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SUMMARY:Colloquium Fundamentale: ​​​​​​​Transplantation der
 Zukunft: Organe aus dem Drucker
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Colloquium 
 Fundamentale: 
 &#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;Transplantation der 
 Zukunft: Organe aus dem Drucker<br>InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus 
 Süd, Adenauerring 12<br><br><p>Unsere medizinische Versorgung befindet 
 sich in einem tiefgreifenden Wandel. Gegenw&auml;rtig hat die deutsche 
 Bundesregierung dem Gesundheitssystem drastische Sparma&szlig;nahmen 
 auferlegt und zahlreiche Leistungen gek&uuml;rzt oder gestrichen. Damit 
 w&auml;chst die Sorge, ob wir in Zukunft weiterhin gut versorgt sein 
 werden. Zuversichtlich stimmen dagegen die nahezu t&auml;glich 
 verk&uuml;ndeten Neuigkeiten aus der Forschung. Getrieben von 
 Entwicklungen in der K&uuml;nstlichen Intelligenz, der Biotechnologie 
 und der Robotik werden die Grenzen des diagnostisch und therapeutisch 
 Machbaren in einem rasanten Tempo verschoben. Diese Fortschritte geben 
 Hoffnung, werfen aber auch Fragen danach auf, wie die zuk&uuml;nftige 
 medizinische Versorgung gerecht und menschlich bleibt. Werden wir mit 
 Innovationen die gegenw&auml;rtigen Probleme unseres Gesundheitssystems 
 l&ouml;sen k&ouml;nnen &ndash; die Unterfinanzierung, der 
 Fachkr&auml;ftemangel und der Mangel an Therapiepl&auml;tzen f&uuml;r 
 psychische Erkrankungen &ndash; oder schaffen wir damit gar neue 
 Schieflagen?</p><br><br><p>Wie f&uuml;hrende Expertinnen und Experten in 
 die Zukunft der Medizin blicken, k&ouml;nnen Sie im Colloquium 
 Fundamentale &bdquo;Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und 
 Gesundheitssystem von morgen&ldquo; im Wintersemester 2026/2027 
 erfahren, das im Zeichen des Wissenschaftsjahrs 2026 &bdquo;Medizin der 
 Zukunft&ldquo; des Bundesministeriums f&uuml;r Forschung, Technologie 
 und Raumfahrt steht. Zus&auml;tzlich ist das Colloquium Fundamentale in 
 diesem Semester Side-Event der Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt 
 Karlsruhe.</p><br><br><p>Wir h&ouml;ren, welche biomedizinischen und 
 technischen Entwicklungen das Heilen und Pflegen revolutionieren, welche 
 Rolle umfangreiche Patientendaten f&uuml;r Diagnosen und Therapien 
 spielen und was es bedeutet, dass f&uuml;r Frauen bislang weitaus 
 weniger Daten vorhanden sind. Au&szlig;erdem wollen wir uns mit der 
 Frage befassen, wie effizient unser Gesundheitssystem sein kann und soll 
 und welche ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen 
 aufwerfen.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Abstract</strong></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>Der 3D-Biodruck er&ouml;ffnet die M&ouml;glichkeit, 
 lebende Gewebe und Organstrukturen Schicht f&uuml;r Schicht nach einem 
 digitalen Modell aufzubauen. Spezielle Biotinten aus Biomaterialien und 
 Zellen werden dabei genutzt, sodass Gewebe mit definierter Architektur, 
 Durchblutung und mechanischen Eigenschaften entstehen. Solche gedruckten 
 Strukturen dienen heute bereits als humane Mini-Organe und 
