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SUMMARY:Colloquium Fundamentale: ​​​​​​​Transplantation der
 Zukunft: Organe aus dem Drucker
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Colloquium 
 Fundamentale: 
 &#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;Transplantation der 
 Zukunft: Organe aus dem Drucker<br>InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus 
 Süd, Adenauerring 12<br><br><p>Unsere medizinische Versorgung befindet 
 sich in einem tiefgreifenden Wandel. Gegenw&auml;rtig hat die deutsche 
 Bundesregierung dem Gesundheitssystem drastische Sparma&szlig;nahmen 
 auferlegt und zahlreiche Leistungen gek&uuml;rzt oder gestrichen. Damit 
 w&auml;chst die Sorge, ob wir in Zukunft weiterhin gut versorgt sein 
 werden. Zuversichtlich stimmen dagegen die nahezu t&auml;glich 
 verk&uuml;ndeten Neuigkeiten aus der Forschung. Getrieben von 
 Entwicklungen in der K&uuml;nstlichen Intelligenz, der Biotechnologie 
 und der Robotik werden die Grenzen des diagnostisch und therapeutisch 
 Machbaren in einem rasanten Tempo verschoben. Diese Fortschritte geben 
 Hoffnung, werfen aber auch Fragen danach auf, wie die zuk&uuml;nftige 
 medizinische Versorgung gerecht und menschlich bleibt. Werden wir mit 
 Innovationen die gegenw&auml;rtigen Probleme unseres Gesundheitssystems 
 l&ouml;sen k&ouml;nnen &ndash; die Unterfinanzierung, der 
 Fachkr&auml;ftemangel und der Mangel an Therapiepl&auml;tzen f&uuml;r 
 psychische Erkrankungen &ndash; oder schaffen wir damit gar neue 
 Schieflagen?</p><br><br><p>Wie f&uuml;hrende Expertinnen und Experten in 
 die Zukunft der Medizin blicken, k&ouml;nnen Sie im Colloquium 
 Fundamentale &bdquo;Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und 
 Gesundheitssystem von morgen&ldquo; im Wintersemester 2026/2027 
 erfahren, das im Zeichen des Wissenschaftsjahrs 2026 &bdquo;Medizin der 
 Zukunft&ldquo; des Bundesministeriums f&uuml;r Forschung, Technologie 
 und Raumfahrt steht. Zus&auml;tzlich ist das Colloquium Fundamentale in 
 diesem Semester Side-Event der Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt 
 Karlsruhe.</p><br><br><p>Wir h&ouml;ren, welche biomedizinischen und 
 technischen Entwicklungen das Heilen und Pflegen revolutionieren, welche 
 Rolle umfangreiche Patientendaten f&uuml;r Diagnosen und Therapien 
 spielen und was es bedeutet, dass f&uuml;r Frauen bislang weitaus 
 weniger Daten vorhanden sind. Au&szlig;erdem wollen wir uns mit der 
 Frage befassen, wie effizient unser Gesundheitssystem sein kann und soll 
 und welche ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen 
 aufwerfen.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Abstract</strong></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>Der 3D-Biodruck er&ouml;ffnet die M&ouml;glichkeit, 
 lebende Gewebe und Organstrukturen Schicht f&uuml;r Schicht nach einem 
 digitalen Modell aufzubauen. Spezielle Biotinten aus Biomaterialien und 
 Zellen werden dabei genutzt, sodass Gewebe mit definierter Architektur, 
 Durchblutung und mechanischen Eigenschaften entstehen. Solche gedruckten 
 Strukturen dienen heute bereits als humane Mini-Organe und 
 Organ-on-Chip-Modelle f&uuml;r die Wirkstofftestung und k&ouml;nnen 
 Tierversuche reduzieren; langfristig sollen sie als funktionelle 
 Implantate in die Klinik gelangen. Am KIT nutzen wir diese Techniken, um 
 Babyherzklappen herzustellen. Herk&ouml;mmliche Herzklappenprothesen 
 wachsen nicht mit und m&uuml;ssen im Laufe der Kindheit in wiederholten 
 Operationen ersetzt werden. Am KIT entwickeln wir daher Babyherzklappen 
 aus veganem, tierfreiem Kollagen, die per 3D-Biodruck mit 
 patienteneigenen Zellen besiedelt werden. Form und Materialeigenschaften 
 werden so gestaltet, dass die Klappe den Druck- und 
 Str&ouml;mungsverh&auml;ltnissen im kindlichen Herzen standh&auml;lt und 
 sich langfristig in k&ouml;rpereigenes Gewebe umbauen kann. Gemeinsam 
 mit Klinikerinnen und Klinikern pr&uuml;fen wir die Belastbarkeit der 
 Klappen unter physiologischen Bedingungen in chirurgischen 
 Trainingsmodellen. Der Vortrag zeigt, wie Biomaterialchemie, 
 Zellbiologie und additive Fertigung zusammenwirken, welche H&uuml;rden 
 auf dem Weg zum Implantat noch zu nehmen sind &ndash; und warum 
 Ersatzteile aus dem Biodrucker k&uuml;nftig ein Standard der Medizin 
 werden k&ouml;nnten.</p><br><br><p> </p><br><br><p><em>Foto: &copy; 
 Victor Moussa/stock.adobe.com</em></p><br><br><p> </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Colloquium Fundamentale:
 ​​​​​​​Transplantation der Zukunft: Organe aus dem
 Drucker\nInformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring
 12\n\n<p>Unsere medizinische Versorgung befindet sich in einem
 tiefgreifenden Wandel. Gegenwärtig hat die deutsche Bundesregierung dem
 Gesundheitssystem drastische Sparmaßnahmen auferlegt und zahlreiche
 Leistungen gekürzt oder gestrichen. Damit wächst die Sorge, ob wir in
 Zukunft weiterhin gut versorgt sein werden. Zuversichtlich stimmen
 dagegen die nahezu täglich verkündeten Neuigkeiten aus der Forschung.
 Getrieben von Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz, der
 Biotechnologie und der Robotik werden die Grenzen des diagnostisch und
 therapeutisch Machbaren in einem rasanten Tempo verschoben. Diese
 Fortschritte geben Hoffnung, werfen aber auch Fragen danach auf, wie die
 zukünftige medizinische Versorgung gerecht und menschlich bleibt.
 Werden wir mit Innovationen die gegenwärtigen Probleme unseres
 Gesundheitssystems lösen können – die Unterfinanzierung, der
 Fachkräftemangel und der Mangel an Therapieplätzen für psychische
 Erkrankungen – oder schaffen wir damit gar neue
 Schieflagen?</p>\n\n<p>Wie führende Expertinnen und Experten in die
 Zukunft der Medizin blicken, können Sie im Colloquium Fundamentale
 „Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und Gesundheitssystem
 von morgen“ im Wintersemester 2026/2027 erfahren, das im Zeichen des
 Wissenschaftsjahrs 2026 „Medizin der Zukunft“ des Bundesministeriums
 für Forschung, Technologie und Raumfahrt steht. Zusätzlich ist das
 Colloquium Fundamentale in diesem Semester Side-Event der
 Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt Karlsruhe.</p>\n\n<p>Wir hören,
 welche biomedizinischen und technischen Entwicklungen das Heilen und
 Pflegen revolutionieren, welche Rolle umfangreiche Patientendaten für
 Diagnosen und Therapien spielen und was es bedeutet, dass für Frauen
 bislang weitaus weniger Daten vorhanden sind. Außerdem wollen wir uns
 mit der Frage befassen, wie effizient unser Gesundheitssystem sein kann
 und soll und welche ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen
 aufwerfen.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Abstract</strong></p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>Der 3D-Biodruck eröffnet die Möglichkeit, lebende Gewebe
 und Organstrukturen Schicht für Schicht nach einem digitalen Modell
 aufzubauen. Spezielle Biotinten aus Biomaterialien und Zellen werden
 dabei genutzt, sodass Gewebe mit definierter Architektur, Durchblutung
 und mechanischen Eigenschaften entstehen. Solche gedruckten Strukturen
 dienen heute bereits als humane Mini-Organe und Organ-on-Chip-Modelle
 für die Wirkstofftestung und können Tierversuche reduzieren;
 langfristig sollen sie als funktionelle Implantate in die Klinik
 gelangen. Am KIT nutzen wir diese Techniken, um Babyherzklappen
 herzustellen. Herkömmliche Herzklappenprothesen wachsen nicht mit und
 müssen im Laufe der Kindheit in wiederholten Operationen ersetzt
 werden. Am KIT entwickeln wir daher Babyherzklappen aus veganem,
 tierfreiem Kollagen, die per 3D-Biodruck mit patienteneigenen Zellen
 besiedelt werden. Form und Materialeigenschaften werden so gestaltet,
 dass die Klappe den Druck- und Strömungsverhältnissen im kindlichen
 Herzen standhält und sich langfristig in körpereigenes Gewebe umbauen
 kann. Gemeinsam mit Klinikerinnen und Klinikern prüfen wir die
 Belastbarkeit der Klappen unter physiologischen Bedingungen in
 chirurgischen Trainingsmodellen. Der Vortrag zeigt, wie
 Biomaterialchemie, Zellbiologie und additive Fertigung zusammenwirken,
 welche Hürden auf dem Weg zum Implantat noch zu nehmen sind – und
 warum Ersatzteile aus dem Biodrucker künftig ein Standard der Medizin
 werden könnten.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><em>Foto: © Victor
 Moussa/stock.adobe.com</em></p>\n\n<p> </p>\n
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SUMMARY:Data Literacy: Warum wir Datenkompetenz und einen kritischen Umgang mit
 Zahlen und Fakten brauchen

X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Data Literacy: Warum 
 wir Datenkompetenz und einen kritischen Umgang mit Zahlen und Fakten 
 brauchen<br><br>Geb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 
 2)<br><br><p>Datenkompetenz ist als Schl&uuml;sselkompetenz des 21. 
 Jahrhunderts von zunehmender Relevanz in der Berufs- und Alltagswelt. 
 Der Er&ouml;ffnungsvortrag der Ringvorlesung f&uuml;hrt mit einem 
 kritischen Blick auf den grundlegenden Umgang mit Zahlen und Statistiken 
 in die Vorlesungsreihe ein und bildet somit die Basis f&uuml;r die 
 nachfolgenden Vortr&auml;ge.</p><br><br><p> </p><br><br><p>Zahlen und 
 Statistiken sind Mittel der Wissenschaft und Medienberichterstattung, 
 komplexe Sachverhalte und &uuml;bergreifende Zusammenh&auml;nge 
 pr&auml;zise und komprimiert darzustellen. Allerdings werden Zahlen und 
 Statistiken in gesellschaftlichen Debatten h&auml;ufig irref&uuml;hrend 
 verwendet &ndash; sie werden &uuml;bersch&auml;tzt, untersch&auml;tzt, 
 missverstanden oder zugunsten exemplarischer Fallbeispiele vermieden. 
 </p><br><br><p> </p><br><br><p>Der Vortrag gibt, basierend auf 
 empirischen Studien, einen &Uuml;berblick &uuml;ber h&auml;ufige Muster 
 der Verwendung und Darstellung von Zahlen und Statistiken in 
 &ouml;ffentlichen Debatten und diskutiert ihre potenziellen Wirkungen 
 auf die Vorstellungen der Menschen.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Einf&uuml;hrung</strong></p><br><br><p><strong>Ju 
 lia V&ouml;gtle M.A.</strong><br /><br><em>Wissenschaftliche 
 Mitarbeiterin am FORUM, KIT</em></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Vortrag</strong></p><br><br><p><strong>Prof. Dr. 
 Senja Post</strong><br /><br><em>Lehrstuhl f&uuml;r 
 Wissenschaftskommunikation mit Schwerpunkt Wirkung / Transfer und 
 wissenschaftliche Leiterin des FORUM<em>, KIT</em></em></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Studierende, Promovierende und 
 KIT-Mitarbeitende</strong></p><br><br><p>Um an der Ringvorlesung 
 teilzunehmen ist eine Anmeldung erforderlich. Auch KIT-Mitarbeitende 
 k&ouml;nnen nach Anmeldung an der Ringvorlesung 
 teilnehmen.</p><br><br><p><a 
 href="https://plus.campus.kit.edu/signmeup/procedures/6994">Anmeldung 
 &uuml;ber SignMeUp.</a></p><br><br><p> </p><br><br><p>Leistungspunkte 
 k&ouml;nnen Studierende und Promovierende durch aktive, 
 regelm&auml;&szlig;ige Teilnahme und Verfassen eines Protokolls bzw. 
 Essays erwerben.</p><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Gasth&ouml;rende</strong></p><br><br><p>Gasth&ouml;rende sind 
 in der Ringvorlesung herzlich willkommen. Um teilnehmen zu k&ouml;nnen, 
 ist 1) eine Anmeldung zur Ringvorlesung und 2) die Registrierung als 
 Gasth&ouml;rende/r erforderlich.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><ol><br>	<li>Bitte melden Sie sich f&uuml;r die 
 Ringvorlesung hier an: <strong><a 
 href="https://plus.campus.kit.edu/login?redirect=/signmeup/procedures/69 
 94">Anmeldung &uuml;ber SignMeUp</a></strong> (ggf. bitte zun&auml;chst 
 als Externe/r Nutzer/in f&uuml;r das Portal 
 registrieren)</li><br>	<li>Bitte registrieren Sie sich bis 
 sp&auml;testens 31. Oktober als Gasth&ouml;rer/in am KIT (inkl. 
 Semestergeb&uuml;hr), um einen Gasth&ouml;rendenschein als 
 Berechtigungsausweis zu erhalten. Bitte f&uuml;llen Sie hierf&uuml;r den 
 <a href="https://www.sle.kit.edu/vorstudium/gasthoerer.php" 
 target="_blank">Antrag auf Zulassung f&uuml;r Gasth&ouml;rende</a> aus. 
