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SUMMARY:„Dienstschluss“ im Reallabor?
Lesung und Diskussion mit Uwe
 Schneidewind
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>&bdquo;Dienstschluss&ld 
 quo; im Reallabor?<br>Lesung und Diskussion mit Uwe 
 Schneidewind<br>TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum, Kaiserstraße 93, 
 76133 Karlsruhe<br><br><p>Von 2010 bis 2020 war das Wuppertal Institut 
 f&uuml;r Klima, Umwelt, Energie unter Leitung von <a 
 href="https://schneidewind.wiwi.uni-wuppertal.de/de/" style="box-sizing: 
 inherit; background: transparent; padding: 0px; margin: 0px; border: 
 0px; color: rgb(0, 119, 85); text-decoration: none; hyphens: auto; 
 transition: color 0.3s; font-weight: 400;" target="_blank">Prof. Dr. Uwe 
 Schneidewind</a> zusammen mit dem KIT in Karlsruhe und der Leuphana 
 Universit&auml;t in L&uuml;neburg eines der Zentren der deutschen 
 Reallaborforschung. 2020 wechselte Uwe Schneidewind f&uuml;r f&uuml;nf 
 Jahre ins Amt des Oberb&uuml;rgermeisters der Stadt Wuppertal und 
 erlebte dort &bdquo;im Maschinenraum&ldquo; die Grenzen und 
 M&ouml;glichkeiten urbaner Transformation. Mit seinem Buch 
 &bdquo;Dienstschluss&ldquo; legt er ein Fazit dieser Erfahrungen vor. Er 
 beschreibt wie dysfunktionale politische Mechanismen, ein immer dichter 
 werdender Regulierungsdschungel, die wachsende Finanznot und besondere 
 individuelle Anforderungen an Amtstr&auml;ger langfristige 
 Transformationsprozesse erschweren. Gleichzeitig macht er deutlich, 
 welche Akteure und Strategien Wandel dennoch m&ouml;glich machen. 
 </p><br><br><p>Im Rahmen der Veranstaltung gibt Uwe Schneidewind 
 Einblicke in sein Buch und beleuchtet dabei insbesondere diese 
 Mechanismen. Danach laden wir zur gemeinsamen Diskussion im Rahmen einer 
 Fishbowl: Was bedeutet das f&uuml;r die Wissenschaft und insbesondere 
 f&uuml;r eine transdisziplin&auml;re Reallaborforschung? <br 
 /><br>Gemeinsam mit Prof. Schneidewind diskutieren u.a. <a 
 href="https://www.kit.edu/ps/vp-digitalisierung.php" style="box-sizing: 
 inherit; background: transparent; padding: 0px; margin: 0px; border: 
 0px; color: rgb(0, 119, 85); text-decoration: none; hyphens: auto; 
 transition: color 0.3s; font-weight: 400;" target="_blank">Prof. Dr. 
 Kora Kristof</a><a href="https://www.kit.edu/ps/vp-digitalisierung.php"> 
 </a>(Vizepr&auml;sidentin f&uuml;r Nachhaltigkeit &amp; Digitalisierung 
 am KIT) und <a href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_lang_daniel.php" 
 style="box-sizing: inherit; background: transparent; padding: 0px; 
 margin: 0px; border: 0px; color: rgb(0, 119, 85); text-decoration: none; 
 hyphens: auto; transition: color 0.3s; font-weight: 400;" 
 target="_blank">Prof. Dr. Daniel Lang</a> (Forschungsgruppenleiter 
 &bdquo;Reallaborforschung gestalten&ldquo; am ITAS und wiss. Sprecher 
 des MuT) diese und andere Fragen rund um die Gelingensbedingungen und 
 Gestaltungsm&ouml;glichkeiten urbaner Transformation mit den 
 Teilnehmenden. </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: „Dienstschluss“ im Reallabor?\nLesung und Diskussion
 mit Uwe Schneidewind\nTRIANGEL Transfer | Kultur | Raum, Kaiserstraße
 93, 76133 Karlsruhe\n\n<p>Von 2010 bis 2020 war das Wuppertal Institut
 für Klima, Umwelt, Energie unter Leitung von <a
 href="https://schneidewind.wiwi.uni-wuppertal.de/de/" style="box-sizing:
 inherit; background: transparent; padding: 0px; margin: 0px; border:
 0px; color: rgb(0, 119, 85); text-decoration: none; hyphens: auto;
 transition: color 0.3s; font-weight: 400;" target="_blank">Prof. Dr. Uwe
 Schneidewind</a> zusammen mit dem KIT in Karlsruhe und der Leuphana
 Universität in Lüneburg eines der Zentren der deutschen
 Reallaborforschung. 2020 wechselte Uwe Schneidewind für fünf Jahre ins
 Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Wuppertal und erlebte dort „im
 Maschinenraum“ die Grenzen und Möglichkeiten urbaner Transformation.
