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SUMMARY:Minett-Stories: Industriegeschichte online vermitteln
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Minett-Stories: 
 Industriegeschichte online 
 vermitteln<br>Online<br><br><p>Technikgeschichte &uuml;ber 
 Mittag</p><br><br><p> </p><br><br><p>Seit April 2021 organisiert die 
 <strong>Gesellschaft f&uuml;r Technikgeschichte</strong> w&auml;hrend 
 der Semesterzeiten (Mitte April bis Mitte Juli und Mitte Oktober bis 
 Mitte Februar) alle zwei Wochen freitags von 12-13 Uhr ein 
 Online-Kolloquium. Darin werden Forschungs- und Publikationsprojekte, 
 Ausstellungen, Studieng&auml;nge, Lehrkonzepte oder Tagungspl&auml;ne 
 zur Technikgeschichte im deutschsprachigen Raum vorgestellt und 
 gemeinsam diskutiert. Die Pr&auml;sentationen k&ouml;nnen 
 problemorientiert sein und k&ouml;nnen auch 
 popul&auml;rwissenschaftliche Anliegen behandeln. </p><br><br><p>Im 
 Vordergrund steht der Werkstatt-Charakter: Auf einen kurzen Input (20 
 Min.) folgt eine offene Diskussion unter den Zuh&ouml;renden und darauf 
 eine dialogische Reaktion der vortragenden Person. </p><br><br><p>Die 
 Veranstaltung richtet sich an die Mitglieder der GTG, an Lehrst&uuml;hle 
 und Professuren im Bereich der Technikgeschichte sowie die dortigen 
 Studierenden, an die technikhistorischen Museen, 
 Ausstellungsmacher*innen und an weitere Institutionen und Interessierte 
 im Bereich der Technikgeschichte. Sie alle sind herzlich 
 eingeladen!</p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Minett-Stories: Industriegeschichte online
 vermitteln\nOnline\n\n<p>Technikgeschichte über Mittag</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>Seit April 2021 organisiert die <strong>Gesellschaft für
 Technikgeschichte</strong> während der Semesterzeiten (Mitte April bis
 Mitte Juli und Mitte Oktober bis Mitte Februar) alle zwei Wochen
 freitags von 12-13 Uhr ein Online-Kolloquium. Darin werden Forschungs-
 und Publikationsprojekte, Ausstellungen, Studiengänge, Lehrkonzepte
 oder Tagungspläne zur Technikgeschichte im deutschsprachigen Raum
 vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Die Präsentationen können
 problemorientiert sein und können auch populärwissenschaftliche
 Anliegen behandeln. </p>\n\n<p>Im Vordergrund steht der
 Werkstatt-Charakter: Auf einen kurzen Input (20 Min.) folgt eine offene
 Diskussion unter den Zuhörenden und darauf eine dialogische Reaktion
 der vortragenden Person. </p>\n\n<p>Die Veranstaltung richtet sich an
 die Mitglieder der GTG, an Lehrstühle und Professuren im Bereich der
 Technikgeschichte sowie die dortigen Studierenden, an die
 technikhistorischen Museen, Ausstellungsmacher*innen und an weitere
 Institutionen und Interessierte im Bereich der Technikgeschichte. Sie
 alle sind herzlich eingeladen!</p>\n
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SUMMARY:Familie als Verarbeitungsraum von (Zeit-)Geschichte in Walter Kempowskis
 ‚Deutscher Chronik‘
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Familie als 
 Verarbeitungsraum von (Zeit-)Geschichte in Walter Kempowskis 
 &sbquo;Deutscher Chronik&lsquo;<br>KIT, Campus Süd, Geb. 30.91 
 (Schnabel-Haus), Raum 012, 76131 Karlsruhe<br><br><p>Das 
 Forschungskolloquium wird von den Verantwortlichen f&uuml;r die 
 S&auml;ulen &quot;Ideen, Begriffe Diskurse&quot; und 
 &quot;Kulturgeschichte der Technik&quot; des MA-Studiengangs 
 organisiert. Auf dem Programm stehen Vortr&auml;ge von externen 
 G&auml;sten, die aus aktuellen Forschungsprojekten oder aus ihrer Arbeit 
 im Kontext der Geschichtsvermittlung berichten.</p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Familie als Verarbeitungsraum von (Zeit-)Geschichte in
 Walter Kempowskis ‚Deutscher Chronik‘\nKIT, Campus Süd, Geb. 30.91
 (Schnabel-Haus), Raum 012, 76131 Karlsruhe\n\n<p>Das
 Forschungskolloquium wird von den Verantwortlichen für die Säulen
 "Ideen, Begriffe Diskurse" und "Kulturgeschichte der Technik" des
 MA-Studiengangs organisiert. Auf dem Programm stehen Vorträge von
 externen Gästen, die aus aktuellen Forschungsprojekten oder aus ihrer
 Arbeit im Kontext der Geschichtsvermittlung berichten.</p>\n
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SUMMARY:Lebendige Infrastrukturen: Wasserbau und die Ausbreitung der
