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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Head of Division BL3
Division 3 - Mechanical and Electrical Engineering
+49 721 608-25511
joachim knebelXty1∂kit edu
Angelika Linz
Secretary
+49 721 608-25511
angelika linzQib7∂kit edu
Robin von Both
Personal Assistant
+49 721 608-25505
vonbothDjj9∂kit edu
Verena Wittmann
Assistant Controlling
+49 721 608-25526
verena wittmannXsl6∂kit edu
Karsten Rexroth
Assistant Research
+49 721 608-25517
karsten rexrothUga5∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Division III ‒ Mechanical and Electrical Engineering

Division III of the KIT consists of the Departments of Electrical Engineering and Information Technology as well as Mechanical Engineering and the corresponding institutes of the University Sector. It also includes the Helmholtz programmes Storage and Cross-linked Infrastructures, FUSION and NUSAFE and the institutes IAI, IAM, IHM, IKET, INE, INR, and ITEP of the Research Sector.

Since January 01, 2014, Professor h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel has been Head of Division III.

 

NEWS

Tabea Arndt
Professorship for Superconducting Magnet Technology

29.11.2019: Prof. Dr. Tabea Arndt joined KIT Division III as Professor for Superconducting Magnet Technology and Member of the Board of Directors at the Institute for Technical Physics (ITEP) on 1 October 2019.

Tabea Arndt is a physicist who started her studies at KIT on the subject of HTS RE-123 thin films gaining her PhD in 1995. After internships at the IBM research center, she got a grant “Secure Talents for Innovation” and moved to Vacuumschmelze GmbH working on magnetic materials, alloys and wires of low and high temperature superconductors. She continued her work on superconducting wires and tapes in carve outs of Vacuumschmelze GmbH and various companies. In 2008 she joined Siemens Corporate Technology in Erlangen and became Head of Research Group “Superconducting Applications”. In 2015 she was promoted to the position of the Principal Key Expert “Electromagnetic Systems”. She served as a German delegate to the International Energy Agency, Technical Collaboration Program HTS, as a panel member of DKE/IEC (TC90), as a board member of Conectus, ISIS and ESAS, and as a panel member (deputy chair) of European Research Council, Grants for Starters and Consolidators, 2008-2014.

ITEP
VDI Logo
Trends in der Mess- und Automatisierungstechnik – Von der Messung zur Information

25.11.2019: Am 28. und 29. November 2019 wird in Karlsruhe das VDI/VDE-GMA-Expertenforum Trends in der Mess- und Automatisierungstechnik – Von der Messung zur Information stattfinden.

In der Mess- und Automatisierungstechnik sind momentan einige grundlegende Umwälzungen erkennbar. Dies betrifft etwa die Neudefinition der Basiseinheiten im SI-Einheitensystem, Verfahren der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens, die Vernetzung von Systemen über Internet oder den verstärkten Einsatz mathematischer Modelle. Ziel des Expertenforums ist es, diese und andere Trends in der Mess- und Automatisierungstechnik darzustellen und weitere Entwicklungspotenziale zu erörtern.

Das Expertenforum wird vom GMA-Fachausschuss 1.10 Grundlagen der Messsysteme sowie vom GMA-Fachbereich 1 Grundlagen und Methoden vorbereitet und von der VDI/VDE-Gesellschaft für Mess- und Automatisierungstechnik veranstaltet. Die Tagungsleitung liegt bei Prof. Dr.-Ing. Michael Heizmann (KIT) und Prof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Sommer (TU Ilmenau).

VDI Veranstaltungen
Energie Campus
Ideenwettbewerb „Energie und Umwelt – Meine Idee für morgen“

21.11.2019: Wie wollen wir morgen leben? Wie lassen sich Energieverbrauch und der Schutz der Umwelt in Einklang bringen?

Am 15.11.2019 wurden im Rahmen des Symposiums "Energie-Campus" der Stiftung Energie & Klimaschutz die Preisträger*innen des Ideenwettbewerbs „Energie und Umwelt – Meine Idee für morgen“ ausgezeichnet: 1. Platz: Philipp Hinkel (TU Kaiserslautern), 2. Platz: Tobias Gabler (TU Dresden), 3. Platz: Katharina Walbrück (HS Bonn-Rhein-Sieg).