 Mehr Informationen f&uuml;r Gasth&ouml;rende finden Sie auf folgender <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/informationen_gasthoerende.php">Seite 
 des FORUM</a>.</li><br></ol><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Einzeltermine</strong></p><br><br><p>Studierende, 
 Promovierende, Mitarbeitende und registrierte Gasth&ouml;rende am KIT 
 k&ouml;nnen vorbehaltlich freier Pl&auml;tze auch nur an Einzelterminen 
 der Ringvorlesung teilnehmen.</p><br><br><p>Melden Sie sich in diesem 
 Fall bitte<strong> per E-Mail an <a 
 href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu">dataliteracy@forum.kit.edu</a> 
 </strong>f&uuml;r die entsprechenden Termine an.</p><br><br><p> 
 </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Data Literacy: Warum wir Datenkompetenz und einen
 kritischen Umgang mit Zahlen und Fakten brauchen\n\nGeb. 50.28
 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)\n\n<p>Datenkompetenz ist als
 Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts von zunehmender Relevanz in der
 Berufs- und Alltagswelt. Der Eröffnungsvortrag der Ringvorlesung führt
 mit einem kritischen Blick auf den grundlegenden Umgang mit Zahlen und
 Statistiken in die Vorlesungsreihe ein und bildet somit die Basis für
 die nachfolgenden Vorträge.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Zahlen und
 Statistiken sind Mittel der Wissenschaft und Medienberichterstattung,
 komplexe Sachverhalte und übergreifende Zusammenhänge präzise und
 komprimiert darzustellen. Allerdings werden Zahlen und Statistiken in
 gesellschaftlichen Debatten häufig irreführend verwendet – sie
 werden überschätzt, unterschätzt, missverstanden oder zugunsten
 exemplarischer Fallbeispiele vermieden. </p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Der
 Vortrag gibt, basierend auf empirischen Studien, einen Überblick über
 häufige Muster der Verwendung und Darstellung von Zahlen und
 Statistiken in öffentlichen Debatten und diskutiert ihre potenziellen
 Wirkungen auf die Vorstellungen der Menschen.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Einführung</strong></p>\n\n<p><strong>Julia Vögtle
 M.A.</strong><br />\n<em>Wissenschaftliche Mitarbeiterin am FORUM,
 KIT</em></p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Vortrag</strong></p>\n\n<p><strong>Prof. Dr. Senja
 Post</strong><br />\n<em>Lehrstuhl für Wissenschaftskommunikation mit
 Schwerpunkt Wirkung / Transfer und wissenschaftliche Leiterin des
 FORUM<em>, KIT</em></em></p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Studierende, Promovierende und KIT-Mitarbeitende</strong></p>\n\n<p>Um
 an der Ringvorlesung teilzunehmen ist eine Anmeldung erforderlich. Auch
 KIT-Mitarbeitende können nach Anmeldung an der Ringvorlesung
 teilnehmen.</p>\n\n<p><a
 href="https://plus.campus.kit.edu/signmeup/procedures/6994">Anmeldung
 über SignMeUp.</a></p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Leistungspunkte können
 Studierende und Promovierende durch aktive, regelmäßige Teilnahme und
 Verfassen eines Protokolls bzw. Essays erwerben.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Gasthörende</strong></p>\n\n<p>Gasthörende sind in der Ringvorlesung
 herzlich willkommen. Um teilnehmen zu können, ist 1) eine Anmeldung zur
 Ringvorlesung und 2) die Registrierung als Gasthörende/r
 erforderlich.</p>\n\n<p> </p>\n\n<ol>\n	<li>Bitte melden Sie sich für
 die Ringvorlesung hier an: <strong><a
 href="https://plus.campus.kit.edu/login?redirect=/signmeup/procedures/69
 94">Anmeldung über SignMeUp</a></strong> (ggf. bitte zunächst als
 Externe/r Nutzer/in für das Portal registrieren)</li>\n	<li>Bitte
 registrieren Sie sich bis spätestens 31. Oktober als Gasthörer/in am
 KIT (inkl. Semestergebühr), um einen Gasthörendenschein als
 Berechtigungsausweis zu erhalten. Bitte füllen Sie hierfür den <a
 href="https://www.sle.kit.edu/vorstudium/gasthoerer.php"
 target="_blank">Antrag auf Zulassung für Gasthörende</a> aus. Mehr
 Informationen für Gasthörende finden Sie auf folgender <a
 href="https://www.forum.kit.edu/informationen_gasthoerende.php">Seite
 des FORUM</a>.</li>\n</ol>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Einzeltermine</strong></p>\n\n<p>Studierende, Promovierende,
 Mitarbeitende und registrierte Gasthörende am KIT können vorbehaltlich
 freier Plätze auch nur an Einzelterminen der Ringvorlesung
 teilnehmen.</p>\n\n<p>Melden Sie sich in diesem Fall bitte<strong> per
 E-Mail an <a
 href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu">dataliteracy@forum.kit.edu</a>
 </strong>für die entsprechenden Termine an.</p>\n\n<p> </p>\n
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SUMMARY:Colloquium Fundamentale: Gender Data Gap bei Krebs
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Colloquium 
 Fundamentale: Gender Data Gap bei Krebs<br>InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT 
 Campus Süd, Adenauerring 12<br><br><p>Unsere medizinische Versorgung 
 befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Gegenw&auml;rtig hat die 
 deutsche Bundesregierung dem Gesundheitssystem drastische 
 Sparma&szlig;nahmen auferlegt und zahlreiche Leistungen gek&uuml;rzt 
 oder gestrichen. Damit w&auml;chst die Sorge, ob wir in Zukunft 
 weiterhin gut versorgt sein werden. Zuversichtlich stimmen dagegen die 
 nahezu t&auml;glich verk&uuml;ndeten Neuigkeiten aus der Forschung. 
 Getrieben von Entwicklungen in der K&uuml;nstlichen Intelligenz, der 
 Biotechnologie und der Robotik werden die Grenzen des diagnostisch und 
 therapeutisch Machbaren in einem rasanten Tempo verschoben. Diese 
 Fortschritte geben Hoffnung, werfen aber auch Fragen danach auf, wie die 
 zuk&uuml;nftige medizinische Versorgung gerecht und menschlich bleibt. 
 Werden wir mit Innovationen die gegenw&auml;rtigen Probleme unseres 
 Gesundheitssystems l&ouml;sen k&ouml;nnen &ndash; die Unterfinanzierung, 
 der Fachkr&auml;ftemangel und der Mangel an Therapiepl&auml;tzen 
 f&uuml;r psychische Erkrankungen &ndash; oder schaffen wir damit gar 
 neue Schieflagen?</p><br><br><p>Wie f&uuml;hrende Expertinnen und 
 Experten in die Zukunft der Medizin blicken, k&ouml;nnen Sie im 
 Colloquium Fundamentale &bdquo;Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf 
 Medizin und Gesundheitssystem von morgen&ldquo; im Wintersemester 
 2026/2027 erfahren, das im Zeichen des Wissenschaftsjahrs 2026 
 &bdquo;Medizin der Zukunft&ldquo; des Bundesministeriums f&uuml;r 
 Forschung, Technologie und Raumfahrt steht. Zus&auml;tzlich ist das 
 Colloquium Fundamentale in diesem Semester Side-Event der 
 Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt Karlsruhe.</p><br><br><p>Wir 
 h&ouml;ren, welche biomedizinischen und technischen Entwicklungen das 
 Heilen und Pflegen revolutionieren, welche Rolle umfangreiche 
 Patientendaten f&uuml;r Diagnosen und Therapien spielen und was es 
 bedeutet, dass f&uuml;r Frauen bislang weitaus weniger Daten vorhanden 
 sind. Au&szlig;erdem wollen wir uns mit der Frage befassen, wie 
 effizient unser Gesundheitssystem sein kann und soll und welche 
 ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen aufwerfen.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Abstract</strong></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>Folgt</p><br><br><p> </p><br><br><p><em>Foto: &copy; 
 Victor Moussa/stock.adobe.com</em></p><br><br><p> </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Colloquium Fundamentale: Gender Data Gap bei
 Krebs\nInformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring
 12\n\n<p>Unsere medizinische Versorgung befindet sich in einem
 tiefgreifenden Wandel. Gegenwärtig hat die deutsche Bundesregierung dem
 Gesundheitssystem drastische Sparmaßnahmen auferlegt und zahlreiche
 Leistungen gekürzt oder gestrichen. Damit wächst die Sorge, ob wir in
 Zukunft weiterhin gut versorgt sein werden. Zuversichtlich stimmen
 dagegen die nahezu täglich verkündeten Neuigkeiten aus der Forschung.
 Getrieben von Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz, der
 Biotechnologie und der Robotik werden die Grenzen des diagnostisch und
 therapeutisch Machbaren in einem rasanten Tempo verschoben. Diese
 Fortschritte geben Hoffnung, werfen aber auch Fragen danach auf, wie die
 zukünftige medizinische Versorgung gerecht und menschlich bleibt.
 Werden wir mit Innovationen die gegenwärtigen Probleme unseres
 Gesundheitssystems lösen können – die Unterfinanzierung, der
 Fachkräftemangel und der Mangel an Therapieplätzen für psychische
 Erkrankungen – oder schaffen wir damit gar neue
 Schieflagen?</p>\n\n<p>Wie führende Expertinnen und Experten in die
 Zukunft der Medizin blicken, können Sie im Colloquium Fundamentale
 „Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und Gesundheitssystem
 von morgen“ im Wintersemester 2026/2027 erfahren, das im Zeichen des
 Wissenschaftsjahrs 2026 „Medizin der Zukunft“ des Bundesministeriums
 für Forschung, Technologie und Raumfahrt steht. Zusätzlich ist das
 Colloquium Fundamentale in diesem Semester Side-Event der
 Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt Karlsruhe.</p>\n\n<p>Wir hören,
 welche biomedizinischen und technischen Entwicklungen das Heilen und
 Pflegen revolutionieren, welche Rolle umfangreiche Patientendaten für
 Diagnosen und Therapien spielen und was es bedeutet, dass für Frauen
 bislang weitaus weniger Daten vorhanden sind. Außerdem wollen wir uns
 mit der Frage befassen, wie effizient unser Gesundheitssystem sein kann
 und soll und welche ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen
 aufwerfen.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Abstract</strong></p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>Folgt</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><em>Foto: © Victor
 Moussa/stock.adobe.com</em></p>\n\n<p> </p>\n
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261112T180000
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LOCATION:InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12
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UID: 63012
DTSTAMP:20261013T140513Z
SUMMARY:Data Literacy: Introduction to Artificial Intelligence and Machine
 Learning
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Data Literacy: 
 Introduction to Artificial Intelligence and Machine Learning<br>Geb. 
 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)<br><br><p>The lecture begins with a 
 general introduction to the concepts of artificial intelligence (AI) and 
 machine learning (ML) from a computer science perspective, followed by a 
 brief historical overview. To provide a basic understanding of the 
 technologies and methods, an overview of AI/ML developments and 
 breakthroughs in recent years follows, including the technical basics 
 explained in an intuitive and accessible manner: neural networks, 
 transformers, and generative AI. The lecture concludes with a discussion 
 of several critical aspects of AI &ndash; in particular, bias in AI 
 systems, resource and energy consumption, and societal impacts &ndash; 
 as well as a (non-exhaustive) overview of AI/ML research activities at 
 KIT, primarily from a computer science perspective.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><div><br><p><strong>Regi 
 stration for students, doctoral candidates, and KIT 
 employees</strong></p><br><br><p> </p><br><br><p>Registration is 
 required to participate in the lecture series. KIT employees may also 
 participate in the lecture series after 
 registering.</p><br></div><br><br><p><a 
 href="https://plus.campus.kit.edu/signmeup/procedures/6994">Registration 
 via SignMeUp.</a></p><br><br><p> </p><br><br><div><br><p>Students and 
 doctoral candidates can earn credit points through active, regular 
 participation and by writing a report or essay.</p><br></div><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Registration for guest 
 students</strong></p><br><br><div><br><p>Guest students are warmly 
 welcome to attend the lecture series. To participate, you must 1) 
 register for the lecture series and 2) register as a guest 
 student.</p><br></div><br><br><p> 
 </p><br><br><ol><br>	<li><br>	<div><br>	<p>Please register for the 
 lecture series here: <strong><a 
 href="https://plus.campus.kit.edu/login?redirect=/signmeup/procedures/69 
 94">Registration via SignMeUp</a></strong> (if necessary, please 
 register first as an external user for the 
 portal)</p><br>	</div><br>	</li><br>	<li>Please register as a guest 
 student at KIT by October 31 at the latest (including the semester fee) 
 to receive a guest student certificate as proof of eligibility. To do 
 so, please fill out the <a 
 href="https://www.sle.kit.edu/vorstudium/gasthoerer.php" 
 target="_blank">application for admission as a guest 
 student</a>.<br>	<div><br>	<p>More information for guest students can be 
 found on the following <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/informationen_gasthoerende.php">FORUM 
 page</a>.</p><br>	</div><br>	</li><br></ol><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Registration for selected 
 dates</strong></p><br><br><div><br><p>Students, doctoral candidates, KIT 
 employees, and registered guest students at KIT may also attend 
 individual sessions of the lecture series, subject to 
 availability.</p><br></div><br><br><div><br><p>In this case, please 
 register for the relevant sessions<strong> by emailing</strong> 
 <strong><a 
 href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu">dataliteracy@forum.kit.edu</a>. 
 </strong></p><br></div><br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Studierende, Promovierende und 
 KIT-Mitarbeitende</strong></p><br><br><p>Um an der Ringvorlesung 
 teilzunehmen ist eine Anmeldung erforderlich. Auch KIT-Mitarbeitende 
 k&ouml;nnen nach Anmeldung an der Ringvorlesung 
 teilnehmen.</p><br><br><p><a 
 href="https://plus.campus.kit.edu/signmeup/procedures/6994">Anmeldung 
 &uuml;ber SignMeUp.</a></p><br><br><p> </p><br><br><p>Leistungspunkte 
 k&ouml;nnen Studierende und Promovierende durch aktive, 
 regelm&auml;&szlig;ige Teilnahme und Verfassen eines Protokolls bzw. 
 Essays erwerben.</p><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Gasth&ouml;rende</strong></p><br><br><p>Gasth&ouml;rende sind 
 in der Ringvorlesung herzlich willkommen. Um teilnehmen zu k&ouml;nnen, 
 ist 1) eine Anmeldung zur Ringvorlesung und 2) die Registrierung als 
 Gasth&ouml;rende/r erforderlich.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><ol><br>	<li>Bitte melden Sie sich f&uuml;r die 
 Ringvorlesung hier an: <strong><a 
 href="https://plus.campus.kit.edu/login?redirect=/signmeup/procedures/69 
 94">Anmeldung &uuml;ber SignMeUp</a></strong> (ggf. bitte zun&auml;chst 
 als Externe/r Nutzer/in f&uuml;r das Portal 
 registrieren)</li><br>	<li>Bitte registrieren Sie sich bis 
 sp&auml;testens 31. Oktober als Gasth&ouml;rer/in am KIT (inkl. 
 Semestergeb&uuml;hr), um einen Gasth&ouml;rendenschein als 
 Berechtigungsausweis zu erhalten. Bitte f&uuml;llen Sie hierf&uuml;r den 
 <a href="https://www.sle.kit.edu/vorstudium/gasthoerer.php" 
 target="_blank">Antrag auf Zulassung f&uuml;r Gasth&ouml;rende</a> aus. 