 Wollhandkrabbe an der Nordseeküste (1920er–1940er Jahre)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Lebendige 
 Infrastrukturen: Wasserbau und die Ausbreitung der Wollhandkrabbe an der 
 Nordseeküste (1920er&ndash;1940er 
 Jahre)<br>Online<br><br><p>Technikgeschichte &uuml;ber 
 Mittag</p><br><br><p> </p><br><br><p>Seit April 2021 organisiert die 
 <strong>Gesellschaft f&uuml;r Technikgeschichte</strong> w&auml;hrend 
 der Semesterzeiten (Mitte April bis Mitte Juli und Mitte Oktober bis 
 Mitte Februar) alle zwei Wochen freitags von 12-13 Uhr ein 
 Online-Kolloquium. Darin werden Forschungs- und Publikationsprojekte, 
 Ausstellungen, Studieng&auml;nge, Lehrkonzepte oder Tagungspl&auml;ne 
 zur Technikgeschichte im deutschsprachigen Raum vorgestellt und 
 gemeinsam diskutiert. Die Pr&auml;sentationen k&ouml;nnen 
 problemorientiert sein und k&ouml;nnen auch 
 popul&auml;rwissenschaftliche Anliegen behandeln. </p><br><br><p>Im 
 Vordergrund steht der Werkstatt-Charakter: Auf einen kurzen Input (20 
 Min.) folgt eine offene Diskussion unter den Zuh&ouml;renden und darauf 
 eine dialogische Reaktion der vortragenden Person. </p><br><br><p>Die 
 Veranstaltung richtet sich an die Mitglieder der GTG, an Lehrst&uuml;hle 
 und Professuren im Bereich der Technikgeschichte sowie die dortigen 
 Studierenden, an die technikhistorischen Museen, 
 Ausstellungsmacher*innen und an weitere Institutionen und Interessierte 
 im Bereich der Technikgeschichte. Sie alle sind herzlich 
 eingeladen!</p><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Lebendige Infrastrukturen: Wasserbau und die Ausbreitung
 der Wollhandkrabbe an der Nordseeküste (1920er–1940er
 Jahre)\nOnline\n\n<p>Technikgeschichte über Mittag</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p>Seit April 2021 organisiert die <strong>Gesellschaft für
 Technikgeschichte</strong> während der Semesterzeiten (Mitte April bis
 Mitte Juli und Mitte Oktober bis Mitte Februar) alle zwei Wochen
 freitags von 12-13 Uhr ein Online-Kolloquium. Darin werden Forschungs-
 und Publikationsprojekte, Ausstellungen, Studiengänge, Lehrkonzepte
 oder Tagungspläne zur Technikgeschichte im deutschsprachigen Raum
 vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Die Präsentationen können
 problemorientiert sein und können auch populärwissenschaftliche
 Anliegen behandeln. </p>\n\n<p>Im Vordergrund steht der
 Werkstatt-Charakter: Auf einen kurzen Input (20 Min.) folgt eine offene
 Diskussion unter den Zuhörenden und darauf eine dialogische Reaktion
 der vortragenden Person. </p>\n\n<p>Die Veranstaltung richtet sich an
 die Mitglieder der GTG, an Lehrstühle und Professuren im Bereich der
 Technikgeschichte sowie die dortigen Studierenden, an die
 technikhistorischen Museen, Ausstellungsmacher*innen und an weitere
 Institutionen und Interessierte im Bereich der Technikgeschichte. Sie
 alle sind herzlich eingeladen!</p>\n
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SUMMARY:Zwischen Vitrine und Wissenschaft: Objekte als Schnittstelle von
 Museumsarbeit und Forschung
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Zwischen Vitrine und 
 Wissenschaft: Objekte als Schnittstelle von Museumsarbeit und 
 Forschung<br>KIT, Campus Süd, Geb. 30.91 (Schnabel-Haus), Raum 012, 
 76131 Karlsruhe<br><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Zwischen Vitrine und Wissenschaft: Objekte als
 Schnittstelle von Museumsarbeit und Forschung\nKIT, Campus Süd, Geb.
 30.91 (Schnabel-Haus), Raum 012, 76131 Karlsruhe\n\n
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SUMMARY:Zeitgeschichtsschreibung und politische Bildung: Mehr als eine
 "Bezugswissenschaft"
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 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Zeitgeschichtsschreibun 
 g und politische Bildung: Mehr als eine "Bezugswissenschaft"<br>KIT, 
 Campus Süd, Geb. 30.91 (Schnabel-Haus), Raum 012, 76131 
 Karlsruhe<br><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Zeitgeschichtsschreibung und politische Bildung: Mehr als
 eine "Bezugswissenschaft"\nKIT, Campus Süd, Geb. 30.91 (Schnabel-Haus),
 Raum 012, 76131 Karlsruhe\n\n
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