Bereich III - Maschinenbau und Elektrotechnik

Wir stehen als Ingenieurinnen und Ingenieure für Schlüsselinnovationen und Systeme in den für unsere Umwelt und Gesellschaft zentralen Themen Energie, Mobilität, Produktion, Automatisierung, Mensch-Maschine-Interaktion, Informationstechnik und Medizintechnik.

KIT Engineering

Nova Schriftzug Nova
Nova
Foto ICM ICM
InnovationsCampus Mobilität der Zukunft
Energy Lab Energy Lab
Energy Lab
Symbolbild Programm MTET MTET
Programm MTET
Bild einer Dame und eines Herrn bei der Arbeit NUSAFE
Programm NUSAFE
Symbolbild des Helmholtz Programms FUSION FUSION
Programm FUSION
Gebäude KCOP Architektenansicht KCOP
KCOP
Foto einer Person arbeitend am Roboterarm KIT
SFB Kreislauffabrik
Gruppenbild .
SFB HyPERION

News

Foto der Medaille des Mazing Memorial Prize.
Masing-Gedächtnispreis für Xufei Fang

Priv. Doz. Dr.-Ing. habil. Xufei Fang wurde mit dem Masing-Gedächtnispreis 2026 der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM) für seine unabhängige und bahnbrechende wissenschaftliche Forschungsarbeit zum Thema "Dislocations in Ceramics" ausgezeichnet. Der Preis kann nur einmal im Jahr vergeben werden und gilt als höchste Auszeichnung für junge DGM-Mitglieder, deren Promotion zum Zeitpunkt der Nominierung weniger als 10 Jahre zurückliegt. Benannt ist der Preis nach dem langjährigen DGM-Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden Georg Masing.

Schriftzug Strom aus Kernfusion- Wann kommt das erste Kraftwerk?.
Audiobeitrag: Strom aus Kernfusion – Wann kommt das erste Kraftwerk?

Bei der Kernfusion werden Atome – anders als bei der herkömmlichen Kernenergie – nicht gespalten, sondern miteinander verschmolzen. Forschende können so vergleichsweise sauber und mit geringen Risiken große Mengen an Strom erzeugen. „Die Fusion tritt gerade aus der Forschung heraus und kommt in die Nähe einer Anwendung“, erläutert Professor Christoph Kirchlechner vom Institut für Angewandte Materialien des KIT, der dort das Programm FUSION leitet […] Wichtig sei der Aufbau resilienter Systeme, die sich nicht auf eine einzelne Technologie stützen.

Link zum kompletten Interview DAS WISSEN des SWR.

GruppenbildCIEMAT
Das KIT unterstützt die ERMSAR-Konferenz

Die 12. Ausgabe der European Review Meeting on Severe Accident Research Conference (ERMSAR) wurde vom 18. bis 22. Mai 2026 in Madrid von der spanischen, öffentlichen Forschungsorganisation CIEMAT im Rahmen des SEAKNOT EU-Projekts und des SNETP/NUGENIA Technischen Raums 2 in Zusammenarbeit mit OECD/NEA und IAEO organisiert. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützte die Organisation der Veranstaltung sowohl als Sponsor als auch als Partner des SEAKNOT-EU-Projekts. Mehrere Forscher des KIT-Programms Nuclear Waste Management, Safety and Radiation Research (NUSAFE) sind Mitglieder des Technischen Komitees von ERMSAR. ERMSAR ist eine weltweit einzigartige Konferenz, die sich auf schwere Unfallforschung für wassergekühlte große und kleine modulare Reaktoren konzentriert. Die ERMSAR-Ausgabe 2026 brachte mehr als 220 Spezialisten aus 27 Ländern zusammen, mit über 150 wissenschaftlichen Beiträgen von Forschungszentren, Universitäten, Technologieorganisationen und Energieunternehmen weltweit, von Europa, den Vereinigten Staaten und Kanada bis hin zu Japan, China und Südkorea.

Perowskit-Photovoltaik industriell fertigenAlexander Diercks, KIT
Skalierbare Herstellung von Perowskit-Photovoltaik

Solarenergie ist eine tragende Säule der Energiewende. Tandem-Solarzellen aus Perowskit und Silizium können höhere Wirkungsgrade erreichen als herkömmliche Siliziumzellen, doch ihre industrielle Herstellung bleibt eine Herausforderung. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Valencia haben nun gemeinsam ein schnelles, lösungsmittelfreies Vakuumverfahren weiterentwickelt, das Perowskit-Schichten auch auf strukturierten Siliziumoberflächen und bei hoher Rate gleichmäßig aufbringt. Ergebnisse in Nature Energy. DOI: 10.1038/s41560-026-02068-9

KIT-Presseinformation
Foto des Foyers im KIT MathegebaeudeMagali Hauser, KIT
KIT veröffentlicht Positionspapier zu sicherheitsrelevanter Forschung

Forschung für mehr Sicherheit und Resilienz der Demokratie. Vor dem Hintergrund einer sich global verändernden Sicherheitslage will das KIT mit Forschung und Innovation gezielt Deutschlands und Europas Sicherheit und Souveränität stärken. Ein jetzt vom Präsidium veröffentlichtes Positionspapier formuliert die Bereitschaft des KIT, wissenschaftliche Beiträge zur Stärkung der inneren und äußeren Sicherheit und damit zur Resilienz der Demokratie zu leisten. Es unterstreicht außerdem die Notwendigkeit einer kritisch-reflektierten und ethisch fundierten Herangehensweise. „Die sich verändernde geopolitische Lage hat erhebliche Auswirkungen auf unsere Sicherheit“, sagt Professor Jan S. Hesthaven, Präsident des KIT. „Wir stehen für Grundwerte wie Demokratie und Freiheit, auch der Wissenschaftsfreiheit. Gleichzeitig haben wir gegenüber der Gesellschaft unsere Verpflichtungen. Deshalb sind wir entschlossen, durch unsere Arbeit Sicherheit zu stärken und als öffentliche Forschungseinrichtung zum Gemeinwohl beizutragen.“

KIT-News
Foto beim Handshake Bundeskanzler und KIT-PraesidentSandra Göttisheim, KIT
Bundeskanzler besucht das KIT auf der Hannover Messe

Am 20. April 2026, hat Bundeskanzler Friedrich Merz den Stand des KIT auf der Hannover Messe besucht. Gemeinsam mit Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, galt sein Interesse der sogenannten Ersten Wand, dem Tritium Breeding Blanket, dem entscheidenden Schritt zu einem künftigen Fusionsreaktor. Professor Jan S. Hesthaven, Präsident des KIT, stellte dem Bundeskanzler den Stand der Forschung sowie die Bedeutung der Ersten Wand vor und dankte der Bundesregierung für ihre Unterstützung. Die Fusionsforschung am KIT sei weltweit einzigartig, so Hesthaven. Merz lobte die Arbeit, die am KIT geleistet werde. „Wir brauchen die Fusionstechnologie!“, so der Kanzler. Er wiederholte seinen Anspruch, dass der erste Fusionsreaktor in Deutschland stehen solle. Die Forschung des KIT sei dazu unverzichtbar. (aus KIT-News ckö/tsc, 20.04.2026)

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