 Mehr Informationen f&uuml;r Gasth&ouml;rende finden Sie auf folgender <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/informationen_gasthoerende.php">Seite 
 des FORUM</a>.</li><br></ol><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Einzeltermine</strong></p><br><br><p>Studierende, 
 Promovierende, Mitarbeitende und registrierte Gasth&ouml;rende am KIT 
 k&ouml;nnen vorbehaltlich freier Pl&auml;tze auch nur an Einzelterminen 
 der Ringvorlesung teilnehmen.</p><br><br><p>Melden Sie sich in diesem 
 Fall bitte<strong> per E-Mail an <a 
 href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu">dataliteracy@forum.kit.edu</a> 
 </strong>f&uuml;r die entsprechenden Termine an.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p> </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Data Literacy: Introduction to Artificial Intelligence and
 Machine Learning\nGeb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)\n\n<p>The
 lecture begins with a general introduction to the concepts of artificial
 intelligence (AI) and machine learning (ML) from a computer science
 perspective, followed by a brief historical overview. To provide a basic
 understanding of the technologies and methods, an overview of AI/ML
 developments and breakthroughs in recent years follows, including the
 technical basics explained in an intuitive and accessible manner: neural
 networks, transformers, and generative AI. The lecture concludes with a
 discussion of several critical aspects of AI – in particular, bias in
 AI systems, resource and energy consumption, and societal impacts – as
 well as a (non-exhaustive) overview of AI/ML research activities at KIT,
 primarily from a computer science perspective.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<div>\n<p><strong>Registration
 for students, doctoral candidates, and KIT employees</strong></p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>Registration is required to participate in the lecture
 series. KIT employees may also participate in the lecture series after
 registering.</p>\n</div>\n\n<p><a
 href="https://plus.campus.kit.edu/signmeup/procedures/6994">Registration
 via SignMeUp.</a></p>\n\n<p> </p>\n\n<div>\n<p>Students and doctoral
 candidates can earn credit points through active, regular participation
 and by writing a report or essay.</p>\n</div>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Registration for guest
 students</strong></p>\n\n<div>\n<p>Guest students are warmly welcome to
 attend the lecture series. To participate, you must 1) register for the
 lecture series and 2) register as a guest student.</p>\n</div>\n\n<p>
 </p>\n\n<ol>\n	<li>\n	<div>\n	<p>Please register for the lecture series
 here: <strong><a
 href="https://plus.campus.kit.edu/login?redirect=/signmeup/procedures/69
 94">Registration via SignMeUp</a></strong> (if necessary, please
 register first as an external user for the
 portal)</p>\n	</div>\n	</li>\n	<li>Please register as a guest student at
 KIT by October 31 at the latest (including the semester fee) to receive
 a guest student certificate as proof of eligibility. To do so, please
 fill out the <a href="https://www.sle.kit.edu/vorstudium/gasthoerer.php"
 target="_blank">application for admission as a guest
 student</a>.\n	<div>\n	<p>More information for guest students can be
 found on the following <a
 href="https://www.forum.kit.edu/informationen_gasthoerende.php">FORUM
 page</a>.</p>\n	</div>\n	</li>\n</ol>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Registration for selected
 dates</strong></p>\n\n<div>\n<p>Students, doctoral candidates, KIT
 employees, and registered guest students at KIT may also attend
 individual sessions of the lecture series, subject to
 availability.</p>\n</div>\n\n<div>\n<p>In this case, please register for
 the relevant sessions<strong> by emailing</strong> <strong><a
 href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu">dataliteracy@forum.kit.edu</a>.
 </strong></p>\n</div>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Studierende, Promovierende und KIT-Mitarbeitende</strong></p>\n\n<p>Um
 an der Ringvorlesung teilzunehmen ist eine Anmeldung erforderlich. Auch
 KIT-Mitarbeitende können nach Anmeldung an der Ringvorlesung
 teilnehmen.</p>\n\n<p><a
 href="https://plus.campus.kit.edu/signmeup/procedures/6994">Anmeldung
 über SignMeUp.</a></p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Leistungspunkte können
 Studierende und Promovierende durch aktive, regelmäßige Teilnahme und
 Verfassen eines Protokolls bzw. Essays erwerben.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Gasthörende</strong></p>\n\n<p>Gasthörende sind in der Ringvorlesung
 herzlich willkommen. Um teilnehmen zu können, ist 1) eine Anmeldung zur
 Ringvorlesung und 2) die Registrierung als Gasthörende/r
 erforderlich.</p>\n\n<p> </p>\n\n<ol>\n	<li>Bitte melden Sie sich für
 die Ringvorlesung hier an: <strong><a
 href="https://plus.campus.kit.edu/login?redirect=/signmeup/procedures/69
 94">Anmeldung über SignMeUp</a></strong> (ggf. bitte zunächst als
 Externe/r Nutzer/in für das Portal registrieren)</li>\n	<li>Bitte
 registrieren Sie sich bis spätestens 31. Oktober als Gasthörer/in am
 KIT (inkl. Semestergebühr), um einen Gasthörendenschein als
 Berechtigungsausweis zu erhalten. Bitte füllen Sie hierfür den <a
 href="https://www.sle.kit.edu/vorstudium/gasthoerer.php"
 target="_blank">Antrag auf Zulassung für Gasthörende</a> aus. Mehr
 Informationen für Gasthörende finden Sie auf folgender <a
 href="https://www.forum.kit.edu/informationen_gasthoerende.php">Seite
 des FORUM</a>.</li>\n</ol>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Einzeltermine</strong></p>\n\n<p>Studierende, Promovierende,
 Mitarbeitende und registrierte Gasthörende am KIT können vorbehaltlich
 freier Plätze auch nur an Einzelterminen der Ringvorlesung
 teilnehmen.</p>\n\n<p>Melden Sie sich in diesem Fall bitte<strong> per
 E-Mail an <a
 href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu">dataliteracy@forum.kit.edu</a>
 </strong>für die entsprechenden Termine an.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>
 </p>\n
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261118T154500
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SUMMARY:Data Literacy: Empirisch informierte KI-Ethik
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Data Literacy: 
 Empirisch informierte KI-Ethik<br>Geb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 
 2)<br><br><p>Der Vortrag gibt einen &Uuml;berblick &uuml;ber 
 ausgew&auml;hlte aktuelle Fragen der KI-Ethik und beleuchtet den 
 Beitrag, den empirische sozialwissenschaftliche Forschung zu ihrer 
 Bearbeitung leisten kann. Es werden die Themenfelder der Maschinenethik 
 und der Ethik der Mensch-Maschine-Interaktion angesprochen. Die 
 Maschinenethik betrachtet KI als moralischen Agenten und reflektiert, 
 welche Prinzipien dessen &bdquo;Handeln&ldquo; leiten sollten. Im 
 Vortrag werden hier beispielhaft Pflegeroboter und autonome Fahrzeuge 
 betrachtet. Die Ethik der Mensch-Maschine-Interaktion hingegen 
 analysiert die R&uuml;ckwirkungen, welche die Mediation menschlichen 
 Handeln durch KI-gest&uuml;tzte Systeme auf unsere Moral hat. Im Vortrag 
 werden hier als Beispiel medizinische Empfehlungssysteme und Large 
 Language Models diskutiert.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Studierende, Promovierende und 
 KIT-Mitarbeitende</strong></p><br><br><p>Um an der Ringvorlesung 
 teilzunehmen ist eine Anmeldung erforderlich. Auch KIT-Mitarbeitende 
 k&ouml;nnen nach Anmeldung an der Ringvorlesung 
 teilnehmen.</p><br><br><p><a 
 href="https://plus.campus.kit.edu/signmeup/procedures/6994">Anmeldung 
 &uuml;ber SignMeUp.</a></p><br><br><p>Leistungspunkte k&ouml;nnen 
 Studierende und Promovierende durch aktive, regelm&auml;&szlig;ige 
 Teilnahme und Verfassen eines Protokolls bzw. Essays 
 erwerben.</p><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Anmeldung f&uuml;r 
 Gasth&ouml;rende</strong></p><br><br><p>Gasth&ouml;rende sind in der 
 Ringvorlesung herzlich willkommen. Um teilnehmen zu k&ouml;nnen, ist 1) 
 eine Anmeldung zur Ringvorlesung und 2) die Registrierung als 
 Gasth&ouml;rende/r erforderlich.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><ol><br>	<li>Bitte melden Sie sich f&uuml;r die 
 Ringvorlesung hier an: <strong><a 
 href="https://plus.campus.kit.edu/login?redirect=/signmeup/procedures/69 
 94">Anmeldung &uuml;ber SignMeUp</a></strong> (ggf. bitte zun&auml;chst 
 als Externe/r Nutzer/in f&uuml;r das Portal 
 registrieren)</li><br>	<li>Bitte registrieren Sie sich bis 
 sp&auml;testens 31. Oktober als Gasth&ouml;rer/in am KIT (inkl. 
 Semestergeb&uuml;hr), um einen Gasth&ouml;rendenschein als 
 Berechtigungsausweis zu erhalten. Bitte f&uuml;llen Sie hierf&uuml;r den 
 <a href="https://www.sle.kit.edu/vorstudium/gasthoerer.php" 
 target="_blank">Antrag auf Zulassung f&uuml;r Gasth&ouml;rende</a> aus. 
 Mehr Informationen f&uuml;r Gasth&ouml;rende finden Sie auf folgender <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/informationen_gasthoerende.php">Seite 
 des FORUM</a>.</li><br></ol><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Einzeltermine</strong></p><br><br><p>Studierende, 
 Promovierende, Mitarbeitende und registrierte Gasth&ouml;rende am KIT 
 k&ouml;nnen vorbehaltlich freier Pl&auml;tze auch nur an Einzelterminen 
 der Ringvorlesung teilnehmen.</p><br><br><p>Melden Sie sich in diesem 
 Fall bitte<strong> per E-Mail an <a 
 href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu" 
 rel="nofollow">dataliteracy&part;forum kit edu</a> </strong>f&uuml;r die 
 entsprechenden Termine an.</p><br><br><p> </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Data Literacy: Empirisch informierte KI-Ethik\nGeb. 50.28
 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)\n\n<p>Der Vortrag gibt einen Überblick
 über ausgewählte aktuelle Fragen der KI-Ethik und beleuchtet den
 Beitrag, den empirische sozialwissenschaftliche Forschung zu ihrer
 Bearbeitung leisten kann. Es werden die Themenfelder der Maschinenethik
 und der Ethik der Mensch-Maschine-Interaktion angesprochen. Die
 Maschinenethik betrachtet KI als moralischen Agenten und reflektiert,
 welche Prinzipien dessen „Handeln“ leiten sollten. Im Vortrag werden
 hier beispielhaft Pflegeroboter und autonome Fahrzeuge betrachtet. Die
 Ethik der Mensch-Maschine-Interaktion hingegen analysiert die
 Rückwirkungen, welche die Mediation menschlichen Handeln durch
 KI-gestützte Systeme auf unsere Moral hat. Im Vortrag werden hier als
 Beispiel medizinische Empfehlungssysteme und Large Language Models
 diskutiert.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Studierende, Promovierende und KIT-Mitarbeitende</strong></p>\n\n<p>Um
 an der Ringvorlesung teilzunehmen ist eine Anmeldung erforderlich. Auch
 KIT-Mitarbeitende können nach Anmeldung an der Ringvorlesung
 teilnehmen.</p>\n\n<p><a
 href="https://plus.campus.kit.edu/signmeup/procedures/6994">Anmeldung
 über SignMeUp.</a></p>\n\n<p>Leistungspunkte können Studierende und
 Promovierende durch aktive, regelmäßige Teilnahme und Verfassen eines
 Protokolls bzw. Essays erwerben.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Anmeldung
 für Gasthörende</strong></p>\n\n<p>Gasthörende sind in der
 Ringvorlesung herzlich willkommen. Um teilnehmen zu können, ist 1) eine
 Anmeldung zur Ringvorlesung und 2) die Registrierung als Gasthörende/r
 erforderlich.</p>\n\n<p> </p>\n\n<ol>\n	<li>Bitte melden Sie sich für
 die Ringvorlesung hier an: <strong><a
 href="https://plus.campus.kit.edu/login?redirect=/signmeup/procedures/69
 94">Anmeldung über SignMeUp</a></strong> (ggf. bitte zunächst als
 Externe/r Nutzer/in für das Portal registrieren)</li>\n	<li>Bitte
 registrieren Sie sich bis spätestens 31. Oktober als Gasthörer/in am
 KIT (inkl. Semestergebühr), um einen Gasthörendenschein als
 Berechtigungsausweis zu erhalten. Bitte füllen Sie hierfür den <a
 href="https://www.sle.kit.edu/vorstudium/gasthoerer.php"
 target="_blank">Antrag auf Zulassung für Gasthörende</a> aus. Mehr
 Informationen für Gasthörende finden Sie auf folgender <a
 href="https://www.forum.kit.edu/informationen_gasthoerende.php">Seite
 des FORUM</a>.</li>\n</ol>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Einzeltermine</strong></p>\n\n<p>Studierende, Promovierende,
 Mitarbeitende und registrierte Gasthörende am KIT können vorbehaltlich
 freier Plätze auch nur an Einzelterminen der Ringvorlesung
 teilnehmen.</p>\n\n<p>Melden Sie sich in diesem Fall bitte<strong> per
 E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu"
 rel="nofollow">dataliteracy∂forum kit edu</a> </strong>für die
 entsprechenden Termine an.</p>\n\n<p> </p>\n
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261125T154500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261125T171500
LOCATION:Geb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)
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BEGIN:VEVENT
UID: 63013
DTSTAMP:20261013T140513Z
SUMMARY:Data Literacy: Navigating the EU AI Act. An Introduction to the European
 Regulation on Artificial Intelligence
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Data Literacy: 
 Navigating the EU AI Act. An Introduction to the European Regulation on 
 Artificial Intelligence<br>Geb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 
 2)<br><br><p>The lecture focuses on the EU Artificial Intelligence Act, 
 which came into effect on August 1, 2024. The main subjects of the 
 regulation are AI systems and models, whose provision and use in the 
 European Union are subject to specific obligations.</p><br><br><p><br 
 /><br>In particular, the lecture addresses the regulatory definition of 
 AI systems and models, the risk-based classification of AI systems under 
 the Act, and the obligations of providers and deployers of AI systems. 
 It also discusses the establishment of a governance structure through 
 the EU AI Act and the framework created by the AI Act to support 
 innovation.<br /><br>Finally, the lecture will examine the intersections 
 between the AI Act and data- and digital-related legal 
 frameworks.</p><br><br><p><br /><br>The goal of the lecture is to 
 provide the audience with an introduction to and overview of the EU AI 
 Act and to raise their awareness of the subject matter.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><p><strong>Registration 
 for individual sessions</strong></p><br><br><p>Students, doctoral 
 candidates, KIT employees, and registered guest students at KIT may 
 attend individual sessions of the lecture series, subject to 
 availability.</p><br><br><p>In this case, please register for the 
 relevant sessions<strong> by emailing</strong> <strong><a 
 href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu">dataliteracy@forum.kit.edu</a>. 
