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Stadtgespräche: Heimat – was ist das?

Vortragsreihe „Stadtgespräche“ am ZAK zur Vielschichtigkeit und Ambivalenz des Heimatbegriffs vom 10. bis 31. Mai
Karlsruher Schloss (Foto: Nicole Brinnel)
Welche Heimat bietet die Stadt Einheimischen, welche Fremden? Das ist eine der Fragen, denen die „Stadtgespräche“ des ZAK ab 10. Mai nachgehen. (Foto: Nicole Brinnel)

Als Beitrag zu den Heimattagen Baden-Württemberg, die 2017 in Karlsruhe stattfinden, veranstaltet das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale des KIT vom 10. bis 31. Mai eine Vortragsreihe, die den Heimatbegriff erörtert. Persönlichkeiten aus Stadt, Wirtschaft, Kultur, Politik und Wissenschaft diskutieren über die Aspekte einer städtischen, globalen, digitalen und virtuellen Heimat.

Von dem Verortetsein über Zugehörigkeiten zu Kulturräumen bis hin zum Erleben von Landschaften: viele emotionale Erlebnisse tragen dazu bei, dass wir uns ‚heimisch‘ fühlen. Die neue Reihe der „Stadtgespräche“ des ZAK greift diese Themen auf und soll zu neuen Denkweisen anregen. Vier Diskussionsrunden widmen sich vom 10. bis 31. Mai Fragen, wie: Was versteht man in unserer zunehmend globalisierten Zeit unter ‚Heimat‘? Welche Heimat bietet die Stadt Einheimischen, welche Anreize für „Fremde“? Ist der Heimatgedanke noch zeitgemäß? Wie sehen Zugehörigkeit und Identität im digitalen Netz aus?

Die Vortragsreihe organisiert das ZAK mit der Karlsruher Event GmbH (KEG) in Kooperation mit den Badischen Neusten Nachrichten (BNN).

Stadtgespräche
Veranstaltungsdatum: 10. bis 31. Mai, jeweils mittwochs um 19 Uhr
Ort: Lichthof des Badischen Gemeinde-Versicherungs-Verband (BGV)
Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen in der Presseinformation 056/2017.



am, 04.05.2017