 Mit seinem Buch „Dienstschluss“ legt er ein Fazit dieser Erfahrungen
 vor. Er beschreibt wie dysfunktionale politische Mechanismen, ein immer
 dichter werdender Regulierungsdschungel, die wachsende Finanznot und
 besondere individuelle Anforderungen an Amtsträger langfristige
 Transformationsprozesse erschweren. Gleichzeitig macht er deutlich,
 welche Akteure und Strategien Wandel dennoch möglich machen.
 </p>\n\n<p>Im Rahmen der Veranstaltung gibt Uwe Schneidewind Einblicke
 in sein Buch und beleuchtet dabei insbesondere diese Mechanismen. Danach
 laden wir zur gemeinsamen Diskussion im Rahmen einer Fishbowl: Was
 bedeutet das für die Wissenschaft und insbesondere für eine
 transdisziplinäre Reallaborforschung? <br />\nGemeinsam mit Prof.
 Schneidewind diskutieren u.a. <a
 href="https://www.kit.edu/ps/vp-digitalisierung.php" style="box-sizing:
 inherit; background: transparent; padding: 0px; margin: 0px; border:
 0px; color: rgb(0, 119, 85); text-decoration: none; hyphens: auto;
 transition: color 0.3s; font-weight: 400;" target="_blank">Prof. Dr.
 Kora Kristof</a><a href="https://www.kit.edu/ps/vp-digitalisierung.php">
 </a>(Vizepräsidentin für Nachhaltigkeit & Digitalisierung am KIT) und
 <a href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_lang_daniel.php"
 style="box-sizing: inherit; background: transparent; padding: 0px;
 margin: 0px; border: 0px; color: rgb(0, 119, 85); text-decoration: none;
 hyphens: auto; transition: color 0.3s; font-weight: 400;"
 target="_blank">Prof. Dr. Daniel Lang</a> (Forschungsgruppenleiter
 „Reallaborforschung gestalten“ am ITAS und wiss. Sprecher des MuT)
 diese und andere Fragen rund um die Gelingensbedingungen und
 Gestaltungsmöglichkeiten urbaner Transformation mit den Teilnehmenden.
 </p>\n
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 Karlsruhe
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SUMMARY:MuT2Go – Die Suche nach einem Endlager für Atommüll – eine Schule
 der Demokratie?

X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>MuT2Go &ndash; Die 
 Suche nach einem Endlager für Atommüll &ndash; eine Schule der 
 Demokratie?<br><br>MobiLab auf dem Kronenplatz, 
 Karlsruhe<br><br><p>Wohin mit dem Atomm&uuml;ll? Das offizielle 
 Standortauswahlverfahren f&uuml;r ein Endlager in Deutschland l&auml;uft 
 seit 2019. 2027 wird ein wichtiges Etappenziel erreicht: Wenige 
 Standorte werden intensiv erkundet. F&uuml;r die betroffenen Regionen 
 gibt es dann als innovatives Format der &Ouml;ffentlichkeitsbeteiligung 
 die &bdquo;Regionalkonferenzen&ldquo;. </p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>Dahinter steht eine Lernkurve von Staat und Politik 
 &ndash; von den b&uuml;rgerkriegs&auml;hnlichen Widerst&auml;nden gegen 
 die friedliche Nutzung der Kernenergie in Deutschland hin zu dem 
 Projekt, das Endlager auf vorbildliche Art und Weise &ndash; 
 m&ouml;glichst in Kooperation mit B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern - zu 
 realisieren.</p><br><br><p> </p><br><br><p>Die 
 &Ouml;ffentlichkeitsbeteiligung soll &bdquo;dialogorientiert&ldquo; 
 durchgef&uuml;hrt werden. Der Austausch von Argumenten soll die 
 Qualit&auml;t der Entscheidung im Interesse der 
 &bdquo;bestm&ouml;glichen Sicherheit&ldquo; verbessern. Das Verfahren 
 kann als &bdquo;Schule der Demokratie&ldquo; bezeichnet 
 werden.</p><br><br><p> </p><br><br><p>Wenn dich die Endlagerung 
 radioaktiver Abf&auml;lle interessiert, du Fragen zu den Prozessen hast 
 oder du dir bisher noch nicht die Frage gestellt hast, was mit dem 
 Atomm&uuml;ll geschieht, kannst du hier mehr dar&uuml;ber erfahren. 
