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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Bereichsleiter ‒ Bereich 3 ‒ Maschinenbau und Elektrotechnik
+49 721 608-25511
joachim knebelLvd8∂kit edu
Angelika Linz
Sekretariat des Bereichsleiters
+49 721 608-25511
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Robin von Both
Persönlicher Referent des Bereichsleiters
+49 721 608-25505
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Verena Wittmann
Bereichsreferentin Controlling
+49 721 608-25526
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Karsten Rexroth
Bereichsreferent Forschung
+49 721 608-25517
karsten rexrothWyu7∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Speicher und vernetzte Infrastrukturen, FUSION und NUSAFE sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, IKET, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

 

NEWS

Tag der Elektrotechnik und Informationstechnik 2019
Tag der Elektrotechnik und Informationstechnik 2019

15.07.2019 Prof. Dr.-Ing. Fernando Puente León, Dekan der KIT-Fakultät ETIT, führte durch die diesjährige Jahresfeier am 12. Juli 2019 und gab einen anschaulichen Einblick in die anwendungsorientierte Forschung der Institute und die damit verbundenen aktuellen technischen Entwicklungen. Thema des diesjährigen Festvortrags waren „Neue Materialien und Laserarchitekturen für den Infrarotbereich“. Dies war gleichzeitig die Antrittsvorlesung von Prof. Dr.-Ing. Marc Eichhorn, der seit 01. April 2019 die W3-Professur für Optronik innehat.
Gewürdigt wurden zudem in einem feierlichen Rahmen die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs sowie die Doktorandinnen und Doktoranden der KIT-Fakultät ETIT. Für seinen hervorragenden Bachelorabschluss im Bereich Hochfrequenztechnik erhielt Simon Schönherr zudem den mit 1.000€ dotierten Preis der Firma Rohde und Schwarz (siehe Foto), übergeben durch Herrn Oliver Opalko (Rohde und Schwarz), der beim mittlerweile emeritierten Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Dostert am Institut für Industrielle Informationstechnik promovierte und zur Preisverleihung gerne an die KIT-Fakultät zurückkam. Auch die Bachelorabsolventen Adam Kastner, David Kienbaum und Jakob Wiedemer wurden ausgezeichnet: Sie erhielten für ihre hervorragenden Bachelor-Abschlüsse einen der mit 1.000€ dotierten IPP-Preise der Kronmüller-Stiftung.
Am Tag der Elektrotechnik und Informationstechnik blickt die KIT-Fakultät für ETIT traditionell auf die besonderen Ereignisse, Erfolge und Auszeichnungen des vergangenen akademischen Jahres zurück. Musikalisch eindrucksvoll umrahmt wurde die Fakultätsfeier erneut durch ein klassisches Arrangement des Quartetts der Absolventen der Hochschule für Musik Karlsruhe. Zahlreiche Gäste waren der Einladung der KIT-Fakultät ETIT in den Engelbert-Arnold-Hörsaal.

Innovationscampus Mobilität
Mobilität und Produktionstechnik vorausdenken

05.07.2019: Die Transportwege von Menschen und Gütern bilden die Lebensadern unserer vernetzten Gesellschaft: Beispielsweise lokal als tägliche Pendelstrecke oder global als Handelsschiffsrouten auf den Ozeanen. Doch die klassischen Transportmittel scheinen in Zeiten der Verstädterung, der Ressourcenknappheit und des Klimawandels nicht mehr zukunftsfest. Daher fördert das Land Baden-Württemberg nun den Innovationscampus „Mobilität der Zukunft“ (ICM) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Stuttgart, der neue Wege beschreitet, um Ideen und Geschäftsmodelle für die nachhaltige Mobilität von übermorgen zu ermöglichen. Der ICM ist ein Schwerpunkt des Wissenschaftsministeriums in dem Schwerpunkt des Landes „Strategiedialog Automobilwirtschaft“.

