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KIT-Forschungsförderung

Campus Süd
Fritz-Erlerstr. 1-3
Geb. 01.85, Raum 415

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SFB TRR 10

SFB TRR 10
Ansprechpartner:

Prof. Erman Tekkaya, Institut für Umformtechnik und Leichtbau, TU Dortmund

Prof. Volker Schulze, Institut für Angewandte Materialien - Werkstoffkunde (IAM-WK), KIT

Links:
Projektgruppe:

Integration von Umformen, Trennen und Fügen für die flexible Fertigung von leichten Tragwerkstrukturen (2003-2014)

Förderung:

DFG

Partner:

TU Dortmund

KIT, TU München

Starttermin:

2003

Endtermin:

2014

Integration von Umformen, Trennen und Fügen für die flexible Fertigung von leichten Tragwerkstrukturen

15 Teilprojekte, 6 Institute und 3 Hochschulen: Das sind die Eckdaten des Sonderforschungsbereichs „Transregio10: Integration von Umformen, Trennen und Fügen für die flexible Fertigung von leichten Tragwerkstrukturen“. Seit 2003 forschen Ingenieure in Dortmund, Karlsruhe und München an der Gestaltung von integrierten Prozessketten für die Fertigung leichter Tragwerkstrukturen.

Ob Flugzeugbau, Entwicklung von PKWs oder Raumfahrttechnik: Die Ansprüche an leichte und dennoch stabile Tragwerkstrukturen steigen. Dabei geht es nicht nur darum, möglichst haltbare und strapazierfähige Bauteile zu entwickeln, sondern dies auch zu einem wettbewerbsfähigen Preis. Genau hier setzt der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Sonderforschungsbereich “Transregio 10” an: Ziel ist es, wissenschaftliche Grundlagen und Methoden zu entwickeln, die hier eine wirtschaftliche Fertigung auch in kleinen Stückzahlen ermöglichen. In einer integrierten Prozesskette sollen Umformen, Trennen und Fügen optimal verbunden werden, sodass eine flexible Fertigung leichter Tragwerkstrukturen erreicht wird. An sechs Instituten der Universitäten Dortmund, Karlsruhe und der TU München werden in den insgesamt 15 Teilprojekten einzelne Aspekte der Prozesskette untersucht und optimiert.

Die einzelnen Projekte des Transregio sind in drei Bereiche eingeteilt. Im Bereich A „Technologie-Entwicklung“ erarbeiten Forscher die wissenschaftlichen Grundlagen der Prozessschritte zur Fertigung leichter Tragwerkstrukturen. Die Gemeinsamkeit der Teilprojekte liegt in der technologischen Betrachtung der Fertigungskette – angefangen bei der Werkstoffauswahl über das Runden beim Strangpressen, die spanende und fügende Bearbeitung sowie eine begleitende Bauteilcharakterisierung. Teilbereich B „Simulation“ befasst sich mit der Simulation der einzelnen Fertigungsschritte. Kernziel ist die Kopplung der Simulation mit der Realität. Langfristig soll es dadurch gelingen, den experimentellen Aufwand bei der Verfahrensentwicklung zu reduzieren, wodurch eine Optimierung der Wirtschaftlichkeit im Vorfeld erreicht werden soll. Die im Projektbereich C „Integration“ zusammengefassten Projekte befassen sich mit der Integration der gesamten Prozesskette. Dazu gehört die Greiftechnik, die Entwurfsoptimierung sowie die Handhabungs- und Bearbeitungskinematik