 Tausche dich mit apl. Prof. <a 
 href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_smeddinck_ulrich.php" 
 target="_blank">Dr. Ulrich Smeddinck</a> aus, Senior-Researcher am <a 
 href="https://www.itas.kit.edu/index.php" target="_blank">Institut 
 f&uuml;r Technikfolgeabsch&auml;tzung und Systemanalyse (ITAS)</a> seit 
 2019 und au&szlig;erplanm&auml;&szlig;iger Professor an der 
 Universit&auml;t Halle-Wittenberg mit dem Arbeitsschwerpunkte f&uuml;r: 
 Umwelt- und Technikrecht, insbesondere im Teilbereich des Rechts der 
 Endlagersuche, Inter- und Transdisziplinarit&auml;t. </p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>&#128197; Dienstag, 23. Juni 2026 <br /><br>&#128205; am 
 MobiLab auf dem Kronenplatz, Karlsruhe <br /><br>&#8986; 13:30 - 14:30 
 Uhr</p><br><br><p>&#11088; kostenlos und barrierefrei 
 zug&auml;nglich</p><br><br><p> </p><br><br><p>Diese Ausgabe von MuT2Go 
 wird in deutscher Lautsprache gehalten und ist genau richtig f&uuml;r 
 dich, wenn du dich f&uuml;r eines oder mehrere der folgenden Themen 
 interessierst:</p><br><br><p> 
 </p><br><br><ul><br>	<li><br>	<p>Endlager-Suche</p><br>	</li><br>	<li><b 
 r>	<p>Standortkonflikte</p><br>	</li><br>	<li><br>	<p>B&uuml;rgerbeteili 
 gung</p><br>	</li><br>	<li><br>	<p>Sicherheitsfragen</p><br>	</li><br>	< 
 li><br>	<p>Demokratieprozess</p><br>	</li><br></ul><br><br><p> 
 </p><br><br><p>Die Veranstaltung findet im Rahmen der <a 
 href="https://www.triangel.space/tage-der-demokratie/" 
 target="_blank">Tage der Demokratie 2026</a> statt und wird eingerahmt 
 von der Ausstellung &quot;...sag du es mir - Vertrauen in die 
 Wissenschaft&quot;, die am 26. und 27. Juni im MobiLab ausgestellt 
 wird.</p><br><br><p> </p><br><br><h3>Alle Infos zum 
 Event</h3><br><br><p>&#10145;&#65039;<a 
 href="https://www.mensch-und-technik.kit.edu/mut2go.php">https://www.men 
 sch-und-technik.kit.edu/mut2go.php</a></p><br><br><p> </p><br><br><p> 
 </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: MuT2Go – Die Suche nach einem Endlager für Atommüll –
 eine Schule der Demokratie?\n\nMobiLab auf dem Kronenplatz,
 Karlsruhe\n\n<p>Wohin mit dem Atommüll? Das offizielle
 Standortauswahlverfahren für ein Endlager in Deutschland läuft seit
 2019. 2027 wird ein wichtiges Etappenziel erreicht: Wenige Standorte
 werden intensiv erkundet. Für die betroffenen Regionen gibt es dann als
 innovatives Format der Öffentlichkeitsbeteiligung die
 „Regionalkonferenzen“. </p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Dahinter steht eine
 Lernkurve von Staat und Politik – von den bürgerkriegsähnlichen
 Widerständen gegen die friedliche Nutzung der Kernenergie in
 Deutschland hin zu dem Projekt, das Endlager auf vorbildliche Art und
 Weise – möglichst in Kooperation mit Bürgerinnen und Bürgern - zu
 realisieren.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Die Öffentlichkeitsbeteiligung soll
 „dialogorientiert“ durchgeführt werden. Der Austausch von
 Argumenten soll die Qualität der Entscheidung im Interesse der
 „bestmöglichen Sicherheit“ verbessern. Das Verfahren kann als
 „Schule der Demokratie“ bezeichnet werden.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>Wenn dich die Endlagerung radioaktiver Abfälle interessiert,
