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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Head of Division BL3
Division 3 - Mechanical and Electrical Engineering
+49 721 608-25511
joachim knebelQfa2∂kit edu
Angelika Linz
Secretary
+49 721 608-25511
angelika linzQzw0∂kit edu
Robin von Both
Personal Assistant
+49 721 608-25505
vonbothFxw7∂kit edu
Verena Wittmann
Controlling Bereich 3
+49 721 608-25526
verena wittmannHkr3∂kit edu
Karsten Rexroth
Bereichsreferent
+49 721 608-25517
karsten rexrothFye6∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Division III ‒ Mechanical and Electrical Engineering

Division III of the KIT consists of the Departments of Electrical Engineering and Information Technology as well as Mechanical Engineering and the corresponding institutes of the University Sector. It also includes the Helmholtz programmes Storage and Cross-linked Infrastructures, FUSION and NUSAFE and the institutes IAI, IAM, IHM, IKET, INE, INR, and ITEP of the Research Sector.

Since January 01, 2014, Professor h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel has been Head of Division III.

 

NEWS

Supraleiterkabel
Energieeffizientes Supraleiterkabel für Zukunftstechnologien

13.03.2019: Ob für die Anbindung von Windparks, für die Gleichstromversorgung auf Schiffen oder sogar für leichte und kompakte Hochstromleitungen in künftigen vollelektrischen Flugzeugen: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein vielseitiges Supraleiterkabel entwickelt, das auf einfache Weise industriell gefertigt werden kann. Bei moderater Kühlung transportiert es elektrische Energie nahezu verlustfrei. Der „Hochtemperatursupraleiter Cross Conductor (HTS CroCo)“ aus dem KIT kann große Mengen elektrischer Energie transportieren – ein innovatives Fertigungsverfahren macht ihn zum potenziellen Massenprodukt.

Bild oben: Der HTS CroCo ermöglicht einen energieeffizienten Energietransport für Zukunftstechnologien (Abbildung: ITEP, KIT).

Presseinformation
Hannover Messe 2019
Hannover Messe 2019

13.03.2019: Eine Software, die mit Künstlicher Intelligenz Sprachbarrieren überwindet, Sensoren, die Gerüche erkennen, und ein Power-to-Gas-Verfahren mit einem Wirkungsgrad von über 75 Prozent: Das sind nur einige der Themen, die das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) auf der Hannover Messe 2019 präsentiert, die in diesem Jahr unter dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ steht. Vom 1. bis 5. April 2019 ist das KIT dabei erneut auf zwei großen Leitmessen vertreten: auf der „Research & Technology“ (Halle 2, Stand B16) und auf der „Integrated Energy“ (Halle 27, Stand L51).

Informationen zu den Ständen und Exponaten des KIT auf der Hannover Messe 2019 finden Sie auch in der digitalen Pressemappe des KIT.

Bild oben: Der Lecture Translator ist ein vollautomatisches Softwaresystem zur Simultanübersetzung auf Basis Künstlicher Intelligenz. (Foto: Interactive System Labs, KIT).

 

Presseinformation
Neues Schnelladesystem
Neues Schnellladesystem für E-Bikes

13.03.2019: Der Markt für E-Bikes boomt. Mit elektrischem Rückenwind können Fahrradfreunde ihre Route freier wählen, ältere Menschen länger mobil bleiben und Pendler oft stressfreier zur Arbeit kommen – für viele ein Anlass, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen. Derzeit dauert das Laden der Batterie rund zwei bis vier Stunden. Um speziell bei der alltäglichen Nutzung von E-Bikes in der Stadt die Ladezeit zu verkürzen, wollen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die auf E-Mobility spezialisierte Coboc GmbH & Co. KG, die Batterien in den Bikes schnellladefähig machen.

