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Postanschrift

Kaiserstraße 12

D-76131 Karlsruhe

Prof. Dr. Michael Decker
Bereichsleiter
Professor Dr. Michael Decker

tel: +49 721 608-41050

michael deckerDyr7∂kit edu


Persönliche Referentin des Bereichsleiters
Dr. Sabrina Bleich-Barić

tel: +49 721 608-41054

sabrina bleich-baricEzw3∂kit edu

Sekretariat
Frau Sabine Hoffarth

Frau Sabine Hoffarth

tel: +49 721 608-41051

sabine hoffarthGnb9∂kit edu

Dr. Moritz Bosse Biskup
Leitung der Geschäftsstelle des Bereichs
Dr. Moritz Bosse Biskup

tel: +49 721 608-41053

moritz biskupHra1∂kit edu

Dr. Papia Sanyal
Bereichsreferentin Personal und Berufungen
Dr. Papia Sanyal

tel: +49 721 608-41055

papia sanyalImy6∂kit edu

Bereich II - Informatik, Wirtschaft und Gesellschaft

Der Bereich II umfasst alle Institute, die bisher zu den Fakultäten Informatik, Wirtschaftswissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften gehörten, sowie die Institute ITAS und SCC. Zum Bereich gehören außerdem zwei Helmholtz-Programme und ein Helmholtz-Großgerät (Supercomputing, TIG, GridKa) sowie drei KIT-Fakultäten (Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften).

Seit dem 1. Oktober 2015 nimmt Prof. Dr. Michael Decker die Funktion des Bereichsleiters für den Bereich II wahr.

 

NEWS

Logo Reallabor 131
Auszeichnung für das Reallabor 131: KIT findet statt

 

Das Reallabor 131 wurde gleich zweifach vom Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung ausgezeichnet.

Das Reallabor 131, Schwesterprojekt des Quartier Zukunft - Labor Stadt, wurde im Verbund mit diesem durch den Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) mit dem Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“ ausgezeichnet. Von 240 Einreichungen wurden 67 Projekte geehrt. Mit dem Qualitätssiegel macht der RNE Projekte aus der Gesellschaft sichtbar, die einen besonderen Beitrag für die Nachhaltige Entwicklung Deutschlands und der Welt leisten.
Ferner erhielt das Reallabor 131 nicht nur das Qualitätssiegel, sondern wurde zusätzlich unter den 240 Mitbewerbern als eines (und erstes) von vier Transformationsprojekten gekürt. Auch die Begründung der Jury ist hocherfreulich: „Ihr Projekt hat ein besonders großes Potenzial, die Welt nachhaltiger zu gestalten.“

Die Doppelauszeichnung stärkt die Sache unserer beiden Karlsruher Reallabore für mehr Nachhaltigkeit im städtischen Leben, wie auch die BaWü-Labs insgesamt. Die Auszeichnungen ermutigen und geben Rückenwind für unsere zukünftige Arbeit!

Anlässlich der 17. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung am 29. Mai 2017 in Berlin werden die Auszeichnungen überreicht – direkt vor dem Auftritt der Bundeskanzlerin und vor etwa 1000 Gästen aus allen Bereichen der Gesellschaft.

 

Das Reallabor 131 wird federführend vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) betrieben und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) finanziert.

Presseinformatuion des Rats für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung
Dt. Pagani erhält Dissertationspreis
Dr. Santiago Pagani erhält "Paul Caspi Memorial Dissertation Award"

Dr. Santiago Pagani aus dem Institut für Technische Informatik wurde der ACM “Paul Caspi Memorial Dissertation Award” der SIGBED (Special Interest Group Embedded Systems of ACM) für seine Dissertation mit dem Titel “Power, Energy, and Thermal Management for Clustered Manycores" verliehen. Die Dissertation wurde betreut von Herrn Professor Henkel. Der Preis ist mit 2000 USD dotiert. Dr. Pagani erhielt die Auszeichnung während der Cyber-Physical Systems Week (CPSWeek) in Pittsburgh. Das Foto zeigt Herrn Dr. Pagani während der Verleihung am 19. April 2017 (Foto: Prof. Dr. Henkel)

Foto: Sergey Novikov
Wie bringen wir Kinder in Schwung?