 </strong></p><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Please review the 
 participation requirements at <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d 
 ali.php#rv</a>.</strong></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Einzeltermine</strong></p><br><br><p>Studierende, 
 Promovierende, Mitarbeitende und registrierte Gasth&ouml;rende am KIT 
 k&ouml;nnen vorbehaltlich freier Pl&auml;tze an Einzelterminen der 
 Ringvorlesung teilnehmen.</p><br><br><p>Melden Sie sich in diesem Fall 
 bitte<strong> per E-Mail an <a 
 href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu">dataliteracy@forum.kit.edu</a> 
 </strong>f&uuml;r die entsprechenden Termine an.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Bitte beachten Sie die Voraussetzungen zur 
 Teilnahme unter <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d 
 ali.php#rv</a>. </strong></p><br><br><p> </p><br><br><p> 
 </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Data Literacy: Navigating the EU AI Act. An Introduction to
 the European Regulation on Artificial Intelligence\nGeb. 50.28
 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)\n\n<p>The lecture focuses on the EU
 Artificial Intelligence Act, which came into effect on August 1, 2024.
 The main subjects of the regulation are AI systems and models, whose
 provision and use in the European Union are subject to specific
 obligations.</p>\n\n<p><br />\nIn particular, the lecture addresses the
 regulatory definition of AI systems and models, the risk-based
 classification of AI systems under the Act, and the obligations of
 providers and deployers of AI systems. It also discusses the
 establishment of a governance structure through the EU AI Act and the
 framework created by the AI Act to support innovation.<br />\nFinally,
 the lecture will examine the intersections between the AI Act and data-
 and digital-related legal frameworks.</p>\n\n<p><br />\nThe goal of the
 lecture is to provide the audience with an introduction to and overview
 of the EU AI Act and to raise their awareness of the subject
 matter.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<p><strong>Registration for
 individual sessions</strong></p>\n\n<p>Students, doctoral candidates,
 KIT employees, and registered guest students at KIT may attend
 individual sessions of the lecture series, subject to
 availability.</p>\n\n<p>In this case, please register for the relevant
 sessions<strong> by emailing</strong> <strong><a
 href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu">dataliteracy@forum.kit.edu</a>.
 </strong></p>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Please review the participation
 requirements at <a
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d
 ali.php#rv</a>.</strong></p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Einzeltermine</strong></p>\n\n<p>Studierende, Promovierende,
 Mitarbeitende und registrierte Gasthörende am KIT können vorbehaltlich
 freier Plätze an Einzelterminen der Ringvorlesung
 teilnehmen.</p>\n\n<p>Melden Sie sich in diesem Fall bitte<strong> per
 E-Mail an <a
 href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu">dataliteracy@forum.kit.edu</a>
 </strong>für die entsprechenden Termine an.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Bitte beachten Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme
 unter <a
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d
 ali.php#rv</a>. </strong></p>\n\n<p> </p>\n\n<p> </p>\n
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261202T154500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261202T171500
LOCATION:Geb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)
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UID: 63014
DTSTAMP:20261013T140513Z
SUMMARY:Data Literacy: Lösen „Privacy Enhancing Technologies“ den
 Widerspruch zwischen Datennutz und Datenschutz?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Data Literacy: Lösen 
 &bdquo;Privacy Enhancing Technologies&ldquo; den Widerspruch zwischen 
 Datennutz und Datenschutz?<br>Geb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 
 2)<br><br><p>Der Umgang mit Daten birgt auch Risiken f&uuml;r die 
 Privatsph&auml;re. Im Vortrag werden sogenannte &bdquo;Privacy Enhancing 
 Technologies&ldquo; (PETs) vorgestellt, die ein wichtiges Werkzeug 
 f&uuml;r den effektiven Umgang mit sensiblen Daten sein k&ouml;nnen. 
 Dabei wird der Frage nachgegangen, ob PETs den Widerspruch zwischen der 
 Nutzung von (sensiblen) Daten und den Anforderungen des Datenschutzes 
 l&ouml;sen k&ouml;nnen.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Einzeltermine</strong></p><br><br><p>Studierende, 
 Promovierende, Mitarbeitende und registrierte Gasth&ouml;rende am KIT 
 k&ouml;nnen vorbehaltlich freier Pl&auml;tze an Einzelterminen der 
 Ringvorlesung teilnehmen.</p><br><br><p>Melden Sie sich in diesem Fall 
 bitte<strong> per E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu" 
 rel="nofollow">dataliteracy&part;forum kit edu</a> </strong>f&uuml;r die 
 entsprechenden Termine an.</p><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Bitte 
 beachten Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d 
 ali.php#rv</a>.</strong></p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Data Literacy: Lösen „Privacy Enhancing Technologies“
 den Widerspruch zwischen Datennutz und Datenschutz?\nGeb. 50.28
 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)\n\n<p>Der Umgang mit Daten birgt auch
 Risiken für die Privatsphäre. Im Vortrag werden sogenannte „Privacy
 Enhancing Technologies“ (PETs) vorgestellt, die ein wichtiges Werkzeug
 für den effektiven Umgang mit sensiblen Daten sein können. Dabei wird
 der Frage nachgegangen, ob PETs den Widerspruch zwischen der Nutzung von
 (sensiblen) Daten und den Anforderungen des Datenschutzes lösen
 können.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Einzeltermine</strong></p>\n\n<p>Studierende, Promovierende,
 Mitarbeitende und registrierte Gasthörende am KIT können vorbehaltlich
 freier Plätze an Einzelterminen der Ringvorlesung
 teilnehmen.</p>\n\n<p>Melden Sie sich in diesem Fall bitte<strong> per
 E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu"
 rel="nofollow">dataliteracy∂forum kit edu</a> </strong>für die
 entsprechenden Termine an.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Bitte beachten
 Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d
 ali.php#rv</a>.</strong></p>\n
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261209T154500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261209T171500
LOCATION:Geb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID: 63051
DTSTAMP:20261013T140513Z
SUMMARY:Colloquium Fundamentale: Wenn KI Therapien empfiehlt: Wie gerecht ist
 die Medizin der Zukunft?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Colloquium 
 Fundamentale: Wenn KI Therapien empfiehlt: Wie gerecht ist die Medizin 
 der Zukunft?<br>InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 
 12<br><br><p>Unsere medizinische Versorgung befindet sich in einem 
 tiefgreifenden Wandel. Gegenw&auml;rtig hat die deutsche Bundesregierung 
 dem Gesundheitssystem drastische Sparma&szlig;nahmen auferlegt und 
 zahlreiche Leistungen gek&uuml;rzt oder gestrichen. Damit w&auml;chst 
 die Sorge, ob wir in Zukunft weiterhin gut versorgt sein werden. 
 Zuversichtlich stimmen dagegen die nahezu t&auml;glich verk&uuml;ndeten 
 Neuigkeiten aus der Forschung. Getrieben von Entwicklungen in der 
 K&uuml;nstlichen Intelligenz, der Biotechnologie und der Robotik werden 
 die Grenzen des diagnostisch und therapeutisch Machbaren in einem 
 rasanten Tempo verschoben. Diese Fortschritte geben Hoffnung, werfen 
 aber auch Fragen danach auf, wie die zuk&uuml;nftige medizinische 
 Versorgung gerecht und menschlich bleibt. Werden wir mit Innovationen 
 die gegenw&auml;rtigen Probleme unseres Gesundheitssystems l&ouml;sen 
 k&ouml;nnen &ndash; die Unterfinanzierung, der Fachkr&auml;ftemangel und 
 der Mangel an Therapiepl&auml;tzen f&uuml;r psychische Erkrankungen 
 &ndash; oder schaffen wir damit gar neue Schieflagen?</p><br><br><p>Wie 
 f&uuml;hrende Expertinnen und Experten in die Zukunft der Medizin 
 blicken, k&ouml;nnen Sie im Colloquium Fundamentale &bdquo;Am Puls der 
 Zukunft. Perspektiven auf Medizin und Gesundheitssystem von 
 morgen&ldquo; im Wintersemester 2026/2027 erfahren, das im Zeichen des 
 Wissenschaftsjahrs 2026 &bdquo;Medizin der Zukunft&ldquo; des 
 Bundesministeriums f&uuml;r Forschung, Technologie und Raumfahrt steht. 
 Zus&auml;tzlich ist das Colloquium Fundamentale in diesem Semester 
 Side-Event der Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt 
 Karlsruhe.</p><br><br><p>Wir h&ouml;ren, welche biomedizinischen und 
 technischen Entwicklungen das Heilen und Pflegen revolutionieren, welche 
 Rolle umfangreiche Patientendaten f&uuml;r Diagnosen und Therapien 
 spielen und was es bedeutet, dass f&uuml;r Frauen bislang weitaus 
 weniger Daten vorhanden sind. Au&szlig;erdem wollen wir uns mit der 
 Frage befassen, wie effizient unser Gesundheitssystem sein kann und soll 
 und welche ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen 
 aufwerfen.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Abstract</strong></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>K&uuml;nstliche Intelligenz soll Diagnosen verbessern, 
 Behandlungen personalisieren und &Auml;rztinnen und &Auml;rzte bei 
 Therapieentscheidungen unterst&uuml;tzen. Digitale Patientenzwillinge 
 versprechen sogar, m&ouml;gliche Krankheitsverl&auml;ufe und die Wirkung 
 unterschiedlicher Behandlungen vorab zu simulieren. Doch worauf beruhen 
 solche Empfehlungen? Und: f&uuml;r wen funktionieren sie 
 tats&auml;chlich?</p><br><br><p>Der Vortrag beleuchtet die Chancen und 
 ethischen Spannungsfelder KI-gest&uuml;tzter Therapieberatung. Im 
 Mittelpunkt stehen Fragen nach Verantwortung, Transparenz, 
 Datenqualit&auml;t und Gerechtigkeit: Was geschieht, wenn bestimmte 
 Bev&ouml;lkerungsgruppen in medizinischen Daten nicht ausreichend 
 repr&auml;sentiert sind? Wie ver&auml;ndern algorithmische Empfehlungen 
 das Verh&auml;ltnis zwischen medizinischem Fachpersonal und Patientinnen 
 und Patienten? Und wie k&ouml;nnen die Menschen, die von diesen 
 Technologien betroffen sind, an ihrer Entwicklung und Gestaltung 
 beteiligt werden?</p><br><br><p>Dabei soll es nicht um eine einfache 
 Gegen&uuml;berstellung von medizinischem Fortschritt und technologischem 
 Risiko gehen. Vielmehr m&ouml;chte ich gemeinsam mit dem Publikum der 
 Frage nachgehen, unter welchen Bedingungen KI zu einer 
 menschenzentrierten, inklusiven und gesellschaftlich verantwortbaren 
 Medizin der Zukunft beitragen kann.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><em>Foto: &copy; Victor 
 Moussa/stock.adobe.com</em></p><br><br><p> </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Colloquium Fundamentale: Wenn KI Therapien empfiehlt: Wie
 gerecht ist die Medizin der Zukunft?\nInformatiKOM, Geb. 50.19, KIT
 Campus Süd, Adenauerring 12\n\n<p>Unsere medizinische Versorgung
 befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Gegenwärtig hat die
 deutsche Bundesregierung dem Gesundheitssystem drastische Sparmaßnahmen
 auferlegt und zahlreiche Leistungen gekürzt oder gestrichen. Damit
 wächst die Sorge, ob wir in Zukunft weiterhin gut versorgt sein werden.
 Zuversichtlich stimmen dagegen die nahezu täglich verkündeten
 Neuigkeiten aus der Forschung. Getrieben von Entwicklungen in der
 Künstlichen Intelligenz, der Biotechnologie und der Robotik werden die
 Grenzen des diagnostisch und therapeutisch Machbaren in einem rasanten
 Tempo verschoben. Diese Fortschritte geben Hoffnung, werfen aber auch
 Fragen danach auf, wie die zukünftige medizinische Versorgung gerecht
 und menschlich bleibt. Werden wir mit Innovationen die gegenwärtigen
 Probleme unseres Gesundheitssystems lösen können – die
 Unterfinanzierung, der Fachkräftemangel und der Mangel an
 Therapieplätzen für psychische Erkrankungen – oder schaffen wir
 damit gar neue Schieflagen?</p>\n\n<p>Wie führende Expertinnen und
 Experten in die Zukunft der Medizin blicken, können Sie im Colloquium
 Fundamentale „Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und
 Gesundheitssystem von morgen“ im Wintersemester 2026/2027 erfahren,
 das im Zeichen des Wissenschaftsjahrs 2026 „Medizin der Zukunft“ des
 Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt steht.