Bild oben: Das Schnellladesystem setzt auf besonders langlebige Lithium-Ionen-Zellen und einen vergleichsweise starken Ladestrom von bis zu zehn Ampere. (Foto: Lea de Biasi/ Steffen Jokisch, KIT)

Presseinformation
 
Abbruchtagung
Niklas Bernhart erhält den Innovationspreis des Deutschen Abbruchverbandes 2019

22.02.2019: Am 15.02.2019 fand in Berlin die 25. Fachtagung Abbruch des Deutschen Abbruchverbandes statt, zu der sich erneut über 1000 Teilnehmer registriert hatten. Neben Herrn Andreas Pocha, Vorsitzender des Deutschen Abbruchverbandes e.V., wurde die Jubiläumsveranstaltung in diesem Jahr von Herrn Wolfgang Bosbach, CDU-Politiker und Rechtsanwalt, mit einer eindrucksvollen Rede "Worauf es jetzt ankommt!" eröffnet.

Im Rahmen dieser in Europa größten Fachtagung für Abbruch und Rückbau erhielt Herr Niklas Bernhart für seine Masterarbeit "Versuchsplanung, -durchführung und -auswertung zum Abtrag von Dämmstoffen mittels spanender Bürste" – die er am Institut für Technologie und Management im Baubetrieb, Fachabteilung Rückbau konventioneller und kerntechnischer Bauwerke angefertigt hat – den mit einem Geldpreis dotierten Innovationspreis des Deutschen Abbruchverbandes. Wir gratulieren Herrn Bernhart zu seinem Erfolg!

Bild oben: Preisträger Niklas Bernhart und Prof. Dr.-Ing. Sascha Gentes (v.l.) (Foto: KIT/TMB)

Peter Gumbsch neuer Vorsitzender der Wissenschaftlichen Kommission
Peter Gumbsch neuer Vorsitzender der Wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrats

10.02.2018: Auf den Wintersitzungen des Wissenschaftsrats vom 23. Bis 25. Januar 2019 wurde Professor Peter Gumbsch zum Vorsitzenden der Wissenschaftlichen Kommission sowie Professorin Dorothea Wagner zur stellvertretenden Vorsitzenden ernannt. Beide sind seit 2015 Mitglied im Wissenschaftsrat. Peter Gumbsch ist der Leiter des Lehrstuhls Werkstoffmechanik am Institut für Angewandte Materialien des KIT und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik (IWM) in Freiburg. Er erforscht die innere Struktur sowie das Verhalten von Werkstoffen und Bauteilen, damit diese sicherer, zuverlässiger und langlebiger gestaltet werden können.
Der Wissenschaftsrat ist eines der wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremien in Deutschland: Er berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder zur inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Wissenschaft, der Forschung und des Hochschulbereichs. Unter anderem führt der Rat gemeinsam mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft die Exzellenzinitiative durch. Die Wintersitzungen des Wissenschaftsrates stehen im Zeichen der Diskussion über aktuelle wissenschaftspolitische Themen.

Geschäftsführender Ausschuss ETIT
Wahl des Geschäftsführenden Ausschusses der KIT- Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

06.02.2019: Der neue Geschäftsführende Ausschuss der KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (ETIT) wurde satzungsgemäß in der 1. Sitzung des KIT-Fakultätsrats ETIT am 31.10.2018 gewählt.

Als Dekan tritt Prof. Dr.-Ing. Fernando Puente León vom Institut für Industrielle Informationstechnik (IIIT) die Nachfolge von Prof. Dr.-Ing. Thomas Leibfried vom Institut für Elektroenergiesysteme und Hochspannungstechnik (IEH) an. Prof. Dr. rer. nat. Bernhard Holzapfel vom Institut für Technische Physik (ITEP) löst als Prodekan seinen Vorgänger Prof. Dr.-Ing. John Jelonnek vom Institut für Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik (IHM) ab. Neuer ETIT-Studiendekan ist Prof. Dr.-Ing. Marc Hiller vom Elektrotechnischen Institut (ETI), der auf Prof. Dr.-Ing. Sören Hohmann vom Institut für Regelungs- und Steuerungssysteme (IRS) folgt.

Die KIT-Fakultät ETIT und die Bereichsleitung des Bereichs 3 gratulieren der neuen Fakultätsleitung herzlich zur Wahl und wünschen viel Erfolg bei der Fortführung und nachhaltigen Gestaltung der anstehenden Herausforderungen. Der ausdrückliche Dank der KIT-Fakultät ETIT gilt zudem dem bisherigen Geschäftsführenden Ausschuss für die Fakultätsführung und die erbrachten Leistungen in den vergangenen vier Jahren.