Am Institut für Sport und Sportwissenschaft findet ab dem 23. bis 25. März 2017 der Kongress "Wie bringen wir Kinder in Schwung?" statt (Foto oben: Fotolia, Sergey Novikov).  Es erwarten Sie spannende Vorträge und über 150 Workshops. Organisiert wird diese Veranstaltung gemeinsam mit dem Forschungszentrum für den Schulsport und den Sport von Kindern und Jugendlichen (FoSS). Die Themenbereiche ertrecken sich von "Kinderturnen" über "Frühkindliche Bildung" bis hin zur "Entspannung und Gesundheit". Es ist für jeden etwas dabei.

Sollten Sie sich informieren möchten, finden Sie hier das Programmheft.

Zeitgleich zu dieser Großveranstaltung erschien im Spiegel ein passender Artikel zum Bewegungsmangel bei Kindern. Herr Professor Alexander Woll und Frau apl. Professorin Swantje Scharenberg berichten hier über die aktuellen Entwicklungen im Kindersport und der Kindergesundheit.

Den Artikel finden Sie unter Spiegel-Online.

 

 

 
vlnr: Yoan Vilain, Nikolaus Marsch, Bundestagspräsident Norbert Lammert (Foto: Matthieu Colin)
Deutsch-französischer Parlamentspreis für PD Dr. Marsch

Der deutsch-französische Parlamentspreis wird alle zwei Jahre vom Deutschen Bundestag und der Assemblée Nationale für wissenschaftliche Arbeiten verliehen, die zu einer besseren gegenseitigen Kenntnis der beiden Länder beitragen. Um die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung können sich sowohl deutsche als auch französische Staatsbürger bewerben.

Dieses Jahr wurde der Preis an Herrn PD Dr. Marsch verliehen (Foto oben von links:Yoan Vilain, Nikolaus Marsch, Bundestagspräsident Norbert Lammert; Quelle: Matthieu Colin). Herr Marsch hat seit dem Wintersemester 16/17 die Lehrstuhlvertretung für Öffentliches Recht am Institut für Informations- und Wirtschaftsrecht (IIWR) am KIT inne. Er forscht und lehrt an der Schnittstelle von Informationstechnologie und Recht. Die Wissenschaftler am IIWR beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit Rechtsfragen, die sich durch die Digitalisierung und die weltweite Vernetzung in der nationalen und internationalen Informationsgesellschaft ergeben.

Wir gratulieren Herrn Marsch sehr herzlich.

Mehr zum Deutsch-französischen Parlamentspreis finden Sie beim Deutschen Bundestag.

Diese Menschen prägen 2017

In seinem wöchentlichen Videoblog "Summa summarum" spricht Dr. Marc Beise, Leiter der Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung, über die 5 Menschen, die das Jahr 2017 prägen werden. Darunter befindet sich Frau Prof. Nora Szech, Verhaltensökonomin am Institut für Volkswirtschaftslehre des KIT.

Den Link zum Video finden Sie unter unter sueddeutsche.de

Kryptographie ERC Consolidator Grant für KIT-Forscher (Foto:KIT)
ERC Consolidator Grant für Dennis Hofheinz

Im digitalen Zeitalter steigen die Anforderungen an die Kryptographie. Cloud Computing und Big Data verlangen nach Lösungen, die nicht nur sicher, sondern auch praktikabel sind. Im Rahmen des Projektes „PREP-CRYPTO: Preparing Cryptography for Modern Applications" entwickelt Dennis Hofheinz vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) neue Systeme, die bewährte Methoden der Kryptographie mit neuen Bausteinen verknüpfen. Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) fördert dieses Projekt in den nächsten fünf Jahren mit rund zwei Millionen Euro.

