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Hochrangige französische Delegation informiert sich über KI-Forschung

Eine hochrangige französische Delegation hat am Donnerstag, 16. Mai, das KIT besucht und sich über die Forschung zur Künstlichen Intelligenz informiert
Französische Delegation zu Gast am KIT
Die Delegation zu Gast am Institut für Anthropomatik und Robotik (Foto: KIT)

Professor Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales, begrüßte die 17-köpfige Delegation unter Leitung von Bertrand Pailhès, dem nationalen Koordinator für die französische KI-Strategie: „Frankreich und Baden-Württemberg sind direkte Nachbarn und uns verbindet eine lange und intensive Kooperation. Diese wollen wir gerade auf dem Gebiet der KI ausweiten. Wir sind führend auf dem Gebiet der technischen und IT-sicheren KI-Anwendungen, sodass wir viele Möglichkeiten zur Kooperation mit Ihnen identifizieren können.“

Die französische Delegation, bestehend aus Wissenschaftlern, Ministeriums- und Botschaftsmitarbeitern sowie Unternehmensvertretern, war auf Einladung des Staatsministeriums Baden-Württemberg nach Baden-Württemberg gekommen. Am KIT besuchte sie das Institut für Anthropomatik und Robotik und informierte sich über die Forschungen des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse zu gesellschaftlichen und ethischen Aspekten von KI.

Ziel des Besuchs war es, den Stand der Forschung in Baden-Württemberg kennenzulernen und Anknüpfungspunkte für gemeinsame Aktivitäten im Rahmen der bilateral abgestimmten KI-Strategien der beiden Länder zu identifizieren. Nach dem Besuch des KIT standen weitere Stationen in Karlsruhe, Stuttgart und Tübingen auf dem Besuchsprogramm.


twe, 17.05.2019