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DFG - Sonderforschungsbereiche

Sonderforschungsbereiche (SFB) sind langfristig angelegte Forschungseinrichtungen der Hochschulen, in denen Wissenschaftler im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms zusammenarbeiten. Sie können von einer Hochschule allein oder auch von mehreren Hochschulen gemeinsam (Sonderforschungsbereich/Transregio - SFB/TR) beantragt werden. Anträge können jederzeit bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingereicht werden. Die Förderperiode beträgt vier bis zwölf Jahre.

 

Sonderforschungsbereiche am Karlsruhe Institut für Technologie (KIT)

SFB 483 Hochbeanspruchte Gleit- und Friktionssysteme auf Basis ingenieurkeramischer Werkstoffe
SFB 499 Entwicklung, Produktion und Qualitätssicherung von urgeformten Mikrobauteilen aus metallischen und keramischen Werkstoffen
SFB 588 Humanoide Roboter - Lernende und kooperierende multimodale Roboter
SFB 606 Instationäre Verbrennung: Transportphänomene, Chemische Reaktionen, Technische Systeme
SFB/TRR 9 Computergestützte Theoretische Teilchenphysik
(Partner: RWTH Aachen, Humboldt-Universität Berlin, DESY Zeuthen)
SFB/TRR 10 Integration von Umformen, Trennen und Fügen für die flexible Fertigung von leichten Tragwerkstrukturen
(Partner: TU Dortmund, TU München)
SFB/TRR 27 Neutrinos und andere schwach wechselwirkende Teilchen in Physik, Astrophysik und Kosmologie
(Partner: TU München, Eberhard Karls Universität Tübingen)

SFB/TRR 88

Kooperative Effekte in homo- und heterometallischen Komplexen (3MET),
(Partner: TU Kaiserslautern)
SFB/TRR 89 Invasives Rechnen
(Partner: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, TU München)

 

 

Sonderforschungsbereiche an anderen Universitäten, an denen Wissenschaftler des KIT beteiligt sind

SFB 595 Elektrische Ermüdung in Funktionswerkstoffen
(TU Darmstadt, TU München)