Weitere Informationen

 
Professor Tamim Asfour beim SWR

Am 25. Oktober 2016 konnte man Prof. Tamim Asfour (Institut für Anthropomatik und Robotik) im SWR sehen. Themen waren die derzeitige Entwicklung von menschenähnlichen Robotern am KIT und deren Zukunft als Hilfe im Haushalt oder der Pflege.

Finden kann man den Clip in der SWR-Mediathek.

Abschlussbericht der Endlagerkommission

Die Kommission „Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“, auch Endlagerkommission genannt, übergibt am 5. Juli 2016 nach zwei Jahren Arbeit ihren Abschlussbericht an den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Norbert Lammert. Unter den 33 Mitgliedern in der Kommission war auch Prof. Armin Grunwald vom KIT, der über die Wechselwirkungen zwischen wissenschaftlich-technischem Fortschritt, gesellschaftlicher Entwicklung und kulturellem Wandel forscht. Der Physiker und Philosoph Armin Grunwald leitet am KIT das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS). Im Videointerview erklärt Grunwald die erreichten Ziele der Kommission, die nächsten Schritte hin zu einem Endlager und wie man die Bevölkerung an den möglichen Standorten in das Verfahren einbinden sollte.
 

 Hier finden Sie das Videointerview.

Für Interessierte: Die Online-Kommentierung des Berichts der Endlagerkommission ist nun freigeschaltet und über den Link www.endlagerbericht.de zu erreichen.

Forschungsallianz: Digitale Transformation im Fokus

ForDigital: Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Universität Mannheim untersuchen und gestalten die Digitalisierung – Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert mit 900.000 Euro über drei Jahre

Industrie 4.0, Cloud Computing und Soziale Medien zeigen: Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) entwickeln sich rasend schnell. Wie sich das auf Wirtschaft, Gesellschaft und den Einzelnen auswirkt, ist Gegenstand der Forschungsallianz „Digitalisierung: Transformation sozio-ökonomischer Prozesse“, kurz ForDigital, des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Mannheim. Ziel ist es, die Mechanismen der digitalen Transformation besser zu verstehen und innovative IKT-Lösungen zu gestalten. Die vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) des Landes Baden-Württemberg geförderte Initiative vernetzt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Einrichtungen sowie weiterer Partner. ForDigital startet am 5. Juli 2016 offiziell mit einer Kick-Off-Veranstaltung.

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Digitalen Wandel der Gesellschaft erforschen

KIT arbeitet ein Konzept für das Deutsche Internet-Institut aus – Ziel des geplanten Instituts ist es, die Digitalisierung besser zu verstehen und zum Wohle der Gesellschaft nutzbar zu machen.

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BKA/Regina Aigner
"Von Mensch zu Maschine" - Prof. Michael Decker zu Gast bei Bioethikkommission in Wien

Unter Einbezug internationaler Expertinnen und Experten diskutierte vergangene Woche die Bioethikkommission in einer öffentlichen Sitzung zum Thema „Von Mensch und Maschine: Roboter in der Pflege“ im Bundeskanzleramt in Wien. Bewusster Umgang mit dem Einsatz von Robotern in der Pflege sollten in dieser Sitzung von ethischer, rechtlicher aber auch praktischer Seite beleuchtet werden. Herr Decker wurde eingeladen um über seine empirischen Erfahrungen zu technologischen Anwendungen bei der Betreuung dementer Menschen zu sprechen. Die öffentliche Sitzung traf auf breites Interesse und war ein voller Erfolg.

Im Bild zu sehen sind Herr Decker (links), Oliver Bendel vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Fachhochschule Nordwestschweiz (Mitte) und Mark Coeckelbergh vom Institut für Philosophie der Universität Wien (rechts).

(Foto: BKA/Regina Aigner)

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Bundespressedienstes .

Thomas Lützkendorf leitet am KIT den Lehrstuhl Ökonomie und Ökologie des Wohnungsbaus (Bild: Marcus Pietrek/Schwäbisch Hall)
Bundesverdienstkreuz für Prof. Thomas Lützkendorf

Für seine Verdienste bei der Entwicklung wissenschaftlicher Grundlagen des nachhaltigen Bauens erhielt der Professor des KIT in Erfurt das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.

