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SUMMARY:Junge Talente - Wissenschaft und Musik
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 
 3.2//EN"><HTML><HEAD><TITLE></TITLE></HEAD><BODY>Junge Talente - 
 Wissenschaft und Musik<br>KIT, Campus Nord, FTU Bau 101, AULA Raum Nr. 
 130 <br><br><div><br><p>Die traditionsreiche Veranstaltungsreihe wird in 
 Zusammenarbeit mit dem F&ouml;rderverein f&uuml;r Kunst, Medien und 
 Wissenschaft e.V. sowie seit 2022 dem KIT Freundeskreis und 
 F&ouml;rdergesellschaft e.V. vom KIT veranstaltet. Im Zentrum stehen 
 Vortr&auml;ge &uuml;ber Forschungen des wissenschaftlichen Nachwuchses 
 am KIT. Hier trifft also top-aktuelle und popul&auml;rwissenschaftlich 
 aufbereitete Forschung am KIT auf junge Talente aus dem Umfeld der 
 Hochschule f&uuml;r Musik Karlsruhe, denn im Anschluss an den 
 wissenschaftlichen Vortrag tragen junge Musikerinnen und Musiker ein, 
 zumeist kammermusikalisches, Konzertprogramm vor.</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Kunstf&uuml;hrung</strong></p><br><br><p>Rainer 
 Braxmaier, Pfahl, 1985</p><br><br><p> </p><br><br><p>F&uuml;r den in 
 Baden-Baden geborenen K&uuml;nstler Rainer Braxmaier gilt der Satz: 
 &bdquo;Der Weg ist das Ziel&ldquo;. Er sagt selbst: &bdquo;Ich fange 
 einfach an zu zeichnen. Was dann wird, entscheidet sich w&auml;hrend des 
 Malens&quot; &ndash; und was es wird, wollen wir uns in der kleinen 
 Kunstf&uuml;hrung anschauen.</p><br><br><p> </p><br><br><p>Andrea 
 Stengel, Kunstkuratorin des KIT</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Wissenschaftlicher 
 Vortrag</strong></p><br><br><p>Mit Licht ins Innere schauen: Neue 
 Bildgebung f&uuml;r eine tierversuchs&auml;rmere 
 Medikamentenforschung</p><br><br><p> </p><br><br><p>Ob ein neuer 
 Wirkstoff hilft oder einer Zelle schadet, entscheidet sich oft tief im 
 Gewebe. Um das zu beobachten, setzt die biomedizinische Forschung 
 zunehmend auf lebende Zellkulturen und dreidimensionale Gewebemodelle 
 statt auf Tierversuche. Die Herausforderung dabei: Man m&ouml;chte in 
 diese empfindlichen Proben hineinsehen, ohne sie zu zerst&ouml;ren oder 
 mit Farbstoffen zu ver&auml;ndern.</p><br><br><p>Genau hier setzt die 
 optische Koh&auml;renztomographie (OCT) an, ein Verfahren, das mit Licht 
 gestochen scharfe Schnittbilder aus dem Inneren lebender Proben gewinnt, 
 ganz ohne Eingriff und ohne Farbstoff. Der Vortrag f&uuml;hrt 
 zun&auml;chst in die Welt der Life Sciences und ihrer Laborarbeit ein, 
 stellt dann die etablierte Fluoreszenzmikroskopie und die OCT 
 gegen&uuml;ber und zeigt erste eigene Ergebnisse. Zum Schluss folgt ein 
 Ausblick, welche neuen M&ouml;glichkeiten OCT f&uuml;r eine schnellere 
 und tierversuchs&auml;rmere Medikamentenforschung er&ouml;ffnen 
 k&ouml;nnte.</p><br><br><p> </p><br><br><p>Andrey Tkachenko, Institut 
 f&uuml;r Biomedizinische Technik (KIT)</p><br><br><p> 
 </p><br><br><p><strong>Musikalische 
 Darbietung</strong></p><br><br><p>Ekaterina Merzliakova (Violine) und 
 Florian Kleinertz (Klavier) spielen Kammermusik von Max Reger und 
 C&eacute;sar Franck.</p><br><br><p>Max Reger (1873-1916)          Sechs 
 Vortragsst&uuml;cke f&uuml;r Violine und Klavier in a-Moll op. 
