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KIT richtet neue Tenure-Track-Professuren ein

Dank seines überzeugenden Förderkonzeptes für junge Forscherinnen und Forscher kann das KIT neun weitere Tenure-Track-Professuren aus Mitteln des Bund-Länder-Programms einrichten.

Die neuen Professuren für das KIT sind eines der Ergebnisse des Bund-Länder-Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, welches in Berlin von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) im Beisein der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, vorgestellt wurde.

In dem nun ausgezeichneten Personalentwicklungskonzept zum Tenure-Track am KIT spiegeln sich die Grundsätze der Personalpolitik am KIT: Verbindlichkeit, Klarheit und Transparenz. Ziele sind planbare Karrierewege, Transparenz der beruflichen Optionen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität sowie die Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie. Tenure-Track beschreibt das transparente Verfahren, über eine erfolgreiche Bewährungsphase eine Festanstellung in der Wissenschaft zu besetzen.

„Der wissenschaftliche Nachwuchs trägt essentiell zu Forschung, Lehre und Innovation am KIT bei“, betont Professor Holger Hanselka, Präsident des KIT. „Als die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft haben wir viele Möglichkeiten, um planbare Karrierewege anzubieten. Ich freue mich, dass wir mit den nun eingeworbenen Mitteln das Angebot im Sinne der Nachwuchsforscher erweitern und verstetigen können.“

Vollständiger Text: Presseinformation 134/2017

kes, 21.09.2017