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Dr.-Ing. Joachim Knebel
Bereichsleiter ‒ Bereich 3 ‒ Maschinenbau und Elektrotechnik
+49 721 608-25511
joachim knebelIxj2∂kit edu
Angelika Linz
Sekretariat des Bereichsleiters
+49 721 608-25511
angelika linzWic3∂kit edu
Robin von Both
Persönlicher Referent des Bereichsleiters / KIT-weiter Ansprechpartner für Sexuelle Belästigung gem. LHG §4 Abs.9
+49 721 608-25505
vonbothQhm3∂kit edu
Verena Wittmann
Bereichsreferentin Controlling
+49 721 608-25526
verena wittmannVob9∂kit edu
Karsten Rexroth
Bereichsreferent Forschung
+49 721 608-25517
karsten rexrothTkm4∂kit edu
Affordable Energy for Humanity (AE4H)

Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Der Bereich III setzt sich aus den KIT-Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik und Maschinenbau sowie den entsprechenden Instituten des Universitätsbereichs, den Helmholtz-Programmen Speicher und vernetzte Infrastrukturen, FUSION und NUSAFE sowie den Instituten IAI, IAM, IHM, ITES, IMT, INE, INR und ITEP des Großforschungsbereichs zusammen.

Seit 1. Januar 2014 nimmt Prof. h.c. Dr.-Ing. Joachim Knebel die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich III wahr.

 

NEWS

Während eines Erntetages fallen sowohl Zeiten mit hoher als auch mit relativ geringer Arbeitsbelastung an – ein Assistenzsystem soll nun beim Ausgleich unterstützen
Fahrerkabine 4.0: Automatisiertes Belastungsmanagement

08.07.2020: Agrarsysteme der Zukunft: Forscherinnen und Forscher des KIT entwickeln anpassungsfähige Mensch-Maschine-Schnittstelle für Mähdrescher.
Während eines Erntetages fallen sowohl Zeiten mit hoher als auch mit relativ geringer Arbeitsbelastung an – ein Assistenzsystem soll nun beim Ausgleich unterstützen.
Getreide – zur Herstellung von Nahrungsmitteln und Tierfutter – ist neben Fleisch und Gemüse die Haupteinnahmequelle in der Landwirtschaft. Bedeutendste Getreideart im deutschen Ackerbau ist Weizen mit einer Anbaufläche von rund 3,1 Millionen Hektar im Jahr 2019. Trotz modernster Maschinen gibt es bei der Ernte Phasen einerseits sehr hoher und andererseits relativ geringer Arbeitsbelastung. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickeln nun ein automatisiertes Assistenzsystem, das – orientiert am aktuellen Beanspruchungsniveau – Handlungsempfehlungen ausgeben, damit beim Ausgleich unterstützen und so insgesamt das Wohlbefinden steigern kann.
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V.l.n.r.: Christian Jung, Linda Teuteberg, Michael Theurer (alle FDP), Veit Hagenmeyer und Thomas Hirth (beide KIT).
Vertreterin und Vertreter der FDP zu Besuch am KIT

08.07.2020: Bundestagsabgeordnete der FDP Linda Teuteberg, Michael Theurer und Dr. Christian Jung besichtigten am 7. Juli das EnergyLab 2.0
V.l.n.r.: Christian Jung, Linda Teuteberg, Michael Theurer (alle FDP), Veit Hagenmeyer und Thomas Hirth (beide KIT).
Die Bundestagsabgeordneten der FDP Linda Teuteberg, Generalsekretärin der FDP, Michael Theurer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP, und Christian Jung kamen zu einem Informationsbesuch ans KIT. Neben einem Gespräch mit Professor Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales des KIT, besichtigten sie das EnergyLab 2.0 am Campus Nord des KIT.
Professor Veit Hagenmeyer, Leiter des Instituts für Automation und angewandte Informatik (IAI) des KIT, führte sie durch die Anlagen und erklärte, wie die Energieversorgung der Zukunft aussehen könnte. Das Energy Lab 2.0 dient dabei als Forschungsplattform und Reallabor für verknüpfte intelligente Energienetze.