 du Fragen zu den Prozessen hast oder du dir bisher noch nicht die Frage
 gestellt hast, was mit dem Atommüll geschieht, kannst du hier mehr
 darüber erfahren. Tausche dich mit apl. Prof. <a
 href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_smeddinck_ulrich.php"
 target="_blank">Dr. Ulrich Smeddinck</a> aus, Senior-Researcher am <a
 href="https://www.itas.kit.edu/index.php" target="_blank">Institut für
 Technikfolgeabschätzung und Systemanalyse (ITAS)</a> seit 2019 und
 außerplanmäßiger Professor an der Universität Halle-Wittenberg mit
 dem Arbeitsschwerpunkte für: Umwelt- und Technikrecht, insbesondere im
 Teilbereich des Rechts der Endlagersuche, Inter- und
 Transdisziplinarität. </p>\n\n<p> </p>\n\n<p>📅 Dienstag, 23. Juni
 2026 <br />\n📍 am MobiLab auf dem Kronenplatz, Karlsruhe <br />\n⌚
 13:30 - 14:30 Uhr</p>\n\n<p>⭐ kostenlos und barrierefrei
 zugänglich</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Diese Ausgabe von MuT2Go wird in
 deutscher Lautsprache gehalten und ist genau richtig für dich, wenn du
 dich für eines oder mehrere der folgenden Themen
 interessierst:</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<ul>\n	<li>\n	<p>Endlager-Suche</p>\n	</li>\n	<li>\n	<p>Standort
 konflikte</p>\n	</li>\n	<li>\n	<p>Bürgerbeteiligung</p>\n	</li>\n	<li>\
 n	<p>Sicherheitsfragen</p>\n	</li>\n	<li>\n	<p>Demokratieprozess</p>\n	<
 /li>\n</ul>\n\n<p> </p>\n\n<p>Die Veranstaltung findet im Rahmen der <a
 href="https://www.triangel.space/tage-der-demokratie/"
 target="_blank">Tage der Demokratie 2026</a> statt und wird eingerahmt
 von der Ausstellung "...sag du es mir - Vertrauen in die Wissenschaft",
 die am 26. und 27. Juni im MobiLab ausgestellt wird.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<h3>Alle Infos zum Event</h3>\n\n<p>➡️<a
 href="https://www.mensch-und-technik.kit.edu/mut2go.php">https://www.men
 sch-und-technik.kit.edu/mut2go.php</a></p>\n\n<p> </p>\n\n<p> </p>\n
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SUMMARY:Forschung für die Energiewende in Borna: Einladung zu einem
 interaktiven Workshop – „Energiewende gemeinsam gestalten“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Forschung für die 
 Energiewende in Borna: Einladung zu einem interaktiven Workshop &ndash; 
 &bdquo;Energiewende gemeinsam gestalten&ldquo; <br>Stadtwerken Borna, Am 
 Wilhelmschacht 20 , 04552 Borna<br><br><p>Der Wandel der 
 Lebensbedingungen, wie er beispielsweise durch die Energiewende bewirkt 
 wird, bringt wichtige Chancen mit sich. Diese k&ouml;nnen h&auml;ufig 
 nur durch den gegenseitigen Austausch von Ideen und das Kennenlernen von 
 Erfahrungen erkannt und dann gemeinsam umgesetzt werden. In den letzten 
 Jahren durften wir einige Herausforderungen und Chancen einer kommunalen 
 Energiewende im Landkreis Leipzig erforschen. Unsere Erkenntnisse, die 
 auch auf Erfahrungen aus anderen Regionen beruhen, m&ouml;chten wir 
 gerne mit Ihnen teilen und Ihr Feedback dazu h&ouml;ren. Daher 
 m&ouml;chten wir Sie ganz herzlich zum Abschluss unserer Workshopreihe 
 &bdquo;Energiewende gemeinsam gestalten&rdquo; einladen. 