 Organ-on-Chip-Modelle f&uuml;r die Wirkstofftestung und k&ouml;nnen 
 Tierversuche reduzieren; langfristig sollen sie als funktionelle 
 Implantate in die Klinik gelangen. Am KIT nutzen wir diese Techniken, um 
 Babyherzklappen herzustellen. Herk&ouml;mmliche Herzklappenprothesen 
 wachsen nicht mit und m&uuml;ssen im Laufe der Kindheit in wiederholten 
 Operationen ersetzt werden. Am KIT entwickeln wir daher Babyherzklappen 
 aus veganem, tierfreiem Kollagen, die per 3D-Biodruck mit 
 patienteneigenen Zellen besiedelt werden. Form und Materialeigenschaften 
 werden so gestaltet, dass die Klappe den Druck- und 
 Str&ouml;mungsverh&auml;ltnissen im kindlichen Herzen standh&auml;lt und 
 sich langfristig in k&ouml;rpereigenes Gewebe umbauen kann. Gemeinsam 
 mit Klinikerinnen und Klinikern pr&uuml;fen wir die Belastbarkeit der 
 Klappen unter physiologischen Bedingungen in chirurgischen 
 Trainingsmodellen. Der Vortrag zeigt, wie Biomaterialchemie, 
 Zellbiologie und additive Fertigung zusammenwirken, welche H&uuml;rden 
 auf dem Weg zum Implantat noch zu nehmen sind &ndash; und warum 
 Ersatzteile aus dem Biodrucker k&uuml;nftig ein Standard der Medizin 
 werden k&ouml;nnten.</p><br><br><p> </p><br><br><p><em>Foto: &copy; 
 Victor Moussa/stock.adobe.com</em></p><br><br><p> </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Colloquium Fundamentale:
 ​​​​​​​Transplantation der Zukunft: Organe aus dem
 Drucker\nInformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring
 12\n\n<p>Unsere medizinische Versorgung befindet sich in einem
 tiefgreifenden Wandel. Gegenwärtig hat die deutsche Bundesregierung dem
 Gesundheitssystem drastische Sparmaßnahmen auferlegt und zahlreiche
 Leistungen gekürzt oder gestrichen. Damit wächst die Sorge, ob wir in
 Zukunft weiterhin gut versorgt sein werden. Zuversichtlich stimmen
 dagegen die nahezu täglich verkündeten Neuigkeiten aus der Forschung.
 Getrieben von Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz, der
 Biotechnologie und der Robotik werden die Grenzen des diagnostisch und
 therapeutisch Machbaren in einem rasanten Tempo verschoben. Diese
 Fortschritte geben Hoffnung, werfen aber auch Fragen danach auf, wie die
 zukünftige medizinische Versorgung gerecht und menschlich bleibt.
 Werden wir mit Innovationen die gegenwärtigen Probleme unseres
 Gesundheitssystems lösen können – die Unterfinanzierung, der
 Fachkräftemangel und der Mangel an Therapieplätzen für psychische
 Erkrankungen – oder schaffen wir damit gar neue
 Schieflagen?</p>\n\n<p>Wie führende Expertinnen und Experten in die
 Zukunft der Medizin blicken, können Sie im Colloquium Fundamentale
 „Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und Gesundheitssystem
 von morgen“ im Wintersemester 2026/2027 erfahren, das im Zeichen des
 Wissenschaftsjahrs 2026 „Medizin der Zukunft“ des Bundesministeriums
 für Forschung, Technologie und Raumfahrt steht. Zusätzlich ist das
 Colloquium Fundamentale in diesem Semester Side-Event der
 Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt Karlsruhe.</p>\n\n<p>Wir hören,
 welche biomedizinischen und technischen Entwicklungen das Heilen und
 Pflegen revolutionieren, welche Rolle umfangreiche Patientendaten für