Gisela Lanza wurde als zweite Wissenschaftlerin des KIT in den DFG-Senat gewählt.
Gisela Lanza in DFG-Senat gewählt

06.07.2020: Am 1. Juli hat die Mitgliederversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) neun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Senat der DFG gewählt – darunter Professorin Gisela Lanza, Mitglied der Institutsleitung des wbk Instituts für Produktionstechnik.
Am wbk leitet die vielfach ausgezeichnete und engagierte Wirtschaftsingenieurin den Forschungsbereich Produktionssysteme, der sich in Forschung und Praxis mit globalen Produktionsstrategien sowie Produktionssystemplanung und Qualitätssicherung befasst. Neben Professorin Ellen Ivers-Tiffée (Institut für Angewandte Materialien) ist Gisela Lanza die nunmehr zweite Wissenschaftlerin des KIT, die dem aktuellen DFG-Senat angehört.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die größte Forschungsförderorganisation und zentrale Selbstverwaltungseinrichtung der Wissenschaft in Deutschland. Ihr Senat ist das zentrale wissenschaftliche Gremium, in dem über alle Angelegenheiten der DFG von wesentlicher Bedeutung beraten und beschlossen wird. Insgesamt hat der DFG-Senat 39 Mitglieder; von diesen werden 36 von der Mitgliederversammlung gewählt.

 
Coronavirus – Reproduktionszahl genauer geschätzt
Coronavirus – Reproduktionszahl genauer geschätzt

15.06.2020: In Zeiten von Corona schauen alle auf die Reproduktionszahl. Doch der wichtige Wert ist mit Unsicherheiten behaftet. Forscher am Institut für Automation und angewandte Informatik (IAI) stellen nun eine Methode zur Schätzung der Reproduktionszahl vor, die Zeitverzögerungen vermeidet und wochentagsbedingte Schwankungen kompensiert.

 

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KI unterstützt Fachkräfte bei der Montage
KI unterstützt Fachkräfte bei der Montage

09.06.2020: Künstliche Intelligenz (KI) macht es möglich, dass auch Maschinen Objekte erkennen können. Hierfür braucht es große Mengen an qualitativ hochwertigen Bilddaten, mit denen die Algorithmen manuell trainiert werden. Das am Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entstandene Start-up Kimoknow hat eine Technologie entwickelt, um dieses Training zu automatisieren.

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Shutterstock | Victor Josan
Wie effizient arbeiten Photovoltaik-Speichersysteme?

26.05.2020: Immer mehr Photovoltaikanlagen verfügen über Batterien, die während der Sonnenstunden erzeugten Strom speichern und für eine spätere Nutzung bereithalten. Solche Photovoltaik-Speichersysteme ermöglichen den Betreibern, einen möglichst hohen Anteil des erzeugten Solarstroms selbst zu nutzen. Je effizienter das Speichersystem, desto größer der wirtschaftliche Vorteil.

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Neuer Forschungsschwerpunkt zu Nachhaltiger Produktion eingerichtet
Neuer Forschungsschwerpunkt zu Nachhaltiger Produktion eingerichtet

18.05.2020: Die Bevölkerung nimmt weltweit zu, zentrale Rohstoffe werden knapper. Auch produzierende Unternehmen müssen die Weichen für eine nachhaltige Zukunft stellen: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersuchen für diese Unternehmen, wie sie etwa mit autonomer Produktionssteuerung, der Reduktion von Verschleißteilen oder den Prinzipien einer ressourcenschonenden Fertigung den Produktionsprozess verbessern können.

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Schaeffler
Agiles Produktionssystem für Elektromotoren

05.05.2020: Vor dem Hintergrund von Klimawandel und Energiewende werden teil- und vollelektrische Fahrzeuge immer beliebter: In Deutschland stieg die Zahl der Neuzulassungen im Jahr 2019 auf mehr als 63.000, seit 2015 hat sie sich damit verdreifacht (Quelle: Statista). Elektromotoren in variabler Technologie und Stückzahl künftig wirtschaftlich in Deutschland produzieren zu können, ist Ziel des Projekts AgiloDrive am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

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ITEP Arbeitsschutz
ITEP erneut für Arbeitsschutz-management zertifiziert

24.04.2020: Das Institut für Technische Physik (ITEP) des KIT hat erneut für sein Arbeitsschutz-managementsystem (AMS) das Zertifikat von der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) und der Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) erhalten. Das wissenschaftliche Institut lässt sein Arbeitsschutz-managementsystem bereits seit 2005 nach nationalen und internationalen Standards prüfen, entwickelt sich hierbei ständig weiter und erfüllt somit alle Arbeitsschutzkriterien für eine zertifizierte Arbeitsschutzorganisation.