Themenhighlights

Grafik mit Wasserstoff-Molekülenmodus: medien + kommunikation gmbh

Unbegrenzte Möglichkeiten?

Ein hochentwickeltes Industrieland wie Deutschland braucht eine saubere, sichere und bezahlbare Energieversorgung – das verdeutlicht die Energiekrise. Ein möglicher Teil der Lösung: Wasserstoff. Das im Universum am weitesten verbreitete Element bietet als Energieträger schier unendliche Möglichkeiten. Vorausgesetzt: Es steht genügend erneuerbare Energie zur Herstellung von nachhaltigem „Grünen“ Wasserstoff zur Verfügung.

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Sitzungssaal, in dem zahlreiche Menschen sitzen und konzentriert zum Rednerpult schauen.DBT/Florian Gaertner/phototek

Gut beraten – auch in Krisenzeiten

Parlamentarische Technikfolgenabschätzung (TA) ist in vielen Ländern weltweit eine eigene Form der wissenschaftlichen Politikberatung. In Deutschland besteht das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) seit über 30 Jahren. Im Aufgabenkatalog parlamentarischer Technikfolgenabschätzung steht die frühzeitige, differenzierte Wahrnehmung und Bewertung von Technikrisiken und -chancen ganz oben. Was aber, wenn, wie jetzt, handfeste Krisen ins Haus stehen? Wie kann TA helfen, wenn sich hinter beherrschbar Geglaubtem Abgründe auftun?

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Blick von unten auf ein Solarmodul und in strahlendes Sonnenlicht KIT

Es werde Licht

Sprachlos vor Staunen steht die alte Frau in ihrem kleinen Haus in den Anden: Zum ersten Mal leuchtet hier eine Glühbirne! Ihr Haus steht auf über 4 789 Metern Höhe im Gebirge von Puno in Peru. Der nächste Nachbar lebt hier im Hochgebirge eine Stunde Fußmarsch entfernt. In den beiden kleinen Häusern mit groben Steinwänden und Strohdach wohnen vier Personen ohne Heizung und Warmwasser. Ihre Hauptenergiequelle ist das Feuer, angeheizt mit Holz oder getrocknetem Dung. Zum Beleuchten nutzen sie Kerzen oder Paraffinlampen, die sie nur kurz anzünden, weil es teuer ist. Und nun: Eine Glühbirne, deren Licht fast nichts kostet.

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Landschaft um einen Bach  in KeniaMarlon Maranan, KIT

Klimaforschung in Afrika

Als Andreas Fink 1997 von einem Kollegen aus England gefragt wurde, ob er sich an einem Projekt in Afrika beteiligen möchte, zögerte er nicht lange. Die Meteorologen erforschten damals Niederschlagssysteme des westafrikanischen Monsuns. Aus diesem ersten Aufenthalt sind für den Professor am Institut für Meteorologie und Klimaforschung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) bis heute 25 Jahre Forschungserfahrung in Projekten auf dem afrikanischen Kontinent hervorgegangen.

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Skizze eines Reallabors mit diskutierenden Menschen an Tischen oder Flipchartsmodus: medien + kommunikation gmbh

Vom Wissen zum Handeln

Manchmal verhalten wir uns unlogisch: Wir sind gegen Massentierhaltung, kaufen aber billige Fleischprodukte; wir wollen auf die Umwelt achten und gesund leben, fahren aber trotzdem kurze Stecken mit dem Auto, anstatt das Fahrrad zu nehmen. Wir wissen viel, setzen aber vieles davon nicht um – dieser Lücke zwischen Wissen und Handeln widmen sich Reallabore am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und versuchen, sie zu schließen.

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Transparente Weltkugel, im Hintergrund Punkte mit linearen Verbindungen als Symbol für DigitalisierungAdobe Stock/vegefox.com

Nachhaltig digital

Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu beenden, Ressourcen zu schonen und Lebensräume zu schützen sind elementare Bestandteile, um moderne Gesellschaften erfolgreich auf einen nachhaltigen Pfad zu führen und damit zukunftsfähig zu machen. Ein Ansatz am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) dabei ist, die fortschreitende Digitalisierung zahlreicher Lebensbereiche und Nachhaltigkeit zusammen zu denken.