 &bdquo;Wir&ldquo; &ndash; das sind Wissenschaftlerinnen und 
 Wissenschaftler des Verbundprojektes ENSURE, das vom Bundesministerium 
 f&uuml;r Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gef&ouml;rdert 
 wird (<a 
 href="https://www.kopernikus-projekte.de/projekte/ensure">https://www.ko 
 pernikus-projekte.de/projekte/ensure</a>).</p><br><br><p>Der Workshop 
 findet am<strong> Dienstag, den 23. Juni 2026 von 16:30 bis 19:30 
 Uhr</strong> bei den <strong>Stadtwerken Borna, Am Wilhelmschacht 20, 
 04552 Borna</strong>, statt.</p><br><br><p> </p><br><br><p>Wir freuen 
 uns auf Ihr Kommen!</p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Forschung für die Energiewende in Borna: Einladung zu
 einem interaktiven Workshop – „Energiewende gemeinsam gestalten“
 \nStadtwerken Borna, Am Wilhelmschacht 20 , 04552 Borna\n\n<p>Der Wandel
 der Lebensbedingungen, wie er beispielsweise durch die Energiewende
 bewirkt wird, bringt wichtige Chancen mit sich. Diese können häufig
 nur durch den gegenseitigen Austausch von Ideen und das Kennenlernen von
 Erfahrungen erkannt und dann gemeinsam umgesetzt werden. In den letzten
 Jahren durften wir einige Herausforderungen und Chancen einer kommunalen
 Energiewende im Landkreis Leipzig erforschen. Unsere Erkenntnisse, die
 auch auf Erfahrungen aus anderen Regionen beruhen, möchten wir gerne
 mit Ihnen teilen und Ihr Feedback dazu hören. Daher möchten wir Sie
 ganz herzlich zum Abschluss unserer Workshopreihe „Energiewende
 gemeinsam gestalten” einladen. „Wir“ – das sind
 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Verbundprojektes ENSURE,
 das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
 (BMFTR) gefördert wird (<a
 href="https://www.kopernikus-projekte.de/projekte/ensure">https://www.ko
 pernikus-projekte.de/projekte/ensure</a>).</p>\n\n<p>Der Workshop findet
 am<strong> Dienstag, den 23. Juni 2026 von 16:30 bis 19:30 Uhr</strong>
 bei den <strong>Stadtwerken Borna, Am Wilhelmschacht 20, 04552
 Borna</strong>, statt.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Wir freuen uns auf Ihr
 Kommen!</p>\n
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SUMMARY:MuT2Go – Werte in der Wissenschaftskommunikation

X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>MuT2Go &ndash; Werte in 
 der Wissenschaftskommunikation<br><br>MobiLab auf dem Kronenplatz, 
 Karlsruhe<br><br><p>Wissenschaftskommunikation &uuml;ber 
 gesellschaftlich relevante wissenschaftliche oder technologische 
 Fragestellungen bewegt sich h&auml;ufig im Spannungsfeld zwischen 
 sachlicher Information und normativer Bewertung. Dies zeigt sich etwa in 
 Formulierungen, wie sie in der &ouml;ffentlichen Debatte zu Themen wie 
 Klimawandel, K&uuml;nstlicher Intelligenz oder Gentechnologie 
 anzutreffen sind. W&ouml;rter wie Klimagerechtigkeit, AI-Slop/KI-Schrott 
 oder Frankenfood k&ouml;nnen gesellschaftliche Werte und deren Bedeutung 
 in Debatten &uuml;ber Wissenschaft und Technologie verdeutlichen. Sie 
 bergen aber auch die Gefahr, gerechtfertigte Gegenpositionen vorschnell 
 zu delegitimieren oder komplexe Sachverhalte zu sehr zu vereinfachen. 
 </p><br><br><p><br /><br>Das Forschungsprojekt &bdquo;Moralisierungen in 
 der Wissenschaftskommunikation&ldquo; widmet sich der Frage, wie 
 &uuml;ber Werte im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Fragestellungen 
 so kommuniziert werden kann, dass evidenzbasierte Kompromisse gefunden 
 werden k&ouml;nnen und Polarisierungsdynamiken begrenzt 
 werden.</p><br><br><p> </p><br><br><p>Dein Interesse wurde geweckt? 
