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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Head of Division BL3
Division 3 - Mechanical and Electrical Engineering
+49 721 60 82 5511
joachim knebelIjp6∂kit edu
Angelika Linz
Secretary
+49 721 60 82 5511
angelika linzThs1∂kit edu
Robin von Both
Personal Assistant
+49 721 60 82 5505
vonbothUqp6∂kit edu
Verena Wittmann
Controlling Bereich 3
+49 721 608-25526
verena wittmannHxz3∂kit edu
Lothar Band
Projekte und Gebäude
+49 721 608-25152
lothar bandNaw5∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Division III ‒ Mechanical and Electrical Engineering

Division III of the KIT consists of the Departments of Electrical Engineering and Information Technology as well as Mechanical Engineering and the corresponding institutes of the University Sector. It also includes the Helmholtz programmes Storage and Cross-linked Infrastructures, FUSION and NUSAFE and the institutes IAI, IAM, IHM, IKET, INE, INR, and ITEP of the Research Sector.

Since January 01, 2014, Professor h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel has been Head of Division III.

 

NEWS

EURADOS
Europäische Jahrestagung zur Dosimetrie am KIT

16.03.2017: Den verschiedenen Aspekten der Dosimetrie, von Umweltmessungen über Personenmessungen bis hin zur Kontrolle bei medizinischer Anwendung, widmeten sich die über 300 Teilnehmer und 10 Aussteller der 16. Jahrestagung von EURADOS (European Radiation Dosimtery Group), die vom 27. Februar bis 2. März 2017 erstmalig am KIT stattfand.
Das Ziel der Forschung im Bereich Dosimetrie ist ein profundes Verständnis des Einflusses sowie eine objektive Bewertung der Strahlenexposition, d.h. der Einwirkung von ionisierender Strahlung auf den menschlichen Körper. Sowohl für Strahlung natürlichen als auch zivilisatorischen Ursprungs sollen die damit verbundenen Risiken ermittelt werden, um geeignete Strahlenschutzmaßnahmen treffen und bewerten zu können. Für die Durchführung eines erfolgreichen Strahlenschutzes ist das Zusammenspiel vieler verschiedener natur- und ingenieurswissenschaftlicher Disziplinen wie z.B. Physik, Biologie, Medizin und Elektrotechnik notwendig. So müssen für die Entwicklung einer geeigneten und verbesserten Messtechnik für ionisierende Strahlung (Elektrotechnik) grundlegende Aspekte der Strahlenwechselwirkung (Physik) und für die sinnvolle Interpretation der Messergebnisse ihre Wirkung auf den menschlichen Organismus bzw. Umweltsysteme bekannt sein (Biologie/Medizin). Die über 300 Teilnehmer nutzten rege den interdisziplinären Austausch in den unterschiedlichen Sitzungen zu Themen wie Harmonisation of Individual Monitoring, Environmental Dosimetry, Dosimetry in Radiotherapy usw.
Zum Abschluss der Veranstaltung fand die ganztägige Winter School „Internal dosimetry for radiation protection and medicine“ statt. Von Experten wurden die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Dosimetrie nach Inkorporation radioaktiver Stoffe präsentiert. Dabei wurden sowohl der berufliche Strahlenschutz als auch die medizinischen Anwendungen offener Radionuklide betrachtet.

Gebaeude
Helmholtz stärkt Systemkompetenzen in der Energieforschung

15.03.2017: Die nachhaltige Energieversorgung ist eine der großen Herausforderungen, vor denen die Menschheit steht. Zur erfolgreichen Steuerung der Energiewende benötigen wir eine intelligente Vernetzung der verschiedenen Komponenten unseres Energiesystems. Zur Lösung dieser Herausforderung trägt die Forschung der Helmholtz-Gemeinschaft, unterstützt durch das von KIT koordinierte, strategische Zukunftsthema‚ Energiesystemintegration – 'Modelle für die Energiesysteme der Zukunft‘, maßgeblich bei.
Die Herausforderung der Energiewende erfordert unter anderem eine intelligente Vernetzung der verschiedenen Komponenten unserer Energiesysteme. Das sektorenübergreifende Zusammenwirken zwischen den einzelnen Energiesystemkomponenten, beispielsweise den Erzeugern, den Speichermöglichkeiten, den Verbrauchern und verschiedenen Transportsystemen, sind bisher nur unzureichend berücksichtigt. Aus diesem Grund konzentriert sich das Zukunftsthema ‚Energiesystemintegration‘ unter Leitung von Prof. Dr. Veit Hagenmeyer, Leiter des IAI am KIT, im Kern auf die technologischen und ökonomischen Wechselwirkungen der Energiesystemkomponenten. Ziel des Forschungsprojektes ist es, ein umweltverträgliches, ressourceneffizientes, flexibles und gleichzeitig stabiles Energiesystem der Zukunft zu gestalten. Eine Besonderheit des Projekts ist die Integration von Prozessen der metallverarbeitenden, zementverarbeitenden und petrochemischen Industrie. Beteiligt an dem mit fünf Millionen Euro geförderten Projekt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Karlsruher Institut für Technologie sowie den Partnern Helmholtz-Zentren Berlin für Materialien und Energie (HZB), Forschungszentrum Jülich, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP), Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ).

