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Forschungsdatenmanagement

Das KIT unterstützt seine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Umgang mit Forschungsdaten und hat dazu das Serviceteam Research Data Management am KIT gegründet.
Grafische Darstellung des Forschungsdatenzyklus (Grafik: CY-BY-SA rdm.kit.edu)
Forschungsdatenzyklus - von der Entstehung bis zur Nachnutzung (Grafik: CY-BY-SA rdm.kit.edu)

Der verantwortungsvolle Umgang mit Forschungsdaten ist unerlässlich, um wissenschaftliche Erkenntnisse nachzuvollziehen, sie zugänglich und für Wissenschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen. Bei der Sicherung, Aufbewahrung und nachhaltigen Bereitstellung müssen fachspezifische Standards angewendet und rechtliche Rahmenbedingungen eingehalten werden. Um seine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Umgang mit Forschungsdaten zu unterstützen, hat das KIT daher das Serviceteam Research Data Management (RDM∂KIT) etabliert.

Serviceteam RDM@KIT

Das Serviceteam bietet Beratung und Dienste, um in allen Phasen des Forschungszyklus (siehe Bild) ein effektives Forschungsdatenmanagement gemäß den FAIR-Prinzipien (Findable – Accessible – Interoperable – Reusable) zu fördern. Weiterhin baut das Serviceteam im Rahmen von gemeinsamen Projekten mit Forscherinnen und Forschern auch fachspezifische Informationsinfrastrukturen auf.

Hauptakteure im Serviceteam RDM@KIT sind die KIT-Bibliothek und das Steinbuch Centre for Computing. Sie werden dabei von weiteren Organisationseinheiten des KIT unterstützt.