Bild oben: Geschäftsführender Ausschuss der KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (v.l.n.r.): Prof. Dr. rer. nat. Bernhard Holzapfel (Prodekan), Prof. Dr.-Ing. Fernando Puente León (Dekan) und Prof. Dr.-Ing. Marc Hiller (Studiendekan ETIT) (Foto: KIT/ASERV)

 
Flüssigmetallforschung
Flüssigmetallforschung: Neue Lösungen für die Energiewende

04.02.2019: Ob thermische Energiespeicher, neue Prozesswege für die emissionsfreie Produktion von Wasserstoff oder innovative Solargroßkraftwerke: Mit Flüssigmetalltechnologien aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) lässt sich die Dekarbonisierung des Energiesystems beschleunigen.

Der aktuelle Sonderbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) zum Klimawandel hätte deutlicher kaum ausfallen können: Nur, wenn der Menschheit die rasche Umsetzung von beispiellosen Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft gelingt, dann lassen sich nach Erkenntnissen der am IPCC-Bericht beteiligten Klimaforscherinnen und -forscher katastrophale Folgen der Erderwärmung vielleicht noch abwenden. Entscheidend für einen Erfolg dieser Bemühungen seien die nächsten Jahre. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT unterstützen den notwendigen Wandel zum Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen mit praxisnahen Innovationen. Neue Ansätze und langjährige Erfahrungen verbindet dabei die Liquid Metal Competence Platform Karlsruhe (LIMCKA), in der mehrere Institute und Labore des KIT ihre Expertise bündeln.

Bild oben: In den Versuchsanlagen des KArlsruhe Liquid metal LAboratory (KALLA) wird die Thermofluiddynamik von Metallschmelzen erforscht. (Foto: Karsten Litfin, KIT)

Presseinformation
Besuch Minister Hermann
Verkehrsminister Hermann besucht Campus Ost

29.01.2019: Winfried Hermann, Minister für Verkehr in Baden-Württemberg, hat am 28.01.2019 das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) besucht und sich am Campus Ost über die laufenden Forschungsaktivitäten im KIT-Zentrum Mobilitätssysteme informiert.

Prof. Frank Gauterin berichtete von der Vision „Seamless Mobility“, Sascha Ott ergänzte Informationen zu Thema Innovation und Prof. Peter Vortisch erläuterte den Themenbereich Verkehrsverhaltensforschung am KIT. Im Rahmen einer Laborführung stellte Dr. Michael Frey Prüfeinrichtungen und Demonstratorfahrzeuge zum Themenbereich elektrische und automatisierte Mobilität vor. Das allradgelenkte Fahrzeug aus dem Verbundforschungsprojekt „OmniSteer“, welches unter anderem mit dem „Schaeffler Hub for Advanced Research“ (SHARE) am KIT bearbeitet wird, bot dabei einen Blick in die Zukunft automatisierter Fahrzeuge mit extremer Manövrierfähigkeit.

Bild oben: Demonstratorfahrzeug ELF++ aus dem Verbundforschungsprojekt „e²-Lenk“ (Foto: FAST)

Elektromobilitaet
Elektromobilität: bestehende Kompetenzen nutzen

29.01.2019: Viele Unternehmen in Baden-Württemberg verfügen über spezialisiertes Fachwissen in der Prozesskette, die zum Produkt Verbrennungsmotor führt. Doch der Trend geht zum Elektrofahrzeug. Insbesondere für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gestaltet sich eine strategische Neuausrichtung sehr schwierig. Mit dem „Transformations-Hub Elektromobilität“ am KIT entsteht eine Anlaufstelle insbesondere für KMU, die sich dieser Herausforderung stellt. Das Land Baden-Württemberg fördert den Hub nun mit 2,6 Millionen Euro.

Beteiligte Institute des KIT:
- Institut für Produktionstechnik (WBK)
- Institut für Themische Verfahrenstechnik (TVT)
- Institut für angewandte Materialien - Energiespeichersysteme (IAM-ESS)

(Foto: Felix Wirth, KIT)

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