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Wissenschaftskommunikation fördern

Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) wird ab 2017 von der Klaus Tschira Stiftung und dem KIT dauerhaft gefördert, wie diese anlässlich eines Symposiums zum fünfjährigen Bestehen des NaWik bekannt geben.
(Foto: Nikola Haubner / NaWik)
Professor Holger Hanselka, Präsident KIT, Beatrice Lugger, Direktorin NaWik, Theresia Bauer, Ministerin f. Wissenschaft, Forschung u. Kunst Baden-Württemberg, und Beate Spiegel, Geschäftsführerin Klaus Tschira Stiftung (Foto: Nikola Haubner / NaWik)
Seminar am NaWik (Foto: ©NaWik/Tim Wegner)
Prof. Dr. Matthias Hein, Leiter Machine Learning Group am Institut f. Mathematik u. Computerwissenschaften Universität d. Saarlandes, Ministerin Bauer, B. Lugger, Prof. Dr. Michael Decker, Professor f. Technikfolgenabschätzung am KIT (Foto: Haubner/NaWik)

Für einen erfolgreichen Dialog müssen sich Wissenschaft und Gesellschaft auf Augenhöhe verständigen. Forschung verständlich zu vermitteln und die Wissenschaftskommunikation zu stärken ist Ziel des Nationalen Instituts für Wissenschaftskommunikation (NaWik). Das NaWik wird ab 2017 von der Klaus Tschira Stiftung und dem KIT dauerhaft gefördert. Dies geben beide Einrichtungen anlässlich eines Symposiums zum fünfjährigen Bestehen des NaWik am 3. Mai 2017 bekannt.

Die gemeinnützige GmbH NaWik wurde 2012 von der Klaus Tschira Stiftung und dem KIT gegründet. Das Institut vermittelt Forschenden und Studierenden die Grundlagen verständlicher und guter Wissenschaftskommunikation mit Nicht-Spezialisten. Das Lehrangebot des NaWik umfasst aktuell elf Seminartypen – von Schreib- und Präsentationsseminaren bis hin zu Video-Seminaren.

Das KIT wird das NaWik ab 2017 dauerhaft finanziell unterstützen. "In Zeiten, in denen alternative Fakten kursieren, ist es notwendiger denn je, dass Wissenschaftler ihre Arbeit und den Wert der Erkenntnisse in die Gesellschaft tragen“, sagt der Präsident des KIT, Professor Holger Hanselka.

Auch die Klaus Tschira Stiftung (KTS) stellt Fördermittel für das NaWik im Rahmen ihrer Förderschwerpunkte Bildung, Forschung und Wissenschaftskommunikation bereit.

Weitere Informationen in der Presseinformation 053/2017.



lg, 02.05.2017 (aktualisiert 04.05.2017)