Gyrotron
Excellent results for the European gyrotron prototype

28.02.2017: In close cooperation with scientists at IHM/KIT, excellent results have been obtained for the first high-power 1MW gyrotron prototype manufactured in Europe by French company Thales Electron Devices (TED) on behalf of F4E. Designed to transform electricity power into 1 MW electromagnetic waves equivalent to about 1000 microwave ovens during a continuous use of up to one hour, the gyrotrons will be sources of ITER’s Electron Cyclotron (EC) heating system which will heat the plasma in the ITER machine to the sweltering temperature of 150 million degrees C necessary for the fusion reaction to occur by transferring the energy from electromagnetic waves at 170 GHz of frequency into the plasma electrons. - During testing, the gyrotron repeatedly produced up to 0.8 MW of output power during periods of 180 seconds – the maximum time possible at the test facility at the Institute of Pulsed Power and Microwave Technology (IHM) at Karlsruhe Institute of Technology, being part of the European Gyrotron Consortium (EGYC)). These results have been assessed by an independent expert panel who concluded that for a first gyrotron prototype, they are impressive.
The photo gives the 1 MW gyrotron prototype manufactured in Europe by French company TED on behalf of F4E.

 
Festkolloquium
Festkolloquium der KIT-Fakultät Maschinenbau

10.02.2017: Rund 300 Absolventen des letzten Semesters der KIT-Fakultät Maschinenbau wurden am 10.2.2017 mit einem Festkolloquium im Tulla-Hörsaal des Campus Süd verabschiedet. Traditionell bildet das Kolloquium am Semesterende den feierlichen Rahmen für Ehrungen und Preisverleihungen. Den Festvortrag hielt Prof. Prof. Dr.-Ing. habil. Alexander Fidlin vom Institut für Technische Mechanik. Mit der Erneuerung der Promotionsurkunde wurde Prof. Dr.-Ing. Heinz W. Nikolaus, der am 27. Juni 1967 promovierte (Goldene Promotion) geehrt. Dr. Konstantin Frölich erhielt den Förderpreis der Friedrich und Elisabeth Boysen Stiftung für seine herausragende Dissertation auf dem Gebiet der Umwelttechnik. Die beste Dissertation an der Fakultät in den Fachbereichen Globale Produktionssysteme und Produktionswirtschaft wurde mit dem Manfred Hirschvogel Preis ausgezeichnet. Preisträgerin war Frau Dr. Nicole Stricker. Hermann Seltenreich durfte sich über den „Prof. Dr.-Ing. Hans Victor Preises 2017“ und die vier besten Absolventen im Bachelorstudiengang Maschinenbau erhielten die LuK-Grashof-Preise. Dr.-Ing. Jarir Aktaa wurde der akademische Titel apl-Professor verliehen.

Bilder zur Veranstaltung finden Sie hier: http://www.mach.kit.edu/fotos/170210_Fakult%C3%A4tsfestkolloquium/index.php

 

KIT-Antriebstechnik bei der SpaceX Hyperloop Competition erfolgreich
KIT-Antriebstechnik bei der SpaceX Hyperloop Competition erfolgreich

01.02.2017: Das KA-RaceIng Team des KIT hat im Rahmen der Formula Student einen elektrischen Motor zusammen mit dem Elektrotechnischen Institut (ETI) entwickelt. Dabei konnte durch das Hochdrehzahlkonzept deutlich Gewicht eingespart werden.
Bei der Entwicklung der elektrischen Antriebstechnik fokussiert sich das KIT auf eine Erhöhung der Leistungsdichte des elektromagnetischen Energiewandlers, die Verbesserung der elektronischen Regelung und die Steigerung der Produktionsqualität der Serienfertigung. Für die präzise Regelung solcher neuen Elektromotoren sind gegenüber Industrieantrieben weiterentwickelte Regelverfahren erforderlich, da sich die Traktionsantriebe hinsichtlich ihrer Ausnutzung deutlich unterscheiden. Mit diesem eigengefertigten E-Motor konnte KA-RaceIng am KIT  2016 den ersten Platz in der Weltrangliste erreichen. Basierend auf dieser Technologie hat das Team WARR Hyperloop von der TU München die komplette Antriebstechnik (E-Motor, Elektronik, Software) in einen Pod integriert, der bei der SpaceX Hyperloop Competition als schnellste Kapsel durchs Ziel ging.

