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Multimedia-Projekt: Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft

Deutschlandweites Vorhaben zum Wissenschaftsjahr 2018 startet am 24. Juni öffentlich – Stationen in Karlsruhe, Dortmund, Halle und Jena – Generationenübergreifender Dialog
Das Projekt „Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft“ will der vom Wissenschaftsjahr 2018 angefachten Debatte um die Zukunft der Erwerbsarbeit historische Tiefenschärfe verleihen. (Foto: KIT, Institut für Germanistik, Abteilung Wissenschaftskommunikation)
Das Projekt „Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft“ will der vom Wissenschaftsjahr 2018 angefachten Debatte um die Zukunft der Erwerbsarbeit historische Tiefenschärfe verleihen. (Foto: KIT, Institut für Germanistik, Abteilung Wissenschaftskommunikation)

Mit einer Reihe deutschlandweiter Dialog-Veranstaltungen tritt das Projekt „Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft – Visionen der Arbeit von morgen im Gestern und Heute“ ab dem 24. Juni  2018 in die Öffentlichkeit.  In Karlsruhe-Durlach, danach in Dortmund, Halle (Saale) und Jena werden Senioren, Jugendliche sowie Expertinnen und Experten über Vorstellungen von der Entwicklung der Erwerbsarbeit sprechen. Am Ende des vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit Partnerinstitutionen in Sachsen-Anhalt betriebenen Projekts – eines der Förderprojekte des Wissenschaftsjahres 2018 – wird ein Dokumentarfilm stehen.

Welche Visionen von Arbeit gab es früher? Wie ging man früher – etwa in den 1960-er und 1970-er Jahren – mit technologischen und organisatorischen Umbrüchen um? Lässt sich daraus etwas ableiten  für die Gegenwart, für unseren heutigen Blick auf die Arbeitswelt? Mit Fragen wie diesen will das Projekt „Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft – Visionen der Arbeit von morgen im Gestern und Heute“ der vom Wissenschaftsjahr 2018 angefachten Debatte um die Zukunft der Erwerbsarbeit historische Tiefenschärfe verleihen.

Vollständiger Text: Presseinformation 065/2018

 

jha, 04.06.2018