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Blick in den Hauptspektrometertank des KATRIN-ExperimentsKIT

Großforschung

Als eines von 18 Forschungszentren in der Helmholtz-Gemeinschaft (HGF) leistet das KIT wertvolle Beiträge, um drängende Zukunftsfragen der Gesellschaft zu lösen und die Rätsel des Universums weiter zu entschlüsseln. Als Teil der HGF ist auch das KIT ein Aktivposten in der Großforschung, die nicht nur durch große finanzielle Mittel gefördert, sondern auch mithilfe großer Forschungsinfrastrukturen vorangetrieben wird. 

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Pavillon aus wiederverwendeten und -verwerteten MaterialienUM / Stollberg

Bauen

Die Baubranche gehört zu den großen Treibhausgasemittenten. Daher spielt nachhaltiges Bauen bei der Bewältigung des Klimawandels eine zentrale Rolle. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den verschiedensten Disziplinen an zukunftsfähigen Lösungen. Dabei geht es nicht nur um Strategien im Umgang mit Ressourcen, sondern auch darum, Bauplanung und -prozesse neu zu denken.

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Zeichnung einer Straßenbahnhaltestelle mit Tram und Fahrgästenmodus: medien + kommunikation gmbh

Nachhaltige Mobilität

Wie die Mobilität der Zukunft aussehen könnte, daran forschen am KIT rund 800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus über 35 Instituten, die im KIT-Zentrum Mobilitätssysteme organisiert sind. Dabei gilt es, viele Aspekte in den Blick zu nehmen: vom Rohstoffrecycling über synthetische Kraftstoffe und Elektromobilität bis hin zur Vernetzung des Verkehrs.

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Innovation am KITphonlamaiphoto - stock.adobe.com

Innovation am KIT

Innovation ist mit Forschung und Lehre eine von drei Kernaufgaben des KIT. Zum Gelingen dieses Transfers trägt das KIT bei, indem es z. B. Gründergeist und Unternehmertum von Forschenden und Studierenden  fördert. Entdecken Sie in diesem Online-Dossier verschiedene Innovationstätigkeiten am KIT: von konkreten Erfindungen über Beiträge zur Energiewende oder clevere Lösungen aus der Welt der Informationstechnologien bis hin zu Ausgründungen und etablierten Partnerschaften.

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Klimawandel und Nachhaltigkeit

Klimawandel und Nachhaltigkeit

Das Erreichen der Pariser Klimaschutzziele und der damit verbundene nachhaltige Umbau unserer Gesellschaft gehören zu den größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Erkunden Sie im Dossier, welche Erkenntnisse die Klima- und Umweltforschung am KIT gewonnen hat und welche Beiträge sie zum Schutz unserer Lebensgrundlagen oder dem Gelingen der Energiewende leisten kann.

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Technik.Folgen.Visionen.

Technik.Folgen.Visionen

Die Zukunft war schon immer ein Projektionsraum: für Hoffnungen, Visionen und Utopien. Das Dossier „Technik.Folgen.Visionen“ stellt verschiedene solcher Projektionen vor, von Entwicklungspfaden in ein klimaneutrales Energiesystem über Mobilitätsutopien bis hin zu friedensstiftender KI – und wirft dabei auch einen Blick in den historischen Rückspiegel.

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Bioökonomie

Bioökonomie

Bioökonomie ist das Thema des Wissenschaftsjahrs 2020/21. Doch was ist eigentlich Bioökonomie? Unser Dossier bietet Ihnen einen kompakten Überblick über dieses weite Themenfeld und erklärt, warum das Zukunftsversprechen Bioökonomie so wichtig ist. Anhand von praktischen Beispielen aus der Forschung am KIT lesen, sehen und hören Sie, was Bioökonomie zu leisten im Stande ist.

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Energy Lab

Energy Lab 2.0

Wie kann die Energiewende gelingen? Was bietet das Energiesystem der Zukunft? Diese und weitere Fragen werden im Energy Lab 2.0 des KIT erforscht. Das in Deutschland einzigartige Reallabor liefert so Erkenntnisse über den nachhaltigen Umbau unseres Energiesystems, einem wesentlichen Baustein, um den Klimawandel erfolgreich zu bremsen.

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