KA-RaceIng goes driverless
KA-RaceIng goes driverless

20.02.2017: Dieses Jahr wird das Formula Student Team des KIT mit einem umgerüsteten Elektro-Rennfahrzeug an dem neu gegründeten Wettbewerb Formula Student Driverless teilnehmen. Dort müssen die Studenten beweisen, dass sie in der Lage sind ein Rennfahrzeug zu konstruieren, welches eigenständig eine Strecke abfahren kann. Diese ist für die Sensorik rechts und links durch farbige Pylonen markiert. „Wir werden die Pylonen mittels Kamera und Laserscannern orten, zusätzlich können wir durch GPS und ein inertiales Navigationssystem zu jedem Zeitpunkt unseren genauen Standpunkt bestimmen“, erzählt Florian Keck, technischer Leiter der 13-köpfigen Projektgruppe. Die größte Herausforderung sieht er in dem straffen Zeitplan. Bis Ende April soll das Fahrzeug auf dem Stand sein, dass man es für manuelle Testfahrten zur praktischen Validierung der Sensorkonzepte nutzen kann. Wenn Sie mehr über die Formula Student, das insgesamt 80-köpfige Team und die drei Fahrzeuge (Verbrenner-, Elektro und Driverlessfahrzeug) erfahren möchten lädt Sie das Team herzlich zum Rollout, der Vorstellung der neuen Fahrzeuge, am 27. April 2017 in das Audimax des Karlsruher Instituts für Technologie an den Campus Süd ein.

 
Delegation of Thai Ministry of Industry visits Institute of Production Science
Delegation of Thai Ministry of Industry visits Institute of Production Science

16.02.2017: A delegation of the Thai Ministry of Industry, headed by Somchai Harnhirun (Permanent Secretary for Industry), Siriruj Chulakaratane (Director General of industrial Economics) and Decha Chatutananant (Director Policy & Strategy Bureau), visited the KIT and the Institute of Production Science (wbk) in order to exchange information and experience on the topic of Industry 4.0. After a thorough visit of the Learning Factory for Global Production at wbk, at which both company staff and students during education and training are educated, Joachim Knebel gave an overview of research, teaching and innovation at KIT and an introduction into the KIT-Faculty of Mechanical Engineering.

Delegation der University of Alberta besucht das KIT
Delegation der University of Alberta besucht das KIT

14.02.2017: A delegation of the Department of Mechanical Engineering at the University of Alberta, Canada, visited the KIT Energy Centre this Monday to discuss about joint research topics in the area of Future Energy Systems. The delegation were Prof. Larry Kostiuk, Associate Vice-President Research and Director Future Energy Systems, Prof. Amit Kumar, Energy and Environmental Systems Engineering, as well as Dr. Stefan Scherer, Special Advisor to the Vice-President Research and Managing Director of Helmholtz-Alberta Initative. Larry Kostiuk presented the Energy Systems Research Institute, KIT representatives talked about sustainability assessment of energy systems, geothermal energy, process engineering and ICT for smart grids in the frame of the EnergyLab 2.0, bioenergy and biomass conversion into bio- and E-fuels. The visit was rounded up by visits to the MoNiKa and bioliq plants.

Aus Forschung Innovation machen: IMT zweimal erfolgreich
Aus Forschung Innovation machen: IMT zweimal erfolgreich

10.02.2017: Der Europäische Forschungsrat ERC fördert am Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) zwei innovative Ideen. Die sogenannten „Proof of Concept Grants“ fördern mit jeweils fast 150.000 Euro den Weg von der Grundlagenforschung in die marktkompatible Anwendung. Die beiden Projekte beschäftigen sich mit der Analyse von biologischen Proben beziehungsweise mit der Datenübertragung mittels Licht. Das Projekt LockChip (A custom lock chip for compact NMR) optimiert chemische Analysen vor Ort und in Echtzeit ohne aufwendige Aufbereitung im Labor, was von Vorteil für die Grundlagenforschung und Produktionsprozesse gleichermaßen ist, beispielsweise in den Bereichen Umweltschutz-, Material- und Qualitätsprüfung oder Chemie-, Pharma- und Nahrungsmittelindustrie. Mittels eines eigenständigen NMR-Detektors soll die Abhängigkeit der Messung von der Umgebungstemperatur herausgerechnet werden, so Prof. Jan G. Korvink, der auch für das Startup Voxalytic GmbH den Eintritt dieses Produktes in den Markt vorbereitet. Das Projekt SCOOTER (Silicon-organic hybrid transceivers for terabit/s data networks) wird von Prof. Christian Koos vorangetrieben, das sich mit kompakten, energieeffizienten Sender- und Empfängereinheiten für optische Netzwerke befasst, die der Schlüssel für leistungsfähige Kommunikationsnetze und Datenzentren in unserer digitalen Gesellschaft sind. Das Projekt zielt darauf ab, eine serielle Datenübertragung von über 100 Gigabit pro Sekunde zu ermöglichen und gleichzeitig die hohen Anforderungen der Mikrointegration und der Energieeffizienz von Chips zu erfüllen. Weitere Infos HIER.