 103a</p><br><br><p>C&eacute;sar Franck (1822-1890)      Sonate f&uuml;r 
 Violine und Klavier in A-Dur</p><br></div><br></BODY></HTML>
DESCRIPTION: Junge Talente - Wissenschaft und Musik\nKIT, Campus Nord,
 FTU Bau 101, AULA Raum Nr. 130 \n\n<div>\n<p>Die traditionsreiche
 Veranstaltungsreihe wird in Zusammenarbeit mit dem Förderverein für
 Kunst, Medien und Wissenschaft e.V. sowie seit 2022 dem KIT
 Freundeskreis und Fördergesellschaft e.V. vom KIT veranstaltet. Im
 Zentrum stehen Vorträge über Forschungen des wissenschaftlichen
 Nachwuchses am KIT. Hier trifft also top-aktuelle und
 populärwissenschaftlich aufbereitete Forschung am KIT auf junge Talente
 aus dem Umfeld der Hochschule für Musik Karlsruhe, denn im Anschluss an
 den wissenschaftlichen Vortrag tragen junge Musikerinnen und Musiker
 ein, zumeist kammermusikalisches, Konzertprogramm vor.</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Kunstführung</strong></p>\n\n<p>Rainer Braxmaier,
 Pfahl, 1985</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Für den in Baden-Baden geborenen
 Künstler Rainer Braxmaier gilt der Satz: „Der Weg ist das Ziel“. Er
 sagt selbst: „Ich fange einfach an zu zeichnen. Was dann wird,
 entscheidet sich während des Malens" – und was es wird, wollen wir
 uns in der kleinen Kunstführung anschauen.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Andrea
 Stengel, Kunstkuratorin des KIT</p>\n\n<p>
 </p>\n\n<p><strong>Wissenschaftlicher Vortrag</strong></p>\n\n<p>Mit
 Licht ins Innere schauen: Neue Bildgebung für eine tierversuchsärmere
 Medikamentenforschung</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Ob ein neuer Wirkstoff hilft
 oder einer Zelle schadet, entscheidet sich oft tief im Gewebe. Um das zu
 beobachten, setzt die biomedizinische Forschung zunehmend auf lebende
 Zellkulturen und dreidimensionale Gewebemodelle statt auf Tierversuche.
 Die Herausforderung dabei: Man möchte in diese empfindlichen Proben
 hineinsehen, ohne sie zu zerstören oder mit Farbstoffen zu
 verändern.</p>\n\n<p>Genau hier setzt die optische Kohärenztomographie
 (OCT) an, ein Verfahren, das mit Licht gestochen scharfe Schnittbilder
 aus dem Inneren lebender Proben gewinnt, ganz ohne Eingriff und ohne
 Farbstoff. Der Vortrag führt zunächst in die Welt der Life Sciences
 und ihrer Laborarbeit ein, stellt dann die etablierte
 Fluoreszenzmikroskopie und die OCT gegenüber und zeigt erste eigene
 Ergebnisse. Zum Schluss folgt ein Ausblick, welche neuen Möglichkeiten
 OCT für eine schnellere und tierversuchsärmere Medikamentenforschung
 eröffnen könnte.</p>\n\n<p> </p>\n\n<p>Andrey Tkachenko, Institut für
 Biomedizinische Technik (KIT)</p>\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Musikalische
 Darbietung</strong></p>\n\n<p>Ekaterina Merzliakova (Violine) und
 Florian Kleinertz (Klavier) spielen Kammermusik von Max Reger und César
 Franck.</p>\n\n<p>Max Reger (1873-1916)          Sechs Vortragsstücke
 für Violine und Klavier in a-Moll op. 103a</p>\n\n<p>César Franck
 (1822-1890)      Sonate für Violine und Klavier in A-Dur</p>\n</div>\n
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