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Foto: Markus Breig
Hochleistungsrechner ForHLR geht in Betrieb

Hohe Rechenleistung und eine innovative Visualisierungstechnik für modernste Simulationsmethoden bietet der neue Forschungshochleistungsrechner ForHLR am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Er ermöglicht Forscherinnen und Forschern aus ganz Deutschland, komplexe Probleme in neuen Dimensionen zu bearbeiten. Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und der Präsident des KIT, Professor Holger Hanselka, haben den ForHLR heute feierlich in Betrieb genommen.

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(Bild: David Ausserhofer)
Neues Jahresgutachten der EFI

Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) in Berlin hat ihr neues Jahresgutachten an Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben. Ingrid Ott, Professorin für Wirtschaftspolitik am KIT, hat an dem Gutachten mitgearbeitet.

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Neuer Supercomputer für die Wissenschaft - KIT weiht Hochleistungsrechner ein

Mehr als eine Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde – so schnell ist der Forschungshochleistungsrechner ForHLR am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Er ermöglicht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in ganz Deutschland durch höchste Rechnerleistung komplexe Forschungsfragen zu bearbeiten. Neben dem Rechnersystem (Stufe I und II) und dem Gebäude wird auch eine neuartige Visualisierungstechnik eingeweiht, welche die Beobachtung der Simulationsergebnisse erlaubt. Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin The-resia Bauer und der Präsident des KIT, Professor Holger Hanselka, nehmen ForHLR am Freitag, 4. März 2016, ab 11.00 Uhr im Steinbuch Centre for Computing (SCC) des KIT in Betrieb.

 

 
Forschungsministerin Theresia Bauer bei der Eröffnung des Tech Center a-drive
Tech Center a-drive: 7,5 Millionen Euro für automatisiertes Fahren

Seit Montag bündeln die Universität Ulm, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie das FZI Forschungszentrum Informatik ihre Kompetenzen im Bereich automatisiertes Fahren im Tech Center a-drive. Als starker Industriepartner ermöglicht die Daimler AG die rasche Umsetzung in die Praxis. Heute hat Forschungsministerin Theresia Bauer das Tech Center a-drive an der federführenden Universität Ulm eingeweiht. Neben einem Festvortrag (Matthias Schulze, Daimler AG) und Grußworten der Partner hatte Ministerin Bauer Gelegenheit, selbststeuernde Versuchsfahrzeuge zu inspizieren.

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 Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär des BMBF, Professor Jörn Müller-Quade, Präsident Professor Holger Hanselka (Foto: Lydia Albrecht, KIT)
Bundesregierung fördert Zentrum für Cybersicherheit

Parlamentarischer Staatssekretär Stefan Müller überreichte Bescheid an Holger Hanselka, Präsident des KIT / KASTEL ist weiterhin eines von drei Kompetenzzentren für IT-Sicherheit.

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Landeslehrpreisträger 2015: Peter Nick (links) und Mathias Gutmann (rechts) vom KIT (Bild: Manuel Balzer/KIT)
Landeslehrpreis 2015 für zwei Professoren des KIT

Biologie trifft Ethik: Interaktive Lehrveranstaltungen ermutigen Studierende zum aktiven interdisziplinären Austausch.

Über Fachgrenzen hinweg diskutieren und gemeinsam zu Lösungen kommen: Dazu fordern der Biologe Professor Peter Nick und der Philosoph Mathias Gutmann ihre Studierenden in interaktiven Lehrveranstaltungen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) auf. Für ihr innovatives Konzept, das die Brücke zwischen Technik, Biologie und Philosophie sowie zwischen Wissenschaft und ihrer Anwendung im Alltag schlägt, erhalten die beiden Wissenschaftler den Landeslehrpreis 2015. Die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer zeichnet Peter Nick und Mathias Gutmann heute in Stuttgart mit dem mit 50 000 Euro dotierten Preis aus.

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