 Diagnosen und Therapien spielen und was es bedeutet, dass für Frauen
 bislang weitaus weniger Daten vorhanden sind. Außerdem wollen wir uns
 mit der Frage befassen, wie effizient unser Gesundheitssystem sein kann
 und soll und welche ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen
 aufwerfen.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Abstract</strong></p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>Der 3D-Biodruck eröffnet die Möglichkeit, lebende Gewebe
 und Organstrukturen Schicht für Schicht nach einem digitalen Modell
 aufzubauen. Spezielle Biotinten aus Biomaterialien und Zellen werden
 dabei genutzt, sodass Gewebe mit definierter Architektur, Durchblutung
 und mechanischen Eigenschaften entstehen. Solche gedruckten Strukturen
 dienen heute bereits als humane Mini-Organe und Organ-on-Chip-Modelle
 für die Wirkstofftestung und können Tierversuche reduzieren;
 langfristig sollen sie als funktionelle Implantate in die Klinik
 gelangen. Am KIT nutzen wir diese Techniken, um Babyherzklappen
 herzustellen. Herkömmliche Herzklappenprothesen wachsen nicht mit und
 müssen im Laufe der Kindheit in wiederholten Operationen ersetzt
 werden. Am KIT entwickeln wir daher Babyherzklappen aus veganem,
 tierfreiem Kollagen, die per 3D-Biodruck mit patienteneigenen Zellen
 besiedelt werden. Form und Materialeigenschaften werden so gestaltet,
 dass die Klappe den Druck- und Strömungsverhältnissen im kindlichen
 Herzen standhält und sich langfristig in körpereigenes Gewebe umbauen
 kann. Gemeinsam mit Klinikerinnen und Klinikern prüfen wir die
 Belastbarkeit der Klappen unter physiologischen Bedingungen in
 chirurgischen Trainingsmodellen. Der Vortrag zeigt, wie
 Biomaterialchemie, Zellbiologie und additive Fertigung zusammenwirken,
 welche Hürden auf dem Weg zum Implantat noch zu nehmen sind – und
 warum Ersatzteile aus dem Biodrucker künftig ein Standard der Medizin
 werden könnten.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><em>Foto: © Victor
 Moussa/stock.adobe.com</em></p>\n\n<p> </p>\n
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SUMMARY:Colloquium Fundamentale: Gender Data Gap bei Krebs
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Colloquium 
 Fundamentale: Gender Data Gap bei Krebs<br>InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT 
 Campus Süd, Adenauerring 12<br><br><p>Unsere medizinische Versorgung 
 befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Gegenw&auml;rtig hat die 
 deutsche Bundesregierung dem Gesundheitssystem drastische 
 Sparma&szlig;nahmen auferlegt und zahlreiche Leistungen gek&uuml;rzt 
 oder gestrichen. Damit w&auml;chst die Sorge, ob wir in Zukunft 
 weiterhin gut versorgt sein werden. Zuversichtlich stimmen dagegen die 
 nahezu t&auml;glich verk&uuml;ndeten Neuigkeiten aus der Forschung. 
 Getrieben von Entwicklungen in der K&uuml;nstlichen Intelligenz, der 
 Biotechnologie und der Robotik werden die Grenzen des diagnostisch und 
 therapeutisch Machbaren in einem rasanten Tempo verschoben. Diese 
 Fortschritte geben Hoffnung, werfen aber auch Fragen danach auf, wie die 
 zuk&uuml;nftige medizinische Versorgung gerecht und menschlich bleibt. 