Bild oben: Der Innovationscampus „Mobilität der Zukunft“ strebt ein klareres Bild der notwendigen Innovationen für übermorgen an. (Foto: Markus Breig, KIT)

Presseinformation
Tag der offenen Tuer
Erfolgreicher Tag der offenen Tür am KIT

01.07.2019: Lernende Traktoren, synthetische CO2-neutrale Kraftstoffe, neue Technologien für die E-Mobilität, innovative Fahrzeug- und Verkehrssysteme. Dazu eine Wissensrallye für Kinder sowie ein Bühnenprogramm der Extraklasse. All das präsentierte das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beim Tag der offenen Tür am Samstag, 29. Juni 2019, mit dem auch das diesjährige Wissenschaftsfestival EFFEKTE in Karlsruhe startete. 9 000 Besucherinnen und Besucher tauchten am Campus Ost des KIT bei Mitmachaktionen, Fachvorträgen und Vorführungen in die spannende Welt der Wissenschaft ein.

Bild oben: Wissenschaft zum Anfassen: Demonstratorfahrzeuge und mehr am Campus Ost, Präsident Holger Hanselka links im Bild (Foto: Markus Breig, KIT)

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AE4H Innovation Lab 2019
AE4H Innovation Lab 2019

24.06.2019: In the framework of the Affordable Energy for Humanity (AE4H) Initiative, launched by University of Waterloo (UoW) and KIT, this second Innovation Lab which was hosted by UoW from June 19-21, brings together experts and practitioners in the field of energy access for the purpose of developing new insights on the delivery of affordable energy services in regions with limited access to electricity. The objective of the lab is to identify how delivery of a range of specific energy services can help spur local economic development and social value creation. The some 50 participants, who were highly diverse in expertise, nationality, age and gender, discussed and assembled to produce a set of working papers that outline follow-up activities which advance off-grid energy innovation to support key end user needs/energy services, including: business services, agriculture, electric cooking, electric mobility, education and public health, clean water access, communication, heating and cooling. KIT contributed with a project on ‚Off-Grid Hybrid Systems (OHRES) for contrastive remote communities in Uganda and Canada‘ by Mohamed Elkadragy (ETI).
On the second day, a public event was held, featuring innovation lab participants discussing cleantech entrepreneurship in Africa. This event was also a part of the TrueNorth Festival, the largest annual gathering of tech leaders in Canada's technology triangle.

Teilautonome Roboter
Teilautonome Roboter für die Dekontamination

25.06.2019: Deponien sanieren, giftigen Müll sortieren oder kerntechnische Anlagen zurückbauen: Hier arbeiten Menschen in gesundheitsgefährdendem Umfeld, welches aufwendige und oftmals belastende Schutzmaßnahmen erforderlich macht. Abhilfe schaffen könnten ferngesteuerte Roboter und autonome Maschinen.

Für die Erforschung und Erprobung der nötigen Technologien gibt es nun eine zentrale Anlaufstelle in Karlsruhe: das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Kompetenzzentrum „ROBDEKON – Roboter für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen“.

Bild oben: Der Kletterroboter MAFRO steigt Wände selbstständig hoch und vermisst oder reinigt die Oberfläche, etwa in kerntechnischen Anlagen. (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)

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Tag der offenen Tür
Tag der offenen Tür am KIT

Ausstellungen, Mitmachaktionen, Fachvorträge, Forschungsprojekte zum Anfassen und eine Wissensrallye für Kinder: Am Samstag, 29. Juni 2019, veranstaltet das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) auf dem Campus Ost seinen Tag der offenen Tür. Von 10 bis 19 Uhr können Besucherinnen und Besucher in die wunderbare Welt der Wissenschaft eintauchen und sich aktuelle Projekte aus der Forschung des KIT anschaulich erläutern lassen. Der Fokus des Aktionstags liegt in diesem Jahr auf dem Thema Mobilität.