 Nutze die Gelegenheit und tausche dich mit <a 
 href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_klassen_anna_rifat.php" 
 target="_blank">Anna Rifat Klassen </a>aus. Deys fachlicher Hintergrund 
 liegt in der Philosophie und der Geschichte der Lebenswissenschaften und 
 ist am <a 
 href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_klassen_anna_rifat.php" 
 target="_blank">Institut f&uuml;r Technikfolgeabsch&auml;tzung und 
 Systemanalyse (ITAS)</a> im BMFTR-gef&ouml;rderten Projekt 
 <strong>&bdquo;Moralisierungen in der Wissenschaftskommunikation&ldquo; 
 </strong>(<a href="https://www.mowiko.de/" target="_blank">MoWiKo</a>) 
 t&auml;tig.</p><br><br><p> </p><br><br><p>&#128197; Freitag, 26. Juni 
 2026 <br /><br>&#128205; am MobiLab auf dem Kronenplatz, Karlsruhe <br 
 /><br>&#8986; 13:30 - 14:30 Uhr</p><br><br><p>&#11088; kostenlos und 
 barrierefrei zug&auml;nglich</p><br><br><p> </p><br><br><p>Diese Ausgabe 
 von MuT2Go wird in deutscher Lautsprache gehalten (mit KI-basierter 
 englischer Simultan&uuml;bersetzung auf Bildschirmen) und ist genau 
 richtig f&uuml;r dich, wenn du dich f&uuml;r eines oder mehrere der 
 folgenden Themen interessierst:</p><br><br><p> 
 </p><br><br><ul><br>	<li>&Ouml;ffentliche Debatten &uuml;ber 
 Wissenschaft</li><br>	<li>Wissenschaft, Technologie und 
 Werte</li><br>	<li>Wissenschaftskommunikation</li><br>	<li>Gr&uuml;ne 
 Gentechnik</li><br></ul><br><br><p> </p><br><br><p>Die Veranstaltung 
 findet im Rahmen der <a 
 href="https://www.triangel.space/tage-der-demokratie/" 
 target="_blank">Tage der Demokratie 2026</a> statt und wird eingerahmt 
 von der Ausstellung &quot;...sag du es mir - Vertrauen in die 
 Wissenschaft&quot;, die am 26. und 27. Juni im MobiLab ausgestellt 
 wird.</p><br><br><p> </p><br><br><h3>Alle Infos zum 
 Event</h3><br><br><p>&#10145;&#65039;<a 
 href="https://www.mensch-und-technik.kit.edu/mut2go.php">https://www.men 
 sch-und-technik.kit.edu/mut2go.php</a></p><br><br><p> </p><br><br><p> 
 </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: MuT2Go – Werte in der
 Wissenschaftskommunikation\n\nMobiLab auf dem Kronenplatz,
 Karlsruhe\n\n<p>Wissenschaftskommunikation über gesellschaftlich
 relevante wissenschaftliche oder technologische Fragestellungen bewegt
 sich häufig im Spannungsfeld zwischen sachlicher Information und
 normativer Bewertung. Dies zeigt sich etwa in Formulierungen, wie sie in
 der öffentlichen Debatte zu Themen wie Klimawandel, Künstlicher
 Intelligenz oder Gentechnologie anzutreffen sind. Wörter wie
 Klimagerechtigkeit, AI-Slop/KI-Schrott oder Frankenfood können
 gesellschaftliche Werte und deren Bedeutung in Debatten über
 Wissenschaft und Technologie verdeutlichen. Sie bergen aber auch die
 Gefahr, gerechtfertigte Gegenpositionen vorschnell zu delegitimieren
 oder komplexe Sachverhalte zu sehr zu vereinfachen. </p>\n\n<p><br
 />\nDas Forschungsprojekt „Moralisierungen in der
 Wissenschaftskommunikation“ widmet sich der Frage, wie über Werte im
 Zusammenhang mit wissenschaftlichen Fragestellungen so kommuniziert
 werden kann, dass evidenzbasierte Kompromisse gefunden werden können
 und Polarisierungsdynamiken begrenzt werden.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Dein
 Interesse wurde geweckt? Nutze die Gelegenheit und tausche dich mit <a
 href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_klassen_anna_rifat.php"
 target="_blank">Anna Rifat Klassen </a>aus. Deys fachlicher Hintergrund
 liegt in der Philosophie und der Geschichte der Lebenswissenschaften und
 ist am <a
 href="https://www.itas.kit.edu/kollegium_klassen_anna_rifat.php"
 target="_blank">Institut für Technikfolgeabschätzung und Systemanalyse
 (ITAS)</a> im BMFTR-geförderten Projekt <strong>„Moralisierungen in
 der Wissenschaftskommunikation“ </strong>(<a
 href="https://www.mowiko.de/" target="_blank">MoWiKo</a>)
 tätig.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>📅 Freitag, 26. Juni 2026 <br />\n📍