 Werden wir mit Innovationen die gegenw&auml;rtigen Probleme unseres 
 Gesundheitssystems l&ouml;sen k&ouml;nnen &ndash; die Unterfinanzierung, 
 der Fachkr&auml;ftemangel und der Mangel an Therapiepl&auml;tzen 
 f&uuml;r psychische Erkrankungen &ndash; oder schaffen wir damit gar 
 neue Schieflagen?</p><br><br><p>Wie f&uuml;hrende Expertinnen und 
 Experten in die Zukunft der Medizin blicken, k&ouml;nnen Sie im 
 Colloquium Fundamentale &bdquo;Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf 
 Medizin und Gesundheitssystem von morgen&ldquo; im Wintersemester 
 2026/2027 erfahren, das im Zeichen des Wissenschaftsjahrs 2026 
 &bdquo;Medizin der Zukunft&ldquo; des Bundesministeriums f&uuml;r 
 Forschung, Technologie und Raumfahrt steht. Zus&auml;tzlich ist das 
 Colloquium Fundamentale in diesem Semester Side-Event der 
 Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt Karlsruhe.</p><br><br><p>Wir 
 h&ouml;ren, welche biomedizinischen und technischen Entwicklungen das 
 Heilen und Pflegen revolutionieren, welche Rolle umfangreiche 
 Patientendaten f&uuml;r Diagnosen und Therapien spielen und was es 
 bedeutet, dass f&uuml;r Frauen bislang weitaus weniger Daten vorhanden 
 sind. Au&szlig;erdem wollen wir uns mit der Frage befassen, wie 
 effizient unser Gesundheitssystem sein kann und soll und welche 
 ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen aufwerfen.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Abstract</strong></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>Die Biologie von M&auml;nnern und Frauen unterscheidet 
 sich fundamental, Geschlechtschromosomen und -hormone spielen in diesem 
 Zusammenhang eine wichtige Rolle. Diese geschlechtsspezifischen 
 Unterschiede f&uuml;hren beispielweise zu einer h&ouml;heren 
 Erkrankungsrate bei M&auml;nnern an den meisten Krebserkrankungen und 
 auch zu unterschiedlichem Therapieansprechen bei M&auml;nnern und 
 Frauen. Trotz dieser wichtigen Unterschiede gibt es immer noch eklatante 
 Datenl&uuml;cken, da pr&auml;klinische Forschung h&auml;ufig das 
 biologische Geschlecht von angewandten Modellsystemen nicht ausreichend 
 ber&uuml;cksichtigt. In klinischen Studien werden M&auml;nner und Frauen 
 in Bezug auf die Sicherheit und Effektivit&auml;t gemeinsam betrachtet, 
 so dass neue Medikamente entweder f&uuml;r beide Geschlechter oder gar 
 nicht zugelassen werden. Hierbei entstehen gro&szlig;e Datenl&uuml;cken 
 mit medizinischer Relevanz. Der Vortrag wird einen &Uuml;berblick 
 &uuml;ber das Feld der geschlechtsspezifischen Onkologie geben mit einem 
 Schwerpunkt auf Lungenkrebs, da sich bei dieser Erkrankung diese 
 Unterschiede besonders ausgepr&auml;gt zeigen.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><em>Foto: &copy; Victor 
 Moussa/stock.adobe.com</em></p><br><br><p> </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Colloquium Fundamentale: Gender Data Gap bei
 Krebs\nInformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring
 12\n\n<p>Unsere medizinische Versorgung befindet sich in einem
 tiefgreifenden Wandel. Gegenwärtig hat die deutsche Bundesregierung dem
 Gesundheitssystem drastische Sparmaßnahmen auferlegt und zahlreiche
 Leistungen gekürzt oder gestrichen. Damit wächst die Sorge, ob wir in
 Zukunft weiterhin gut versorgt sein werden. Zuversichtlich stimmen
 dagegen die nahezu täglich verkündeten Neuigkeiten aus der Forschung.
 Getrieben von Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz, der
 Biotechnologie und der Robotik werden die Grenzen des diagnostisch und
 therapeutisch Machbaren in einem rasanten Tempo verschoben. Diese
 Fortschritte geben Hoffnung, werfen aber auch Fragen danach auf, wie die
 zukünftige medizinische Versorgung gerecht und menschlich bleibt.