 Zusätzlich ist das Colloquium Fundamentale in diesem Semester
 Side-Event der Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt
 Karlsruhe.</p>\n\n<p>Wir hören, welche biomedizinischen und technischen
 Entwicklungen das Heilen und Pflegen revolutionieren, welche Rolle
 umfangreiche Patientendaten für Diagnosen und Therapien spielen und was
 es bedeutet, dass für Frauen bislang weitaus weniger Daten vorhanden
 sind. Außerdem wollen wir uns mit der Frage befassen, wie effizient
 unser Gesundheitssystem sein kann und soll und welche ethischen Fragen
 KI-basierte Anwendungen aufwerfen.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Abstract</strong></p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Künstliche
 Intelligenz soll Diagnosen verbessern, Behandlungen personalisieren und
 Ärztinnen und Ärzte bei Therapieentscheidungen unterstützen. Digitale
 Patientenzwillinge versprechen sogar, mögliche Krankheitsverläufe und
 die Wirkung unterschiedlicher Behandlungen vorab zu simulieren. Doch
 worauf beruhen solche Empfehlungen? Und: für wen funktionieren sie
 tatsächlich?</p>\n\n<p>Der Vortrag beleuchtet die Chancen und ethischen
 Spannungsfelder KI-gestützter Therapieberatung. Im Mittelpunkt stehen
 Fragen nach Verantwortung, Transparenz, Datenqualität und
 Gerechtigkeit: Was geschieht, wenn bestimmte Bevölkerungsgruppen in
 medizinischen Daten nicht ausreichend repräsentiert sind? Wie
 verändern algorithmische Empfehlungen das Verhältnis zwischen
 medizinischem Fachpersonal und Patientinnen und Patienten? Und wie
 können die Menschen, die von diesen Technologien betroffen sind, an
 ihrer Entwicklung und Gestaltung beteiligt werden?</p>\n\n<p>Dabei soll
 es nicht um eine einfache Gegenüberstellung von medizinischem
 Fortschritt und technologischem Risiko gehen. Vielmehr möchte ich
 gemeinsam mit dem Publikum der Frage nachgehen, unter welchen
 Bedingungen KI zu einer menschenzentrierten, inklusiven und
 gesellschaftlich verantwortbaren Medizin der Zukunft beitragen
 kann.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><em>Foto: © Victor
 Moussa/stock.adobe.com</em></p>\n\n<p> </p>\n
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UID: 63015
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SUMMARY:Data Literacy: The People in People Analytics: Potentiale und Risiken
 von algorithmischen Systemen in der Personalführung
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Data Literacy: The 
 People in People Analytics: Potentiale und Risiken von algorithmischen 
 Systemen in der Personalführung<br>online (ZOOM)<br><br><p>In weiten 
 Teilen des Personalmanagements kommen immer h&auml;ufiger sogenannte 
 People-Analytics-Anwendungen zum Einsatz. Basierend auf algorithmischen 
 Auswertungen sollen diese Anwendungen automatisiert beispielsweise 
 Produktivit&auml;t der Besch&auml;ftigten ermitteln, geeignete 
 Teamzusammensetzungen und ungewollte Fluktuation prognostizieren oder 
 auch Lebensl&auml;ufe von Bewerberinnen und Bewerber auswerten. Dabei 
 analysieren die Anwendungen sowohl historisch im Unternehmen gewachsene 
 Datens&auml;tze, sammeln aber auch kontinuierlich von Arbeitnehmende 
 ganz nebenbei generierte Daten, wie die Anzahl der gesendeten Emails 
 oder gef&uuml;hrten Telefonate bis hin zu Mausbewegungen oder 
 Tastenanschl&auml;gen. W&auml;hrend Bef&uuml;rwortende der Systeme in 
 diesen vor allem Neutralit&auml;t und Fairness sehen, kommen einige 
 Forschende zu dem Schluss, dass die Nachteile der Technologie die 
 positiven Aspekte deutlich &uuml;berwiegen. Im Vortrag werden die 
 algorithmischen Systeme und die zugrundeliegenden Datensammlungen 
 betrachtet und dabei deren Potentiale und Risiken 
 er&ouml;rtert.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Einzeltermine</strong></p><br><br><p>Studierende, 
 Promovierende, Mitarbeitende und registrierte Gasth&ouml;rende am KIT 
 k&ouml;nnen vorbehaltlich freier Pl&auml;tze an Einzelterminen der 
 Ringvorlesung teilnehmen.</p><br><br><p>Melden Sie sich in diesem Fall 
 bitte<strong> per E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu" 
 rel="nofollow">dataliteracy&part;forum kit edu</a> </strong>f&uuml;r die 
 entsprechenden Termine an.</p><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Bitte 
 beachten Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d 
 ali.php#rv</a>.</strong></p><br><br><p> </p><br><br><p> 
 </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Data Literacy: The People in People Analytics: Potentiale
 und Risiken von algorithmischen Systemen in der Personalführung\nonline
 (ZOOM)\n\n<p>In weiten Teilen des Personalmanagements kommen immer
 häufiger sogenannte People-Analytics-Anwendungen zum Einsatz. Basierend
 auf algorithmischen Auswertungen sollen diese Anwendungen automatisiert
 beispielsweise Produktivität der Beschäftigten ermitteln, geeignete
 Teamzusammensetzungen und ungewollte Fluktuation prognostizieren oder
 auch Lebensläufe von Bewerberinnen und Bewerber auswerten. Dabei
 analysieren die Anwendungen sowohl historisch im Unternehmen gewachsene
 Datensätze, sammeln aber auch kontinuierlich von Arbeitnehmende ganz
 nebenbei generierte Daten, wie die Anzahl der gesendeten Emails oder
 geführten Telefonate bis hin zu Mausbewegungen oder Tastenanschlägen.
 Während Befürwortende der Systeme in diesen vor allem Neutralität und
 Fairness sehen, kommen einige Forschende zu dem Schluss, dass die
 Nachteile der Technologie die positiven Aspekte deutlich überwiegen. Im
 Vortrag werden die algorithmischen Systeme und die zugrundeliegenden
 Datensammlungen betrachtet und dabei deren Potentiale und Risiken
 erörtert.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Einzeltermine</strong></p>\n\n<p>Studierende, Promovierende,
 Mitarbeitende und registrierte Gasthörende am KIT können vorbehaltlich
 freier Plätze an Einzelterminen der Ringvorlesung
 teilnehmen.</p>\n\n<p>Melden Sie sich in diesem Fall bitte<strong> per
 E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu"
 rel="nofollow">dataliteracy∂forum kit edu</a> </strong>für die
 entsprechenden Termine an.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Bitte beachten
 Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d
 ali.php#rv</a>.</strong></p>\n\n<p> </p>\n\n<p> </p>\n
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UID: 63016
DTSTAMP:20261013T140513Z
SUMMARY:Data Literacy: Informationssouveränität nach dem generativen Turn:
 KI-Kompetenzvermittlung an der KIT-Bibliothek
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Data Literacy: 
 Informationssouveränität nach dem generativen Turn: 
 KI-Kompetenzvermittlung an der KIT-Bibliothek<br>Geb. 50.28 InformatiKOM 
 II, R 010 (SR 2)<br><br><p> </p><br><br><p> </p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Einzeltermine</strong></p><br><br><p>Studierende, 
 Promovierende, Mitarbeitende und registrierte Gasth&ouml;rende am KIT 
 k&ouml;nnen vorbehaltlich freier Pl&auml;tze an Einzelterminen der 
 Ringvorlesung teilnehmen.</p><br><br><p>Melden Sie sich in diesem Fall 
 bitte<strong> per E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu" 
 rel="nofollow">dataliteracy&part;forum kit edu</a> </strong>f&uuml;r die 
 entsprechenden Termine an.</p><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Bitte 
 beachten Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d 
 ali.php#rv</a>.</strong></p><br><br><p>n.</p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Data Literacy: Informationssouveränität nach dem
 generativen Turn: KI-Kompetenzvermittlung an der KIT-Bibliothek\nGeb.
 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)\n\n<p> </p>\n\n<p> </p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Einzeltermine</strong></p>\n\n<p>Studierende, Promovierende,
 Mitarbeitende und registrierte Gasthörende am KIT können vorbehaltlich
 freier Plätze an Einzelterminen der Ringvorlesung
 teilnehmen.</p>\n\n<p>Melden Sie sich in diesem Fall bitte<strong> per
 E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu"
 rel="nofollow">dataliteracy∂forum kit edu</a> </strong>für die
 entsprechenden Termine an.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Bitte beachten
 Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d
 ali.php#rv</a>.</strong></p>\n\n<p>n.</p>\n
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UID: 63052
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SUMMARY:Colloquium Fundamentale: Humanoide Roboter: Verkörperte Künstliche
 Intelligenz als Assistenz in der Pflege
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Colloquium 
 Fundamentale: Humanoide Roboter: Verkörperte Künstliche Intelligenz 
 als Assistenz in der Pflege<br>InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus 
 Süd, Adenauerring 12<br><br><p>Unsere medizinische Versorgung befindet 
 sich in einem tiefgreifenden Wandel. Gegenw&auml;rtig hat die deutsche 
 Bundesregierung dem Gesundheitssystem drastische Sparma&szlig;nahmen 
 auferlegt und zahlreiche Leistungen gek&uuml;rzt oder gestrichen. Damit 
 w&auml;chst die Sorge, ob wir in Zukunft weiterhin gut versorgt sein 
 werden. Zuversichtlich stimmen dagegen die nahezu t&auml;glich 
 verk&uuml;ndeten Neuigkeiten aus der Forschung. Getrieben von 
 Entwicklungen in der K&uuml;nstlichen Intelligenz, der Biotechnologie 
 und der Robotik werden die Grenzen des diagnostisch und therapeutisch 
 Machbaren in einem rasanten Tempo verschoben. Diese Fortschritte geben 
 Hoffnung, werfen aber auch Fragen danach auf, wie die zuk&uuml;nftige 
 medizinische Versorgung gerecht und menschlich bleibt. Werden wir mit 
 Innovationen die gegenw&auml;rtigen Probleme unseres Gesundheitssystems 
 l&ouml;sen k&ouml;nnen &ndash; die Unterfinanzierung, der 
 Fachkr&auml;ftemangel und der Mangel an Therapiepl&auml;tzen f&uuml;r 
 psychische Erkrankungen &ndash; oder schaffen wir damit gar neue 
 Schieflagen?</p><br><br><p>Wie f&uuml;hrende Expertinnen und Experten in 
 die Zukunft der Medizin blicken, k&ouml;nnen Sie im Colloquium 
 Fundamentale &bdquo;Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und 
 Gesundheitssystem von morgen&ldquo; im Wintersemester 2026/2027 
 erfahren, das im Zeichen des Wissenschaftsjahrs 2026 &bdquo;Medizin der 
 Zukunft&ldquo; des Bundesministeriums f&uuml;r Forschung, Technologie 
 und Raumfahrt steht. Zus&auml;tzlich ist das Colloquium Fundamentale in 
 diesem Semester Side-Event der Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt 
 Karlsruhe.</p><br><br><p>Wir h&ouml;ren, welche biomedizinischen und 
 technischen Entwicklungen das Heilen und Pflegen revolutionieren, welche 
 Rolle umfangreiche Patientendaten f&uuml;r Diagnosen und Therapien 
 spielen und was es bedeutet, dass f&uuml;r Frauen bislang weitaus 
 weniger Daten vorhanden sind. Au&szlig;erdem wollen wir uns mit der 
 Frage befassen, wie effizient unser Gesundheitssystem sein kann und soll 
 und welche ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen 
 aufwerfen.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Abstract</strong></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>Humanoide Roboter erleben derzeit enorme Fortschritte: 
 Sie laufen, rennen, balancieren und lernen zunehmend selbstst&auml;ndig. 
 Damit r&uuml;ckt eine Frage in greifbare N&auml;he, die angesichts des 
 demografischen Wandels und des Personalmangels in der Pflege immer 
 dr&auml;ngender wird: K&ouml;nnen solche Systeme hier unterst&uuml;tzen? 
 Der Vortrag zeigt anhand der am KIT entwickelten ARMAR-Roboter, wie 
 KI-basierte humanoide Roboter fehlende Arbeitskr&auml;fte kompensieren 
 k&ouml;nnen, indem sie Pflegekr&auml;fte bei wiederkehrenden, 
 k&ouml;rperlich belastenden T&auml;tigkeiten entlasten &ndash; nicht als 
 Ersatz f&uuml;r den Menschen, sondern als Assistenz, die Freiraum 
 f&uuml;r die eigentliche zwischenmenschliche Pflege schafft. Dabei wird 
 deutlich: Neben beeindruckenden Fortschritten bestehen weiterhin 
 gro&szlig;e Herausforderungen, etwa bei Manipulation, 
 Zuverl&auml;ssigkeit, Sicherheit und Vertrauensw&uuml;rdigkeit. Der 
 Vortrag ordnet ein, was humanoide Assistenzroboter in der Pflege heute 
 schon leisten k&ouml;nnen &ndash; und was noch Zukunftsmusik 
 ist.</p><br><br><p> </p><br><br><p><em>Foto: &copy; Victor 
 Moussa/stock.adobe.com</em></p><br><br><p> </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Colloquium Fundamentale: Humanoide Roboter: Verkörperte
 Künstliche Intelligenz als Assistenz in der Pflege\nInformatiKOM, Geb.
 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12\n\n<p>Unsere medizinische
 Versorgung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Gegenwärtig
 hat die deutsche Bundesregierung dem Gesundheitssystem drastische
 Sparmaßnahmen auferlegt und zahlreiche Leistungen gekürzt oder
 gestrichen. Damit wächst die Sorge, ob wir in Zukunft weiterhin gut
 versorgt sein werden. Zuversichtlich stimmen dagegen die nahezu täglich
 verkündeten Neuigkeiten aus der Forschung. Getrieben von Entwicklungen
 in der Künstlichen Intelligenz, der Biotechnologie und der Robotik
 werden die Grenzen des diagnostisch und therapeutisch Machbaren in einem
 rasanten Tempo verschoben. Diese Fortschritte geben Hoffnung, werfen
 aber auch Fragen danach auf, wie die zukünftige medizinische Versorgung
 gerecht und menschlich bleibt. Werden wir mit Innovationen die
 gegenwärtigen Probleme unseres Gesundheitssystems lösen können –
 die Unterfinanzierung, der Fachkräftemangel und der Mangel an
 Therapieplätzen für psychische Erkrankungen – oder schaffen wir
 damit gar neue Schieflagen?</p>\n\n<p>Wie führende Expertinnen und
 Experten in die Zukunft der Medizin blicken, können Sie im Colloquium
 Fundamentale „Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und
 Gesundheitssystem von morgen“ im Wintersemester 2026/2027 erfahren,
 das im Zeichen des Wissenschaftsjahrs 2026 „Medizin der Zukunft“ des
 Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt steht.
