconductor Current Leads (HTS CL) for the PF coils of  JT-60SA, being the fusion experiment designed to support the operation of ITER , were picked-up at KIT for their journey to Naka (Japan) together with auxiliary components for assembly. This final step marked the end of the Procurement Arrangement between Fusion4Energy (F4E) and the Japanese National Institutes for Quantum and Radiological Science and Technology (QST) and the Agreement of Collaboration between KIT and F4E for the delivery of twenty-six HTS CL for all superconducting magnets of the JT-60SA device.

On 16th November, these last ten HTS CL arrived at Naka-site and were placed in the superconducting coil winding building. The first six HTS CLs for the TF coils have already been incorporated in a coil terminal box at QST which is being prepared for a cold function test. In total 26 HTS CLs were successfully manufactured and tested at Institute of Technical Physics (ITEP) until early summer 2017 in a research work supported by BMBF.