 Werden wir mit Innovationen die gegenwärtigen Probleme unseres
 Gesundheitssystems lösen können – die Unterfinanzierung, der
 Fachkräftemangel und der Mangel an Therapieplätzen für psychische
 Erkrankungen – oder schaffen wir damit gar neue
 Schieflagen?</p>\n\n<p>Wie führende Expertinnen und Experten in die
 Zukunft der Medizin blicken, können Sie im Colloquium Fundamentale
 „Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und Gesundheitssystem
 von morgen“ im Wintersemester 2026/2027 erfahren, das im Zeichen des
 Wissenschaftsjahrs 2026 „Medizin der Zukunft“ des Bundesministeriums
 für Forschung, Technologie und Raumfahrt steht. Zusätzlich ist das
 Colloquium Fundamentale in diesem Semester Side-Event der
 Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt Karlsruhe.</p>\n\n<p>Wir hören,
 welche biomedizinischen und technischen Entwicklungen das Heilen und
 Pflegen revolutionieren, welche Rolle umfangreiche Patientendaten für
 Diagnosen und Therapien spielen und was es bedeutet, dass für Frauen
 bislang weitaus weniger Daten vorhanden sind. Außerdem wollen wir uns
 mit der Frage befassen, wie effizient unser Gesundheitssystem sein kann
 und soll und welche ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen
 aufwerfen.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Abstract</strong></p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>Die Biologie von Männern und Frauen unterscheidet sich
 fundamental, Geschlechtschromosomen und -hormone spielen in diesem
 Zusammenhang eine wichtige Rolle. Diese geschlechtsspezifischen
 Unterschiede führen beispielweise zu einer höheren Erkrankungsrate bei
 Männern an den meisten Krebserkrankungen und auch zu unterschiedlichem
 Therapieansprechen bei Männern und Frauen. Trotz dieser wichtigen
 Unterschiede gibt es immer noch eklatante Datenlücken, da präklinische
 Forschung häufig das biologische Geschlecht von angewandten
 Modellsystemen nicht ausreichend berücksichtigt. In klinischen Studien
 werden Männer und Frauen in Bezug auf die Sicherheit und Effektivität
 gemeinsam betrachtet, so dass neue Medikamente entweder für beide
 Geschlechter oder gar nicht zugelassen werden. Hierbei entstehen große
 Datenlücken mit medizinischer Relevanz. Der Vortrag wird einen
 Überblick über das Feld der geschlechtsspezifischen Onkologie geben
 mit einem Schwerpunkt auf Lungenkrebs, da sich bei dieser Erkrankung
 diese Unterschiede besonders ausgeprägt zeigen.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><em>Foto: © Victor Moussa/stock.adobe.com</em></p>\n\n<p>
 </p>\n
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SUMMARY:Thementag des KIT Business Clubs: Vom Material zur Technologie –
 Werkstoffe als Innovationstreiber
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Thementag des KIT 
 Business Clubs: Vom Material zur Technologie &ndash; Werkstoffe als 
 Innovationstreiber<br>KIT Campus Nord, Gästecasino/ KIT Campus North, 
 Guest Casino<br><br><p>Materialien bilden die Grundlage nahezu aller 
 technologischen Entwicklungen und spielen eine entscheidende Rolle bei 
 der Gestaltung unserer Zukunft. Von Metamaterialien mit 
 ma&szlig;geschneiderten Eigenschaften &uuml;ber funktionelle Materialien 
 und intelligente Werkstoffe bis hin zu Werkstoffsystemen der Zukunft, 
 innovative Materialien er&ouml;ffnen neue M&ouml;glichkeiten f&uuml;r 
 Forschung, Industrie und Gesellschaft.<br /><br> </p><br><br><p>Am 
 Karlsruher Institut f&uuml;r Technologie (KIT) verbinden Forschende aus 
 unterschiedlichen Disziplinen ihre Expertise, um Materialien neu zu 
 denken, bestehende Werkstoffe weiterzuentwickeln und v&ouml;llig neue 
 Materialkonzepte zu erforschen.<br /><br> </p><br><br><p>Unter dem Titel 
 &bdquo;Materialien der Zukunft &ndash; Werkstoffe f&uuml;r neue 
 Technologien&ldquo; bringt der Thementag des KIT Business Clubs 
 Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen des KIT 
 zusammen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Forschungsans&auml;tze und 
 Innovationen rund um besondere Materialien: Wie lassen sich 
 Materialeigenschaften gezielt gestalten? Welche neuen Funktionen 
 k&ouml;nnen Materialien &uuml;bernehmen? Und wie k&ouml;nnen innovative 
 Werkstoffe dazu beitragen, technologische Grenzen zu verschieben und 
 zuk&uuml;nftige Anwendungen zu erm&ouml;glichen?</p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Thementag des KIT Business Clubs: Vom Material zur
 Technologie – Werkstoffe als Innovationstreiber\nKIT Campus Nord,
 Gästecasino/ KIT Campus North, Guest Casino\n\n<p>Materialien bilden
 die Grundlage nahezu aller technologischen Entwicklungen und spielen
 eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung unserer Zukunft. Von
 Metamaterialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften über funktionelle
 Materialien und intelligente Werkstoffe bis hin zu Werkstoffsystemen der
 Zukunft, innovative Materialien eröffnen neue Möglichkeiten für
 Forschung, Industrie und Gesellschaft.<br />\n </p>\n\n<p>Am Karlsruher
 Institut für Technologie (KIT) verbinden Forschende aus
 unterschiedlichen Disziplinen ihre Expertise, um Materialien neu zu
 denken, bestehende Werkstoffe weiterzuentwickeln und völlig neue
 Materialkonzepte zu erforschen.<br />\n </p>\n\n<p>Unter dem Titel
 „Materialien der Zukunft – Werkstoffe für neue Technologien“
 bringt der Thementag des KIT Business Clubs Expertinnen und Experten aus
 unterschiedlichen Bereichen des KIT zusammen. Im Mittelpunkt stehen
 aktuelle Forschungsansätze und Innovationen rund um besondere
 Materialien: Wie lassen sich Materialeigenschaften gezielt gestalten?
 Welche neuen Funktionen können Materialien übernehmen? Und wie können
 innovative Werkstoffe dazu beitragen, technologische Grenzen zu
 verschieben und zukünftige Anwendungen zu ermöglichen?</p>\n
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SUMMARY:Colloquium Fundamentale: Wenn KI Therapien empfiehlt: Wie gerecht ist
 die Medizin der Zukunft?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Colloquium 
 Fundamentale: Wenn KI Therapien empfiehlt: Wie gerecht ist die Medizin 
 der Zukunft?<br>InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 
 12<br><br><p>Unsere medizinische Versorgung befindet sich in einem 
 tiefgreifenden Wandel. Gegenw&auml;rtig hat die deutsche Bundesregierung 
 dem Gesundheitssystem drastische Sparma&szlig;nahmen auferlegt und 
 zahlreiche Leistungen gek&uuml;rzt oder gestrichen. Damit w&auml;chst 
 die Sorge, ob wir in Zukunft weiterhin gut versorgt sein werden. 
 Zuversichtlich stimmen dagegen die nahezu t&auml;glich verk&uuml;ndeten 
 Neuigkeiten aus der Forschung. Getrieben von Entwicklungen in der 
 K&uuml;nstlichen Intelligenz, der Biotechnologie und der Robotik werden 
 die Grenzen des diagnostisch und therapeutisch Machbaren in einem 
 rasanten Tempo verschoben. Diese Fortschritte geben Hoffnung, werfen 
 aber auch Fragen danach auf, wie die zuk&uuml;nftige medizinische 
 Versorgung gerecht und menschlich bleibt. Werden wir mit Innovationen 
 die gegenw&auml;rtigen Probleme unseres Gesundheitssystems l&ouml;sen 
 k&ouml;nnen &ndash; die Unterfinanzierung, der Fachkr&auml;ftemangel und 
 der Mangel an Therapiepl&auml;tzen f&uuml;r psychische Erkrankungen 
 &ndash; oder schaffen wir damit gar neue Schieflagen?</p><br><br><p>Wie 
 f&uuml;hrende Expertinnen und Experten in die Zukunft der Medizin 
 blicken, k&ouml;nnen Sie im Colloquium Fundamentale &bdquo;Am Puls der 
 Zukunft. Perspektiven auf Medizin und Gesundheitssystem von 
 morgen&ldquo; im Wintersemester 2026/2027 erfahren, das im Zeichen des 
 Wissenschaftsjahrs 2026 &bdquo;Medizin der Zukunft&ldquo; des 
 Bundesministeriums f&uuml;r Forschung, Technologie und Raumfahrt steht. 
