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Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg eröffnet

Der stellvertretende Ministerpräsident Thomas Strobl und Verkehrsminister Winfried Hermann eröffnen in Karlsruhe das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg. Als Betreiber des Testfelds fungiert ab sofort der Karlsruher Verkehrsverbund.
Start beim TAF (v. l. n. r.): Alexander Pischon, Frank Mentrup, Thomas Strobl, Marius Zöllner, Winfried Hermann, Minister für Verkehr Baden-Württemberg und Holger Hanselka. (Quelle: Patrick Langer, KIT)
Start beim Testfeld für Autonomes Fahren (v. l. n. r.): Alexander Pischon, Frank Mentrup, Thomas Strobl, Marius Zöllner, Winfried Hermann, Minister für Verkehr Baden-Württemberg und Holger Hanselka. (Quelle: Patrick Langer, KIT)

In der Karlsruher Oststadt wurden heute die Weichen für die Mobilität der Zukunft gestellt: Nach fünfmonatigem Probebetrieb wurde das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF BW) in Karlsruhe feierlich eröffnet. Das gemeinsame Projekt baden-württembergischer Forschungseinrichtungen, Kommunen und der Landesregierung nahm damit offiziell seinen Betrieb auf. Das Testfeld-Konsortium konnte beim Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) 200 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft willkommen heißen. Der stellvertretende Ministerpräsident Thomas Strobl und Verkehrsminister Winfried Hermann gaben gemeinsam mit Vertretern des Konsortiums aus Wissenschaft und Kommunalpolitik und dem KVV als Betreiber des Testfelds den Startschuss für die Weiterentwicklung des autonomen Fahrens im Land.

Über das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg

Auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF-BW) können Firmen und Forschungseinrichtungen zukunftsorientierte Technologien und Dienstleistungen rund um das vernetzte und automatisierte Fahren im alltäglichen Straßenverkehr erproben, etwa automatisiertes Fahren von Autos, Bussen oder Nutzfahrzeugen wie Straßenreinigung oder Zustelldienste. Zudem lassen sich die regulatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen fortschreiben. Dafür wurden in der Aufbauphase u. a. Verkehrsflächen unterschiedlichster Art vorbereitet, hochgenaue 3-D-Karten erzeugt sowie Sensoren zur Echtzeiterfassung des Verkehrs und dessen Einflussfaktoren installiert.

Für Konzeption, Planung und Aufbau des Testfelds stellte das federführende Verkehrsministerium 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Mit dem Aufbau des Testfelds ist 2016 begonnen worden, die Inbetriebnahme erfolgte im Mai 2018. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) und das Verkehrsministerium (VM) fördern die Forschung auf dem Testfeld mit dem Projekt ‚smart mobility‘ mit weiteren 2,5 Millionen Euro. Die Einzelprojekte stellen MWK und VM in Kürze vor.

 

 

Vollständiger Text: Presseinformation 055/2018

 

lg, 03.05.2018