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KA-RaceIng Rollout 2019
KA-RaceIng Rollout 2019

17.06.2018: Gespannte Stille im Audimax-Hörsaal des Karlsruher Instituts für Technologie am Abend des 09. Mai 2019. Auf der Bühne stehen drei unter schwarzen Tüchern verhüllte Fahrzeuge des Formula Student Teams "KA-RaceIng" des KIT. Es ist der Moment, auf den ein Team von 80 Studierenden seit zehn Monaten hin fiebert, der Moment in dem die Sponsoren und Unterstützer sehen können, was sie unterstützen und die Eltern und Verwandten verstehen, worauf der Nachwuchs seit September all seine Zeit und Energie aufwendet. Geprägt war die unterhaltsame Präsentation von der Fahrzeugvorstellung mit einem selbsterstellten, animierten Video und zum Abschluss einem fesselnden Rollout-Film . Mit dem gesamten Team auf der Bühne wurden die schwarzen Tücher von den technischen Leitern gelüftet. Trotz neuer Fertigungsverfahren, aller Rückschläge und Hindernissen war es KA-RaceIng möglich, drei fertige Rennfahrzeuge zu präsentieren. Den Verbrenner "KIT19c", den Elektro "KIT19e" und den Driverless "KIT19d". Der Abend wurde mit der einem gemütlichen Umtrunk im Foyer des Audimax im Beisein der Rennwagen beendet. An dieser Stelle möchte sich KA-RaceIng bei all seinen Sponsoren und Unterstützer bedanken, die in jeder Situation an sie geglaubt haben und mit ihren Materialien, Fertigungskapazitäten und Wissen tatkräftig und engagiert beiseite gestanden haben.

Bild oben: Die 2019er Rennfahrzeuge des KA-RaceIng-Teams (Foto: KA-RaceIng)

Dreiphasen-Methanisierung
Dreiphasen-Methanisierung am Energy Lab 2.0 geht in Betrieb

14.06.2019: Am 12.06.2019 wurde die Dreiphasen-Methanisierungsanlage am Energy Lab 2.0 von einem Team des EBI ceb des KIT erfolgreich in Betrieb genommen. Nach diversen Tests und Vorbereitungen wurde über mehrere Stunden stabil und mit hoher Ausbeute Methan aus Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff erzeugt.

Es handelt sich dabei um die weltweit erste Anlage ihrer Art. Die Dreiphasen-Methanisierung zeichnet sich vor allem durch eine hohe Dynamikfähigkeit und Robustheit aus und ist daher besonders zur Anwendung in dynamischen Power-to-Gas Prozessen – beispielsweise in Verbindung mit schwankender Energieerzeugung aus Photovoltaik oder Windkraft – als wichtiger Baustein der Energiewende attraktiv.

Bild oben: Dreiphasen-Methanisierungsanlage des EBI ceb am Energy Lab 2.0 / KIT Campus Nord (Foto: EBI ceb)

Messstraßenbahn
Freie Fahrt für Karlsruher Messstraßenbahn

13.06.2019: In einem gemeinsamen Forschungsprojekt haben die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG) und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ein Stadtbahnfahrzeug mit umfangreicher Messtechnik ausgerüstet. Dieses soll Daten etwa zu Umwelteinflüssen, zur Nutzungsweise oder zum Schienenzustand generieren.

Mit der Messstraßenbahn werden im Projekt Daten produziert, die am Teilinstitut für Bahnsystemtechnik (Prof. Gratzfeld) des Instituts für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) ausgewertet werden, um Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort des Schienennahverkehrs zu verbessern. Die Messstraßenbahn hat nun ihren Betrieb aufgenommen.

Bild oben: Im regulären Fahrgastbetrieb zeichnet die Karlsruher Messstraßenbahn ab sofort mechanische und elektrische Größen sowie unterschiedliche Umgebungsparameter auf. (Foto: AVG/Michael Krauth)

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