 Zus&auml;tzlich ist das Colloquium Fundamentale in diesem Semester 
 Side-Event der Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt 
 Karlsruhe.</p><br><br><p>Wir h&ouml;ren, welche biomedizinischen und 
 technischen Entwicklungen das Heilen und Pflegen revolutionieren, welche 
 Rolle umfangreiche Patientendaten f&uuml;r Diagnosen und Therapien 
 spielen und was es bedeutet, dass f&uuml;r Frauen bislang weitaus 
 weniger Daten vorhanden sind. Au&szlig;erdem wollen wir uns mit der 
 Frage befassen, wie effizient unser Gesundheitssystem sein kann und soll 
 und welche ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen 
 aufwerfen.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Abstract</strong></p><br><br><p> 
 </p><br><br><p>K&uuml;nstliche Intelligenz soll Diagnosen verbessern, 
 Behandlungen personalisieren und &Auml;rztinnen und &Auml;rzte bei 
 Therapieentscheidungen unterst&uuml;tzen. Digitale Patientenzwillinge 
 versprechen sogar, m&ouml;gliche Krankheitsverl&auml;ufe und die Wirkung 
 unterschiedlicher Behandlungen vorab zu simulieren. Doch worauf beruhen 
 solche Empfehlungen? Und: f&uuml;r wen funktionieren sie 
 tats&auml;chlich?</p><br><br><p>Der Vortrag beleuchtet die Chancen und 
 ethischen Spannungsfelder KI-gest&uuml;tzter Therapieberatung. Im 
 Mittelpunkt stehen Fragen nach Verantwortung, Transparenz, 
 Datenqualit&auml;t und Gerechtigkeit: Was geschieht, wenn bestimmte 
 Bev&ouml;lkerungsgruppen in medizinischen Daten nicht ausreichend 
 repr&auml;sentiert sind? Wie ver&auml;ndern algorithmische Empfehlungen 
 das Verh&auml;ltnis zwischen medizinischem Fachpersonal und Patientinnen 
 und Patienten? Und wie k&ouml;nnen die Menschen, die von diesen 
 Technologien betroffen sind, an ihrer Entwicklung und Gestaltung 
 beteiligt werden?</p><br><br><p>Dabei soll es nicht um eine einfache 
 Gegen&uuml;berstellung von medizinischem Fortschritt und technologischem 
 Risiko gehen. Vielmehr m&ouml;chte ich gemeinsam mit dem Publikum der 
 Frage nachgehen, unter welchen Bedingungen KI zu einer 
 menschenzentrierten, inklusiven und gesellschaftlich verantwortbaren 
 Medizin der Zukunft beitragen kann.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><em>Foto: &copy; Victor 
 Moussa/stock.adobe.com</em></p><br><br><p> </p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Colloquium Fundamentale: Wenn KI Therapien empfiehlt: Wie
 gerecht ist die Medizin der Zukunft?\nInformatiKOM, Geb. 50.19, KIT
 Campus Süd, Adenauerring 12\n\n<p>Unsere medizinische Versorgung
 befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Gegenwärtig hat die
 deutsche Bundesregierung dem Gesundheitssystem drastische Sparmaßnahmen
 auferlegt und zahlreiche Leistungen gekürzt oder gestrichen. Damit
 wächst die Sorge, ob wir in Zukunft weiterhin gut versorgt sein werden.
