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Solarzellen mit Nanostreifen

Wissenschaftler des KIT gewinnen neue Einblicke in die Struktur von Perowskit-Solarzellen
Die streifenförmigen Nanostrukturen in Perowskit-Solarzellen lassen sich mithilfe einer Form der Rasterkraftmikroskopie (schematisch dargestellt) nachweisen (Abbildung: Holger Röhm, Tobias Leonhard/KIT)
Die streifenförmigen Nanostrukturen in Perowskit-Solarzellen lassen sich mithilfe einer Form der Rasterkraftmikroskopie (schematisch dargestellt) nachweisen (Abbildung: Holger Röhm, Tobias Leonhard/KIT)

Solarzellen aus Perowskiten erreichen inzwischen hohe Wirkungsgrade: Sie wandeln über 20 Prozent des einfallenden Lichts direkt in nutzbaren Strom um. Auf der Suche nach den zugrunde liegenden physikalischen Mechanismen haben Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) nun in Perowskit-Schichten streifenförmige Nanostrukturen mit sich abwechselnden elektrischen Feldern nachgewiesen, die als Transportpfade für Ladungen dienen könnten. Darüber berichten sie im Journal Energy & Environmental Science (DOI: 10.1039/c7ee00420f).

Vollständiger Text: Pressinformation 048/2017.


or, 13.04.2017