 Zusätzlich ist das Colloquium Fundamentale in diesem Semester
 Side-Event der Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt
 Karlsruhe.</p>\n\n<p>Wir hören, welche biomedizinischen und technischen
 Entwicklungen das Heilen und Pflegen revolutionieren, welche Rolle
 umfangreiche Patientendaten für Diagnosen und Therapien spielen und was
 es bedeutet, dass für Frauen bislang weitaus weniger Daten vorhanden
 sind. Außerdem wollen wir uns mit der Frage befassen, wie effizient
 unser Gesundheitssystem sein kann und soll und welche ethischen Fragen
 KI-basierte Anwendungen aufwerfen.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Abstract</strong></p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Humanoide
 Roboter erleben derzeit enorme Fortschritte: Sie laufen, rennen,
 balancieren und lernen zunehmend selbstständig. Damit rückt eine Frage
 in greifbare Nähe, die angesichts des demografischen Wandels und des
 Personalmangels in der Pflege immer drängender wird: Können solche
 Systeme hier unterstützen? Der Vortrag zeigt anhand der am KIT
 entwickelten ARMAR-Roboter, wie KI-basierte humanoide Roboter fehlende
 Arbeitskräfte kompensieren können, indem sie Pflegekräfte bei
 wiederkehrenden, körperlich belastenden Tätigkeiten entlasten –
 nicht als Ersatz für den Menschen, sondern als Assistenz, die Freiraum
 für die eigentliche zwischenmenschliche Pflege schafft. Dabei wird
 deutlich: Neben beeindruckenden Fortschritten bestehen weiterhin große
 Herausforderungen, etwa bei Manipulation, Zuverlässigkeit, Sicherheit
 und Vertrauenswürdigkeit. Der Vortrag ordnet ein, was humanoide
 Assistenzroboter in der Pflege heute schon leisten können – und was
 noch Zukunftsmusik ist.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><em>Foto: © Victor
 Moussa/stock.adobe.com</em></p>\n\n<p> </p>\n
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SUMMARY:Data Literacy: Datenintensives Rechnen und KI-Anwendungen ermöglichen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Data Literacy: 
 Datenintensives Rechnen und KI-Anwendungen ermöglichen<br>Geb. 50.28 
 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)<br><br><p>Big Data, Data Analytics, 
 K&uuml;nstliche Intelligenz und Cloud Computing bestimmen weiterhin 
 viele Aspekte im heutigen Leben in Wissenschaft, Wirtschaft und 
 Gesellschaft. Dieser Vortrag gibt einen &Uuml;berblick &uuml;ber die 
 Aktivit&auml;ten des Scientific Computing Center (SCC) des KIT in diesen 
 Themenbereichen, welche die Generierung von Wissen aus Daten 
 erm&ouml;glichen und unterst&uuml;tzen.</p><br><br><p> </p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Einzeltermine</strong></p><br><br><p>Studierende, 
 Promovierende, Mitarbeitende und registrierte Gasth&ouml;rende am KIT 
 k&ouml;nnen vorbehaltlich freier Pl&auml;tze an Einzelterminen der 
 Ringvorlesung teilnehmen.</p><br><br><p>Melden Sie sich in diesem Fall 
 bitte<strong> per E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu" 
 rel="nofollow">dataliteracy&part;forum kit edu</a> </strong>f&uuml;r die 
 entsprechenden Termine an.</p><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Bitte 
 beachten Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d 
 ali.php#rv</a>.</strong></p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Data Literacy: Datenintensives Rechnen und KI-Anwendungen
 ermöglichen\nGeb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)\n\n<p>Big Data,
 Data Analytics, Künstliche Intelligenz und Cloud Computing bestimmen
 weiterhin viele Aspekte im heutigen Leben in Wissenschaft, Wirtschaft
 und Gesellschaft. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die
 Aktivitäten des Scientific Computing Center (SCC) des KIT in diesen
 Themenbereichen, welche die Generierung von Wissen aus Daten
 ermöglichen und unterstützen.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Einzeltermine</strong></p>\n\n<p>Studierende, Promovierende,
 Mitarbeitende und registrierte Gasthörende am KIT können vorbehaltlich
 freier Plätze an Einzelterminen der Ringvorlesung
 teilnehmen.</p>\n\n<p>Melden Sie sich in diesem Fall bitte<strong> per
 E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu"
 rel="nofollow">dataliteracy∂forum kit edu</a> </strong>für die
 entsprechenden Termine an.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Bitte beachten
 Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d
 ali.php#rv</a>.</strong></p>\n
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270120T154500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270120T171500
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UID: 63018
DTSTAMP:20261013T140513Z
SUMMARY:Data Literacy: Hydrology in the Digital Age: Machine Learning as a Key
 Technology for Flood Forecasting
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Data Literacy: 
 Hydrology in the Digital Age: Machine Learning as a Key Technology for 
 Flood Forecasting<br>Geb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 
 2)<br><br><div><br><p><strong>Dr. Ralf 
 Loritz</strong></p><br><br><p><em>KIT-Junior Research Leader &amp; KIT 
 Associate Fellow, Institute for Water and Environment &ndash; Hydrology 
 (IWU/HYD), KIT</em></p><br><br><p> </p><br><br><p>The lecture will 
 demonstrate how machine learning (ML) is transforming hydrology &ndash; 
 and why these technologies have become a key tool for predicting floods, 
 droughts, and other hydrological extremes. </p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>Hydrology deals with the water cycle in all its facets 
 &ndash; from precipitation to storage in the soil to runoff into rivers 
 and lakes. Mathematical and physical models have been used for decades 
 to understand these processes and predict future events. They represent 
 the well-known laws of hydrology &ndash; such as infiltration, 
 evaporation, and runoff formation &ndash; through equations, thereby 
 enabling a quantitative description of water movement across the 
 landscape.<br /><br>But are new, data-driven approaches superior to 
 these models? What are the respective advantages and disadvantages of 
 each method? These questions are at the heart of the 
 lecture.</p><br><br><p> </p><br><br><p>Using examples from current 
 research projects, such as the BMFTR-funded collaborative project 
 KI-HopE, the talk will also demonstrate how current concepts are being 
 implemented in practice &ndash; for instance, in the development of a 
 Germany-wide, machine learning-based flood forecasting system in 
 cooperation with the Deutscher Wetterdienst and the flood forecasting 
 centers. </p><br><br><p> </p><br><br><p>This presentation invites us to 
 rethink hydrology as a data science discipline &ndash; how can an 
 understanding of physics and artificial intelligence help us better 
 identify the risks of flooding and drought and address them 
 earlier?</p><br> <br><br><p> </p><br><br><p>The presentation will also 
 introduce the KIT Graduate School of Computational and Data 
 Science.</p><br></div><br><br><div> 
 </div><br><br><div><br><p><strong>Angela H&uuml;hnerfu&szlig;, 
 M.A.</strong></p><br><br><p><em><em>Managing Director, KIT Graduate 
 School Computational and Data Science, KIT</em></em></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>The KIT Graduate School Computational and Data Science | 
 KCDS at KIT Center MathSEE is an English-language graduate school for 
 all doctoral researchers at KIT who are working on interdisciplinary, 
 data- and model-driven research projects.</p><br><br><p>What sets KCDS 
 apart is the tandem principle: Each doctoral candidate has one advisor 
 from the mathematical sciences with a focus on methodology and one from 
 the SEE discipline (natural sciences, economics, and engineering) with a 
 focus on application. The interdisciplinary training program at KCDS 
 offers doctoral candidates the opportunity to pursue targeted 
 professional and interdisciplinary development, expand their network, 
 and organize their own projects and events.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Einzeltermine</strong></p><br><br><p>Studierende, 
 Promovierende, Mitarbeitende und registrierte Gasth&ouml;rende am KIT 
 k&ouml;nnen vorbehaltlich freier Pl&auml;tze an Einzelterminen der 
 Ringvorlesung teilnehmen.</p><br><br><p>Melden Sie sich in diesem Fall 
 bitte<strong> per E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu" 
 rel="nofollow">dataliteracy&part;forum kit edu</a> </strong>f&uuml;r die 
 entsprechenden Termine an.</p><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Bitte 
 beachten Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d 
 ali.php#rv</a>.</strong></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><p><strong>Registration 
 for individual sessions</strong></p><br><br><p>Students, doctoral 
 candidates, KIT employees, and registered guest students at KIT may 
 attend individual sessions of the lecture series, subject to 
 availability.</p><br><br><p>In this case, please register for the 
 relevant sessions<strong> by emailing</strong> <strong> <a 
 href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu" 
 rel="nofollow">dataliteracy&part;forum kit 
 edu</a>.</strong></p><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Please review 
 the participation requirements at <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d 
 ali.php#rv</a>.</strong></p><br><br><p> </p><br></div><br><br><p> 
 </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Data Literacy: Hydrology in the Digital Age: Machine
 Learning as a Key Technology for Flood Forecasting\nGeb. 50.28
 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)\n\n<div>\n<p><strong>Dr. Ralf
 Loritz</strong></p>\n\n<p><em>KIT-Junior Research Leader & KIT Associate
 Fellow, Institute for Water and Environment – Hydrology (IWU/HYD),
 KIT</em></p>\n\n<p> </p>\n\n<p>The lecture will demonstrate how machine
 learning (ML) is transforming hydrology – and why these technologies
 have become a key tool for predicting floods, droughts, and other
 hydrological extremes. </p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Hydrology deals with the
 water cycle in all its facets – from precipitation to storage in the
 soil to runoff into rivers and lakes. Mathematical and physical models
 have been used for decades to understand these processes and predict
 future events. They represent the well-known laws of hydrology – such
 as infiltration, evaporation, and runoff formation – through
 equations, thereby enabling a quantitative description of water movement
 across the landscape.<br />\nBut are new, data-driven approaches
 superior to these models? What are the respective advantages and
 disadvantages of each method? These questions are at the heart of the
 lecture.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Using examples from current research
 projects, such as the BMFTR-funded collaborative project KI-HopE, the
 talk will also demonstrate how current concepts are being implemented in
 practice – for instance, in the development of a Germany-wide, machine
 learning-based flood forecasting system in cooperation with the
 Deutscher Wetterdienst and the flood forecasting centers. </p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>This presentation invites us to rethink hydrology as a data
 science discipline – how can an understanding of physics and
 artificial intelligence help us better identify the risks of flooding
 and drought and address them earlier?</p>\n \n\n<p> </p>\n\n<p>The
 presentation will also introduce the KIT Graduate School of
 Computational and Data Science.</p>\n</div>\n\n<div>
 </div>\n\n<div>\n<p><strong>Angela Hühnerfuß,
 M.A.</strong></p>\n\n<p><em><em>Managing Director, KIT Graduate School
 Computational and Data Science, KIT</em></em></p>\n\n<p> </p>\n\n<p>The
 KIT Graduate School Computational and Data Science | KCDS at KIT Center
 MathSEE is an English-language graduate school for all doctoral
 researchers at KIT who are working on interdisciplinary, data- and
 model-driven research projects.</p>\n\n<p>What sets KCDS apart is the
 tandem principle: Each doctoral candidate has one advisor from the
 mathematical sciences with a focus on methodology and one from the SEE
 discipline (natural sciences, economics, and engineering) with a focus
 on application. The interdisciplinary training program at KCDS offers
 doctoral candidates the opportunity to pursue targeted professional and
 interdisciplinary development, expand their network, and organize their
 own projects and events.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Einzeltermine</strong></p>\n\n<p>Studierende, Promovierende,
 Mitarbeitende und registrierte Gasthörende am KIT können vorbehaltlich
 freier Plätze an Einzelterminen der Ringvorlesung
 teilnehmen.</p>\n\n<p>Melden Sie sich in diesem Fall bitte<strong> per
 E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu"
 rel="nofollow">dataliteracy∂forum kit edu</a> </strong>für die
 entsprechenden Termine an.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Bitte beachten
 Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d
 ali.php#rv</a>.</strong></p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<p><strong>Registration for
 individual sessions</strong></p>\n\n<p>Students, doctoral candidates,
 KIT employees, and registered guest students at KIT may attend
 individual sessions of the lecture series, subject to
 availability.</p>\n\n<p>In this case, please register for the relevant
 sessions<strong> by emailing</strong> <strong> <a
 href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu"
 rel="nofollow">dataliteracy∂forum kit edu</a>.</strong></p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Please review the participation requirements at <a
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d
 ali.php#rv</a>.</strong></p>\n\n<p> </p>\n</div>\n\n<p> </p>\n
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270127T154500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270127T171500
LOCATION:Geb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)
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DTSTAMP:20261013T140513Z
SUMMARY:Data Literacy: Feminist Digitalization: Media, Memory, and Cultures of
 Care
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Data Literacy: Feminist 
 Digitalization: Media, Memory, and Cultures of Care<br>Geb. 50.28 
 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)<br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Einzeltermine</strong></p><br><br><p>Studierende, 
 Promovierende, Mitarbeitende und registrierte Gasth&ouml;rende am KIT 
 k&ouml;nnen vorbehaltlich freier Pl&auml;tze an Einzelterminen der 
 Ringvorlesung teilnehmen.</p><br><br><p>Melden Sie sich in diesem Fall 
 bitte<strong> per E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu" 
 rel="nofollow">dataliteracy&part;forum kit edu</a> </strong>f&uuml;r die 
 entsprechenden Termine an.</p><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Bitte 
 beachten Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d 
 ali.php#rv</a>.</strong></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><p><strong>Registration 
 for individual sessions</strong></p><br><br><p>Students, doctoral 
 candidates, KIT employees, and registered guest students at KIT may 
 attend individual sessions of the lecture series, subject to 
 availability.</p><br><br><p>In this case, please register for the 
 relevant sessions<strong> by emailing</strong> <strong> <a 
 href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu" 
 rel="nofollow">dataliteracy&part;forum kit 
 edu</a>.</strong></p><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Please review 
 the participation requirements at <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d 
 ali.php#rv</a>.</strong></p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Data Literacy: Feminist Digitalization: Media, Memory, and
 Cultures of Care\nGeb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Einzeltermine</strong></p>\n\n<p>Studierende, Promovierende,
 Mitarbeitende und registrierte Gasthörende am KIT können vorbehaltlich
 freier Plätze an Einzelterminen der Ringvorlesung
 teilnehmen.</p>\n\n<p>Melden Sie sich in diesem Fall bitte<strong> per
 E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu"
 rel="nofollow">dataliteracy∂forum kit edu</a> </strong>für die
 entsprechenden Termine an.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Bitte beachten
 Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d
 ali.php#rv</a>.</strong></p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<p><strong>Registration for
 individual sessions</strong></p>\n\n<p>Students, doctoral candidates,
 KIT employees, and registered guest students at KIT may attend
 individual sessions of the lecture series, subject to
 availability.</p>\n\n<p>In this case, please register for the relevant
 sessions<strong> by emailing</strong> <strong> <a
 href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu"
 rel="nofollow">dataliteracy∂forum kit edu</a>.</strong></p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Please review the participation requirements at <a
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d
 ali.php#rv</a>.</strong></p>\n
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DTSTAMP:20261013T140513Z
SUMMARY:Colloquium Fundamentale: Maschinelles Lernen mit Routinedaten: Chancen
 und Herausforderungen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Colloquium 
 Fundamentale: Maschinelles Lernen mit Routinedaten: Chancen und 
 Herausforderungen<br>InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, 
 Adenauerring 12<br><br><p>Unsere medizinische Versorgung befindet sich 
 in einem tiefgreifenden Wandel. Gegenw&auml;rtig hat die deutsche 
 Bundesregierung dem Gesundheitssystem drastische Sparma&szlig;nahmen 
 auferlegt und zahlreiche Leistungen gek&uuml;rzt oder gestrichen. Damit 
 w&auml;chst die Sorge, ob wir in Zukunft weiterhin gut versorgt sein 
 werden. Zuversichtlich stimmen dagegen die nahezu t&auml;glich 
 verk&uuml;ndeten Neuigkeiten aus der Forschung. Getrieben von 
 Entwicklungen in der K&uuml;nstlichen Intelligenz, der Biotechnologie 
 und der Robotik werden die Grenzen des diagnostisch und therapeutisch 
 Machbaren in einem rasanten Tempo verschoben. Diese Fortschritte geben 
 Hoffnung, werfen aber auch Fragen danach auf, wie die zuk&uuml;nftige 
 medizinische Versorgung gerecht und menschlich bleibt. Werden wir mit 
 Innovationen die gegenw&auml;rtigen Probleme unseres Gesundheitssystems 
 l&ouml;sen k&ouml;nnen &ndash; die Unterfinanzierung, der 
 Fachkr&auml;ftemangel und der Mangel an Therapiepl&auml;tzen f&uuml;r 
 psychische Erkrankungen &ndash; oder schaffen wir damit gar neue 
 Schieflagen?</p><br><br><p>Wie f&uuml;hrende Expertinnen und Experten in 
 die Zukunft der Medizin blicken, k&ouml;nnen Sie im Colloquium 
 Fundamentale &bdquo;Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und 
 Gesundheitssystem von morgen&ldquo; im Wintersemester 2026/2027 
 erfahren, das im Zeichen des Wissenschaftsjahrs 2026 &bdquo;Medizin der 
 Zukunft&ldquo; des Bundesministeriums f&uuml;r Forschung, Technologie 
 und Raumfahrt steht. Zus&auml;tzlich ist das Colloquium Fundamentale in 
 diesem Semester Side-Event der Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt 
 Karlsruhe.</p><br><br><p>Wir h&ouml;ren, welche biomedizinischen und 
 technischen Entwicklungen das Heilen und Pflegen revolutionieren, welche 
 Rolle umfangreiche Patientendaten f&uuml;r Diagnosen und Therapien 
 spielen und was es bedeutet, dass f&uuml;r Frauen bislang weitaus 
 weniger Daten vorhanden sind. Au&szlig;erdem wollen wir uns mit der 
 Frage befassen, wie effizient unser Gesundheitssystem sein kann und soll 
 und welche ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen 
 aufwerfen.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Abstract</strong></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>Folgt</p><br><br><p> </p><br><br><p><em>Foto: &copy; 
 Victor Moussa/stock.adobe.com</em></p><br><br><p> </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Colloquium Fundamentale: Maschinelles Lernen mit
 Routinedaten: Chancen und Herausforderungen\nInformatiKOM, Geb. 50.19,
 KIT Campus Süd, Adenauerring 12\n\n<p>Unsere medizinische Versorgung
 befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Gegenwärtig hat die
 deutsche Bundesregierung dem Gesundheitssystem drastische Sparmaßnahmen
 auferlegt und zahlreiche Leistungen gekürzt oder gestrichen. Damit
 wächst die Sorge, ob wir in Zukunft weiterhin gut versorgt sein werden.
