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Karlsruher Gespräche zu Vielfalt, Demokratie und Populismus

Vom 3. bis 5. März thematisieren die 21. Karlsruher Gespräche die pluralistische Gesellschaft und ihre Feinde in öffentlichen Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Kulturveranstaltungen.
21. Karlsruher Gespräche (Abb.: ZAK)
Vom 3. bis 5. März finden die Karlsruher Gespräche bereits zum 21. Mal statt (Abb.: ZAK).

Was ist los mit der Welt? Das mögen sich viele angesichts aktueller politischer Entwicklungen fragen. Sei es durch Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit oder Populismus, durch Politikverdrossenheit oder Misstrauen: Die offene Gesellschaft scheint in Bedrängnis zu geraten. Die 21. Karlsruher Gespräche bringen vom 3. bis 5. März unter dem Titel „Die pluralistische Gesellschaft und ihre Feinde“ Experten, Kulturschaffende und Aktivisten aus vielen Ländern und Kulturen zusammen, um die Zukunft einer Gesellschaft in Vielfalt kontrovers zu diskutieren.

Die 21. Karlsruher Gespräche werden vom ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale des KIT konzipiert und veranstaltet. Die Karlsruher Gespräche bestehen aus Vorträgen und Gesprächsrunden, ergänzt durch kulturelle Veranstaltungen wie eine Filmnacht in Kooperation mit ARTE und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien und Veranstaltungen im Badischen Staatstheater.

Am Eröffnungsabend, dem 3. März, um 19.30 Uhr, spricht im Audimax des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) Professor Zlatko Lagumdžija, ehemaliger Premierminister von Bosnien und Herzegowina und Mitglied des Club de Madrid, zum Thema „Pluralismus und seine Feinde. Herausforderungen für Gesellschaften des Miteinanders“.

Die Karlsruher Gespräche richten sich an alle Interessierten. Der Eintritt ist bis auf die szenische Lesung frei. Eine Anmeldung ist nur für den Eröffnungsabend und die Lesung erforderlich.

Ausführliche Informationen in der Presseinformation 022/2017.


am, 22.02.2017