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KIT und BASF verstärken gemeinsame Forschung

Die Bildungs- und Forschungseinrichtung und das Industrieunternehmen wollen auch bei Lehre, Innovation und Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter eng zusammenarbeiten.
Dr. Jens Fahrenberg, KIT, Dr. Peter Schuhmacher, Dr. Christian Holtze, beide BASF, Barbara Schmuker, Holger Hanselka, beide KIT, Dr. Martin Brudermüller, Dr. Thomas Weber, beide BASF (Foto: Dölger, BASF)
Dr. Jens Fahrenberg, KIT, Dr. Peter Schuhmacher, Dr. Christian Holtze, beide BASF, Dr. Barbara Schmuker, Prof. Holger Hanselka, beide KIT, Dr. Martin Brudermüller, Dr. Thomas Weber, beide BASF (Foto: Dölger, BASF)
Dr. Martin Brudermüller, BASF, und Professor Holger Hanselka, Präsident des KIT (Foto: Dölger, BASF)
Dr. Martin Brudermüller, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Chief Technology Officer der BASF, Professor Holger Hanselka, Präsident des KIT (Foto: Dölger, BASF)

Mobilität und Energienutzung der Zukunft nachhaltig und verlässlich zu gestalten, sind gemeinschaftliche Herausforderungen der Menschen. Wissenschaft und Technik können helfen, sie zu bewältigen. Um auf diesen und weiteren Gebieten gemeinsam Wissen zu schaffen und zu vermitteln, schließen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und BASF eine strategische Partnerschaft. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am Donnerstag, 30. November, in Karlsruhe unterschrieben.

Vollständiger Text: Presseinformation 175/2017


mex, 04.12.2017