 am MobiLab auf dem Kronenplatz, Karlsruhe <br />\n⌚ 13:30 - 14:30
 Uhr</p>\n\n<p>⭐ kostenlos und barrierefrei zugänglich</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>Diese Ausgabe von MuT2Go wird in deutscher Lautsprache
 gehalten (mit KI-basierter englischer Simultanübersetzung auf
 Bildschirmen) und ist genau richtig für dich, wenn du dich für eines
 oder mehrere der folgenden Themen interessierst:</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<ul>\n	<li>Öffentliche Debatten über
 Wissenschaft</li>\n	<li>Wissenschaft, Technologie und
 Werte</li>\n	<li>Wissenschaftskommunikation</li>\n	<li>Grüne
 Gentechnik</li>\n</ul>\n\n<p> </p>\n\n<p>Die Veranstaltung findet im
 Rahmen der <a href="https://www.triangel.space/tage-der-demokratie/"
 target="_blank">Tage der Demokratie 2026</a> statt und wird eingerahmt
 von der Ausstellung "...sag du es mir - Vertrauen in die Wissenschaft",
 die am 26. und 27. Juni im MobiLab ausgestellt wird.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<h3>Alle Infos zum Event</h3>\n\n<p>➡️<a
 href="https://www.mensch-und-technik.kit.edu/mut2go.php">https://www.men
 sch-und-technik.kit.edu/mut2go.php</a></p>\n\n<p> </p>\n\n<p> </p>\n
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SUMMARY:Interdisciplinary International Graduate Summer School
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Interdisciplinary 
 International Graduate Summer School<br> Miramar Palace, Donostia-San 
 Sebastián<br><br><h2>The impacts of digitalization on science and 
 society in the quest for more sustainable 
 futures</h2><br><br><p><strong>Miramar Palace, Donostia-San 
 Sebasti&aacute;n, July, 6-10, 2026</strong></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>The PRAXIS research group at the University of the <a 
 href="https://www.ehu.eus/en/en-home" target="_blank">Basque Country 
 UPV/EHU</a>,<br /><br>the <a 
 href="https://www.itas.kit.edu/index.php">Institute for Technology 
 Assessment and Systems Analysis (ITAS, KIT<br /><br>Karlsruhe)</a> and 
 the <a href="https://khk.rwth-aachen.de/" target="_blank">The K&auml;te 
 Hamburger Kolleg: Cultures of Research at RWTH<br /><br>Aachen 
 University</a> will host an International Summer School for PhD 
 students, titled<br /><br>&ldquo;The impacts of digitalization on 
 science and society in the quest for more<br /><br>sustainable 
 futures&rdquo;. The Summer School is part of the 45th edition of the 
 UPV/EHU<br /><br>Summer Courses in Donostia-San 
 Sebasti&aacute;n.</p><br><br><p> </p><br><br><p><a 
 href="https://www.itas.kit.edu/downloads/projekt/projekt_sche10_rigss_20 
 26_call.pdf" target="_blank">The Call for Papers</a> is open until 
 <strong>15<sup>th</sup> of February 2026.</strong></p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Interdisciplinary International Graduate Summer School\n
 Miramar Palace, Donostia-San Sebastián\n\n<h2>The impacts of
 digitalization on science and society in the quest for more sustainable
 futures</h2>\n\n<p><strong>Miramar Palace, Donostia-San Sebastián,
 July, 6-10, 2026</strong></p>\n\n<p> </p>\n\n<p>The PRAXIS research
 group at the University of the <a href="https://www.ehu.eus/en/en-home"
 target="_blank">Basque Country UPV/EHU</a>,<br />\nthe <a
 href="https://www.itas.kit.edu/index.php">Institute for Technology
 Assessment and Systems Analysis (ITAS, KIT<br />\nKarlsruhe)</a> and the
 <a href="https://khk.rwth-aachen.de/" target="_blank">The Käte
 Hamburger Kolleg: Cultures of Research at RWTH<br />\nAachen
 University</a> will host an International Summer School for PhD
 students, titled<br />\n“The impacts of digitalization on science and
 society in the quest for more<br />\nsustainable futures”. The Summer
 School is part of the 45th edition of the UPV/EHU<br />\nSummer Courses
 in Donostia-San Sebastián.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><a