 Zuversichtlich stimmen dagegen die nahezu täglich verkündeten
 Neuigkeiten aus der Forschung. Getrieben von Entwicklungen in der
 Künstlichen Intelligenz, der Biotechnologie und der Robotik werden die
 Grenzen des diagnostisch und therapeutisch Machbaren in einem rasanten
 Tempo verschoben. Diese Fortschritte geben Hoffnung, werfen aber auch
 Fragen danach auf, wie die zukünftige medizinische Versorgung gerecht
 und menschlich bleibt. Werden wir mit Innovationen die gegenwärtigen
 Probleme unseres Gesundheitssystems lösen können – die
 Unterfinanzierung, der Fachkräftemangel und der Mangel an
 Therapieplätzen für psychische Erkrankungen – oder schaffen wir
 damit gar neue Schieflagen?</p>\n\n<p>Wie führende Expertinnen und
 Experten in die Zukunft der Medizin blicken, können Sie im Colloquium
 Fundamentale „Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und
 Gesundheitssystem von morgen“ im Wintersemester 2026/2027 erfahren,
 das im Zeichen des Wissenschaftsjahrs 2026 „Medizin der Zukunft“ des
 Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt steht.
 Zusätzlich ist das Colloquium Fundamentale in diesem Semester
 Side-Event der Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt
 Karlsruhe.</p>\n\n<p>Wir hören, welche biomedizinischen und technischen
 Entwicklungen das Heilen und Pflegen revolutionieren, welche Rolle
 umfangreiche Patientendaten für Diagnosen und Therapien spielen und was
 es bedeutet, dass für Frauen bislang weitaus weniger Daten vorhanden
 sind. Außerdem wollen wir uns mit der Frage befassen, wie effizient
 unser Gesundheitssystem sein kann und soll und welche ethischen Fragen
 KI-basierte Anwendungen aufwerfen.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Abstract</strong></p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>Folgt</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><em>Foto: © Victor
 Moussa/stock.adobe.com</em></p>\n\n<p> </p>\n
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270204T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270204T193000
LOCATION:InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12
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SUMMARY:Data Literacy: Energieverschwendung oder Hebel für den Wandel?
 Künstliche Intelligenz im Nachhaltigkeitscheck
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Data Literacy: 
 Energieverschwendung oder Hebel für den Wandel? Künstliche Intelligenz 
 im Nachhaltigkeitscheck<br>online (ZOOM)<br><br><p>K&uuml;nstliche 
 Intelligenz verspricht effizientere Prozesse, intelligentere 
 Mobilit&auml;t und neue L&ouml;sungen f&uuml;r Klima- und Umweltschutz. 
 Gleichzeitig ben&ouml;tigen leistungsf&auml;hige KI-Modelle enorme 
 Rechenkapazit&auml;ten &ndash; mit wachsendem Strom-, Wasser- und 
 Rohstoffverbrauch. Ist KI damit Teil des Nachhaltigkeitsproblems oder 
 kann sie Teil der L&ouml;sung werden?</p><br><br><p><br /><br>Der 
 interaktive Vortrag nimmt KI kritisch unter die Lupe: Welche 
 &ouml;kologischen und sozialen Kosten entstehen durch Rechenzentren, 
 Trainingsprozesse, Hardware und globale Lieferketten? Und wo kann KI 
 konkret helfen, Energie und Ressourcen zu sparen, 
 Umweltver&auml;nderungen besser zu verstehen oder Klimaanpassung zu 
 unterst&uuml;tzen?</p><br><br><p><br /><br>Der Vortrag l&auml;dt dazu 
 ein, KI weder pauschal als Klimaretterin noch als reine 
 Energieverschwendung zu betrachten, sondern ihre Chancen, Grenzen und 
 Voraussetzungen f&uuml;r einen verantwortungsvollen Einsatz kritisch zu 
 diskutieren.</p><br><br><p> </p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Einzeltermine</strong></p><br><br><p>Studierende, 
 Promovierende, Mitarbeitende und registrierte Gasth&ouml;rende am KIT 
 k&ouml;nnen vorbehaltlich freier Pl&auml;tze an Einzelterminen der 
 Ringvorlesung teilnehmen.</p><br><br><p>Melden Sie sich in diesem Fall 
 bitte<strong> per E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu" 
 rel="nofollow">dataliteracy&part;forum kit edu</a> </strong>f&uuml;r die 
 entsprechenden Termine an.</p><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Bitte 
 beachten Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d 
 ali.php#rv</a>.</strong></p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Data Literacy: Energieverschwendung oder Hebel für den
 Wandel? Künstliche Intelligenz im Nachhaltigkeitscheck\nonline
 (ZOOM)\n\n<p>Künstliche Intelligenz verspricht effizientere Prozesse,
 intelligentere Mobilität und neue Lösungen für Klima- und
 Umweltschutz. Gleichzeitig benötigen leistungsfähige KI-Modelle enorme
 Rechenkapazitäten – mit wachsendem Strom-, Wasser- und
 Rohstoffverbrauch. Ist KI damit Teil des Nachhaltigkeitsproblems oder
 kann sie Teil der Lösung werden?</p>\n\n<p><br />\nDer interaktive
 Vortrag nimmt KI kritisch unter die Lupe: Welche ökologischen und
 sozialen Kosten entstehen durch Rechenzentren, Trainingsprozesse,
 Hardware und globale Lieferketten? Und wo kann KI konkret helfen,
 Energie und Ressourcen zu sparen, Umweltveränderungen besser zu
 verstehen oder Klimaanpassung zu unterstützen?</p>\n\n<p><br />\nDer
 Vortrag lädt dazu ein, KI weder pauschal als Klimaretterin noch als
 reine Energieverschwendung zu betrachten, sondern ihre Chancen, Grenzen
 und Voraussetzungen für einen verantwortungsvollen Einsatz kritisch zu
 diskutieren.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Einzeltermine</strong></p>\n\n<p>Studierende, Promovierende,
 Mitarbeitende und registrierte Gasthörende am KIT können vorbehaltlich
 freier Plätze an Einzelterminen der Ringvorlesung
 teilnehmen.</p>\n\n<p>Melden Sie sich in diesem Fall bitte<strong> per
 E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu"
 rel="nofollow">dataliteracy∂forum kit edu</a> </strong>für die
 entsprechenden Termine an.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Bitte beachten
 Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d
 ali.php#rv</a>.</strong></p>\n
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270210T154500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270210T171500
LOCATION:online (ZOOM)
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BEGIN:VEVENT
UID: 63021
DTSTAMP:20261013T140513Z
SUMMARY:Data Literacy: Open Data – Zwischen Potenzial, Datenqualität und KI
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Data Literacy: Open 
 Data &ndash; Zwischen Potenzial, Datenqualität und KI<br>Geb. 50.28 
 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)<br><br><p>Alles offen, alles gut? Offene 
 Daten versprechen Transparenz, neue Erkenntnisse und vielf&auml;ltige 
 M&ouml;glichkeiten zur Weiterverwendung. Doch wie offen und nutzbar sind 
 &ouml;ffentlich bereitgestellte Daten tats&auml;chlich? Wo findet man 
 sie, wie l&auml;sst sich ihre Qualit&auml;t beurteilen &ndash; und was 
 kann man am Ende mit ihnen anfangen?</p><br><br><p> </p><br><br><p>Der 
 Vortrag gibt einen Einblick in die Idee und Praxis von Open Data. Dabei 
 geht es nicht nur um die Bereitstellung von Daten durch Verwaltungen, 
 Wissenschaft und andere &ouml;ffentliche Einrichtungen, sondern 
 insbesondere um ihre tats&auml;chliche Auffindbarkeit, 
 Zug&auml;nglichkeit, Qualit&auml;t und Nachnutzbarkeit. Open Government 
 und verwandte &bdquo;Open&ldquo;-Ans&auml;tze wie Open Science, Open 
 Access, Open Educational Resources und Open Source bilden dabei den 
 gr&ouml;&szlig;eren Kontext.</p><br><br><p> </p><br><br><p>Neben 
 etablierten Open-Data-Portalen und zivilgesellschaftlichen Initiativen 
 wird auch betrachtet, wie sich gro&szlig;e Datenangebote systematisch 
 untersuchen lassen. Anhand aktueller Arbeiten zur automatisierten 
 Analyse von Open-Data-Portalen und ihrer Metadaten wird gezeigt, welche 
 Qualit&auml;tsprobleme in der Praxis auftreten und wie sich 
 Datenbest&auml;nde vergleichbar machen und bewerten 
 lassen.</p><br><br><p> </p><br><br><p>Schlie&szlig;lich stellt sich mit 
 der zunehmenden Verbreitung k&uuml;nstlicher Intelligenz eine neue 
 Frage: Welche Rolle k&ouml;nnen offene Daten f&uuml;r KI-Anwendungen 
 spielen &ndash; und umgekehrt, wie k&ouml;nnen KI-Verfahren dabei 
 helfen, offene Daten zu finden, zu erschlie&szlig;en und nutzbar zu 
 machen?</p><br><br><p> </p><br><br><p>Der Vortrag verbindet damit 
 Grundlagen von Open Data mit Beispielen aus Forschung und Praxis und 
 wirft einen kritischen Blick darauf, was zwischen dem blo&szlig;en 
 Ver&ouml;ffentlichen von Daten und ihrer tats&auml;chlichen Nutzung 
 liegt.</p><br><br><p> </p><br><br><p> </p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>---------------------</p><br><br><p><strong>Anmeldung 
 f&uuml;r Einzeltermine</strong></p><br><br><p>Studierende, 
 Promovierende, Mitarbeitende und registrierte Gasth&ouml;rende am KIT 
 k&ouml;nnen vorbehaltlich freier Pl&auml;tze an Einzelterminen der 
 Ringvorlesung teilnehmen.</p><br><br><p>Melden Sie sich in diesem Fall 
 bitte<strong> per E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu" 
 rel="nofollow">dataliteracy&part;forum kit edu</a> </strong>f&uuml;r die 
 entsprechenden Termine an.</p><br><br><p> </p><br><br><p><strong>Bitte 
 beachten Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a 
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d 
 ali.php#rv</a>.</strong></p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Data Literacy: Open Data – Zwischen Potenzial,
 Datenqualität und KI\nGeb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR
 2)\n\n<p>Alles offen, alles gut? Offene Daten versprechen Transparenz,
 neue Erkenntnisse und vielfältige Möglichkeiten zur Weiterverwendung.
 Doch wie offen und nutzbar sind öffentlich bereitgestellte Daten
 tatsächlich? Wo findet man sie, wie lässt sich ihre Qualität
 beurteilen – und was kann man am Ende mit ihnen anfangen?</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>Der Vortrag gibt einen Einblick in die Idee und Praxis von
 Open Data. Dabei geht es nicht nur um die Bereitstellung von Daten durch
 Verwaltungen, Wissenschaft und andere öffentliche Einrichtungen,
 sondern insbesondere um ihre tatsächliche Auffindbarkeit,
 Zugänglichkeit, Qualität und Nachnutzbarkeit. Open Government und
 verwandte „Open“-Ansätze wie Open Science, Open Access, Open
 Educational Resources und Open Source bilden dabei den größeren
 Kontext.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Neben etablierten Open-Data-Portalen und
 zivilgesellschaftlichen Initiativen wird auch betrachtet, wie sich
 große Datenangebote systematisch untersuchen lassen. Anhand aktueller
 Arbeiten zur automatisierten Analyse von Open-Data-Portalen und ihrer
 Metadaten wird gezeigt, welche Qualitätsprobleme in der Praxis
 auftreten und wie sich Datenbestände vergleichbar machen und bewerten
 lassen.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Schließlich stellt sich mit der
 zunehmenden Verbreitung künstlicher Intelligenz eine neue Frage: Welche
 Rolle können offene Daten für KI-Anwendungen spielen – und
 umgekehrt, wie können KI-Verfahren dabei helfen, offene Daten zu
 finden, zu erschließen und nutzbar zu machen?</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Der
 Vortrag verbindet damit Grundlagen von Open Data mit Beispielen aus
 Forschung und Praxis und wirft einen kritischen Blick darauf, was
 zwischen dem bloßen Veröffentlichen von Daten und ihrer tatsächlichen
 Nutzung liegt.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p> </p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>---------------------</p>\n\n<p><strong>Anmeldung für
 Einzeltermine</strong></p>\n\n<p>Studierende, Promovierende,
 Mitarbeitende und registrierte Gasthörende am KIT können vorbehaltlich
 freier Plätze an Einzelterminen der Ringvorlesung
 teilnehmen.</p>\n\n<p>Melden Sie sich in diesem Fall bitte<strong> per
 E-Mail an <a href="mailto:dataliteracy@forum.kit.edu"
 rel="nofollow">dataliteracy∂forum kit edu</a> </strong>für die
 entsprechenden Termine an.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Bitte beachten
 Sie die Voraussetzungen zur Teilnahme unter <a
 href="https://www.forum.kit.edu/dali.php#rv">https://www.forum.kit.edu/d
 ali.php#rv</a>.</strong></p>\n
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270217T154500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270217T171500
LOCATION:Geb. 50.28 InformatiKOM II, R 010 (SR 2)
END:VEVENT
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SUMMARY:Colloquium Fundamentale: Effizienz in der Gesundheitsversorgung der
 Zukunft
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Colloquium 
 Fundamentale: Effizienz in der Gesundheitsversorgung der 
 Zukunft<br>InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 
 12<br><br><p>Unsere medizinische Versorgung befindet sich in einem 
 tiefgreifenden Wandel. Gegenw&auml;rtig hat die deutsche Bundesregierung 
 dem Gesundheitssystem drastische Sparma&szlig;nahmen auferlegt und 
 zahlreiche Leistungen gek&uuml;rzt oder gestrichen. Damit w&auml;chst 
 die Sorge, ob wir in Zukunft weiterhin gut versorgt sein werden. 
