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KIT fördert Gründer vorbildlich

Das KIT belegt im aktuellen Gründungsradar 2016 den 2. Platz. Damit bestätigt der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft dem KIT eine vorbildliche Gründungsförderung.
Gründen am KIT (Foto: Lydia Albrecht, KIT)
Das Fördern von Gründerinnen und Gründern ist ein wesentliches Element der Innovationskultur am KIT (Foto: Lydia Albrecht, KIT).

Im „Gründungsradar“, dem deutschlandweiten Gründerranking des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, hat das Karlsruher Institut für Technologie in diesem Jahr in der Kategorie der 34 „Großen Hochschulen“ mit über 15.000 Studierenden den 2. Platz belegt, zusammen mit der Universität Potsdam. Den ersten Platz belegen die Technische Universität und die Hochschule München.

Der "Gründungsradar" wurde zum dritten Mal vom Stifterverband in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie erstellt. Im Fokus steht die Frage, wie Hochschulen die Gründung von Unternehmen fördern und welche Gründungsaktivitäten dabei am Ende realisiert werden.

Industriepartner, Studierende und Mitarbeitende finden maßgeschneiderte Angebote unter dem Dach des KIT, etwa den KIT-Business-Club, die KIT Campus Transfer GmbH und die KIT-Gründerschmiede als erster Ansprechpartner rund um die Themen Gründen und Finanzierung. „Innovation bildet gemeinsam mit Forschung und Lehre die Kernaufgaben des KIT“, sagt Professor Holger Hanselka, Präsident des KIT. „Wir tragen damit an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zum gesellschaftlichen Nutzen sowie zur Wertschöpfung bei. Die sehr gute Platzierung und Anerkennung im Gründungsradar freut mich daher umso mehr.“

Ausführliche Informationen in der Presseinformation 024/2017.



kes, 24.02.2017