Zur Teilnahme am Wettbewerb sendeten bundesweit 16 Forscher und Forscherinnen aus verschiedensten Fachrichtungen Auszüge aus ihrer Promotion ein. Diese wurden anschließend von einer Experten-Jury unter dem Präsidium von Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel (KIT) und der Mitwirkung von Prof. Dr. Axel Groß (Uni Ulm), Prof. Dr.-Ing. Kai Hufendiek (Uni Stuttgart) und Prof. Dr. Wolfram Münch (EnBW) bewertet.

Bild oben: Preisträger*innen des Ideenwettbewerbs 2019 (Foto: Stiftung Energie & Klimaschutz)
 

Energie-Campus 2019
 
DFG Graduiertenkolleg "Werkstoffverbunde aus Verbundwerkstoffen"

19.11.2019: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses 16 neue Graduiertenkollegs (GRK) ein. Die neuen GRK werden ab der ersten Jahreshälfte 2020 zunächst viereinhalb Jahre lang mit insgesamt rund 72 Millionen Euro gefördert.

Das Graduiertenkolleg „Werkstoffverbunde aus Verbundwerkstoffen“ am KIT zielt auf die Entwicklung neuartiger Verbundwerkstoffe, die eine starke Erhöhung der Temperaturen von Verbrennungsmaschinen und -prozessen unter extremen Umgebungsbedingungen, wie Oxidation oder Erosion, jenseits von 1300 Grad Celsius erlauben. Im Kontext der Energiewende hat dies ein hohes Anwendungspotenzial in Hochtemperaturprozessen.

Antragsteller sind das KIT (Sprecher: Prof. Dr.-Ing. Martin Heilmaier) und die TU Darmstadt.

Pressemitteilung DFG
Carl-Zeiss-Stiftung fördert neues Materialkonzept für Solarzellen

18.11.2019: Ein grundlegend neues Solarzellenkonzept wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT, unter Federführung von Alexander Colsmann LTI und Michael Hofmann IAM-KWT, im Projekt „Neuartige flüssig-applizierte keramische Solarzellen“ (KeraSolar) entwickeln. Dabei verbinden sie Forschung zu Photovoltaik mit keramischen Funktionsmaterialien, um so die Vorteile verschiedener Solarzellentechnologien zu bündeln: Die Druckbarkeit organischer und die Langzeitstabilität kristalliner Solarzellen sowie die Ferroelektrizität des Bleihalogenid-Perowskits.
Einer der wichtigsten Grundpfeiler der künftigen CO2-neutralen Energieversorgung ist die Sonnenenergie. Solarzellen können diese einsammeln und in nutzbare elektrische Energie umwandeln. In den nächsten sechs Jahren beschäftigen sich Forscherinnen und Forscher des KIT in dem von der Carl-Zeiss-Stiftung mit 4,5 Millionen Euro geförderten Projekt KeraSolar mit einem völlig neuen Materialkonzept für Solarzellen. Die neuen Funktionsmaterialien werden aus Keramikwerkstoffen hergestellt, die eine außerordentlich gute Robustheit und Langzeitbeständigkeit versprechen. Moderne Solarzellen müssen aber weit mehr Eigenschaften besitzen: Sie müssen beliebig formbar und integrierbar sein, um so quasi jede Fläche in Sonnenkraftwerke zu verwandeln. Ihre Produktion muss so wenig Energie wie möglich verbrauchen, die Herstellungsprozesse sollten ohne giftige Substanzen auskommen und die notwendigen Rohstoffe ausreichend verfügbar sein. Genau hier kommen die Vorteile keramischer Funktionsmaterialien zum Tragen: Sie bieten nahezu unendliche Möglichkeiten, Elemente und Verbindungen miteinander zu kombinieren und so maßgeschneiderte Materialeigenschaften zu erzielen.
Weitere Infos unter: PI_2019_151_Die besten Eigenschaften buendeln - neues Materialkonzept fuer Solarzellen

Laborhalle
Gebäude des Energy Lab durch Architektenkammer BW ausgezeichnet

15.11.2019: Die Architektenkammer Baden-Württemberg (AKBW) hat im Auszeichnungsverfahren "Karlsruhe-Land 2013 - 2019" für das Gebäude des Energy Lab 2.0 (Bau 668 am Campus Nord) die Auszeichnung ‚Beispielhaftes Bauen Karlsruhe‘ verliehen. Das Architekturbüro ist Behnisch Architekten aus Stuttgart, die Ausschreibung und Bauleitung erfolgte durch Wiesler Zwirlein Architekten GbR aus Ostfildern-Kemnat.