 Zuversichtlich stimmen dagegen die nahezu täglich verkündeten
 Neuigkeiten aus der Forschung. Getrieben von Entwicklungen in der
 Künstlichen Intelligenz, der Biotechnologie und der Robotik werden die
 Grenzen des diagnostisch und therapeutisch Machbaren in einem rasanten
 Tempo verschoben. Diese Fortschritte geben Hoffnung, werfen aber auch
 Fragen danach auf, wie die zukünftige medizinische Versorgung gerecht
 und menschlich bleibt. Werden wir mit Innovationen die gegenwärtigen
 Probleme unseres Gesundheitssystems lösen können – die
 Unterfinanzierung, der Fachkräftemangel und der Mangel an
 Therapieplätzen für psychische Erkrankungen – oder schaffen wir
 damit gar neue Schieflagen?</p>\n\n<p>Wie führende Expertinnen und
 Experten in die Zukunft der Medizin blicken, können Sie im Colloquium
 Fundamentale „Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und
 Gesundheitssystem von morgen“ im Wintersemester 2026/2027 erfahren,
 das im Zeichen des Wissenschaftsjahrs 2026 „Medizin der Zukunft“ des
 Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt steht.
 Zusätzlich ist das Colloquium Fundamentale in diesem Semester
 Side-Event der Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt
 Karlsruhe.</p>\n\n<p>Wir hören, welche biomedizinischen und technischen
 Entwicklungen das Heilen und Pflegen revolutionieren, welche Rolle
 umfangreiche Patientendaten für Diagnosen und Therapien spielen und was
 es bedeutet, dass für Frauen bislang weitaus weniger Daten vorhanden
 sind. Außerdem wollen wir uns mit der Frage befassen, wie effizient
 unser Gesundheitssystem sein kann und soll und welche ethischen Fragen
 KI-basierte Anwendungen aufwerfen.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Abstract</strong></p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Künstliche
 Intelligenz soll Diagnosen verbessern, Behandlungen personalisieren und
 Ärztinnen und Ärzte bei Therapieentscheidungen unterstützen. Digitale
 Patientenzwillinge versprechen sogar, mögliche Krankheitsverläufe und
 die Wirkung unterschiedlicher Behandlungen vorab zu simulieren. Doch
 worauf beruhen solche Empfehlungen? Und: für wen funktionieren sie
 tatsächlich?</p>\n\n<p>Der Vortrag beleuchtet die Chancen und ethischen
 Spannungsfelder KI-gestützter Therapieberatung. Im Mittelpunkt stehen
 Fragen nach Verantwortung, Transparenz, Datenqualität und
 Gerechtigkeit: Was geschieht, wenn bestimmte Bevölkerungsgruppen in
 medizinischen Daten nicht ausreichend repräsentiert sind? Wie
 verändern algorithmische Empfehlungen das Verhältnis zwischen
 medizinischem Fachpersonal und Patientinnen und Patienten? Und wie
 können die Menschen, die von diesen Technologien betroffen sind, an
 ihrer Entwicklung und Gestaltung beteiligt werden?</p>\n\n<p>Dabei soll
 es nicht um eine einfache Gegenüberstellung von medizinischem
 Fortschritt und technologischem Risiko gehen. Vielmehr möchte ich
 gemeinsam mit dem Publikum der Frage nachgehen, unter welchen
 Bedingungen KI zu einer menschenzentrierten, inklusiven und
 gesellschaftlich verantwortbaren Medizin der Zukunft beitragen
 kann.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><em>Foto: © Victor
 Moussa/stock.adobe.com</em></p>\n\n<p> </p>\n
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261210T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261210T193000
LOCATION:InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12
END:VEVENT
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