 href="https://www.itas.kit.edu/downloads/projekt/projekt_sche10_rigss_20
 26_call.pdf" target="_blank">The Call for Papers</a> is open until
 <strong>15<sup>th</sup> of February 2026.</strong></p>\n
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SUMMARY:Reallaborkonferenz 2026: Zurück in die Zukunft? Reallabore in Zeiten
 disruptiven Wandels
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 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Reallaborkonferenz 
 2026: Zurück in die Zukunft? Reallabore in Zeiten disruptiven 
 Wandels<br>Technische Hochschule Köln, Campus 
 Leverkusen<br><br><p><strong>Datum: 16.-17. September 
 2026</strong></p><br><br><p> </p><br><br><p>Das <strong>Netzwerk 
 Reallabore der Nachhaltigkeit</strong> und die <strong>TH 
 K&ouml;ln</strong> laden zur Reallaborkonferenz 2026 Wissenschaft, 
 Praxis, Politik, Kommunen, Wirtschaft, Zivilgesellschaft sowie Kultur- 
 und Kreativschaffende ein, die Zukunft der Reallaborforschung und 
 Reallaborpraxis gemeinsam zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen Wirkung, 
 Weiterentwicklung und Lernprozesse von Reallaboren in 
 gesellschaftlichen, &ouml;kologischen und technologischen 
 Umbruchzeiten.</p><br><br><p> </p><br><br><ul><br>	<li>Reallabore in 
 gesamtgesellschaftlichen Spannungsfeldern  </li><br>	<li>Reallabore in 
 Zeiten disruptiven Wandels</li><br>	<li>Reallabore in der 
 Alltagspraxis</li><br>	<li>Kunst, Kultur und hybride Experimentier- und 
 Diskursr&auml;ume</li><br>	<li>Wirkungsanalysen, Transferlogiken, 
 Evaluation und Standardisierung</li><br>	<li>Wissenschaftskommunikation 
 und gesellschaftliche Lernprozesse</li><br>	<li>Treiber, H&uuml;rden und 
 regulatorische Rahmenbedingungen</li><br></ul><br><br><p> 
 </p><br><br><p>Die Konferenz versteht sich selbst als 
 &bdquo;Reallaborwerkstatt&ldquo;: interaktiv, experimentell und 
 dialogorientiert. Neben Fachbeitr&auml;gen stehen kollaborative und 
 kreative Formate im Fokus.</p><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Call 
 for Abstracts</strong>: <a 
 href="https://www.reallabor-netzwerk.de/reallabor-konferenz-2026_call.ph 
 p" target="_blank">Konferenz-Beitr&auml;ge 
 einreichen</a></p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Reallaborkonferenz 2026: Zurück in die Zukunft? Reallabore
 in Zeiten disruptiven Wandels\nTechnische Hochschule Köln, Campus
 Leverkusen\n\n<p><strong>Datum: 16.-17. September
 2026</strong></p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Das <strong>Netzwerk Reallabore der
 Nachhaltigkeit</strong> und die <strong>TH Köln</strong> laden zur
 Reallaborkonferenz 2026 Wissenschaft, Praxis, Politik, Kommunen,
 Wirtschaft, Zivilgesellschaft sowie Kultur- und Kreativschaffende ein,
 die Zukunft der Reallaborforschung und Reallaborpraxis gemeinsam zu
 gestalten. Im Mittelpunkt stehen Wirkung, Weiterentwicklung und
 Lernprozesse von Reallaboren in gesellschaftlichen, ökologischen und
 technologischen Umbruchzeiten.</p>\n\n<p> </p>\n\n<ul>\n	<li>Reallabore
 in gesamtgesellschaftlichen Spannungsfeldern  </li>\n	<li>Reallabore in
 Zeiten disruptiven Wandels</li>\n	<li>Reallabore in der
 Alltagspraxis</li>\n	<li>Kunst, Kultur und hybride Experimentier- und
 Diskursräume</li>\n	<li>Wirkungsanalysen, Transferlogiken, Evaluation
 und Standardisierung</li>\n	<li>Wissenschaftskommunikation und
 gesellschaftliche Lernprozesse</li>\n	<li>Treiber, Hürden und
 regulatorische Rahmenbedingungen</li>\n</ul>\n\n<p> </p>\n\n<p>Die
 Konferenz versteht sich selbst als „Reallaborwerkstatt“: interaktiv,
 experimentell und dialogorientiert. Neben Fachbeiträgen stehen
 kollaborative und kreative Formate im Fokus.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Call for Abstracts</strong>: <a
 href="https://www.reallabor-netzwerk.de/reallabor-konferenz-2026_call.ph
 p" target="_blank">Konferenz-Beiträge einreichen</a></p>\n
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