 Zuversichtlich stimmen dagegen die nahezu t&auml;glich verk&uuml;ndeten 
 Neuigkeiten aus der Forschung. Getrieben von Entwicklungen in der 
 K&uuml;nstlichen Intelligenz, der Biotechnologie und der Robotik werden 
 die Grenzen des diagnostisch und therapeutisch Machbaren in einem 
 rasanten Tempo verschoben. Diese Fortschritte geben Hoffnung, werfen 
 aber auch Fragen danach auf, wie die zuk&uuml;nftige medizinische 
 Versorgung gerecht und menschlich bleibt. Werden wir mit Innovationen 
 die gegenw&auml;rtigen Probleme unseres Gesundheitssystems l&ouml;sen 
 k&ouml;nnen &ndash; die Unterfinanzierung, der Fachkr&auml;ftemangel und 
 der Mangel an Therapiepl&auml;tzen f&uuml;r psychische Erkrankungen 
 &ndash; oder schaffen wir damit gar neue Schieflagen?</p><br><br><p>Wie 
 f&uuml;hrende Expertinnen und Experten in die Zukunft der Medizin 
 blicken, k&ouml;nnen Sie im Colloquium Fundamentale &bdquo;Am Puls der 
 Zukunft. Perspektiven auf Medizin und Gesundheitssystem von 
 morgen&ldquo; im Wintersemester 2026/2027 erfahren, das im Zeichen des 
 Wissenschaftsjahrs 2026 &bdquo;Medizin der Zukunft&ldquo; des 
 Bundesministeriums f&uuml;r Forschung, Technologie und Raumfahrt steht. 
 Zus&auml;tzlich ist das Colloquium Fundamentale in diesem Semester 
 Side-Event der Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt 
 Karlsruhe.</p><br><br><p>Wir h&ouml;ren, welche biomedizinischen und 
 technischen Entwicklungen das Heilen und Pflegen revolutionieren, welche 
 Rolle umfangreiche Patientendaten f&uuml;r Diagnosen und Therapien 
 spielen und was es bedeutet, dass f&uuml;r Frauen bislang weitaus 
 weniger Daten vorhanden sind. Au&szlig;erdem wollen wir uns mit der 
 Frage befassen, wie effizient unser Gesundheitssystem sein kann und soll 
 und welche ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen 
 aufwerfen.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Abstract</strong></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>Die nachhaltige Finanzierbarkeit des deutschen 
 Gesundheitswesens ist eine zunehmend wichtige gesellschaftliche 
 Herausforderung. Aktuell werden viele Reformvorhaben diskutiert um durch 
 bessere Steuerung, intensivierte Digitalisierung und transparente 
 Allokationsmechanismen sowohl die Effizienz im Ressourceneinsatz als 
 auch die Versorgungsqualit&auml;t zu steigern. Im Vortrag werden zuerst 
 verschiedene aktuelle Reformvorschl&auml;ge aus &ouml;konomischer Sicht 
 diskutiert. Im Anschluss werden die Herausforderungen der Innovationen 
 im Gesundswesen f&uuml;r die Organisations- und Finanzierungslogik in 
 unterschiedlichen Gesundheitssystemen aufgezeigt.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><em>Foto: &copy; Victor 
 Moussa/stock.adobe.com</em></p><br><br><p> </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Colloquium Fundamentale: Effizienz in der
 Gesundheitsversorgung der Zukunft\nInformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus
 Süd, Adenauerring 12\n\n<p>Unsere medizinische Versorgung befindet sich
 in einem tiefgreifenden Wandel. Gegenwärtig hat die deutsche
 Bundesregierung dem Gesundheitssystem drastische Sparmaßnahmen
 auferlegt und zahlreiche Leistungen gekürzt oder gestrichen. Damit
 wächst die Sorge, ob wir in Zukunft weiterhin gut versorgt sein werden.
 Zuversichtlich stimmen dagegen die nahezu täglich verkündeten
 Neuigkeiten aus der Forschung. Getrieben von Entwicklungen in der
 Künstlichen Intelligenz, der Biotechnologie und der Robotik werden die
 Grenzen des diagnostisch und therapeutisch Machbaren in einem rasanten
 Tempo verschoben. Diese Fortschritte geben Hoffnung, werfen aber auch
 Fragen danach auf, wie die zukünftige medizinische Versorgung gerecht
 und menschlich bleibt. Werden wir mit Innovationen die gegenwärtigen
 Probleme unseres Gesundheitssystems lösen können – die
 Unterfinanzierung, der Fachkräftemangel und der Mangel an
 Therapieplätzen für psychische Erkrankungen – oder schaffen wir
 damit gar neue Schieflagen?</p>\n\n<p>Wie führende Expertinnen und
 Experten in die Zukunft der Medizin blicken, können Sie im Colloquium
 Fundamentale „Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und
 Gesundheitssystem von morgen“ im Wintersemester 2026/2027 erfahren,
 das im Zeichen des Wissenschaftsjahrs 2026 „Medizin der Zukunft“ des
 Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt steht.
 Zusätzlich ist das Colloquium Fundamentale in diesem Semester
 Side-Event der Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt
 Karlsruhe.</p>\n\n<p>Wir hören, welche biomedizinischen und technischen
 Entwicklungen das Heilen und Pflegen revolutionieren, welche Rolle
 umfangreiche Patientendaten für Diagnosen und Therapien spielen und was
 es bedeutet, dass für Frauen bislang weitaus weniger Daten vorhanden
 sind. Außerdem wollen wir uns mit der Frage befassen, wie effizient
 unser Gesundheitssystem sein kann und soll und welche ethischen Fragen
 KI-basierte Anwendungen aufwerfen.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Abstract</strong></p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Die
 nachhaltige Finanzierbarkeit des deutschen Gesundheitswesens ist eine
 zunehmend wichtige gesellschaftliche Herausforderung. Aktuell werden
 viele Reformvorhaben diskutiert um durch bessere Steuerung,
 intensivierte Digitalisierung und transparente Allokationsmechanismen
 sowohl die Effizienz im Ressourceneinsatz als auch die
 Versorgungsqualität zu steigern. Im Vortrag werden zuerst verschiedene
 aktuelle Reformvorschläge aus ökonomischer Sicht diskutiert. Im
 Anschluss werden die Herausforderungen der Innovationen im Gesundswesen
 für die Organisations- und Finanzierungslogik in unterschiedlichen
 Gesundheitssystemen aufgezeigt.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><em>Foto: ©
 Victor Moussa/stock.adobe.com</em></p>\n\n<p> </p>\n
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SUMMARY:Eröffnung: Frühlingsakademie Nachhaltigkeit 2027 zum Thema Energie
 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Eröffnung: 
 Frühlingsakademie Nachhaltigkeit 2027 zum Thema Energie<br> 
 <br>InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 
 12<br><br><div><br><p>Projektwoche zu Nachhaltigkeit in Wissenschaft, 
 Studium, Beruf und Alltag</p><br><br><p><strong>15. bis 18. M&auml;rz 
 2027</strong></p><br><br><p> </p><br><br><p><em>N&auml;here Infos zum 
 Inhalt der Projektwoche 2027 folgen ca. im November 
 2026.</em></p><br></div><br><br><div> </div><br><br><p 
 style="margin-right:42.15pt"><strong>&Uuml;ber die 
 Fr&uuml;hlingsakademie Nachhaltigkeit am FORUM</strong></p><br><br><p 
 style="margin-right:42.15pt"><strong> </strong></p><br><br><p 
 style="margin-right:42.15pt">Die viert&auml;gige Projektwoche am KIT 
 wird seit 2017 <em>vom Studium Generale. Forum Wissenschaft und 
 Gesellschaft (FORUM)</em> ausgerichtet. Sie bietet mit zahlreichen 
 parallelen Workshops und Exkursionen f&uuml;r Studierende sowie mit 
 einem &ouml;ffentlichen Er&ouml;ffnungsvortrag und einer 
 Podiumsdiskussion auch f&uuml;r alle Interessierten Einblicke in 
 wechselnde zentrale Themen und erm&ouml;glicht den Austausch mit 
 Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft und Praxis.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>Die Fr&uuml;hlingsakademie richtet sich an alle, die sich 
 f&uuml;r nachhaltige Entwicklung interessieren, und bietet die 
 Gelegenheit, Bez&uuml;ge zu Wissenschaft, Technik und Gesellschaft 
 herzustellen sowie neue Perspektiven auf das eigene Fachgebiet zu 
 gewinnen.</p><br><br><p> </p><br><br><p>Die Keynote, das Forum 
 Nachhaltigkeit und die Podiumsdiskussion sind &ouml;ffentlich und 
 k&ouml;nnen ohne Anmeldung besucht werden.</p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Eröffnung: Frühlingsakademie Nachhaltigkeit 2027 zum
 Thema Energie\n \nInformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd,
 Adenauerring 12\n\n<div>\n<p>Projektwoche zu Nachhaltigkeit in
 Wissenschaft, Studium, Beruf und Alltag</p>\n\n<p><strong>15. bis 18.
 März 2027</strong></p>\n\n<p> </p>\n\n<p><em>Nähere Infos zum Inhalt
 der Projektwoche 2027 folgen ca. im November
 2026.</em></p>\n</div>\n\n<div> </div>\n\n<p
 style="margin-right:42.15pt"><strong>Über die Frühlingsakademie
 Nachhaltigkeit am FORUM</strong></p>\n\n<p
 style="margin-right:42.15pt"><strong> </strong></p>\n\n<p
 style="margin-right:42.15pt">Die viertägige Projektwoche am KIT wird
 seit 2017 <em>vom Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft
 (FORUM)</em> ausgerichtet. Sie bietet mit zahlreichen parallelen
 Workshops und Exkursionen für Studierende sowie mit einem öffentlichen
 Eröffnungsvortrag und einer Podiumsdiskussion auch für alle
 Interessierten Einblicke in wechselnde zentrale Themen und ermöglicht
 den Austausch mit Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft und
 Praxis.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Die Frühlingsakademie richtet sich an
 alle, die sich für nachhaltige Entwicklung interessieren, und bietet
 die Gelegenheit, Bezüge zu Wissenschaft, Technik und Gesellschaft
 herzustellen sowie neue Perspektiven auf das eigene Fachgebiet zu
 gewinnen.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Die Keynote, das Forum Nachhaltigkeit
 und die Podiumsdiskussion sind öffentlich und können ohne Anmeldung
 besucht werden.</p>\n
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Frühlingsakademie Nachhaltigkeit 2027 zum Thema
 Energie
 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Podiumsdiskussion: 
 Frühlingsakademie Nachhaltigkeit 2027 zum Thema Energie<br> 
 <br>InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 
 12<br><br><div><br><p>Projektwoche zu Nachhaltigkeit in Wissenschaft, 
 Studium, Beruf und Alltag</p><br><br><p><strong>15. bis 18. M&auml;rz 
 2027</strong></p><br><br><p> </p><br><br><p><em>N&auml;here Infos zum 
 Inhalt der Projektwoche 2027 folgen ca. im November 
 2026.</em></p><br></div><br><br><div> </div><br><br><p 
 style="margin-right:42.15pt"><strong>&Uuml;ber die 
 Fr&uuml;hlingsakademie Nachhaltigkeit am FORUM</strong></p><br><br><p 
 style="margin-right:42.15pt"><strong> </strong></p><br><br><p 
 style="margin-right:42.15pt">Die viert&auml;gige Projektwoche am KIT 
 wird seit 2017 <em>vom Studium Generale. Forum Wissenschaft und 
 Gesellschaft (FORUM)</em> ausgerichtet. Sie bietet mit zahlreichen 
 parallelen Workshops und Exkursionen f&uuml;r Studierende sowie mit 
 einem &ouml;ffentlichen Er&ouml;ffnungsvortrag und einer 
 Podiumsdiskussion auch f&uuml;r alle Interessierten Einblicke in 
 wechselnde zentrale Themen und erm&ouml;glicht den Austausch mit 
 Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft und Praxis.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>Die Fr&uuml;hlingsakademie richtet sich an alle, die sich 
 f&uuml;r nachhaltige Entwicklung interessieren, und bietet die 
 Gelegenheit, Bez&uuml;ge zu Wissenschaft, Technik und Gesellschaft 
 herzustellen sowie neue Perspektiven auf das eigene Fachgebiet zu 
 gewinnen.</p><br><br><p> </p><br><br><p>Die Keynote, das Forum 
 Nachhaltigkeit und die Podiumsdiskussion sind &ouml;ffentlich und 
 k&ouml;nnen ohne Anmeldung besucht werden.</p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Podiumsdiskussion: Frühlingsakademie Nachhaltigkeit 2027
 zum Thema Energie\n \nInformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd,
 Adenauerring 12\n\n<div>\n<p>Projektwoche zu Nachhaltigkeit in
 Wissenschaft, Studium, Beruf und Alltag</p>\n\n<p><strong>15. bis 18.
 März 2027</strong></p>\n\n<p> </p>\n\n<p><em>Nähere Infos zum Inhalt
 der Projektwoche 2027 folgen ca. im November
 2026.</em></p>\n</div>\n\n<div> </div>\n\n<p
 style="margin-right:42.15pt"><strong>Über die Frühlingsakademie
 Nachhaltigkeit am FORUM</strong></p>\n\n<p
 style="margin-right:42.15pt"><strong> </strong></p>\n\n<p
 style="margin-right:42.15pt">Die viertägige Projektwoche am KIT wird
 seit 2017 <em>vom Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft
 (FORUM)</em> ausgerichtet. Sie bietet mit zahlreichen parallelen
 Workshops und Exkursionen für Studierende sowie mit einem öffentlichen
 Eröffnungsvortrag und einer Podiumsdiskussion auch für alle
 Interessierten Einblicke in wechselnde zentrale Themen und ermöglicht
 den Austausch mit Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft und
 Praxis.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Die Frühlingsakademie richtet sich an
 alle, die sich für nachhaltige Entwicklung interessieren, und bietet
 die Gelegenheit, Bezüge zu Wissenschaft, Technik und Gesellschaft
 herzustellen sowie neue Perspektiven auf das eigene Fachgebiet zu
 gewinnen.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Die Keynote, das Forum Nachhaltigkeit
 und die Podiumsdiskussion sind öffentlich und können ohne Anmeldung
 besucht werden.</p>\n
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