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KIT auf der ISC'11: Top-Event für High-Performance-Computing

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) war auf der International Supercomputing Conference 2011 (ISC’11) vom 17. bis 21. Juni in Hamburg mit drei Einrichtungen vertreten.
KIT auf der International Supercomputing Conference 2011
v.l.: KIT-Professoren Lohner, Karl und Heuveline mit Professor Meurer, Initiator, Organisator und Vorsitzender der ISC (Foto: EMCL)
KIT auf der International Supercomputing Conference 2011
Mathematik und HPC in 3D am KIT begeisterte auch junge Forscher auf der ISC (Foto: EMCL)
KIT auf der International Supercomputing Conference 2011
v.l.: Eva Ketelaer, Thomas Gengenbach und Dr. Björn Rocker beantworteten die vielen Anfragen zur dargestellten mathematischen Forschung, numerischen Simulationen und skalierenden Software (Foto: EMCL)

Die ISC gilt als die maßgebliche Veranstaltung für High-Performance-Computing (HPC); unter anderem wurde dort die neue Top-500-Rangliste der schnellsten Supercomputer veröffentlicht. Das KIT war vertreten durch das Engineering Mathematics and Computing Lab (EMCL), das Steinbuch Centre of Computing (SCC) sowie das Kompetenzbündnis Energy Solution Center (EnSoC).

Gezeigt wurden rechenintensive Anwendungen aus den Bereichen Biotechnologie, Energieforschung, Meteorologie und Klimaforschung, ermöglicht durch die Verwendung innovativer mathematischer Methoden auf Hochleistungsrechnern.

Eine wichtige Rolle spielen dabei die am EMCL entwickelten Software-Pakete HiFlow3 und OpenLB, die durch ihre Skalierbarkeit und effiziente Verwendung neuer Rechenarchitekturen wie GPUs und FPGA die erforderliche Leistung auch auf den Rechnerstrukturen der Zukunft liefern werden.

Weiterhin richtete das EMCL eine Birds-of-a-Feather (BoF) Session aus, die sich an die Spezialisten in der Umsetzung numerischer Methoden auf neuartigen hoch-parallelen Rechnerarchitekturen richtete und deren Möglichkeiten, Beschränkungen und Zukunft behandelte.

Weitere Informationen zur ISC’11 (in englischer Sprache).


del, 05.07.2011