Die Begründung der Jury lautet: ‚Der Neubau präsentiert sich als freistehender Solitär mit einer homogenen, transluzenten Hülle aus Polycarbonat, die das Gebäude bei einsetzender Dämmerung geheimnisvoll leuchten lässt und das Innere tagsüber gleichmäßig mit natürlichem Licht versorgt. Das sanfte Tageslicht und das Holz der Tragkonstruktion schaffen eine überraschend angenehme Arbeitsatmosphäre in der Versuchshalle und den Büros. Einfache Glaswände trennen die unterschiedlichen Raumbereiche, wodurch sich vielfältige Blickbeziehungen ergeben. Das Energy Lab 2.0 ist ein innovativer, attraktiver und hochwertiger Ort für die Forschung.‘

Bild oben: Energy Lab 2.0 Laborgebäude (Copyright Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen).

 
Fusuonsmeeting NJ
Fusion Expert Meeting at German Center for Research and Innovation New York

14.11.2019: The University of Freiburg and KIT, in cooperation with ITER and the GCRI - German Center for Research and Innovation New York, organized a two days event on Fusion Energy which brought experts from science, industry and society together to discuss fusion as a future energy option and to elicit paths and topics of collaboration.

The Forum was opened by David Gill, Consul General of Germany in New York, the keynote was by Prof. Thomas Hanemann from University of Freiburg. Joachim Knebel joined the Public Discussion which was attended by some 80 participants, together with Dr. Hans-Henrich Altfeld (ITER), Prof. Amanda Hubbard (MIT), Prof. Michael E. Mauel (Columbia University NY) and Prof. Thomas Sunn Pedersen (W7X IPP).

The Helmholtz Research Programme 'Nuclear Fusion' collaborates with European and international partners on the development of a fusion power plant. The Nuclear Fusion programme is aligned with the European Roadmap to the Realization of Fusion Energy, which forms the basis of the
organization and distribution of tasks across the European fusion programme.

Bild oben: Panel Discussion (Foto: KIT)

Kopernikus Logo
Bericht: Nachhaltiges Energiesystem auf Kurs bringen

13.11.2019: „Kopernikus“ steht als Inbegriff für eine neues Weltbild, für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel. Die Kopernikus-Projekte des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sollen an ausgewählten Punkten Durchbrüche im Verständnis, in der Auslegung und Weiterentwicklung des Energiesystems sowie bei der Lösung komplexer Fragen schaffen. Rund 1000 Institutionen haben sich 2016 in 41 Projektvorschlägen beworben. Jede zweite Institution war hierbei ein Partner aus der Industrie. Ein unabhängiger Beirat hat die Projektvorschläge anschließend bewertet. 260 Institutionen haben in den vier ausgewählten Projekten ihre Arbeit aufgenommen.

"P2X" liefert wichtige Beiträge zur Nutzung von erneuerbarem Strom in den Sektoren Mobilität und Chemie. "ENSURE" durchleuchtet neue Energienetzstrukturen. "SynErgie" erprobt die Flexibilisierung von Industrieprozessen. "ENavi" verknüpft wissenschaftliche Analysen mit politisch-gesellschaftlichen Anforderungen.

Neueste Informationen zur erste Phase der Kopernikus-Projekte finden Sie unter dem Titel ‚Impulse der Kopernikus-Projekte 2019‘  zum Download auf der Kopernikus-Projektseite des BMBF.
 

Leibfried
Thomas Leibfried in den Vorstand der Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg e.V. gewählt

11.11.2019: Professor Thomas Leibfried wurde mit Wirkung 1.1.2020 in den Vorstand der Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg gewählt. Zweck des Vereins ist die Förderung intelligenter Energienetze (Smart Grids Infrastruktur) und damit zusammenhängender innovativer Smart Grids Produkte und Dienstleistungen in Forschung, Entwicklung und Umsetzung mit dem langfristigen Ziel einer weitgehend CO2-freien Energieversorgungserzeugung. Die Plattform vertritt über 60 Partner aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Verbänden sowie Einzelpersonen. Der Verein wurde 2013 in Stuttgart gegründet, veröffentlichte die Smart Grids Roadmap Baden-Württemberg und hat das übergeordnete Ziel, diese Roadmap umfassend und flächendeckend in Baden-Württemberg umzusetzen.